Kinberg Schreibtischunterlage: Edle Matte aus Rindsleder für das moderne Büro

In zwei Farben erhältlich

Hier auf appgefahren.de haben wir vor neun Jahren angefangen Apps zu rezensieren. Doch auch wir haben unseren Themenbereich ausgebaut und lieben zum Beispiel das Smart Home mit seinen Gadgets. Heute möchte ich euch ein neues Produkt vorstellen, nämlich die Kinberg Schreibtischunterlage. Die ist alles andere als smart, wertet aber den modernen Schreibtisch auf.

Die Macher haben mir ein Muster zugeschickt, damit ich mir die Matte mal genauer ansehen kann. Und genau das habe ich getan. Die Schreibtischunterlage ist ziemlich hochwertig, gefertigt wird sie aus Rindsleder. Die Lederschicht ist 2 Millimeter dick und wird ausschließlich aus ganzen Stücken gefertigt. Daraus resultiert eine flache Positionierung, Unebenheiten gibt es hier nicht.

Die Unterlage wird in Deutschland in Handarbeit verarbeitet und soll Feuchtigkeit besser aufnehmen und wieder an die Luft abgeben. Die Matte ist 60 x 40 Zentimeter groß und in den Farben Schwarz und Cognacbraun verfügbar. Die schwarze Variante, die mir vorliegt, sieht optisch sehr edel und schlicht aus, am oberen Rand ist das Kinberg-Logo eingestanzt. Am Rand findet man eine Naht in einem helleren Farbton. Ein kleiner Akzent. Die Rückseite verhindert ein Verrutschen der Matte.

Auf der Unterlage habe ich meine Satechi-Tastatur platziert, da diese über einen Ziffernblock verfügt, bleibt für die Maus leider nur wenig Platz. Wer die Unterlage verwenden will, sollte lieber eine kleinere Tastatur ohne Ziffernblock im Einsatz haben, damit die Maus auch noch Platz findet. Ein Mauspad wird nicht benötigt. Die Maus gleitet gut über die Matte.

Mit der Unterlage schützt man natürlich auch den Schreibtisch vor Kratzern oder Flecken. Für mich persönlich handelt es sich aber eher um ein Accessoire, das den Schreibtisch optisch aufwertet und zudem eine praktischen Nutzen liefert. Ich persönlich bin alle die Jahre auch sehr gut ohne Unterlage ausgekommen, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.

Jedenfalls: Die Kinberg Schreibtischunterlage wird aus hochwertigen Materialien gefertigt und ist eine tolle Ergänzung für den Arbeitsplatz. Der Preis liegt bei 125 Euro, der Versand in Höhe von 6,90 Euro kommt oben drauf. Wirft man einen Blick in das Amazon-Sortiment, ist der Preis fair. Viele Modelle sind deutlich teurer, einige etwas günstiger.

Wie gesagt: Ich persönlich komme gut ohne aus, schick ist die Matte aber auf jeden Fall. Daher die Frage an euch: Benötigt ihr solch eine Schreibtischunterlage? Habt ihr sogar eine im Einsatz?

Kinberg & Co. Premium...
  • HÖCHSTE QUALITÄT - Feinstes Rindsleder, verarbeitet in traditioneller Handarbeit.
  • MAXIMALER KOMFORT - Die speziell veredelte Oberfläche sorgt für hohen Schreibkomfort sowie für eine ideale Mausführung.

Kommentare 14 Antworten

  1. 125 Euro für eine Schreibtischunterlage ?! Ist das ernst gemeint ? Ganz ehrlich frage ich mich ob einfach Artikel fehlen und deswegen eine Unterlage für 125 (Einhundertundfünfundzwanzig) Euro (!!) hier ausführlich vorgestellt werden muss oder man neben dem Produktmuster auch eine „Aufwandsentschädigung“ bekommen hat – denn mal ganz im Ernst: Nein, einfach nein.

