Ragdoll Blaster 3: Beliebtes Casual-Game bekommt 3D-Grafik

Ragdoll Blaster gehört definitiv zu den besseren Casual-Games im App Store. Jetzt gibt es eine komplett neue Version.

Ragdoll Blaster 3: Beliebtes Casual-Game bekommt 3D-GrafikIch habe mir vorhin noch einmal die ersten beiden Teile von Ragdoll Blaster angesehen. Der Spielspaß war hier schon enorm hoch, doch irgendwie sahen die Spiele etwas altbacken aus. Das haben sich wohl auch die Entwickler gedacht und die Grafik für den neuen Teil komplett überarbeitet.

Ragdoll Blaster 3 (iPhone/iPad) ist jetzt bunt, abwechslungsreich und mit 3D-Grafiken ausgestattet. Optisch ist aus dem dunklen Einheitsbrei ein echter Hingucker geworden, den man für 79 Cent auf das iPhone oder 2,39 Euro auf das iPad laden kann.

Die kleinen Ragdolls schießt man in 100 verschiedenen Leveln aus einer Kanone und versucht während des Flugs zur Zielscheibe alle Münzen und Extras aufzusammeln. In Sachen Hindernissen und Gefahren waren die Entwickler mal wieder sehr kreativ, es gibt riesige rollende Steine, Flammen, Eis-Welten und vieles mehr.

Gespielt wird erstmals mit fünf verschiedenen Ragdolls, die sich alle in ihren Eigenschaften unterscheiden. Zudem gibt es witzige Extras wie Slowmotion-Replays, verschiedene Kostüme, Raketen-Packs oder 43 verschiedene Herausforderungen.

Für uns ist Ragdoll Blaster 3 neben dem neuen Star Wars-Spiel ein heißer Anwärter auf Apples Titel „Spiel der Woche“. Was euch in dem bunten Casual-Game erwartet, könnt ihr im folgenden Video sehen (YouTube-Link).

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Pinball Arcade: Neue Flipper-App für iPhone & iPad

FarSight Studios hat heute seinen ersten Flipper in den Store gebracht, der auf den Namen Pinball Arcade (App Store-Link) hört.

Pinball Arcade: Neue Flipper-App für iPhone & iPadDie Applikation an sich kostet 79 Cent und beinhaltet einen Tisch namens „Tales of Arabian Nights“. Die Downloadgröße ist mit 17,5 MB sehr gering und kann auch unterwegs getätigt werden. Wer auf einem der anderen drei Flipper-Tische spielen möchte, muss diese separat innerhalb der App herunterladen. Alle vier Tische sind wohl Umsetzungen echter Flipper-Automaten.

Nach dem ersten Start der App kann man auf dem bereits genannten Tisch so oft spielen, wie man möchte. Die anderen drei Flipper-Tische werden jedoch erst durch In-App-Käufe aktiviert, die zwischen 2,39 Euro und 2,99 Euro pro Tisch kosten. Was wir klasse finden: Bevor man einen Tisch kauft, kann man ein bis zwei Frei-Spiele tätigen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen und so nur für etwas bezahlen, das auch gefällt. Leider finden wir die Tische etwas überteuert – gerade im Vergleich zum Kaufpreis der App.

Die Grafik von Pinball Arcade ist gut gelungen, aber kein grandioser Hingucker. Das Gameplay an sich ist relativ simpel, denn mit einem Klick auf der entsprechenden Displayseite wird der Fipper gesteuert – wie sollte es in einer Flipper-App auch anders sein. Die Ballphysik ist dagegen durchaus gelungen, außerdem gibt es verschiedene Kameraperspektiven. Schade dagegen: Um seinen Highscore einzusehen muss man sich mit seinem Facebook-Account einloggen – schlecht für Nutzer, die dem Netzwerk nicht beiwohnen.

Insgesamt ist das neue Pinball Arcade nett gemacht, kommt aber leider nicht an das rundum gelungene Pinball HD (iPhone/iPad) heran. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei um die beste Flipper-Umsetzung für iPhone und iPad. Besonders empfehlenswert ist der Tisch „The Deep“. Wer davon schon genug hat, findet zur Erleichterung der Kaufentscheidung hier ein Video von Pinball Arcade.

