Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, testen wir derzeit ein wenig Zubehör für iPhone und iPad. Heute wollen wir euch eine weitere Ledertasche fürs iPad vorstellen.

Erst gestern haben wir ein Produkt von Cool Bananas getestet. Heute schauen wir uns keine Umhängetasche, sondern eine Ledertasche an. Den SmartGuy Pouch gibt es in insgesamt vier Farben zu erwerben. Wie man an den oberen Bildern erkennen kann haben wir die Farbe Chocolate zum Test erhalten. Natürlich ist es Geschmackssache, wem welche Farbe besser gefällt. Meiner Meinung nach zu urteilen ist Chocolate eine wirklich tolle Farbe.

Wie schon beim vorherigen Produkt kann man bei der Verarbeitung keine Mängel finden. Die Tasche ist aus echtem Rindsleder und verfügt über einen, optisch gut aussehenden, hellen Streifen an der linken Seite. Natürlich ist die Tasche perfekt aufs iPad abgestimmt und passt passgenau hinein.

Steckt das iPad einmal im SmartGuy Pouch wird guter Schutz geboten. Da die Tasche oben offen ist kann es dort allerdings zu Beschädigungen kommen, wenn man das iPad zum Beispiel in einer Tasche mit vielem Kleinzeugs transportiert. Wer allerdings ein wenig Acht darauf gibt, sollte mit der Tasche gut zurecht kommen.

Damit man das iPad bedienen kann muss es wieder aus der Ledertasche heraus. Bei den ersten Male wird das etwas schwierige, da die Tasche noch recht neu ist und deswegen noch etwas hartnäckig ist. Hat man den Dreh raus funktioniert dies aber ohne Probleme.

Im Inneren findet man ein farblich akzentuiertes Microfaser-Innenleben, was das Display beim Herausziehen automatisch reinigt. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten – wer ein komplett sauberes Display haben möchte, muss mit einem Tuch oder Ähnlichem nachhelfen.

Die Funktionalität der Tasche überzeugt. Allerdings kann die Optik mit genauso vielen Punkten nachziehen. Für iPad-Besitzer die viel Wert auf das „Äußere“ des iPads legen, ist der SmartGuy Pouch von Cool Bananas genau das Richtige.

Wer das gute Stück erwerben möchte, kann dies direkt im Shop von Cool Bananas tun. Dort muss man für die Ledertasche knapp 50 Euro zahlen. Wer ein wenig Geld sparen möchte, kann sich auch die Angebote von Amazon ansehen.

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Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Von Cool Bananas stammt die iPad-Tasche 24seven Slim mit einem Tragegurt. Wir haben uns das Zubehör-Produkt angesehen.

Die 24seven slim ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Entweder in Dunkelbraun oder Schwarz. Für unseren Test wurde uns die schwarze Variante zur Verfügung gestellt, die so schwarz allerdings gar nicht ist. In den Nylon-Stoff sind kleine helle Punkte eingearbeitet, die die Tasche so eher grau erscheinen lassen.

An der Verarbeitung der Tasche ist nichts auszusetzen. Neben dem Nylon wird für die Ränder und das Firmenlogo Kunstleder verwendet. Der Verschluss der Tasche lässt sich dank Klettverschluss einfach öffnen und schließen. Das iPad passt genau herein, es bleibt aber so viel Luft, dass man zusätzlich ein dünnes Schutzcase verwenden kann.

Für den Aufenthalt in der Tasche selbst wäre das gar nicht nötig. Die Front des iPads ist in der 24seven slim durch eine Hartschale geschützt, die Rückseite ist leicht gepolstert. Rempler in der vollen U-Bahn oder im Getümmel der Innenstadt sollte man so auf jeden Fall gewappnet sein.

In der Klappe der Tasche ist zudem ein kleines Fach eingearbeitet, das per Reißverschluss geöffnet werden kann. Ein paar Zubehör-Teile passen aber locker herein, in unserem Test haben wir das Fach unter anderem mit Netzteil, Dock, Kopfhörern und Camera Connection Kit befüllt – absolut kein Problem, auch wenn das Fach bei extremer Befüllung natürlich ausgebeult wird.

