DearMob iPhone Manager: Backups, Datei-Transfer und Foto-Verwaltung

Besser als iTunes

Anzeige. Ihr wollt euer iPhone oder iPad einfach und schnell verwalten? Dann werft einen Blick auf den DearMob iPhone Manager, mit dem man gleich eine Vielzahl an Aktionen ausführen kann. Unter anderem könnt ihr ganz einfach ein Backup anlegen, solltet ihr zum Beispiel nicht auf die iCloud setzen. So habt ihr für den Notfall immer eine Sicherung zur Hand, mit der ihr eure sensiblen Daten wiederherstellen könnt.

  • DearMob iPhone Manager jetzt kostenlos ausprobieren (zum Download)

DearMob iPhone Manager im Überblick

  • Übertragung in beide Richtungen zwischen iPhone/iPad/iPod und Computer: Videos, Musik, Fotos, Kontakte, Nachrichten, Apps und App-Daten, eBooks und mehr
  • Flexibles Verwalten von Dateien ohne Einschränkungen durch iTunes, Apple ID und DRM
  • Selektives oder vollständiges Backup des iPhones; Wiederherstellung aus alten Backups zu jeder Zeit.
  • Automatische Konvertierung von nicht unterstützten iOS-Formaten, wie MKV zu MP4, WMV zu MP3/AAC
  • Praktisches Toolkit: iPhone-Klingeltöne erstellen; iPhone als kostenlosen USB-Stick verwenden; iOS-Daten mit Verschlüsselung schützen
  • GPU-beschleunigt: Übertragung von 100 4K-Fotos in ca. 8 Sekunden, 100 Songs in ca. 35 Sekunden, 1GB-Film in ca. 50 Sekunden.

Der DearMob iPhone Manager ist in deutscher Sprache verfügbar und einfach zu bedienen. Je nach Größe und Anzahl der Daten kann ein Backup auch etwas länger dauern. Gleichzeitig bekommt ihr auch Zugriff auf eure Musikbibliothek und könnt lokale Songs einfach via Drag-and-Drop aufs iPhone übertragen. Gleiches gilt auch für Fotos und Videos. Ebenfalls praktisch: Ihr könnt ausgewählte Fotos und Videos markieren, exportieren und zum Beispiel auf einem externen Datenträger als doppelte Sicherung speichern.

Das Programm bietet auch Zugriff auf lokale Kontakte und erlaubt eine schnell Verwaltung dieser, ebenso könnt ihr Podcasts oder E-Books auf euer iPhone übertragen. Der iPhone Manager listet zudem alle installierten Apps, mit wenigen Mausklicks könnt ihr euer iPhone schnell aufräumen und Apps im Handumdrehen löschen. Das geht am Desktop-Rechner vor allem bei sehr vielen Apps deutlich schneller als direkt am iPhone.

Des Weiteren könnt ihr euer iPhone auch als USB-Stick verwenden. Dateien und Dokumente könnt ihr einfach ablegen und so mitnehmen. Gleichzeitig zeigt der DearMob iPhone Manager auch alle wichtigen Details über das per Kabel angeschlossene iOS-Gerät an, unter anderem das Modell, die Version oder auch die IMEI. Diese Daten lassen sich einfach als PDF exportieren.

Der DearMob iPhone Manager ist für Mac und Windows verfügbar und für macOS Monterey und das kommende iOS 15.3 optimiert. Unterstützt werden das iPhone 4 und neuer, das iPad 2 und neuer sowie der iPod touch 3 und neuer. Alle gängigen Dateien und Dokumente in verschiedenen Formaten können ohne Probleme transferiert werden – eine Übersicht findet ihr hier.

Fazit und Preise

Mit dem DearMob iPhone Manager könnt ihr euer iOS-Gerät einfach verwalten und an zentraler Stelle zahlreiche Aktionen ausführen. Die Vollversion kostet aktuell als Einmalkauf nur 27,95 Euro statt 72,95 Euro. Ihr könnt die Lizenz auf zwei Macs aktivieren und nutzen. Der DearMob iPhone Manager wird ständig aktualisiert, um mit den neuen Apple-Produkten und iOS Schritt zu halten. Und es werden ständig neue Funktionen entsprechend dem Feedback der Nutzer und Nutzerinnen hinzugefügt.

Anzeige

Kommentare 10 Antworten

  1. Hi Freddy,

    1. eine Anzeige einer Firma, die kein Impressum hat (Firmensitz? Ort, Land?)
    2. deren „Datenschutz“ in Englisch ist
    3. Rubrik über uns: in Englisch ohne relevante Informationen über das Unternehmen
    4. Rubrik Kontakt: In Englisch

    Sehe ich nicht als besonders vertrauenswürdig an.
    Ich weiss nicht, wie es da den anderen Nutzern geht.

    1. Hi Bernd. Ich schau auch oft bei Empfehlungen von Apps ins Impressum, die Datenschutzseite und genau das vermisse ich bei sehr vielen Apps die auch hier vorgestellt werden. Da steckt irgendein Entwickler, xyz llc oder sonstwas aber man erfährt oftnichtmal ein Land. Auf den Webseiten wird oft die App beschrieben aber man erkennt nicht wirkich wer dahintersteckt
      Geht mir genauso 🙂
      In dem Fall von der App hier habe ich noch nicht geschaut-aber kann das voll nachvollziehen.

    2. Moin,

      1. Das ist in Deutschland Pflicht. In den USA zum Beispiel nicht und bei chinesischen Webseite oft auch nicht. Aber: China.
      2. Ja, bei chinesischen Anbietern immerhin auf Englisch ..
      3. Was für Infos erwartest du hier? Immerhin gibt es ein paar Details.
      4. Siehe 2.

      1. Hi Papelero,

        da wir den Zugriff auf alle Inhalte kostenlos anbieten, Server bezahlen müssen, eine eigene App betreiben und entwicklen, Mitarbeiter bezahlen, (die Liste kann ich noch beliebig erweitern), verdienen wir so Geld und können die Inhalte hier ohne Paywall zur Verfügung stellen.

        Bezahlte Artikel sind im Vergleich zu den normalen News sehr wenig. Bei rund 300 Artikeln pro Monat sind bezahlte Posts, wenns hoch kommt, 4-5. Oftmals nur 2-3. Und da zu sagen „Wie viel Werbung wollt ihr noch schalten“ finde ich nicht passend.

        Bezahlte Artikel machen wir ja nicht „blind“. Wir gucken uns die Programme an und entscheiden dann, ob wir diese vorstellen wollen. Wenn uns ein Programm nicht gefällt, gibt es auch keinen Artikel, obwohl uns der Anbieter dafür Geld geben würde.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Copyright © 2022 appgefahren.de