Egret Pro: High-Class-E-Scooter mit bis zu 80 km Reichweite ausprobiert

Für 1.799 Euro im Handel

 

Der Hype um die E-Scooter lässt wohl niemanden mehr los: Die einen lieben sie für die täglichen Fahrten in der Stadt und leihen sich gerne ein Exemplar für „die letzte Meile“, die anderen stören sich an den wild geparkten Elektrorollern und sprechen ihnen im Stadtverkehr die Berechtigung ab. Ich selbst habe mich bisher irgendwo in der Mitte eingeordnet und hatte ein relativ neutrales Verhältnis zu den neuartigen Fortbewegungsmitteln. Ja, sie sind praktisch und machen Spaß – aber reicht in vielen Bereichen nicht stattdessen auch ein ganz normales Fahrrad?

In den letzten Wochen hatte ich allerdings die Möglichkeit, einen E-Scooter selbst ausprobieren zu können, und zwar den Egret Pro des deutschen Unternehmens Walberg Urban Electrics aus Hamburg, die die Marke Egret ins Leben gerufen hat. Das Motto des Herstellers, „Premium als Standard“, schlägt sich auch in dem seit einigen Monaten erhältlichen Egret Pro nieder. Für den im Webshop veranschlagten Premiumpreis von 1.799 Euro will man auch entsprechende Leistung liefern und produziert so nach europäischen Qualitätsstandards samt umfangreichen Kontrollen und langjährigen Beziehungen zu Zulieferern wie Schaeffler und Pirelli.


Mein mir für einige Wochen zur Verfügung gestelltes Testexemplar des Egret Pro ist der Nachfolger des bewährten Egret-TEN V4, der mit einer Motorleistung von 500 W (max. 950 W), einer Reichweite von bis zu 80 km und einer Straßenzulassung mit Höchstgeschwindigkeiten von bis 20 km/h punkten will. Ein fest verbauter 840 Wh/48V-Akku von Samsung mit fortwährender Messung der Zellspannung und -temperatur über ein eigenes Akku-Management-System soll für eine lange Lebensdauer und kontinuierlich hohe Reichweite sorgen.

Dank 120 kg Zuladung auch für schwerere Personen geeignet

Zu den weiteren Features des Egret Pro gehört eine höhenverstellbare Lenkstange für Personen von bis zu 2 Metern Größe, ergonomische Griffe und in der Lenkstange verbaute Kabel, ein großes LED-Farbdisplay mit Infos zum Akkustand, Geschwindigkeit und Gesamtkilometern, Hupe, LED-Front- und Rücklicht mit bis zu 40 Lux, Bremslicht, hydraulische 120 mm-Scheibenbremsen am Vorder- und Hinterrad, 10 Zoll-Luftreifen, patentierter Schlossmechanismus im Rahmen, Seitenständer und ein Daumen-Gasgriff. Der E-Scooter ist 22,5 kg schwer und kann auf eine Größe von 108 x 43 cm mittels eines Faltmechanismus zusammengeklappt werden. Die maximale Zuladung beträgt 120 Kilogramm. Über das mitgelieferte Ladegerät kann der Egret Pro binnen 4 Stunden an der Steckdose auf 70 Prozent geladen werden, die vollen 100 Prozent werden nach etwa 5-6 Stunden erreicht. Auch eine iOS-App (App Store-Link) steht zur Verfügung, mit dem sich Reichweite, Verriegelung und Fahrmodus managen lässt.

Geliefert wird der Egret Pro in einem großen Karton, in dem der vormontierte Scooter zusammengeklappt zu finden ist. Alles, was man zur Restmontage benötigt, liegt dem Fahrzeug bei, darunter auch entsprechendes Werkzeug zum Festziehen einiger Schrauben und eine Bedienungsanleitung, die die ersten Schritte mit dem Roller dokumentiert. Hat man das Kennzeichen aufgeklebt und den Lenker angeschraubt sowie die Kabel verbunden und in der Lenkstange untergebracht, kann es auch schon fast losgehen. Das mitgelieferte Ladegerät für die Steckdose dann nur noch an der Seite des Scooters einstecken und warten, bis der Akku voll geladen ist, und schon kann es mit der ersten kleinen Tour losgehen.