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Tweetbot: Toller Twitter-Client jetzt auch für das iPad

Tweetbot ist einer der beliebtesten Twitter-Clienten für das iPhone. Jetzt gibt es auch eine iPad-Version.

Tweetbot: Toller Twitter-Client jetzt auch für das iPadIn der aktuellen Version kann sich Tweetbot für das iPhone absolut sehen lassen, es gibt durchweg nur positive Rezensionen. Nur ein Nutzer beschwert sich über die „Geldgier“ der Entwickler und die neue iPad-Version. Tweetbot für das iPad (App Store-Link) kostet 2,39 Euro und ist gestern Abend erschienen.

Die ersten Rezensionen sind auch schon vorhanden. So hat pixada zwar einige Ecken und Kanten entdeckt, von der Bedienbarkeit soll die iPad-Version noch nicht ganz so harmonisch sein wie der kleine Bruder. Trotzdem sagt er: „Tweetbot schlägt dennoch alle anderen iPad-Twitter-Clients um Längen, was Umfang, Bedienung und Features betrifft.“

Die komplett auf Deutsch vorhandene App bietet alle Features, die sich ein Twitter-Fan nur wünschen kann. Man kann mehrere Timelines separat voneinander verwalten und sich bei neuen Tweets auf Wunsch per Push-Meldung benachrichtigen lassen. Services wie Read it Later, Instapaper oder Cloudapp zur Kürzung von URLs werden ebenfalls unterstützt.

Natürlich kann man auch direkt vom iPad aus neue Einträge verfassen und seinen eigenen Standort, Bilder, Videos oder Notizen hinzufügen. Insgesamt bietet Tweetbot auch auf dem iPad viele Möglichkeiten, vor allem aber mehr Komfort als die Twitter-Webseit und mehr Optionen als die offizielle Twitter-App.

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appgefahren 4.3: Ein kleines Fehlerprotokoll

Auch wir sind nicht perfekt. Die Fehler in der aktuellen Version von appgefahren News wollen wir daher kurz für euch zusammenfassen.

appgefahren 4.3: Ein kleines FehlerprotokollZunächst einmal wollen wir uns aber für das bisher sehr positive Feedback, auch was die gesteigerte Performance der App angeht, bei euch bedanken. Außerdem haben einige von euch ja bereits eine Push-Meldung von unserem Preisalarm erhalten und konnten hoffentlich ein paar Euro sparen.

Bedanken wollen wir uns auch für die konstruktive Kritik und die guten Hinweise auf diverse Fehler, die sich in Version 4.3 unserer App eingeschlichen haben. Mit unserem kleinen Team haben wir in der Beta-Phase nur begrenzte Möglichkeiten und daher ist es absolut logisch, dass eine große Menge an Nutzern vereinzelt auf Probleme trifft.

Abstürze bei der Preisalarm-Suche (iPad): Während des Tippens kann es zu plötzlichen Abstürzen der App kommen.

Artikel lassen sich nicht mehr öffnen (iPhone/iPad): Ein vereinzelter Fehler, durch den sich Artikel nicht mehr öffnen lassen. Der Eintrag in der Übersicht bleibt stattdessen blau, aber es tut sich nichts.

Preisalarm aktivieren (iPhone/iPad): Hier kann es vorkommen, dass die Meldung „Preisalarm freigeschaltet“ nicht verschwindet.

Fehlerbehebung: Bei den drei genannten Problemen handelt es sich um vereinzelt auftretende Fehler, die zumindest temporär einfach zu beheben sind. Zunächst empfiehlt es sich die App komplett zu schließen (bei der Preisalarm-Meldung eventuell mehrfach), die App über die iOS-Einstellungen – Apps – appgefahren zurückzusetzen oder einen Neustart des Geräts durchzuführen. Sollte all das nicht helfen, kontaktiert uns bitte.

Dann haben sich leider noch Fehler eingeschlichen, die wir nur durch ein Update beheben können. Unser Entwickler ist schon fleißig dabei und sucht nach Lösungen für folgende Bugs: Icons auf dem Startbildschirm zeigen keine Anzahl der neuen News oder die Anzahl verschwindet beim Klicken auf ein anderes Icon, Icons auf dem Startbildschirm bleiben kurzzeitig grau, Artikel können nicht über die Kategorie-Ansicht geöffnet werden.