Kommen wir nun zu einer der Hauptfunktionen der Tasche – der Tragegurt. Im Vergleich zur Tasche selbst wirkt der Gurt leider nicht so wertig. An der Tasche wird er mit zwei Karabinern gefestigt – ohne Gurt lässt sich die Tasche übrigens auch prima im Rucksack verstauen. Die Länge des Gurtes kann wirklich sehr einfach und leichtgängig verstellt werden, außerdem ist ein Schulterpolster aus schwarzem Kunstleder vorhanden.

Der Gurt trübt das positive Gesamtergebnis unserer Meinung ein wenig. Für alle, die ihr iPad gerne mitnehmen, dabei aber auf größere Taschen oder Rücksäcke verzichten wollen, ist das 24seven slim von Cool Bananas sicher ein geeignetes Produkt, zumal es mit 30 Euro (Amazon-Link) beziehungsweise 25 Euro für die braune Variante (Amazon-Link ) nicht überteuert ist. Besonders positiv anzumerken ist unserer Meinung nach der ordentliche Schutz des iPads durch die eingearbeitete Hartschale.

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iPhone Ständer im Test: GrandStand

Jeder kennt das Problem: Kauft man sich ein iPhone bekommt man eigentlich kein Zubehör dabei. Wer das tolle Gerät nicht einfach auf dem Schreibtisch liegen sehen will, muss zu einer Docking-Station oder einem iPhone-Ständer greifen.

Im folgenden schauen wir uns den GrandStand von der Firma Artwizz einmal genauer an. Der kleine iPhone-Halter besteht aus einem Standfuß und einer „Rückenlehne“ aus Aluminium. Die Passform wurde aufs iPhone ausgerichtet, jedoch kann man dort auch andere Multimediageräte hineinstellen die nicht breiter als 65 Millimeter sind.

Wenn das iPhone im Halter steht, hat es eine kleine Neigung nach hinten. Wer sein Gerät bedienen möchte während es sich im Halter befindet geht leider leer aus. Drückt man auf dem Home-Button, drückt man das komplette iPhone nach hinten und es ist fast unmöglich das Gerät anzuschalten. Wenn man das Gerät anderweitig festhält kann man es zumindest bedienen, auch wenn es sehr umständlich ist.

Damit der GrandStand beim Bedienen nicht dauernd wegrutscht, verfügt dieser über eine Filzbeschichtung am Standfuß. Zudem gibt es eine weitere dort wo man das iPhone hineinstellt. Die Verarbeitung des Produkts ist recht gut allerdings ist die Funktionalität sehr eingeschränkt.

Der wohl größte Nachteil ist, das es keinen Dock-Connector besitzt. So ist der GrandStand eigentlich nur ein optischer Hingucker. Wer sein iPhone nicht liegend auf dem Schreibtisch sehen kann, kann sich für knapp 20 Euro bei Artwizz einen GrandStand kaufen. Allerdings bekommt man für das Geld auch eine Docking-Station von Apple selbst.

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iPad Case im Härtetest: SeeJacket Clip

Ja auch ich bin jetzt ein stolzer iPad Besitzer. Keiner lässt sein Gerät gerne ungeschützt und aus diesem Grund habe ich ein Case fürs iPad getestet.

Der Hersteller Artwizz bietet verschiedene Schutzhüllen an. Wir haben uns eine aus Polycarbonat angesehen. Hierbei handelt es sich um einen robusten Kunststoffclip mit Gummi-Silikon Beschichtung. Hat man sich für diese Produkt entschieden geht es ans Auspacken!

Mit wenigen Handgriffen hält man die einzelne Hülle in der Hand. Bevor man den Clip ans iPad anbringt, sollte man vorher die Rückseite reinigen, damit keine Dreckreste unter dem iPad bleiben. Mit etwas Gefühl schiebt man das iPad mit einer Seite in den Clip und drückt es auf der anderen Seite leicht herunter. Das gelingt nicht immer gleich beim ersten Mal, aber wenn die Hülle einmal angebracht ist, sitzt sie perfekt. Möchte man den Clip, aus welchen Gründen auch immer, wieder vom iPad lösen muss man ein wenig Herumprobieren, bis die Hülle wieder abgeht. Allerdings sollte man nicht an der oberen rechten Ecke anfangen, da dort der Clip am instabilsten ist, aufgrund der Ausfräsungen für den Kippschalter zum Verriegeln und dem Lautstärkeregler.

