Neuer VPN-Deal: Lebenslanges Abo mit weltweiten Servern für 14 Euro

Die Kollegen von Stacksocial haben mal wieder einen neuen Deal klar gemacht: Für 14 Euro dürft ihr IPinator VPN lebenslang nutzen.

IPInator VPN

Aktuell ist ja wieder Urlaubszeit. Gerade im Ausland hat man es im Internet nicht immer leicht: Wenn im Hotel überhaupt ein drahtloses Netzwerk vorhanden ist, muss es nicht unbedingt schnell sein. Und selbst wenn das der Fall ist, kann es Probleme geben: Der Zugriff auf viele deutsche Mediatheken oder andere Internet-Dienste aus dem Ausland wird blockiert. Die Lösung lautet: VPN.

In der Vergangenheit haben wir euch schon mehrere VPN-Angebote vorgestellt. In Sachen Bedienung und Handhabung hat uns F-Secure am besten gefallen, allerdings zahlt man hier für ein Jahr stolze 29,99 Euro. Das wird zwar mit einem Höchstmaß an Sicherheit belohnt, ist für Gelegenheits-Nutzer aber nicht unbedingt günstig.

  • IPinator VPN dauerhafte Lizenz für 14 Euro (zum Angebot)

Dank Stacksocial kommen aber auch Sparfüchse auf ihre Kosten: Ein lebenslanges Abo bei IPinator VPN bekommt man über die US-Webseite derzeit für knapp 14 Euro. Ob lebenslang wirklich lebenslang ist, kann man zwar nie wirklich beantworten, für die nächsten Jahre sollte man aber gut versorgt sein, denn Stacksocial wählt seine Angebote mit Bedacht.

Nur zwei Dinge muss man aktuell beachten: Die Lizenz für IPinator VPN gilt nur für einen Windows oder Mac-Computer. Der Service soll in Zukunft auch mit iOS funktionieren, aktuell kann man die notwendige VPN-Software aber nur auf dem Desktop installieren.

IPInator VPN ist schnell genug für HD-Streaming

Wir haben IPinator VPN bereits für euch getestet: Nach dem Kauf kann der Download nach einer kurzen Registrierung gestartet werden, nach der Installation muss lediglich der Lizenz-Code aus dem Kundenbereich auf der Webseite in die App kopiert werden. Danach kann man zahlreiche VPN-Server auf der ganzen Welt nutzen, auf Wunsch sogar mit einer festen oder ständig wechselnden IP-Adresse.

Alle Länder können wir nicht aufzählen, mit dabei sind aber unter anderem die USA, Deutschland oder auch die für viele Zattoo-Nutzer so wichtige Schweiz. Solltet ihr ein bestimmtes Land benötigen, dürft ihr gerne einen Kommentar hinterlassen, wir werden dann so schnell wie möglich antworten.

In Sachen Geschwindigkeit scheint IPinator VPN absolut okay zu sein. Bei uns im Büro konnten wir rund 23.000 kbit/s erreichen, mehr gibt unsere Leitung aber ohnehin nicht her. Später werde ich den VPN-Dienst noch einmal zuhause testen können, dort kann ich dank schneller Kabel-Verbindung vermutlich das Maximum herausholen.

Kommentare 13 Antworten

  1. Interessanterweise wurde damals als ich F-Secure testen wollte das zu installierende Zertifikat als nicht vertrauenswürdig eingestuft. Bei zb VPN Unlimited war dies nicht der Fall, hatte dieses Problem noch jmd?

    1. Ich nutze auch VPN Unlimited, bisher keine Probleme, bis auf das der Schriftzug „verbunden“ auf dem Mac zuviel Platz in der Leiste benötigt. Server gibt es ja mittlerweile reichlich

  2. Ich benutze seit 26. Dezember 2014 den Dienst VPN-Unlimited und bin äußerst zufrieden mit dem Dienst! Liebäugele aber auch noch den Dienst Tiger VPN zu abonnieren, da dieser einen Server in der Schweiz hat! Da ich mit VPN-Unlimited eine lebenslange Lizenz per Angebot erworben habe; würde eine zusätzliche Lizenz mit Tiger VPN nicht schaden! Welchen Server ich vermisse ist einer in Südafrika!

    Leider kann man Apps aus dem US-Apple Store wie die TV-Sender CBS, NBC, The CW nicht mehr mit VPN nutzen, da Updates geladen werden müssen! Seit ich auch Apple Music seit 30. Juni benutze heißt es jetzt beim Ändern vom deutschen Store in den US-Store das man erst Apple Music kündigen muss! Somit muss man direkt über die Browser auf die jeweiligen TV-Sender gehen!

  3. So wie es aussieht, wird aber nur IPv4 unterstürzt. Der v6 Traffic wird also weiter direkt laufen.
    Dat bringt uns dann ja nüscht….. 🙁

    1. Na wenn du per VPN servst dann befindest du dich rein logisch gesehen nicht mehr in deinem eigenen Netzwerk, sondern bewegst dich durch einen Tunnel auf einen anderen Ausgangsserver. Daher kannst du die fritzbox in deinem eigenen netzwerk nicht mehr steuern…

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