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Star Wars Pit Droids: Puzzle auf Tatooine

Alle Star Wars-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Nicht nur im Kino, sondern auch auf dem iPhone und iPad.

Star Wars Pit Droids: Puzzle auf TatooineHeute kommt die Star Wars-Saga wieder in die Kinos, neu aufbereitet in 3D. Bei uns ist der Männerabend inklusive Wintergrillen und Kinobesuch schon fest geplant, vor nächster Woche kommen wir aber wohl nicht dazu. Bis dahin können wir uns mit der neuen Universal-App Star Wars Pit Droids (App Store-Link) beschäftigen.

Bei dem 299 MB großen und 1,59 Euro teuren Titel handelt es sich um ein Puzzle-Spiel. In bisher 75 Leveln gilt es, den kleinen Mechaniker-Droiden zu helfen, die sich sonst um die Technik der Podracer auf Tatooine, dem Heimatplaneten von Anakin Skywalker, kümmern.

Schlecht programmiert, wie sie halt sind, laufen die Droiden auf dem Spielfeld stur geradeaus. Der Spieler muss Pfeile auf dem Bildschirm so platzieren, dass die Droiden das Ziel erreichen. Was anfangs noch recht einfach ist, wird mit fortlaufender Dauer des Spiels deutlich anspruchsvoller – unter anderem wenn es darum geht, bunte Droiden mit einer begrenzten Anzahl von bunten Pfeilen zu steuern.

Punkte gibt es nicht nur für alle „versenkten“ Droiden, sondern auch für die benötigte Zeit. Wer schnell puzzelt, bekommt am Ende auch mehr Punkte. Für Highscore-Fans haben die Macher von LucasArts eine Game Center-Integration eingebaut. Ebenfalls prima: Hat man alle Pfeile platziert und schickt die Droiden auf die Reihe, kann man das Spiel beschleunigen.

Sehr lohnend für Star Wars-Fans sind die vielen Animationen und Zwischensequenzen, die wirklich einen Blick wert sind und auch die enorme Größe von 300 MB erklären. Unser Tipp: Könnte am Freitag ein Kandidat für Apples Spiel der Woche sein…

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Ticket to Ride Pocket jetzt erstmals gratis laden

Über Ticket to Ride dürftet ihr dank unserer zahlreichen Berichte schon alles wissen. Jetzt gibt es die iPhone-Version zum kostenlosen Download.

Ticket to Ride Pocket jetzt erstmals gratis ladenWir hätten ja nicht gedacht, dass Ticket to Ride mal komplett kostenlos gibt – in diesem Fall lassen wir uns von den Entwicklern aber gerne eines besseren belehren. Momentan können iPhone-Besitzer 1,59 Euro sparen. Die 5,49 Euro teure iPad-Version wurde leider nicht reduziert.

Ticket to Ride Pocket (App Store-Link) ist im November 2011 erschienen und wurde zunächst einige Tage zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten, danach wurde der Preis verdoppelt. Jetzt kann man die rund 16 MB große App komplett kostenlos laden.

Es handelt sich um eine wirklich tolle Brettspiel-Umsetzung (Zug um Zug, Amazon-Link), die sich um einen Eisenbahnnetz in den USA dreht. Im Spiel gegen bis zu vier Gegner müsst ihr Zielkarten ziehen und danach die entsprechenden Städte mir euren Wagons verbinden.

Seit einer Woche kann man die Pocket-Edition für das iPhone auch im Internet spielen – gegen menschliche Gegner macht es einfach am meisten Spaß. Wir empfehlen euch unbedingt mal hereinzuschnuppern, auch wenn die iPhone-Version im Vergleich zur iPad-App aufgrund des kleinen Displays etwas fummelig zu bedienen ist.