Natürlich bleibt das Gerät komplett bedienbar, denn alle wichtigen Schalter und Knöpfe liegen frei. Das Gewicht des Clips beläuft sich auf wenige 100 Gramm. Wenn man sein iPad zudem noch in einer spezielle Tasche aufbewahrt, braucht man keine Angst haben, dass es nicht mehr hinein passt. Das iPad vergrößert sich durch den Clip unwesentlich und passt immer noch in eine iPad-Tasche.

Das Material fühlt sich gut an und ist im Gegensatz zur originalen iPad Rückseite rutschfester. Mit dem Clip wird die komplette Rückseite und alle Ecken vor Kratzern geschützt. Der einzige Nachteil des Case ist, dass man das Apple-Logo nicht mehr sehen kann. Für den ein oder anderen sicher wichtig ; )

Alles in Allem kann der Clip überzeugen. Wer auf Schnick-Schnack verzichten kann, ist mit dem SeeJacket Clip sehr gut bedient. Den SeeJacket Clip kann man bei Artwizz für nur 14,99 Euro erwerben. Bei dem Online-Shop Amazon kostet genau der gleiche Clip mehr als 20 Euro!

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Kabellos laden: Duracell veröffentlicht Ladeplatte

Das iPhone ist ein echter Akku-Fresser. Immer wieder muss man ein Kabel einlegen und das Gerät laden. Dank Duracell kann man das nun einfacher machen.

Die Ladeplatte von Duracell myGrid macht Kabel überflüssig. Damit die Ladeplatte die aufzuladenden Geräte erkennen kann, müssen nur spezielle Power Clips und Power Sleeves angeschafft werden. Die Bandbreite der unterstützten Geräte wird bei diesem Zubehör stetig weiter ausgebaut.

Die kleineren Power-Clips eignen sich für die meisten Handy-Marken und Modelle, die mit einem Mini- oder Micro-USB-Anschluss ausgestattet sind. Die Power Sleeves präsentieren sich als Überzug – etwa für das iPhone 3/3GS und den iPod touch oder für die Geräte Blackberry Pearl und BlackBerry Curve. Die Geräte schlüpfen regelrecht in die passenden Power Sleeves hinein – und schon sind sie bereit für die Ladeplatte.

Bis zu vier Geräte lädt die myGrid-Ladeplatte gleichzeitig auf. Sobald die Akkus aufgeladen sind, schaltet sich das Gerät automatisch ab, sodass es nicht zu einer Überladung kommen kann. Außerdem bietet Duracell myGrid einen Berührungsschutz und einen Schutz gegen Flüssigkeiten an.

Die recht neue Technologie lässt sich Duracell gut bezahlen. Das Starter Kitt mit der Ladeplatte soll 89,99 Euro (Amazon-Link ) kosten, für ein Power Sleeve werden rund 35 Euro (Amazon-Link ) fällig. Ob das iPhone 4 auch unterstützt wird, können wir euch derzeit noch nicht sagen. Zum Schluss noch ein Hinweis: Die Stromübertragung erfolgt über Kontakte – es handelt sich nicht um Induktion.

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Mit dem iPhone zum Sport: Das DualFit Armband

Ist das iPhone sporttauglich oder muss es doch ein zusätzlicher kleiner MP3-Player wie der Shuffle sein? Wir wollten es mit dem Belkin DualFit Armband herausfinden.

Wer gerne Sport macht wird gerade im Sommer bereits auf ein Problem gestoßen sein: In Laufkleidung ist das iPhone ein meist unliebsamer Begleiter, zudem möchte man sein teures Handy ja nicht einfach in eine Hosentasche stecken, aus der es fallen oder nass werden könnte. Das DualFit Armband von Belkin soll hier Abhilfe schaffen.

In unserem Test präsentierte sich das Armband bestens verarbeitet. Das Armband selbst besteht aus leicht elastischem Neopren, auf der Klettverschluss und Hülle für das iPhone genäht und festgeklebt sind. An der Front ist zudem ein reflektierender Streifen angebracht, durch den man in der Dunkelheit sichtbar bleibt.

Das iPhone wird einfach von oben in die Hülle geschoben, eine Lasche schützt es oben vor äußeren Einflüssen wie Spritzwasser. In der Lasche ist zudem eine Öffnung für den Kopfhörer ausgespart, die allerdings recht groß geraten ist. In einen heftigen Regenschauer möchten wir unter anderem deswegen mit dem iPhone-Armband nicht unbedingt kommen.

