Pango Build Park: Neue Kinder-App von Studio Pango zählt zu Apples Empfehlungen der Woche

Die Entwickler von Studio Pango sind für gewöhnlich sehr fleißig und bringen regelmäßig neue Apps für ein junges Zielpublikum in den App Store. Ihr neuestes Werk Pango Build Park wird von Apple beworben.

Pango Build Park 1

Pango Build Park (App Store-Link) lässt sich seit einigen Tagen zum Preis von 3,99 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt zur Einrichtung auf iPhone oder iPad mindestens 132 MB an freiem Speicher sowie iOS 9.0 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung besteht für die App bisher nicht, allerdings gibt es auch kein textlastiges Interface.

Die Kinder-App von Studio Pango richtet sich an kleine vergnügungssüchtige Nutzer ab einem Alter von drei Jahren. Sie können mit Pango Build Park ihren ersten eigenen Vergnügungspark frei entwerfen und errichten, inklusive Riesenrad, Karussell und einer großen Achterbahn. „Dank dir werden Pango und seine Freunde eine Menge Spaß mit Fahrten wie Rodeln, Achterbahn, Riesenrad oder Karussell haben – eine nach der anderen. Sie werden mit der Achterbahn fahren und die Spukvilla, die große Rakete und das mittelalterliche Schloss besuchen und sich als Geist, Astronaut oder Prinzessin verkleiden“, so heißt es dementsprechend auch in der App Store-Beschreibung zum Spiel.

Eigene und vorgefertigte Vergnügungspark-Modelle

Pango Build Park 2

Sind die Kinder noch zu klein, um ihren eigenen Vergnügungspark zu erstellen, gibt es seitens der Entwickler auch vorgefertigte Modelle, die dann weiterentwickelt werden können. Darüber hinaus können die von den kleinen Planern erbauten Parks auch in der App gespeichert werden, um später an ihnen weiterarbeiten zu können.

Das Gameplay von Pango Build Park besteht aus zwei kleinen einblendbaren Menüs, in denen der kleine Spieler auf Parkelemente unterschiedlicher Art zugreifen und diese per Drag-and-Drop auf das Spielfeld ziehen kann, und einer Option, den jeweiligen Park aus der Sicht der fünf vorhandenen Pango-Tiere anzusehen. Verzichtet wurde seitens der Macher wie üblich auch auf jegliche In-App-Käufe oder Werbung, so dass die kleinen Vergnügungspark-Erbauer ganz entspannt spielen können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de