Drei Fahrmodi für anpassbare Beschleunigung

Der Egret Pro verfügt an der linken Lenkerseite über einen An-/Aus-Button sowie Knöpfe für die Hupe und zum Steuern des Menüs. Nach dem Start heißt es zunächst, einen vierstelligen Code einzugeben bzw. diesen neu zu definieren, um den Roller vor ungewünschter Nutzung zu schützen. Ist der Code eingegeben worden, kann man über den Daumen-Gasgriff direkt losfahren. Zur Verfügung stehen drei verschiedene Fahrmodi, bei denen der E-Scooter unterschiedlich sportlich reagiert. Wer auch beim Anfahren an der Ampel die Pedelecs hinter sich lassen möchte, sollte Stufe 3 wählen. Hier merkt man die volle Kraft des 500 W-Motors, die beeindruckend ist und für eine sehr sportliche Beschleunigung sorgt. Vor der ersten Nutzung dieses rassigen Modus empfiehlt es sich jedoch, vorher in einem ruhigen Bereich zu testen, um nicht von der Kraft überrascht zu werden.

Das Fahrverhalten des Egret Pro ist dank der 10″-Reifen verhältnismäßig ruhig und leise. Hier klappert und rattert nichts, der E-Scooter schnurrt und surrt leise auf den Straßen vor sich hin. Ich hätte mir für etwas mehr Fahrkomfort allerdings doch eine Federung der Frontachse gewünscht, um so noch weiter Stöße abfangen zu können. Gerade auf gepflasterten Wegen mit Unebenheiten war das Fahren so kein großes Vergnügen für meinen Rücken. Trifft man auf kleinere Schlaglöcher oder Baumwurzeln unter dem Straßenbelag, merkte ich die Erschütterungen sehr hart in der Wirbelsäule. Auf Nachfrage beim Hersteller teilte man mir mit, dass man sich bewusst gegen eine Frontfederung entschieden habe, da man auf die 10″-Luftreifen setze, die Stöße ausreichend abfangen sollen. Das Trittbrett mit Maße von 17 x 46 cm ist jedoch ausreichend komfortabel und dank entsprechenden Belags auch bei Nässe rutschfest.

Über Daumen-Gasgriffe und optionale Seilschlösser

Während meiner Testphase mit dem Egret Pro habe ich auch bewusst eine längere Testfahrt von rund 15 km am Stück gemacht, um zu testen, wie es um den Fahrkomfort bei längeren Strecken bestellt ist. Hier zeigt sich bereits nach etwa der Hälfte der Strecke ein großes Problem, was vielen E-Scootern gemein ist: Der Daumen-Gasgriff. Eine Art „Tempomat“ gibt es nämlich für dieses Fahrzeug nicht, so dass man den Daumen ständig in einer unnatürlichen, abgespreizten Haltung nach unten drücken muss. Meine eher kleineren Frauenhände taten ihr übriges, um irgendwann die Idee einer längeren Ausfahrt zu verfluchen. Ich persönlich hätte einen Gasgriff am Handgriff, wie man ihn auch von gewöhnlichen Motorrollern kennt, hier deutlich angenehmer gefunden. Für kürzere Strecken von wenigen Kilometern ist der Daumengriff aber eine gute Lösung – und dafür wird ein E-Scooter nunmal meistens genutzt. Darüber hinaus macht sich nach einigen Kilometern natürlich auch die aufrechte Haltung mit hintereinander versetzten Beinen bemerkbar: Auch an dieser Stelle sieht man, dass die Elektroroller eher für kürzere Strecken von 2-5 km gedacht sind, und weniger für längere Ausfahrten.