Über die Sichtschutzfolie an der Front bleibt das Display des iPhones nicht nur sichtbar, sondern auch komplett bedienbar. Nur am unteren Display-Rand steht die Folie etwas vor, so dass man fester als gewohnt drücken muss. Das ist sicher nur eine Notlösung, denn bequem ist die Steuerung nicht gerade, wenn das iPhone am Arm hängt. Wir haben in einem Test lieber auf die Fernsteuerung am Kopfhörer zurückgegriffen.

Auf den ersten Laufmetern – alternativ natürlich auf Rollen beim Inlineskaten oder jeder anderen Sportart – merkt man zu Beginn natürlich schon, dass man einen Fremdkörper am Arm trägt. Auch wenn man das Armband mit Klettverschluss frei verstellen kann, es drückt dennoch – was aber auch verständlich ist. Nach einiger Zeit, Anstrengung, frischer Luft und guter Musik fällt das Armband aber nicht weiter auf.

Durch den Klettverschluss ist man aber so flexibel, dass sowohl sehr dicke, als auch dünne Arme nicht leer ausgehen müssen. Selbst mit einer Sportjacke gab es bei uns immer noch genug Luft. Ein großer Vorteil für Sportler: Laut Angaben auf der Hülle darf man das DualFit iPhone Armband bei 30 Grad in der Maschine waschen.

Bei Händler wie beispielsweise Amazon findet man das Armband schon ab rund 20 Euro . Im Vergleich zu einer Anschaffung eines iPhone Shuffle, der zum Sporttreiben natürlich ebenfalls sehr geeignet ist, sicherlich die günstigere Alternative. Bis zum 3. November habt ihr übrigens noch die Möglichkeit, das hier getestete (und saubere) DualFit Armband zu gewinnen.

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Der letzte Schrei: Gameboy-Sticker für das iPhone 4

Ihr fallt gerne auf? Dann schaut euch mal unseren aktuellen letzten Schrei an, der euch ganz sicher umhauen wird.

Auf der Verkaufsplattform etsy.com bietet der Verkäufer Short Sleeve Alliance derzeit immer wieder Sticker für die Rückseite des iPhone 4 an. Das bei weitem spektakulärste Modell ist ein Game Boy Color Aufkleber, mit dem ihr euer iPhone 4 in etwas wirklich einzigartiges verwandeln könnt.

Damit der Aufdruck besonders lange hält, sind die aktuellen Sticker extra beschichtet. Der Preis ist dabei gar nicht mal so hoch. Gerade einmal sechs US-Dollar möchte der Verkäufer für einen Aufkleber haben, das sind gerade einmal 4,43 Euro.

Dazu kommen natürlich noch ein paar Versandkosten, die sich mit rund 1,50 Euro allerdings auch in Grenzen halten. Bezahlt werden kann bei etsy.com unter anderem mit Paypal.

Ob der Anbieter vertrauenswürdig ist oder nicht und wie lange der Versand dauert, können wir euch leider nicht sagen. Aber bei rund 6 Euro kann man ja mal einen Versuch wagen…

Bild: Etsy / Short Sleeve Alliance

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Schafe Sache: iPhone-Sleeve von Freiwild

Heute schauen wir uns ein richtig „schafen“ Artikel an: Das iPhone-Sleeve von Freiwild.

Hier ist der Name jedenfalls Programm. Die Taschen werden aus Designfilz gefertigt, der zu 100 Prozent aus feinster Schafwolle besteht. Das sieht nicht nur schick aus, sondern bringt auch einige Vorteile mit sich, wie wir später noch erläutern werden. Im Gegensatz zu den diversen Silikon und Stoff-Hüllen bieten die Freiwild-Sleeve jedenfalls gehörig etwas für die Optik.

Bei Amazon gibt es die verschiedenen Sleeves ab etwa 14 Euro. Es sind verschiedene Farben verfügbar, die sowohl weibliche als auch männliche Geschmäcker treffen sollten. Wir haben uns jedenfalls für die WM-Edition entschieden, auf die ein Fußballfeld eingestickt wurde.

An der Verarbeitung der Sleeves ist nichts auszusetzen, schließlich wird Qualität beim deutschen Hersteller groß geschrieben. Die drei Millimeter dicken Filzschichten sind passend ausgestanzt, die Rückseite lappt an der Öffnung etwas über und bietet so zusätzlichen Schutz für das iPhone. Auch Naht und Freiwild-Etikett sind sehr sauber verarbeitet.