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eMüll: Wann muss die Tonne rausgestellt werden?

eMüll erinnert euch daran, die Mülltonne rechtzeitig herauszustellen. Die neue App macht bereits einen guten Eindruck.

eMüll: Wann muss die Tonne rausgestellt werden?Über Apps, die euch an euren Müll erinnern, haben wir ja schon öfter berichtet. Komplett perfekt war noch keiner der Kandidaten, irgendetwas fehlte immer. Das hat sich wohl auch Martin Coolen gedacht, der mit eMüll kurzerhand seine eigene App programmiert hat.

Nach dem ersten Test müssen wir feststellen: eMüll (App Store-Link) ist leider auch noch nicht ganz perfekt, bietet aber sehr viel Potential und wird kostenlos angeboten. Da unterstützt man den Entwickler doch gerne mit einer kleinen News…

In eMüll kann man die Abholtermine für sechs verschiedene Tonnen hinterlegen und sich um jede erdenkliche Uhrzeit erinnern lassen, die Tonne zur Straße zu schieben. Hier kann entweder am gleichen Tag, einen oder zwei Tage vorher ein Alarm gesetzt werden, der sich per Push-Meldung auf dem iPhone bemerkbar macht.

Über die Monatsansicht hat man schnell alle Abholtermine eingepflegt, doch eine Sache fehlt uns noch: Eine Möglichkeit, einen bestimmten Termin alle ein oder zwei Wochen zu wiederholen, sucht man bisher vergeblich. Schade, denn ansonsten macht das kostenlose eMüll aufgrund seiner flexiblen Einrichtung bereits einen sehr guten Eindruck.

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Massive Probleme: Es werden Änderungen vorgenommen…

Derzeit scheint es massive Probleme mit dem Download von reduzierten Apps zu geben. Ein kleiner Statusbericht.

Massive Probleme: Es werden Änderungen vorgenommen…Bei Rabatt-Aktionen freuen sich die Apple-Nutzer normalerweise besonders. Momentan sorgen Preisreduzierungen aber eher für Frust – zahlreiche Nutzer können Apps nicht herunterladen, weil angeblich Änderungen vorgenommen werden und der Artikel momentan nicht verfügbar ist. Teilweise sind einige Apps über mehrere Tage hinweg von diesem Problem betroffen und können erst dann wieder geladen werden, wenn die Entwickler den Originalpreis wiederherstellen.

Als wir telefonischen Kontakt zur Apple aufgenommen haben, wusste man von dem Problem bisher nichts. Man versprach aber, sich bei einer schriftlichen Kontaktaufnahme weiter um den augenscheinlichen Fehler zu kümmern.

Ein weiteres Telefonat mit Kristin Heilmann von appmedia (Meine 1. App) brachte erstaunliche Details ans Licht. Dort wunderte man sich nach der heutigen Preisreduzierung der eigenen App über Beschwerden der Nutzer, konnte das Problem aber nicht nachvollziehen. Später wurde bemerkt, dass aus Deutschland fast gar keine Downloads getätigt wurden, in Österreich durch die Preisaktion aber umso mehr.

Wie wir in Tests und anhand eurer Kommentare feststellen konnten, sind komischerweise nicht alle Nutzer betroffen. Bei manchen funktionieren Downloads erst nach zahlreichen Versuchen, während woanders immer noch nichts geht. Ein bestimmtes Muster lässt sich hier bisher nicht erkennen, denn bei wieder anderen Nutzern läuft alles wie geschmiert.

Die Quelle der Probleme liegt ganz sicher nicht bei den Entwickler, die euch in irgendeiner Weise abzocken wollen. Eigentlich kann man nur auf eine Reaktion seitens Apple warten.

Ein kleines Workaround für besonders wichtige Downloads scheint es aber zu geben. Über iTunes kann man sich die reduzierten Apps selbst schenken. Das funktioniert allerdings nur, wenn man eine Kreditkarte oder Click&Buy-Daten hinterlegt hat…

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neu.Annotate: Notizen in PDF-Dateien zum kleinen Preis

In dieser Woche haben wir einige PDF-Apps im Video verglichen. Nun haben wir eine günstige Alternative auf Lager.

neu.Annotate: Notizen in PDF-Dateien zum kleinen Preisappgefahren-Leser gerraldo hat uns auf neu.Annotate+ PDF (App Store-Link) aufmerksam gemacht, das derzeit für 79 Cent geladen werden kann. Der Normalpreis der Universal-App für iPhone und iPad beträgt 3,99 Euro.

