Der beleuchtete Kindle von Amazon ist gerade im Angebot.

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Die neuen Empfehlungen der Woche von Apple sind im App Store veröffentlicht worden – darunter auch das Krimi-Spiel The Trace.
Wer sich schon seit längerem als „Tatort“-Kommissar berufen gefühlt hat oder meint, es mit der Auffassungsgabe Sherlock Holmes aufnehmen zu können, kann sich jetzt in einem spannenden Kriminal-Game beweisen. The Trace (App Store-Link), mit vollem Titel „The Trace: Das Krimiabenteuer“, steht seit dem 24. März dieses Jahres als Universal-App im deutschen App Store zum Download bereit und lässt sich dort mit 4,99 Euro bezahlen. Das 150 MB große Spiel erfordert zudem mindestens iOS 7.0 auf dem zu installierenden Gerät. Anders als in der App Store-Beschreibung angegeben, kann The Trace aber in deutscher Sprache absolviert werden.
In The Trace wandelt man auf den Spuren großer Ermittler und hat merkwürdige Kriminal-Fälle zu lösen. Die Entwickler von Relentless Software beschreiben ihr neues Spiel wie folgt, „Entdecke Hinweise, finde Spuren und enthülle den Beweis. Werde zum Detektiv, löse das Rätsel und entwirre deinen nächsten Fall! War es ein Unfall oder war es Mord? Wende dein forensisches Wissen an, untersuche den Tatort, gehe Spuren nach, die du entdeckst und finde die Wahrheit.“
Blek zählt zu den innovativsten Spielen im App Store – und wie aktuelle Zahlen beweisen, auch zu den erfolgreichsten.
Mit einer Premium-App kann man im App Store keine Erfolge mehr erzielen? Was Entwickler-Größen wie Gameloft mit der nachträglichen Umstellung von Modern Combat 5 auf das Freemium-Konzept zu beweisen scheinen, widerlegen zwei Brüder aus Österreich. Denis und Davor Mikan haben mit ihrem Spiel Blek (App Store-Link) das geschafft, von dem unzählige Entwickler träumen.
Auf ihrer Webseite haben die Brüder interessante Zahlen rund um Blek veröffentlicht. Das Spiel wurde bereits 1,5 Millionen mal aus dem App Store geladen, 95,8 Prozent der Downloads entfallen dabei auf Apples App Store, die restlichen 4,2 Prozent verteilen sich auf die Android-Shops Google Play und Amazon. Gespielt wird Blek auf über 5 Millionen Geräte, neben regulären Zweit-Installationen wie auf dem Familien-iPad sind hier auch nicht authorisierte Downloads enthalten.
Die Stiftung Warentest hat Smartphone-Reparaturen bei verschiedenen Herstellern unter die Lupe genommen.
Das dürfte wohl schon einigen appgefahren-Lesern passiert sein: Das Handy fällt aus der Hand oder aus der Tasche und knallt auf den Boden. Ein Riss im Display, eine fette Macke im Gehäuse. Spaß macht die Nutzung danach nicht mehr. Aber wo lässt man sein Smartphone am besten reparieren? Die Stiftung Warentest hat den Reparatur-Service bei mehreren Herstellern und unabhängigen Anbietern getestet. Wir fassen die Resultate für euch zusammen.
Fangen wir mit der erfreulichsten Nachricht an: Apple kostet zwar im Durchschnitt mehr als andere Hersteller, erreicht im Test aber als einziger das Qualitätsurteil „gut (2,0)“. Einzig Mängel in den AGB führen zu einer Abwertung, bei der Reparatur und der Kundenorientierung sammelt Apple dagegen ausschließlich Pluspunkte. Vor allem an die durchschnittliche Reparatur-Dauer von nur drei Tagen kommen die anderen Hersteller nicht heran.
Mit dem Amazon Fire TV Stick gibt es eine weitere Alternative zum Apple TV. Wir haben alle Infos für euch.
Update am 25. März: Noch ein kleiner Reminder an alle Prime-Kunden oder die, die es werden wollen. Das Angebot, den Fire TV Stick für nur 19 Euro bzw. 7 Euro (als Prime-Neukunde) zu kaufen, gilt nur noch bis Donnerstag um 9:00 Uhr. Bei Interesse an dem kleinen Alleskönner, der dank passender Apps auch als AirPlay-Receiver verwendet werden kann, solltet ihr also zuschlagen, bevor der Preis auf 39 Euro steigt.
Die kleine Fernseh-Box Fire TV von Amazon hat uns in einem ersten Test im vergangenen Jahr bereits überzeugt. Zwar funktioniert AirPlay mit Apples hauseigener Hardware noch einen Tick besser, mit vielen interessanten Apps, Spielen und dem sehr günstigen Prime-Abo für Filme und TV-Serien hat das Fire TV die Nase hauchdünn vorn. Falls euch die knapp 100 Euro teure TV-Box zu teuer ist, gibt es ab sofort eine deutlich günstigere Möglichkeit: Den Amazon Fire TV Stick.
Normalerweise gilt das Smartphone eher als Auslöser von Stress – immer erreichbar zu sein, kann zu einer echten Last werden. Die neue App 7Mind wagt einen anderen Weg.