Das iPhone, in unserem Fall das 4er-Modell, passt haargenau in die Hülle und kann mit etwas Druck hereingeschoben und herausgezogen werden. Die enge Passform hat einen großen Vorteil: Holt man das Sleeve mit der Öffnung nach unten aus der Tasche, bleibt das iPhone sicher an Ort und Stelle – ich spreche da aus Erfahrung…

Einen richtig nette Effekt bringt die Natur mit sich: Die Schafwolle ist wasserabweisend, kleine Mengen Wasser sammeln sich als Tropfen auf dem Sleeve und Perlen einfach ab. Wenn es irgendwann richtig nass wird, muss aber auch die Freiwild-Hülle dem Wasser Tribut zollen – danach kann man sie aber einfach trocknen lassen.

Kommen wir nun zum einzigen wirklichen Kritikpunkt, der sich aber nicht vermeiden lässt. Die Sleeves sind rund achteinhalb Zentimeter breit und damit rund zwei Zentimeter breiter als das iPhone selbst. Auch mit einer erweiterten Höhe und Dicke muss man leben.

Bei engen Hosen könnte das zum Problem werden. Wer sein iPhone in der Jackentasche oder Handtasche bei sich trägt, wird aber keine Probleme mit den Freiwild-Sleeves bekommen. Auch in eine normale Jeans passt das natürliche Utensil locker rein, so dass wir dieses Zubehör-Produkt allen Usern empfehlen können, die ihrem iPhone mal etwas besonderes bieten wollen.

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tizi: DVB-T-Lösung für iPhone und iPad

Mobiles Fernsehen auf dem iPhone oder dem iPad – viele Möglichkeiten gibt es dafür momentan nicht,  schon gar nicht ohne Internetverbindung. Mit dem tizi von Equinux kann man das ändern.

Er ist einfach zu bedienen, braucht kein Kabel und lässt sich zuhause und unterwegs problemlos nutzen – so betitelt equinux den tizi. Der erste mobile TV-Hotspot empfängt digitales Fernsehen (DVB-T) und überträgt es schnurlos per WiFi auf iPhone und iPad.

„tizi erweitert zum ersten Mal die Funktionalität von iPad und iPhone um mobiles Fernsehen,“ sagt Till Schadde, CEO equinux. „Für uns bedeutet tizi die strategische Erweiterung unserer Produktpalette um den Bereich Accessories, neben Consumer- und Enterprise-Produkten.“

Bis zu 3,5 Stunden können iPad- und iPhone-Nutzer mit tizi mobil fernsehen. Das reicht für mehr als nur einen Spielfilm. Der austauschbare Li-Ion-Hochleistungsakku lässt sich per USB am Laptop oder am iPad-Netzteil aufladen.

Wie genau die Empfangsqualität mit der kleinen Antenne und die Bedienung mit der kostenlosen App ausfällt, können wir euch leider noch nicht sagen. Auch Angaben über die Reichweite des aufgebauten WLANs sind nicht bekannt – mit rund 150 Euro ist das Gerät, das es nur bei Gravis und im equinux Online Store gibt, nicht ganz billig.

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Zubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

In den kommenden Wochen wollen wir euch vermehrt Zubehör für das iPad und das iPhone vorstellen. Den Anfang machen wir mit einer Schutzhülle für das iPad.

Die Belkin Grip Vue Schutzhülle für das iPad kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher und ist schnell ausgepackt. Einmal am iPad angebracht soll sie zum einen die Alumium-Rückseite vor Kratzern schützen, aber auch mehr Grip bieten und leichte Stöße abfangen.

Die leicht elastische Schutzhülle lässt sich mit etwas Kraft leicht über das iPad stülpen. Am besten fängt man mit den kurzen Seiten an. Will man die Schutzhülle wieder abziehen, löst man sie am besten zunächst an einer Ecke, danach ist es ein Kinderspiel.

Einmal am iPad angebracht, liegt das Gerät nun deutlich sanfter in der Hand, ist aber auch etwas mehr als 100 Gramm schwerer. Ein großer Vorteil sind die abgerundeten Kanten – im Gegensatz zum iPad ohne Hülle drückt nun nichts mehr und man kann das iPad in jeder Position angenehm und bequem halten.