Zum reduzierten Preis lohnt sich der Download vor allem für Nutzer, die einfach nur ein paar Anmerkungen in PDF-Dokumente eintragen wollen. Neben dem Einfügen von handschriftlichen Notizen, Bildern und Stempeln kann man auch bereits vorhandenen Text markieren.

Außerdem bietet neu.Annotate+ PDF einige Optionen zur weiteren Bearbeitung von PDF-Dokumenten, wie etwa eine Sortierfunktion, Kopieren von Seiten, eine integrierte Suche und einiges mehr. Für den geringen Preis kann man sich die App auf jeden Fall ansehen, wenn man Investitionen von 3,99 Euro oder mehr für ein Konkurrenzprodukt scheut.

Zuletzt noch ein paar Worte zu Lage der Nation: Derzeit scheint es im deutschen App Store massive Probleme mit dem Download reduzierter Apps zu geben. Wir sind an dem Thema dran und werden uns spätestens am Donnerstag ausführlich dazu äußern. Nur eines steht fest: Die Entwickler trifft wohl keine Schuld.

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Panzerschlacht: Tank Battles für den Mac jetzt nur 79 Cent

Auf ins Gefecht: Gameloft bietet Tank Battles (App Store-Link) jetzt zum zweiten Mal für nur 79 Cent an.

Das Mac-Spiel gibt es schon seit August zu laden und hat bisher 5,49 Euro gekostet. Wer den Mac App Store genau beobachtet, hätte das Spiel schon einmal zu 79 Cent laden können.

Wie der Name es schon sagt spielt man einen kleinen Panzer und muss versuchen alle gegnerischen Panzer auszuschalten. Dabei gibt es unterschiedliche Spielmodi, unter anderem den Kampagnenmodus. Hier tritt man mit seinem Panzer in über 50 Missionen an und auch hier gilt das Motto: Vernichte alle Gegner.

Interessanter wird es aber erst dann, wenn man gegen Freunde oder Spieler aus der ganzen Welt antritt. Im Mehrspielermodus können bis zu drei weitere Gegner dem Spiel beitreten, sowohl lokal als auch online. Unter anderem gibt es die Modi Death Match, Team Death Match und Fahne erobern. Auf dem Spielfeld selbst gibt es weitere Extras und zusätzliche Munition. Ausgewählt wird aus einem der vier Panzermodelle, zusätzlich gibt es vier verschiedene Waffen mit unterschiedlicher Reichweite und Wirkung.

Bevor man nun zum Kaufen-Button jagt sollte man beachten, dass Macs mit folgenden Videokarten nicht unterstützt werden: Radeon X1600 und Intel GMA 950. Im Anschluss ein kurzer optischer Eindruck in Form eines Videos (YouTube-Link).

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Tap Alarm Clock: Einfacher und übersichtlicher Wecker

Mit der Tap Alarm Clock gibt es einen weiteren interessanten und einfachen Wecker für iPhone und iPad.

Tap Alarm Clock: Einfacher und übersichtlicher WeckerWer ein iPhone 4S mit Siri nutzt, wird seinen Wecker vermutlich nur noch per Spracheingabe stellen. Auf älteren iPhones muss man mühsam zwei Scrollräder verstellen, auf dem iPad sogar gänzlich auf einen Wecker verzichten. Leichte Bedienbarkeit und ein einfaches Interface sollen die Tap Alarm Clock (App Store-Link) auszeichnen.

Die Universal-App kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und zeigt die aktuelle Uhrzeit und den Wochentag im LED-Stil auf dem Bildschirm an. Die Einstellmöglichkeiten sind dabei äußerst überschaubar und gut in die App integriert.

Über drei Symbole am unteren Rand kann man nicht nur die Farbe der Schrift einstellen, sondern auch die Schlummer-Zeit oder den Vibrationsalarm. Die Helligkeit des Displays lässt sich innerhalb der App ganz einfach über eine Wischgeste einstellen.