7Mind (App Store-Link) ist das Projekt einer Gruppe von Studenten der Universität Witten/Herdecke sowie des Meditationstrainers Paul J. Kohtes, die nach einjähriger Vorbereitungszeit nun ihre Anwendung im deutschen App Store platziert haben. 7Mind lässt sich kostenlos herunterladen und erfordert zur Installation neben knapp 21 MB auch mindestens iOS 7.0 oder neuer. Durch die Entwicklungsarbeit aus deutschen Landen ist die App bereits nach Erscheinen vollständig in deutscher Sprache nutzbar.
Das Start-Up aus Dortmund betont in der App-Beschreibung sowie in der uns vorliegenden Presse-Mitteilung, dass 7Mind „die umfangreichste deutschsprachige Meditations-App“ ist. Die in der App enthaltenen geführten Meditations-Kurse zu den Themen „Grundlagen“ und „Stress“ basieren auf jeweils sieben Einheiten à sieben Minuten – und lassen sich aufgrund dieser Länge bestens in den beruflichen oder schulischen Alltag, und auch zwischendurch in die Freizeit einbinden.
Die Entwickler von WeatherPro arbeiten aktuell an einer Wetter-App für die Apple Watch. Wir dürfen euch erste Screenshots zeigen.
Auf der Apple Watch können sich Entwickler endlich wieder richtig austoben. Dass sie sich diese Chance nicht nehmen lassen, zeigen erste Mockups der von iPhone und iPad bekannten Wetter-Applikation Weather Pro, die in unserem Vergleichstest einen sehr guten zweiten Platz belegt hat. Während das auf der Keynote gezeigte Icon von WeatherPro quasi komplett von der iOS-Version übernommen wurde, dürfte sich beim eigentlichen Layout der App für die Apple Watch einiges ändern. Das zumindest zeigen erste Screenshots, auf denen das ungefähre Layout von WeatherPro zu sehen ist. „Ungefähr deshalb, weil es noch alles Mockups sind und das Layout noch nicht zu 100 Prozent final ist“, teilt uns eine Sprecherin der Meteogroup mit.
Unser Redakteur Fabian hat sich erst kürzlich in seinem Kommentar für die Apple Watch ausgesprochen. Einen Schritt weiter geht sogar Siri, die Sprachassistentin in unseren iOS-Geräten.

Ruft man über das Gedrückthalten des Home Buttons die Sprachassistentin Siri auf und spricht sie mit den Worten „Was machst du?“ an, wird man aktuell einige witzige Kommentare, die auf die Apple Watch bezogen sind, als Antwort bekommen. Wir haben Siri bereits mehrmals befragt und die unterschiedlichsten Kommentare zur Apple Watch präsentiert bekommen – alle natürlich mit einer Prise Humor und nicht ganz ernst zu nehmendem Charakter.
Wir wollen unsere Community besser kennenlernen und laden euch zu einem appgefahrenen Treffen ein.
Im Sommer ist es endlich soweit: Ihr könnt nicht nur die beiden Erfinder von appgefahren.de kennenlernen, sondern auch andere Mitglieder der Community. Wir laden euch recht herzlich zu uns nach Bochum ein: Das erste appgefahren Community Treffen steht an.
Um möglichst vielen Lesern und Nutzern unserer App die Möglichkeit zu geben, an dem Treffen teilzunehmen, wollen wir euch in die Planung einbinden. An welchem Datum können die meisten Nutzer? Bieten sich Fahrgemeinschaften an? Welche Schlafmöglichkeiten gibt es für alle, die abends nicht mehr nach Hause fahren können oder möchten? Informationen zum Treffen und ein Doodle zur Terminplanung findet ihr in unserem Forum.
Über die Apple Watch wurde in den letzten zwei Wochen viel diskutiert. Heute möchte ich euch verraten, warum ich mich auf das neue Produkt aus Cupertino freue.
Ich kann mich definitiv als Apple-verrückt bezeichnen. Das dürfte man bei mir schon 100 Meter gegen den Wind erkennen und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Daher ist es eigentlich kein Wunder, dass ich mich auf den Start der Apple Watch in rund einem Monat freue. Und auch wenn ich etwas enttäuscht darüber bin, dass mein Wunschmodell aus schwarzem Edelstahl unverschämt teuer ist, freue ich mich auf die Apple Watch.
Vor rund drei Jahren hat mich bereits die Idee der Pebble in ihren Bann gezogen. Nachrichten und E-Mails direkt am Handgelenk zu lesen, ohne das iPhone aus der Tasche ziehen zu müssen. Letztlich hat sich die Pebble aber nur ein halbes Jahr an meinem Handgelenk gehalten – und das hatte zwei Gründe: Ich bin einfach kein Uhrenträger und nach einem Update wurden alle Benachrichtigungen auf die Pebble übertragen, es gab einfach nicht genug Konfigurationsmöglichkeiten.
Ihr wollt euch selbst oder jemand anders mit einem iPad Air 2 beschenken? Jetzt ist der richtige Zeitpunk zuzuschlagen.