Die in verschiedenen Farben erhältliche Hülle ist leicht transparent, so dass man das Apple-Logo auf der Rückseite noch gut erkennen kann. Design-Liebhaber und Apfel-Fans müssen also nicht auf das angebissene Obst verzichten. Der Herstellername ist zudem äußerst dezent an der Seite angebracht.

In Sachen Bedienbarkeit geht man auf dem Touchscreen natürlich keine Einschränkungen ein. Die Standby- und Lautstärke-Taste sind ebenfalls in Gummi umfasst und problemlos bedienbar. Für den Verriegelungsschalter ist allerdings ein leichter Einsatz des Fingernagels notwendig. Weitere Aussparungen befinden sich am Mikrophon, Kopfhörereingang, Lautsprecher und Dock-Anschluss.

Dort offenbaren sich allerdings auch einige Schwächen. Nicht jeder Kopfhörer passt in das iPad mit Schutzhülle. Der Dock-Connector passt zwar wunderbar, aber das Camera Connection Kit und das iPad Dock sind nicht mehr kompatibel – um sie zu nutzen, muss man das iPad wieder befreien.

Auch sollte beachtet werden, dass das iPad inklusive der Schutzhülle etwas breiter ist und so eventuell nicht mehr in einer schon vorhandene und eng anliegende Tasche passt. Wer mit den genannten Schwächen und einigen Fingerabdrücken leben kann, findet in der Belkin Grip Vue für das iPad allerdings eine gut verarbeitete und sehr solide Schutzhülle. Bei Amazon gibt es das Zubehör-Produkt derzeit ab rund 16 Euro.

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Neues Zubehör: iPad-Hülle mit integrierter Tastatur

Wer mit seinem iPad öfter lange E-Mails oder Texte schreibt, wird sich vielleicht nach einer Alternative zur virtuellen Einblendung umsehen wollen. Wir hätten da etwas für euch.

Diese Tasche ist nicht nur iPad Schutzhülle mit integriertem iPad Ständer sondern enthält gleichzeitig auch noch eine komplette Bluetooth Tastatur. Mit dieser All-in-One Lösung können iPad User jetzt immer und überall rasch umfangreiche Texte eingeben, ganz so wie gewohnt auf einem Laptop.

Allerdings ist nicht alles Gold, was auch glänzt. Die Tastatur der iPad-Hülle kommt im internationalen Layout daher, was unter anderem bedeutet, dass die Buchstaben Y und Z vertauscht sind. Vielschreiber werden sich schnell daran gewöhnen, außerdem kann das Layout am iPad umgestellt werden – eine deutsche Tastatur wäre aber in jedem Fall besser gewesen.

Einen weiteren Nachteil hat die Hülle noch: Der Preis. Mit 99,90 Euro, die man beispielsweise beim bekannten Anbieter arktis.de bezahlt, handelt es sich bei der VaVeliero-Hülle sicher nicht um ein Schnäppchen, das man sich mal eben so kauft.

Habt ihr euer iPad eigentlich schon mal mit einer externen Tastatur genutzt? Über Bluetooth lässt sich ja fast jedes Modell anschließen, einige USB-Tastaturen funktionieren auch mit dem Camera Connection Kit. Uns jedenfalls reicht das virtuelle Exemplar, auch wenn wir unsere Texte lieber am Mac schreiben.

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Ausprobiert: Dual-SIM-Adapter für das iPhone 4

Wer beruflich oder privat eine zweite SIM-Karte benötigt, hat mit dem iPhone ein Problem – schließlich ist nur Platz für eine SIM.

Für viele Handys gibt es Dual-SIM-Adapter, die direkt im Gerät verschwinden und den Wechsel zwischen zwei Mobilfunknummern spielend einfach machen. Auch für das iPhone 4 gibt es einen solchen Adapter, der allerdings noch recht rudimentär aussieht.

Ein Teil des SIM-Adapters, den die Kollegen von Chip online bereits aus Hong Kong importiert und ausprobiert haben, liegt außerhalb des iPhones und muss mit einer Plastikabdeckung auf der Rückseite des iPhones befestigt werden.

Die Installation selbst könnte einfach nicht sein, allerdings müssen beide SIM-Karten im Micro-Format vorliegen, außerdem kann der Adapter einen möglichen SIM- oder Entlock des iPhones nicht umgehen.