Über das dritte Icon kann man den Wecker scharf stellen und die Uhrzeit einstellen. Das ist in Tap Alarm wirklich einfach gelöst: Man scrollt, wie man es von den ersten iPods kennt, mit dem Finger über einen Kreis und stellt so die Uhrzeit ein. Hält man den Finger etwas länger auf eine bestimmte Stelle, springt die Zeit direkt dorthin – das funktioniert in Version 1.0 der App allerdings nur von 0:00 bis 12:00 Uhr.

Wer noch auf der Suche nach einem einfachen und leicht zu bedienenden Wecker für sein iPhone oder iPad ist, ist mit Tap Alarm Clock sicher gut bedient. Auf große Extras wie eigene Alarm-Töne oder mehrere Wecker für verschiedene Tage muss man allerdings verzichten. Wichtig auch: Alle Wecker-Apps im Store funktionieren im Hintergrund nur mit Einschränkungen – statt einem Alarm-Ton gibt es dann nämlich nur eine Push-Meldung.

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Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.

germanmade. bietet jetzt auch schicke Lederhüllen für iPhone, iPad und Mac an. Wir haben uns ein Exemplar angesehen.

Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.

Dass nicht immer eine große Firma hinter einem Projekt stehen muss, beweist das kleine Unternehmen germanmade. aus Düsseldorf. Nach dem iPad-Case in Buch-Optik, das wir euch in diesem Artikel vorgestellt haben, gibt es nun etwas neues zu berichten. Es gibt Sleeves für das iPhone 4(S), das iPad 2 und das MacBook Air 11″.

Stellvertretend für die anderen Modelle haben wir uns eines der iPad-Sleeves genauer angesehen. Das hochwertig verarbeitete Modell ist in verschiedenen Farben erhältlich und wird aus Leder gefertigt, die Innenseiten sind mit Filz überzogen.

Auffällig ist die dicke der Hülle – gemessen werden 0,8 Zentimeter, die sich auf einen gleichmäßigen Anteil an Filz und Leder verteilen. Das Gerät ist in der Hülle auf jeden Fall sehr gut gepolstert, zudem wird so für einen sehr wertigen Eindruck gesorgt.

Das iPad wird von einer Seite in die Hülle geschoben, an der Außenseite hat germanmade. eine große Lasche eingearbeitet, die per Klettverschluss sicher verschlossen werden kann. Hier sind noch leichte Öffnungen erkennbar, was optisch zwar schön aussieht und auch ausreichend schützt – im Regen aber problematisch für das iPad werden könnte (wobei man das Sleeve ja meist in den Rucksack oder die Handtasche packt, wenn man unterwegs ist.

Bei einer Bestellung über die hauseigene Webseite und den Konfigurator kann man für 10 Euro eine Prägung auf dem Sleeve einstanzen lassen. Zusammen mit der farblich abgesetzten Naht wird so ein sehr hübsches Gesamtbild geschaffen.

Qualität und Handarbeit hat leider seinen Preis: Ohne Prägung werden für die iPad-Hülle mindestens 70 Euro fällig, hinzu kommen Versandkosten in Höhe von 6,90 Euro. Das iPhone-Sleeve kostet 40 Euro, für die MacBook-Hülle zahlt man 80 Euro. Wir sind uns aber sicher, dass der Leder-Sleeve aufgrund der verarbeiteten Materialen eine lange Haltbarkeit aufweisen wird.

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Adventures Tomb Puzzle fürs iPad jetzt günstiger

Das im Juli 2011 erschienene Spiel Adventures Tomb Puzzle HD (App Store-Link) hat bisher zwar kein Update bekommen, jedoch wurde es schon des Öfteren für 79 Cent angeboten.

Adventures Tomb Puzzle fürs iPad jetzt günstigerAuch jetzt spart man 50 Prozent, denn sonst kostet Adventures Bomb Puzzle HD 1,59 Euro. Von den Screenshots her erinnert es sehr an Plattformspiele, in denen man mit einem Ball die Steine zerstören muss. Doch das Puzzle-Spiel ähnelt mehr einem Match-3-Game.

Ausgestattet mit einem Rucksack kann man insgesamt 40 Level bestreiten, in denen man versuchen muss, möglichst viele Punkte zu ergattern. Ein Level ist erst dann geschafft, wenn die linke Leiste gefüllt ist. Dazu muss man Kombinationen herstellen aus mindestens vier gleichen Steinen.

