Januar 2019: Diese Apps haben uns besonders gut gefallen

Eine kleine Auswahl

Im Januar haben es nicht ganz so viele neue Apps in den Store geschafft. Dennoch möchten wir euch die interessanten Applikationen noch einmal kurz vorstellen.

Schumacher. The Official App: Wirklich konkrete Informationen rund um den Gesundheitszustand von Michael Schumacher gibt es auch fünf Jahre später kaum. Wir alle wissen allerdings: Es ist zumindest jetzt nichts mehr so wie früher. Umso schöner ist es, dass die Familie den Fans nun die Möglichkeit gibt, mit der offiziellen App in Erinnerungen zu schwelgen. „Das digitale Museum des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters ist ein intensives und inhaltsreiches Erlebnis für jeden Motorsport-Liebhaber“, heißt es im App Store. In der leider nur für das iPhone optimierten Anwendung kann man den Werdegang des Rekordweltmeisters noch einmal verfolgen, sich viele seiner Autos aus der Nähe ansehen und anhören. Es kommen Konkurrenten und Freunde zu Wort.

iTranslate Lingo: Der Vokabeltrainer bietet insgesamt 14 Sprachen. Die App wist wirklich einfach aufgebaut, mit verschiedenen Übungen kann man seine Vokabeln festigen. Den Vollzugriff gibt es allerdings nur im Abo. Das Monatsabonnement inklusive 7-tägiger Testphase kostet 4,99 Euro, das Jahresabo mit 7-tägiger Testphase kostet 39,99 Euro.

iTranslate Lingo
iTranslate Lingo
Entwickler: iTranslate
Preis: Kostenlos+

Fuzion: „Mische mehrere Bilder und erstelle mit Leichtigkeit beeindruckende Doppelbelichtungen“, heißt es daher auch von den Entwicklern. Fuzion erlaubt es dabei, sowohl bereits erstellte Porträts aus der Camera Roll zu verwenden, als auch direkt mit der Kamerafunktion der App neue Bilder aufzunehmen. Im Anschluss daran kann der Nutzer aus einer Reihe von 17 bereits vorhandenen Hintergrundfotos auswählen, oder auch ein eigenes Bild aus der Fotobibliothek einfügen. Besonders praktisch: Das Hintergrundmotiv lässt sich mittels Pinch-Gesten vergrößern, drehen und auch verschieben, um so für den bestmöglichen Effekt zu sorgen.

Fuzion
Fuzion
Entwickler: Leonard Pospichal
Preis: Kostenlos+

IINA: Wer auf dem Mac Videos angucken möchte, kann zum Open Source-Medienplayer IINA greifen. Mit IINA soll eine Lücke unter den Mediaplayern für macOS gefüllt werden. Konkurrenten wie der MPlayerX bekommen kaum Updates spendiert, und die Mac-Variante vom VLC Media Player wirkt nur wenig an das Design des Apple-Betriebssystems angepasst. IINA wurde von vorne herein mit Apples Programmiersprache Swift sowie den aktuellsten APIs umgesetzt, und soll auch Apple-spezifische Funktionen wie die Touch Bar des neuen MacBook Pro unterstützen.

Microsoft Office 365: Zum Jahresstart gab es einen prominenten Neuzugang im Mac App Store. Denn ab sofort ist Microsoft Office 365, also Word, Excel, PowerPoint und Outlook verfügbar. Ihr könnt auch ein Abonnement für Office 365 aus den Apps heraus erwerben, zum Beispiel per In-App-Kauf, dann gibt es auch 1 Monat gratis. Mit reduzierten iTunes-Karten könnt ihr so zusätzliches Geld sparen. Natürlich könnt ihr euch auch mit einem bestehende Office 365 Abonnement anmelden.

Microsoft PowerPoint
Microsoft PowerPoint
Preis: Kostenlos+

Microsoft Outlook
Microsoft Outlook
Preis: Kostenlos+

Microsoft Word
Microsoft Word
Preis: Kostenlos+

Microsoft Excel
Microsoft Excel
Preis: Kostenlos+

Microsoft Office 365
Microsoft Office 365
Entwickler: Microsoft Excel
Preis: Unbekannt+

Hep: Ihr baut eigene Webseite oder betreut Kunden-Seiten? Dann gibt es mit Hep einen neuen HTML-Editor, der zwar gut gemacht ist, aber in Version 1.0 eher rudimentär ist. Hep ist sehr einfach gestrickt und bietet ein 3-Spalten-Layout. Links könnt ihr eure Projektdateien wiederfinden, in der Mitte ist der Editor samt Quelltext angeordnet und auf der rechten Seite gibt es eine Live-Vorschau. Hep unterstützt HTML, PHP, CSS, JavaScript und Markdown und bietet eine Autovervollständigung. Mit 19,99 Euro ist das Programm meiner Meinung nach etwas zu teuer.

Hep - HTML Editor
Hep - HTML Editor
Entwickler: Nebula SRL
Preis: 19,99 €

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