Einmal angeschlossen, kann man direkt in den iPhone-Einstellungen zwischen den beiden verschiedenen SIM-Karten wechseln. Die PIN-Abfrage lässt sich dabei abschalten, was alles etwas einfacher macht. Bei schlechtem Empfang kann man mit Auto-Switch zwischen den Karten wechseln lassen. Inklusive Versand kann der Adapter für 25 Euro im diesem Internet-Shop bestellt werden.

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Akku-Pack mit LED-Licht für das 3GS

Bereits vor einigen Wochen haben wir euch das Feather Akku Case für das iPhone 3GS vorgestellt. Nun folgt unser Testbericht.

Mit dem iPhone 3GS Feather Akku Case, das es beispielsweise für 49,90 Euro bei arktis.de zu bestellen gibt, soll man seinem Handy nicht nur eine Ladung Extra-Power verschaffen, sondern auch Schutz vor Kratzern auf der Rückseite und einer besseren Belichtung von Fotos im Dunkeln.

Was die Verarbeitung angeht, macht dieses Akku-Pack eine gute Figur. Es gibt keine spitzen Ecken oder Kanten, das iPhone gleitet nahezu herein und sitzt perfekt. Schließen lässt sich die Hülle leicht, das Öffnen fällt allerdings etwas schwer und benötigt einigen Kraftaufwand. Ist das Case geschlossen, lassen sich die iPhone-Knöpfe noch eben so gut erreichen. Insgesamt wird das iPhone deutlich dicker, aber fühlt sich schwerer an, auch wenn das Case nur 60 Gramm wiegt.

10 Prozent in 20 Minuten
Als Hauptfunktion gilt natürlich der Zusatzakku mit dem das iPhone auf Knopfdruck geladen werden kann. Die Kapazität von 1.300 mAh reicht immerhin dafür aus, um das iPhone etwas mehr als ein Mal zu laden. Im Zweifel bedeutet das mindestens ein Tag mehr Laufzeit, was auf einem Trip manchmal lebensnotwendig sein kann – zumindest für das iPhone.

Um den Akku des iPhone um 10 Prozent aufzuladen, benötigt man mit dem Akku Pack rund 20 Minuten, das iPhone befand sich in unserem Test dabei im Standby-Betrieb mit eingeschaltetem 3G und Push. Wie viel Saft noch im Extra-Akku steckt, verraten drei kleine Dioden auf der Rückseite.

LED-Licht unbrauchbar
Befindet sich das iPhone in der Hülle, kann es problemlos mit einem Mini-USB-Kabel (im Lieferumfang enthalten), das auch für das Aufladen des Akkus sorgt, an den Computer angeschlossen werden. Es wird ganz normal geladen und vom Computer erkannt, allerdings muss der Schalter auf der Unterseite umgelegt werden.

Die eingebaute LED-Lampe, mit der man auch im Dunkeln Fotos auflichten kann, aktiviert und deaktiviert man durch ein Halten des Knopfes an der Rückseite. Als Fotolicht ist die LED-Lampe allerdings überhaupt nicht zu gebrauchen, denn sie ist einfach zu schwach um Objekte zu beleuchten, die weiter als einen Meter entfernt sind.

Die Bewertung
Das Feather Akku Case zeichnet sich durch eine gute Verarbeitung und genügend Zusatz-Power aus, das eingebaute Zusatz-Licht für Fotoaufnahmen hätte man sich allerdings sparen können. Für eine App mit diesen Eigenschaften hätte es bei uns drei von fünf Sternen gegeben.

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Spitzel: Die Fahrrad-Halterung für jedes iPhone

Wer häufiger mit dem Fahrrad unterwegs ist, hat sich vielleicht schon eine ordentliche Fahrrad-Halterung gewünscht. Wir hätten da was für euch.

Der SPITZEL sorgt dafür, dass das iPhone da bleiben kann, wo es hingehört: Immer in Sichtweite. Die Halterung wird einfach um Lenker oder Vorbau gespannt und kann in Sekunden angebracht und abgenommen werden kann.

Das iPhone reist in einer passgenauen Schutzhülle aus Silikon, die mit Klettband auf dem Podest haftet, im Hochformat oder Querformat und vibrationsgedämpft. Zwei Versionen mit unterschiedlichen Hüllen für das iPhone 3/3GS oder 4 erhältlich sind.

Die Fahrradhalterung wird es ab September in ausgewählten Fachgeschäften oder einfach und bequem im Internet geben. Der Preis wird bei 39 Euro pro Stück liegen.

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