  2. 125€ finde ich jetzt auch etwas drüber und frage mich, ob es jemanden gibt, der sowas wirklich braucht…
    Genial sind aber die Fotos im Artikel, „Schwedische“ Schreibtischplatte für 20€ mit 125€ „Ledermatte“… selbst mit dem Schubladenelement (sieht auch stark nach „Schwedenmöbelhaus“ aus) wäre der gesamte Schreibtisch immer noch preislich weit von der Schreibtischunterlage entfernt… das finde ich super ;-)))

  3. Nichts geht ohne meine geliebte Schreibtischunterlage. Aus PU-Leder ein bedenkenloser und geschmeidiger Untergrund für ein angenehmes Gefühl sowie ein feines Schreibergebnis (handgefertigt vom Sattler an den runden Schreibtisch angepasst). Dazu habe ich auch ein PU-Mauspad mit Auflagepad. Das ist für mich der perfekte Arbeitsplatz am Mac ?

  4. Die grobe Stickerei am Rand lässt es eher billiger wirken.
    69,99€ und Versandkostenfrei – DANN aber nur dann hat diese Firma eine Chance zu überleben ???

  5. Sehr interessant, alle diese Kommentare zu lesen, vielen Dank. Wir vertreiben schon seit Jahren etliche Unterlagen und haben aus allen Rückmeldungen unserer Kunden das optimale deskpad entwickelt. Kein hauchdünnes Leder mit dicker Filz Unterlage, die nicht atmet, sondern reines ca.2 mm starkes ökologisches Leder in bester Qualität, das Generationen hält. In unserer schnell lebigen Zeit ein Unikat, das zum Nachdenken und wohl überlegten Handeln einlädt. Alle Kritiker bitte nicht vergessen, im Gegensatz anderen künstlichen Materialien, die oft mit Schadstoffen belastet sind, haben wir auf natürliche Verarbeitung wert gelegt, nur das beste Material verwendet, in Handfertigung hergestellt und wirklich etwas für Generationen geschaffen. Nicht etwas für jeden, das geben wir zu, aber etwas für jemanden, der Natur und Nachhaltikeit liebt und trotzdem erfolgreich sein will und wird.

  6. Ich habe mir den Artikel sowie die Kommentare mal durchgelesen und muss dazu ein paar Anmerkungen machen:

    1. Ich finde die Schreibtischunterlage richtig edel und habe mir diese jetzt auch bestellt. Meine Meinung ist: Lieber einmal richtig kaufen, anstatt immer nur das billigste, was oft nach ein paar Monaten schon reif für den Sperrmüll ist. 

    2. Wenn ich die meisten Kommentare sehe, vermisse ich ein bisschen die differenzierte Betrachtungsweise: Eventuell ist die Schreibtischunterlage schlicht und einfach qualitativ besser als andere? Eventuell legt der Hersteller mehr Wert auf die Einhaltung von Umweltstandards und zahlt faire Löhne? Und idealerweise zahlt er (im Gegensatz zu manch einem großen Konzern) seine Steuern in Deutschland und schafft hier Arbeitsplätze? Einfach mal darüber nachdenken…

    3. Auch wenn jeder seine freie Meinung äußern darf (was ein sehr hohes Gut ist), kann ich das ganze hier ehrlich gesagt nicht so richtig nachvollziehen. Ich schreibe doch auch nicht in einen Autoblog, dass ein Ferrari so teuer ist und ich dafür umgerechnet 300 Dacia bekommen würde… Oder warum man eine Rolex braucht, wenn man doch einfach aufs iPhone schauen kann, um die Uhrzeit abzulesen. Finde diese Diskussion – entschuldigt, wenn ich das so direkt formuliere – etwas lächerlich.

    4. Ich habe vor jedem, der ein Unternehmen gründet bzw. ein neues Produkt auf den Markt bringt (auch wenn der- oder diejenige das Rad nicht neu erfindet) höchsten Respekt – und da einige meiner früheren Studienkollegen unter die Gründer gegangen sind und ich mich oft mit denen austausche, weiß ich, wovon ich rede. Mich würde mal interessieren, wer von den ganzen Vorpostern schon unternehmerische Erfahrungen gesammelt hat und daher weiß, was damit alles zusammenhängt (und das es vor allem nicht so trivial ist, weil man unzählige Dinge beachten muss). Irgendwie haben wir in Deutschland eine seltsame Einstellung zu Unternehmensgründern. Man kann im Hinblick auf unsere Zukunftsfähigkeit sowie unseren Wohlstandserhalt nur hoffen, dass sich das ändert…

    In diesem Sinne: Das Unternehmen hat definitiv meinen Respekt und ich freue mich schon auf meine Schreibtischunterlage 🙂

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