Onelife Baby: Hilfreiche App für werdende Mütter begleitet die Schwangerschaft

Auch wenn in meinem Haushalt derzeit kein Nachwuchs unterwegs ist, wollen wir mit Onelife Baby eine aktuelle Empfehlung Apples vorstellen.

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Gegenwärtig wird Onelife Baby (App Store-Link), eine Anwendung für iPhones und iPod Touch-Geräte, prominent im deutschen App Store von Apple beworben: Die App findet sich nicht nur in der Kategorie „Die besten neuen Apps“, sondern wird auch mit einem großen Banner angepriesen. Die etwa 19 MB große Anwendung lässt sich ab iOS 7.0 nutzen und steht bereits in deutscher Sprache bereit.

Apps für Schwangere und frischgebackene Mütter erfreuen sich im App Store großer Beliebtheit: Auch meine Schwester nutzte vor und nach der Geburt meines Neffen passende Apps, um sich auf dem Laufenden zu halten und Informationen einzupflegen. Onelife Baby richtet sich primär an Schwangere, die ihre neunmonatige Vorbereitungszeit aufs Kind mit Hilfe der App begleiten lassen wollen.

Die Macher von Onelife Baby, die OneLife Health GmbH, beschreiben ihre App im Store als „ein persönliches Tagebuch für deine Schwangerschaft. Es lernt dich und deine Schwangerschaft kennen und hilft dir mit nützlichen und ärztlich geprüften Handlungsempfehlungen“. Laut eigenen Aussagen wurde die App in Kooperation mit Ärzten entwickelt, um unter anderem typische Schwangerschaftssymptome und medizinische Werte festhalten zu können.

Daten in Onelife Baby werden nur auf deutschen Servern gespeichert

Neben einem Hauptscreen, in dem die aktuelle Schwangerschaftswoche mit aktuellen Wachstumsinfos zum Kind angezeigt wird, können in einem „Hinzufügen“-Menü persönliche Befindlichkeiten hinsichtlich Stimmung, Aktivitäten, körperlichem Befinden mit Angaben zu Kopfschmerzen, Haut, den gynäkologisch relevanten Körperteilen, und auch Blutdruck- und Gewichtswerte eingetragen werden. Vor der ersten Nutzung ist es allerdings vonnöten, sich mit E-Mail-Adresse und Passwort ein Konto bei Onelife Baby anzulegen, um die Eintragungen sichern zu können – ohne diesen Schritt hat man nur Zugriff auf einen sehr beschränkten Demo-Modus.

Weiterhin möglich ist es in Onelife Baby, eigene freie Tagebucheinträge zu verfassen, um persönliche Erfahrungen und Erlebnisse festzuhalten. Bedingt durch die sehr privaten Daten und Einträge wird es die weiblichen Nutzer sicher beruhigen, dass die Datenverarbeitung und -sicherung ausschließlich auf deutschen Servern erfolgt und die Entwickler einen „datenschutzgerechten Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten“ pflegen. Ganz sicher sein kann man sich insbesondere auch aufgrund des kostenlosen Charakters von Onelife Baby sicher nie, was mit den eigenen Informationen geschieht. Im Zweifelsfall sollte man in einem solchen Fall von einem Download absehen, sofern man Angst um die persönlichen Daten hat.

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