Update am 21. März: Neben dem iPad Air 2 mit 64 GB und mobiler Datenanbindung aus dem Wochenangebot gibt es am heutigen Samstag auch noch etwas für speicherhungrige Nutzer, die auf mobiles Internet verzichten können. Das iPad Air 2 mit 128 GB Speicherplatz ist ebenfalls für 599 Euro erhältlich. Wir haben den Link für euch hinzugefügt, allerdings gilt dieses Angebot nur noch bis Sonntag um 7:59 Uhr. Auch hier sind alle drei Farben erhältlich.
Apple-Produkte sind weiterhin recht preisstabil. Bei eBay gibt es heute aber einen netten Rabatt für das neuste iPad von Apple. In der Variante WiFi + Cellular gibt es das iPad Air 2 mit 64 GB Speicherplatz in den Farben Spacegrau, Silber und Gold für nur je 599 Euro.
Wer auf Reisen ist und mehrere Geräte mitführt, benötigt oft auch einen Wust an unterschiedlichen Ladekabeln. Seit kurzem sorgt das Digipower 3-in-1-Ladekabel für Ordnung.
Die Marke Digipower war zumindest mir bisher nicht großartig bekannt – mit dem aktuellen Testexemplar des Digipower 3-in-1-Ladekabels allerdings hat sich dieser Umstand geändert. Gerade auf Reisen oder in Haushalten kann sich das Lade- und Sync-Kabel mit insgesamt drei verschiedenen Anschlüssen, namentlich einem Dock Connector für ältere Apple-Geräte, einer Lightning-Buchse für die neueren iDevices, sowie einem gewöhnlichen MicroUSB-Anschluss für viele andere Smartphones, Digitalkameras, mobile Akkus und Bluetooth-Tastaturen, auszeichnen.
Das weiße Digipower-Kabel ist nicht sonderlich dicker als ein gewöhnliches Standard-Apple-Ladekabel, verfügt aber über eine leicht glänzende statt einer mattiert-gummierten Ummantelung. Ein weiterer Vorteil des vielseitigen Lade- und Sync-Kabels ist die Länge: Mit satten 1,5 Metern überbrückt die Digipower-Strippe auch längere Abstände zwischen Steckdose und aufzuladendem Gerät.
Ein wenig fühlt man sich beim Spielen von TouchTone an einen Überwachungsstaat erinnert.
TouchTone (App Store-Link) ist eine Mischung aus einem physikbasierten Puzzle-Game, in dem verschiedene Level gelöst werden müssen, um an wichtige Informationen zu kommen. In einem zweiten Schritt muss der Spieler dann entscheiden, ob diese errungenen Nachrichten eine Gefahr für den fiktiven Staat, in dem man sich befindet, darstellen oder nicht. Dazu zählen unter anderem auch E-Mail-Konversationen oder Telefon-Transkripte, in denen man nach Codewörtern oder verdächtigen Formulierungen Ausschau halten muss.
Bedingt durch die Tatsache, dass TouchTone bisher nur in englischer Sprache spielbar ist, sollte man für das erfolgreiche Absolvieren des 12,5 MB großen Spiels über fortgeschrittene Fremdsprachenkenntnisse verfügen, da viele Inhalte sehr textlastig sind. TouchTone lässt sich als Universal-App zum Preis von 2,99 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt zur Installation zusätzlich mindestens iOS 5.1.1 oder neuer.
Der Aukey PB-N30 ist eine praktische Sache. Immerhin kann man bei dem externen Akku für iPhone und iPad auf ein zusätzliches Kabel verzichten.
Es ist ziemlich sicher, dass es günstigere Akkus gibt. Es gibt Akkus, die man sich ganz einfach auch direkt in Deutschland bestellen kann. Warum wir trotzdem über den Aukey PB-N30 berichten? Er ist der erste externe Akku mit einem weiblichen Lightning-Stecker. Was das für den Nutzer bedeutet? Es wird kein zusätzliches Micro-USB-Kabel benötigt, um den Akku aufzuladen. In das Praxis bedeutet das: Man benötigt nur noch das ohnehin schon vorhandene Lightning-Kabel, um mit dem Akku iPhone oder iPad und danach den Akku selbst zu laden.
In etwas mehr als einem Monat dürfen wir die Apple Watch am Handgelenk tragen. Aber was kann die Apple Watch eigentlich ohne iPhone?

Wenig überraschend können wir euch gleich die wohl wichtigste Funktion nennen: Die Apple Watch kann die aktuelle Uhrzeit auch ohne Verbindung zum iPhone anzeigen. Wenn man Uhr und Smartphone nicht monatelang voneinander trennt, wird sich daran auch nichts ändern. Die Apple Watch benötigt das iPhone lediglich, um kleine Abweichungen von der aktuellen Uhrzeit zu korrigieren oder die Uhrzeit bei einem Wechsel der Zeitzone automatisch zu stellen. Auch der Zugriff auf den Wecker, Timer oder bereits synchronisierte Kalender-Einträge wird ohne Verbindung zum iPhone möglich sein.


