Wenn man während einer Rollerfahrt dann doch einmal eine Pause einlegen möchte, kann man den Egret Pro mit Hilfe seines eigenen Schlossmechanismus bequem sichern. Im Lieferumfang enthalten ist eine per Schlüssel abnehmbare Metallöse, an die ein beliebiges Schloss angebracht werden kann, um so den E-Scooter an einem Fahrradständer, einem Laternenmast oder anderen feststehenden Objekten anzubringen. Optional stellt Egret auch ein eigenes, für den Egret Pro perfekt passendes Seilschloss zur Verfügung, das anstelle der Öse direkt am Roller eingesteckt werden kann. Auf diese Weise wird die bestmögliche Sicherheit geboten, wenn man den E-Scooter doch einmal im öffentlichen Raum allein lassen muss.

Premium-Preis = Premium-Leistung?

Was rechtfertigt aber nun den vergleichsweise hohen Kaufpreis von 1.799 Euro für den Egret Pro? Auffallend ist zunächst einmal die sehr robuste, stabile und hochwertige Bauweise, die gerade im Vergleich zu deutlich günstigeren Exemplaren von Xiaomi und Co. einen sehr viel sicheren Eindruck hinterlässt. Zudem gibt es kleinere Extras und Feinheiten, an denen man sofort erkennt, dass sich das Design- und Ingenieursteam von Egret hier viele Gedanken gemacht haben.

So gibt es beispielsweise an der Lenkstange einen kleinen Metallhaken, der nicht großartig auffällt, aber äußerst praktisch ist, wenn man auf dem E-Scooter eine Tasche transportieren will. Denn: Anders als beim Fahrrad gibt es hier keinen Gepäckträger, um entsprechende Taschen anbringen zu können. Wer vielleicht einen kleinen Leinenbeutel mit Einkäufen mit dem Egret Pro transportieren möchte, findet mit dem Haken eine passende Gelegenheit. Ein schönes Detail ist auch der Anhänger für den Schlüsselbund, der dem E-Scooter beiliegt. Er ist eine Miniatur des Rollers aus Metall, die sich sogar wie das große Original auch einklappen lässt. Und natürlich spricht der verbaute Akku und die damit verbundene Reichweite für den veranschlagten Kaufpreis: Während günstigere E-Scooter häufig maximal 30-40 km ohne weitere Akkuladung schaffen, sind es hier bis zu 80 km. Dies ist zwar auch abhängig vom gewählten Fahrmodus, aber etwa 60 km im mittleren Modus 2 sind mit dem Egret Pro durchaus drin.

Mein persönliches Fazit

Insgesamt sehe ich den Egret Pro definitiv im oberen Premium-Segment der noch relativ neuen E-Scooter-Branche. Geeignet ist das Modell zum einen für etwas schwerere Personen, da das Modell mit bis zu 120 kg belastet werden kann – bei vielen anderen Scootern ist schon bei 100 kg Schluss. Durch die vergleichsweise hohe Reichweite ist der Egret Pro vor allem für Power User eine Option, die ihren Roller viel nutzen, aber nicht immer die Möglichkeit haben, diesen aufzuladen, beispielsweise beim Pendeln ins Büro. In Bus und Bahn darf der Egret Pro wie jeder andere faltbare E-Scooter ohne separate Fahrrad-Anmeldung mitfahren. Wer nur gelegentlich ein paar Kilometer fährt, ist mit deutlich günstigeren Exemplaren wohl besser bedient.

