Panzerglass mit Privacy CamSlider: Frontkamera einfach verdecken

Sorgt dieses Schutzglas für mehr Privatsphäre?

Bereits im Januar hat uns eine Pressemitteilung aus dem Hause Panzerglass erreicht. Damals hat man uns einen Schutz für das iPhone vorgestellt, mit dem man die Frontkamera verdecken kann. Mittlerweile hatten wir die Chance, das neue Panzerglass mit Privacy CamSlider mal selbst auszuprobieren und auf einem unserer iPhone XS Max zu installieren.

Zunächst einmal gibt es auch bei diesem etwas anderen Modell keine großen Überraschungen: Die Montage erfolgt wie bei jedem anderen Schutzglas auch: Display reinigen, Folie auf der Unterseite abziehen, Glas aufbringen, festdrücken und die Schutzfolie entfernen. Mehr gibt es auch beim 0,4 Millimeter dünnen Panzerglass nicht zu beachten.


Was mit an dieser Stelle bereits gut gefällt: Im Gegensatz zu günstigeren Schutzgläsern bietet Panzerglass bei diesem Modell eine Rand-zu-Rand-Lösung, also ohne große Aussparungen im Bereich der Kameras (oder falls vorhanden dem Home Button). Gleichzeitig ist an den Rändern genügend Platz, dass eine herkömmliche Schutzhülle verwendet werden kann, ohne das Glas wieder nach oben zu drücken.

Panzerglass Privacy CamSlider hat keine Auswirkungen auf Face ID

Aber was hat es nun mit dem CamSlider auf sich? Im Prinzip ist das eine ganz einfache Lösung: Ein kleiner Knopf kann auf einer Schiene von rechts nach links geschoben werden und so die Frontkamera des iPhones entweder verdecken oder freigeben. Selbst bei einem Apple-Gerät ist das nicht ganz uninteressant, wie uns der unlängst bekannt gewordene FaceTime-Bug gezeigt hat.

Wichtig zu wissen: Selbst mit abgedeckter Kamera funktioniert die Face ID Erkennung weiterhin tadellos. Hier kommt bekanntlich nicht die Kamera, sondern andere Sensoren links vom Lautsprecher zum Einsatz.

Panzerglass tut aber noch mehr für die Privatsphäre des Nutzers. Beim CamSlider-Modell ist zudem eine Privacy-Verglasung eingebaut, die das Sichtfeld deutlich einschränkt. Das dürfte vor allem für Nutzer interessant sein, die täglich in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind und keine Mitleser wünschen. Wir haben das ganze mal nachgestellt und können versichern: Ohne auffällige Verrenkungen schafft es der Nebenmann nicht, auf dem Display etwas zu erkennen.

Wie es um die Qualität und Langlebigkeit des Panzerglass aussieht, können wir euch nach einem Wochenende mit dem Schutzglas leider noch nicht sagen. Wir werden uns hier in ein paar Wochen aber noch einmal mit einem weiteren Feedback melden. Wer es bis dahin nicht abwarten kann, bekommt das Panzerglass mit Privacy CamSlider bereits für etwas weniger als die unverbindliche Preisempfehlung von 34,95 Euro im Handel, wir haben euch exemplarisch mal die Variante für das iPhone XS Max verlinkt.

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Kommentare 8 Antworten

  1. Vielleicht geht es nur mir so, aber in der App erkenne ich auf dem ersten Bild nicht wie der slider konkret aussieht. Könnt ihr noch ne Nahaufnahme machen?

    1. Das geht mir mit vielen Details so bei den appgefahrenen Bildern, weil die Zoomfunktion nicht mehr existiert. Schade! Ich frage mich auch, wozu die Bilder noch anklickbar sind..

  2. Vielleicht könnt ihr etwas zur Anzeigequalität sagen,denn oft leidet unter Einsatz von Sichtschutzfiltern die Helligkeit oder Darstellung im Allgemeinen…

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