Durch einen Wisch nach unten kann man Steine tragen und mit einem weiteren nach oben an andere Stellen platzieren. Genau so muss man versuchen Kombinationen aus gleichfarbigen Steinen herzustellen, damit diese vom Spielfeld verschwinden. Dabei gibt es einige Spezial-Steine, die zum Beispiel direkt eine ganze Spalte an Steinen vernichten.

Zusätzlich gibt es fünf Mini-Spiele, die man dann bestreiten muss, wenn man zum nächsten Levelabschnitt wechselt. Obwohl das Spielprinzip immer gleich bleibt, kommt bei mir so schnell keine Langeweile auf. Die Grafik ist wirklich gelungen und für 79 Cent bekommt man einige Stunden an Spielspaß geboten.

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SkyRecorder: Aufnahme-App für Skype-Gespräche

Mit der Applikation SkyRecorder kann man ganz einfach Skype-Gespäche am iPhone aufzeichnen.

SkyRecorder: Aufnahme-App für Skype-GesprächeBisher habe ich noch keine App gesehen, die Skype-Gespräche aufzeichnen kann. Mit dem 1,59 Euro teuren SkyRecorder (App Store-Link) stellt diese Aufgabe kein Problem mehr da.

Mit dem SkyRecorder kann man jedoch nicht nur Skype-Konversationen aufnhemen, sondern auch Gespräche aus anderen VoIP-Apps. Dazu gibt es genau zwei Möglichkeiten: Man startet SkyRecorder zuerst, drückt den „Record“-Button, wechselt dann in Skype und beginnt einen Anruf oder stellt bei einem schon aktiven Gespräch auf Lautsprecher, wechselt dann zur SkyRecorder-App und wählt dann „Record“ aus.

Die Aufnahmen werden natürlich gespeichert und können via iTunes exportiert werden, allerdings nur im .wav Format – hier wäre eine Möglichkeit zur Datenkomprimierung wünschenswert. Die Aufnahmedauer ist unbegrenzt und die Bedienung wirklich einfach. Natürlich kann man mit dem Rekorder nicht nur Skype-Gespräche aufnehmen, sondern auch ganz normale Konversationen, wie man es aus der Sprachmemos-App kennt – nur richtige Telefonate sind noch nicht möglich. Denkt bitte in jedem Fall daran, dass ihr euren Gegenüber um Erlaubnis bitten müsst.

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Meine 1. App: Reduziert und fürs iPad optimiert

Mal wieder etwas für eure Kinder: „Meine 1. App“ hat ein interessantes Update erhalten und wird derzeit reduziert angeboten.

Meine 1. App: Reduziert und fürs iPad optimiertÜber Meine 1. App (App Store-Link) haben wir schon im November berichtet, damals war die App ausschließlich für das iPhone erhältlich. Nach einem Update, das vor wenigen Tagen erschienen ist, lässt sich das Kinderspiel nun als Universal-App auch auf dem iPad nutzen. Zudem ist der Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen. Prima: Es gibt keine Werbung, gefährliche In-App-Käufe oder wenig kindgerechte Facebook-Buttons.

Laut Entwickler wurde Meine 1. App von Pädagogen entwickelt, die bunten Bilder stammen von der Kinderbuchillustratorin Pe Grigo. In drei verschiedenen „Disziplinen“ können sich die Kleinen für längere Zeit beschäftigen. Zum einen gibt es ein kleines Puzzle-Spiel, wahlweise mit 2, 4, 6 oder 9 Teilen, in dem verschiedene Fahrzeuge passend zusammengelegt werden müssen.

Weiterhin können sich die kleinen Gamer an einem Drehspiel versuchen: Dabei müssen zwei Bildhälften passend zusammengefügt werden. Dies geschieht mit Hilfe von zwei Rollen, die hin- und hergeschoben werden, bis zwei passende Fahrzeughälften aufeinander treffen. Zu guter Letzt gibt es noch ein Geduldspiel, welches an das Geschicklichkeitsspiel Labyrinth erinnert. Kleine Kugeln müssen in die passenden Löcher bugsiert werden, dann erscheinen kleine Animationen auf dem Screen.

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