Auch mir persönlich hat der Egret Pro einige Erkenntnisse geliefert. Im direkten Vergleich mit meinem gut ausgestatteten und bestens eingefahrenen Trekking-Rad, das in der Regel für alle Fahrten innerhalb meiner norddeutschen Großstadt zum Einsatz kommt, steht der E-Scooter aufgrund des geringeren Fahrkomforts, gerade bei längeren Strecken, und den fehlenden Gepäck-Transportmöglichkeiten hinten an. Mein Rad kommt zudem noch immer ohne Stromanschluss und Akku aus, und ist damit auch die sportlichere, umweltfreundlichere und ressourcenschonendere Option. In Anbetracht der steigenden Energiepreise ist auch das kein unwichtiger Aspekt.

‎Egret - E-Scooter
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Preis: Kostenlos

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Kommentare 26 Antworten

        1. Fest verbaut heißt für mich, dass man den Akku nicht mal eben selbst wechseln kann. Das heißt aber noch lange nicht, dass er sich bei einem Defekt nicht vom Service tauschen lässt.

          1. Bringt mir wenig, wenn der Service es tauschen könnte wenn in 4 Jahren der Akku kaputt ist aber nach 3 Jahren gibst diese Firma nicht mehr.

    1. Fest verbaut heißt heutzutage = 4 Schrauben und ein modularer Stecker, der ohne Kleber und Löten auskommst.

      Es ist ein Begriff für moderne Verbraucher, die weder Interesse in ihrem Besitz haben noch jegliche angelernte Angst überwinden wollen sich damit auseinander zu setzen.

      1. Erst informieren, anstatt Vermutungen zu kommentieren! Guckt euch das Teil doch erstmal an. Desweiteren auch mal die Anleitung lesen, besonders zum Thema öffnen und Garantie etc.!!! Bei manchen Geräten erlischt dann sogar die Betriebserlaubnis. Heutige Gesellschaft einfach Vermutungen kommentieren und machen was man will. Unfassbar hier im Netz.

        1. Oh, oh. Fühlt sich etwa da der moderne Verbraucher ohne jeglicher Rechtskenntnisse auch noch angesprochen?

          Dann lies dir mal § 19 Abs. 2 StVZO nochmal genau durch. Das Erlöschen der Betriebserlaubnis findet nur statt, wenn

          – die Fahrzeugart, die in der Betriebserlaubnis genehmigt ist, geändert wurde.
          – eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer zu erwarten ist
          – der Rest mit Abgas ist nicht mal ansatzweise relevant.

          Es wird weder die Fahrzeugart verändert, noch durch den Tausch eine andere Art von Stromversorgung verbaut. Die Leistungsregelung steckt im Übrigen nicht mal im Akku. Und eigene Reparaturen am eigenen Fahrzeug hat der Gesetzgeber selbstverständlich nicht verboten, solange diese nicht die Einsatzfähigkeit der verbauten Funktionen betreffen.
          _______
          Die Garantie interessiert absolut niemanden. Du wirst sie so oder so nicht nutzen, da der Akkutausch außerhalb stattfindet. Mitdenken ist nicht verboten.

  1. Premium gut und schön. Aber einfach mal der 3-fache Preis gegenüber dem Ninebot Max G30D sind einfach zu viel für ein nur in Details besseres Produkt.

    1. Das trifft so gut wie auf alle Premium Produkte, Bsp Apple iPhone auch, das was 99% der Nutzer damit machen geht mir einen 300€ Android auch.

      1. Das ist schon ein reichlich schräger und auch unzutreffender Vergleich. Ich habe mit keinem Wort erwähnt, in welchem Umfang Benutzer ihr Produkt nutzen. Es ging um Qualität und Leistung – und die stimmt eben auch bei Ninebot. Am Ende fahren die Roller eben alle 20km/h. Extra Federung hat der Egret auch nicht. Also 15km mehr Reichweite (wobei DC Lader nur extern vorhanden) für den 3-fachen Preis. Das ist so, als würde man einen Golf zum Preis eines Porsche verkaufen wollen…

        1. Der ist nicht schräg nur weil du ihn nicht verstehen willst, zu 99% gibt es zu den Premium Produkten eine genauso gute Alternative, die aber um mindestens die Hälfte günstiger ist. Qualität und Verarbeitung haben nämlich nur indirekt mit Preis was zu tun, entweder eine Firma lebt ein entsprechendes hohes Qualitäts- und Verarbeitungsnievau oder eben nicht.

