Networx Kartenleser: Praktischer Helfer mit USB-A und USB-C

Zwei Slots für microSD- und SD-Karten

Ich habe ja viel Verständnis von Apple, dass sie alte Technologien sehr schnell streichen und stattdessen auf Alternativen für die Zukunft setzen. Vor Jahren ist die Diskette weggefallen, irgendwann auch das Laufwerk. Und heute bekommt man keinen Mac mehr ohne USB-C, dem Port für die kommenden Jahre. Nur leider verzichtet Apple sowohl beim neuen Mac Mini, als auch bei den neuen MacBook-Modellen auf einen SD-Kartenslot. Insbesondere wer viel mit Kameras arbeitet, wird diesen kleinen Einschub vermissen.

Wie ihr ja sicherlich schon mitbekommen habt, probiere ich gerade dank Gravis den neuen Mac Mini aus. Aufgrund der vielen Feiertage sowie Urlaub und Krankheit von Kollegen bin ich leider noch nicht dazu gekommen, euch einen abschließenden Bericht über den kleinen, praktischen Computer zu schreiben. Dafür möchte ich heute über ein kleines Gimmick berichten, das mir Gravis mit ins Paket gelegt hat.


Dank USB-C funktioniert der Kartenleser sogar mit dem iPad Pro

Der „Networx Kartenleser mit Multi-USB, USB-C/USB-2.0/microSD/SD“ stammt von einer Eigenmarke von Gravis und ist derzeit mit 50 Prozent Rabatt für 4,99 Euro zu haben. Mit etwas Glück bekommt ihr dieses Teilchen in einer Gravis-Filiale in eurer Nähe, online kommen leider noch Versandkosten hinzu – hier lohnt es sich eigentlich nur, wenn ihr noch etwas anderes mit dazu bestellt.

Im Prinzip ist der kleine Stick schnell erklärt: Unter einer Kappe befindet sich ein herkömmlicher USB-Stecker, auf der anderen Seite ein USB-C-Stecker. Somit kann der kleine Kartenleser, der über jeweils einen Schlitz für microSD- und SD-Karten verfügt, quasi an jeden Computer angeschlossen werden. Speicherkarte rein – und schon können die Bilder oder andere Daten übertragen werden. Das funktioniert sogar auf dem neuen iPad Pro, das ja ebenfalls über einen USB-C-Anschluss verfügt.

Wenn man bei einem kleinen praktischen Adapter für einen Preis von 4,99 Euro überhaupt Kritik äußern kann, dann vielleicht für die Tatsache, dass er den nebenliegenden USB-C-Anschluss verdeckt. Ich persönlich kann für die Momente, in denen ich den Kartenleser wirklich benötige, darüber hinwegsehen. Ich freue mich viel mehr über die Tatsache, dass auch noch ein herkömmlicher USB-Stecker verbaut ist und dass das Teilchen wirklich klein ist.

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Kommentare 4 Antworten

        1. Recht hast du. Allerdings gucke ich mir die Kommentare immer an was auf die dazu gehörenden Artikel nicht zutrifft. Den Erkenntnisgewinn mag ich nicht missen.

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