Der Spiele-Donnerstag ist gleichbedeutend mit vielen Neuerscheinungen, dazu zählt auch Pako.

Auch das Hauptmenü der Universal-App überzeugte auf den ersten Blick: Die fünf verschiedenen Orte, an denen man mit fünf verschiedenen Fahrzeugen an den Start geht, werden ansprechend präsentiert, zudem bekommt man seinen Rang in der weltweiten Bestenliste direkt angezeigt. Also, ab ins Auto uns los.
Die Steuerung ist denkbar einfach: Mit einem Fingertipp auf die linke Displayhälfte lenkt man das aus der Vogelperspektive gesteuerte Auto nach links, für rechts gilt umgekehrt das Gleiche. In Pako beschleunigen die Wagen automatisch, die Bremsen sind völlig überbewertet.
Auf einem Mall-Parkplatz, in einem Vorort oder auf der Autobahn wird man von der Polizei verfolgt und muss solange wie möglich flüchten. Sobald es zur ersten Kollision kommt, egal ob mit der Polizei oder mit einem anderen Objekt, ist die Runde vorbei und die erreichte Zeit wird als Highscore gespeichert.
Leider bietet Pako rein gar keine Überraschungen. Die Autos steuern sich recht schwammig, die Polizei fährt keine schwereren Geschütze auf und Power-Ups oder sonstige Extras sucht man ebenfalls vergeblich. Zudem ist es mehr als frustrierend, wenn man ein parkendes Auto nur leicht streicht und der eigene Wagen wie von Geisterhand stoppt oder sogar explodiert.
Keine Frage: Die Idee von Pako gefällt mir wirklich gut, der letzte Feinschliff fehlt allerdings. Die eine Sache, die das Spiel zu einem echten Tipp macht. Wer kein Problem mit In-App-Käufen hat, sollte daher lieber zu Smash Cops Heat statt zu Pako greifen. Dennoch wollen wir euch das Spiel in einem kurzen Video zeigen, über Geschmack lässt sich schließlich streiten.
Ok es sind nur 89 Cent aber trotzdem finde ich hinausgeschmissenes Geld, die Steuerung ist extremst gewöhnungsbedürftig und ich finde macht auch kaum Spaß
@fabian, was schaffst du denn zum Beispiel für einen Highscore auf der Mall?