          1. Allein schon diese „gefühlten 99%“, die in jedem deiner Antworten stehen, weisen schon darauf hin, dass sich weiteres Diskutieren nicht lohnt. Woher hast du die 99%? Hast du eine Marktstudie betrieben oder eine passende Studie zur Hand? Wie kannst du allgemeine Aussagen treffen, ohne Datenlage? Gehe doch einfach auf den hier vorliegenden Fall ein: ein dreimal so teures Produkt mit ähnlichen Eigenschaften. Hast du jetzt 2x nicht getan. Deshalb: tschüss…

  2. #Auch an dieser Stelle sieht man, dass die Elektroroller eher für kürzere Strecken von 2-5 km gedacht sind, und weniger für längere Ausfahrten.#

    Auf dieser Strecke hol ich noch nicht mal ein mein Rad aus der Garage, warum dann für diese nicht vorhandene Distanz ein eScooter wo leihen oder aus der Garage ziehen? Sind hart unnötig die Teile und würde eine Helmpflicht bestehen würden 99% der Nutzer von den Teilen Sie auch nicht mehr nutzen.

    1. Der ist nicht schräg nur weil du ihn nicht verstehen willst, zu 99% gibt es zu den Premium Produkten eine genauso gute Alternative, die aber um mindestens die Hälfte günstiger ist. Qualität und Verarbeitung haben nämlich nur indirekt mit Preis was zu tun, entweder eine Firma lebt ein entsprechendes hohes Qualitäts- und Verarbeitungsnievau oder eben nicht.

  3. Der Preis ist schon mal eine Ansage.

    „Wer auch beim Anfahren an der Ampel die Pedelecs hinter sich lassen möchte, sollte Stufe 3 wählen. Hier merkt man die volle Kraft des 500 W-Motors, die beeindruckend ist und für eine sehr sportliche Beschleunigung sorgt.“

    Falls der wirklich schneller beschleunigen sollte, wie ein Radfahrer, der im richtigen Gang anfährt, wird er doch spätestens nach wenigen Metern, wenn der Radfahrer mit 25 kmh locker an dem Scooter vorbei zieht, überholt. Selbst wenn ich mal eine Runde durch das Dorf drehe und eine Strasse mal ein paar Meter geradeaus geht, wird es mit den zockeligen 20 kmh ganz schön langweilig.

    22,5 kg trägt man auch nicht so mal eben mit sich rum.

    1. Nicht nur das. Bei eBike sind die Motoren mittlerweile auch schon besser. Also immer die gleiche Generation miteinander vergleichen. eBike ist und bleibt die bessere alternative auch wenn man etwas transportieren möchte. Picknick, Strand, Getränke etc.

      1. Du darfst die großen Räder beim Bike nicht vergessen. Mit dem Roller in einer Kraterlandschaft wie Berlin rumballern, kann schon abenteuerlich werden.

        Ich würde auch die 1.799,- als Anzahlung für ein gutes E-Bike nehmen.

  4. Also irgendwie werden hier Kommentare zensiert oder nicht zugelassen. Mein Segway-Ninebot MAX G30D e-Scooter mit Straßenzulassung von 2020 macht alles besser, hat 739€ gekostet, hat Tempomat und Energierückgewinnung. Den letzten Absatz finde ich abscheulich!

      1. @two: 20 km/h, 25 km Reichweite. Lächerlich. Dich hänge ich sowohl an der Ampel als auch bzgl. Geschwindigkeit und Reichweite mit meinem Fahrrad ab, und zwar mit reinem, ehrlichen Bio-Antrieb. 😉

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