Keynote: Apple stellt neues MacBook Pro mit M1 Pro- und M1 Max-Chip vor

Ab 1.999 USD in zwei Displaygrößen

Neben neuen HomePod mini-Farben und der dritten Generation der AirPods hat Apple auch neue MacBook Pros präsentiert. Damit einher gehen auch gleich zwei verschiedene neue Prozessoren, der Apple Silicon M1 Pro und der M1 Max.

Der Apple Silicon M1 Pro-Prozessor ermöglicht bis zu 32 GB RAM mit 200 GB/s Bandbreite und weist mehr als zweimal so viele Transistoren als der M1 auf. Dies soll für eine bis zu 70 Prozent bessere Performance im Vergleich zum M und zweimal bessere Grafik-Performance sorgen. Der M1 Pro kann gleichzeitig mehrere 8K- und 4K-Videos streamen und unterstützt bis zu zwei externe Displays.


Der zweite neue Prozessor aus dem Hause Apple ist der Apple Silicon M1 Max, der bis zu 400 GB/s an Speicher-Bandbreite sowie bis maximal 64 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Eine 32-Kern-GPU und eine 10-Kern-CPU sowie 57 Milliarden Transistoren sollen für eine Performance sorgen, die ihresgleichen auf einem Mac sucht. Bis zu vier externe Bildschirme können angeschlossen werden. Beide ARM-Prozessoren machen vom 5 nm-Prozess Gebrauch und setzen auf Thunderbolt 4. Auch das neue macOS Monterey soll von den neuen Chips profitieren, ebenso wie einige Apps mit spezifischen Updates – darunter Logic Pro, Final Cut Pro und Adobe Premiere Pro.

Das neue MacBook Pro kommt in Displaygrößen von 14 und 16 Zoll daher und setzt erstmals auf eine kleine Display-Notch und sehr dünne Bildschirmränder von nur 3,5 mm. Mit 15,5 mm (14 Zoll) und 16,8 mm (16 Zoll) sind die MacBooks dünn und wiegen nur 3,5 bzw. 4,7 Pfund. Auch viele Ports wie HDMI und SD-Karten-Slot kommen zurück, ebenso wie der beliebte magnetische MagSafe-Anschluss zum Aufladen. Auf eine Touch Bar wird beim Pro-Modell ab sofort verzichtet, dafür gibt es allerdings eine Reihe von Funktionstasten.

Die Displays kommen bei 14,2 Zoll auf 3.024 x 1.964 Pixel, bei 16,2 Zoll auf 3.456 x 2.240 Pixel. ProMotion im Liquid Retina Display sorgt für eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz, zudem gibt es die erwartete Mini-LED-Technologie und XDR. Die maximale Helligkeit beträgt bis zu 1.600 nits, die Kontrastrate liegt bei 1.000.000:1. Die Front verfügt über eine 1080p FaceTime HD Kamera mit neuer 4-Element-Linse und f/2.0-Blende. Auch das Soundsystem wurde überarbeitet und verfügt über ein Drei-Mikrofon-Equipment und Lautsprecher mit 80 Prozent mehr Bass, zudem wird Spatial Audio unterstützt.

Das 14-Zoll-MacBook kommt auf 17 Stunden Video-Playback (sieben Stunden mehr als das letzte Intel-Modell), das 16-Zoll-Gerät sogar auf 21 Stunden. Apple gibt an, dass über MagSafe auch eine Fast Charge-Möglichkeit gegeben sein wird.

Das MacBook Pro wird in den beiden Displaygrößen mit 14,2 und 16,2 Zoll ab heute vorbestellbar sein, und das zu Preisen ab 1.999 USD für das 14-Zoll-Modell und 2.499 USD für das 16-Zoll-Modell. Als Farbauswahl steht das klassische Spacegrau und Silber zur Verfügung. Die Auslieferung soll dann in der nächsten Woche erfolgen.

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Kommentare 8 Antworten

    1. Ja Hardware Top!

      Software Flop!

      Die macOS Appstore sieht immer noch aus wie einen Friedhof!

      Warum haben die Sideloading für M1 Blockiert 😪

      Was nutzt so tolle Hardware wenn ausser Videobearbeitung nur Apple Arcade gibt.

  1. Langweilig das ganze, da ja vorher schon alles von Euch verbreitet worden ist!

    Aber mangels selber tauschbarer SSD leider nicht kaufbar wie auch schon die Jahre zuvor. Wenn man sagen wir einmal nach sechs Jahren eine defekte SSD hat, kann man sich natürlich bei Apple ein neues Mainboard einbauen lassen, wenn es denn noch verfügbar ist, aber ich schätze, daß es eher zum Preis eines neuen Notebooks sein dürfte.
    NEIN, so nicht!

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