Pestle: iOS-App verwandelt jedes Rezept in eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Inklusive Sprachsteuerung und SharePlay

Rezept- und Koch-Apps gibt es im App Store zuhauf. Auch bei mir kam in der letzten Woche erst wieder die bekannte Chefkoch-App für ein asiatisches Wok-Gericht zum Einsatz. Das Problem vieler Rezept-Apps: Man muss sich quasi manuell durch die Zubereitungsschritte scrollen. Diesem Thema widmet sich die neue App Pestle (App Store-Link), die ab sofort kostenlos für iPhones und iPads aus dem App Store geladen werden kann. Der Download von Pestle ist 33 MB groß und erfordert auf dem Gerät iOS/iPadOS 14.0 oder neuer. Kleines Manko: Bisher gibt es noch keine deutsche Lokalisierung.

Pestle sieht sich als universelle Rezepte-Verwaltung und bietet als kleinen Bonus eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für eingepflegte Rezepte an. „Speichern Sie Rezepte von überall aus, stellen Sie unbegrenzte Timer ein, planen Sie Ihre Woche mit Essensplänen und vieles mehr mit Pestle“, berichtet der Indie-Entwickler Will Bishop in der App Store-Beschreibung zu Pestle.


Import von Rezepten aus Paprika-App möglich

Bereits vorhandene Rezepte können beispielsweise aus der Paprika-App importiert werden, oder lassen sich über jede beliebige URL in die Anwendung integrieren. Dazu stellt Pestle auch einen Shortcut über das „Teilen“-Menü bereit, um im Internet gefundene Rezepte schnell in die Anwendung integrieren zu können. Alle gespeicherten Rezepte lassen sich in Ordner sichern, um den Überblick behalten zu können.

Zudem stellt Pestle eine Einkaufsliste, einen Kochplan und eine „Entdecken“-Funktion zur Verfügung, die aber teilweise nur mit einem Pro-Account für die App zur Verfügung stehen. Weiterhin gibt es auch die Möglichkeit, Sprachbefehle beim Kochen festzulegen, um so mit verschmutzten Fingern nicht das Geräte-Display berühren zu müssen. Auch eine SharePlay-Anbindung und ein Timer ist mit an Bord.

Pestle lässt sich aktuell noch in einem Einführungsangebot für einmalige 4,99 Euro zur Pro-Version freischalten. Alternativ gibt es das übliche Abo-Modell, das mit 0,99 Euro/Monat bzw. 9,99 Euro/Jahr zu Buche schlägt.

‎Pestle: Kitchen Recipe Book
‎Pestle: Kitchen Recipe Book
Entwickler: Will Bishop
Preis: Kostenlos+

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Kommentare 8 Antworten

  1. Da habe ich doch den ganzen artikel gelesen, der erfreulicherweise mit dem begrkff „kostenlos herunterladen“ begann, nur um mit dem miesen wort „abo“ zu enden.

    Dabei wäre es sooooo einfach, dem artikel scbon zu beginn den scbrecken zu nehmen und die kosten dort aufzuführen. Soooo einfach, aber anscheinend für die scbreiberlinge nicht möglich. Und ich frage mich ob dies aus unwissenheit, dummheit oder nur faulheit geschieht? !
    Ja, doch, – es wäre soooo einfach. 😬

    1. Kostenlos herunterladen ist ja auch nicht gelogen. Das die Inhalte später in Form von Geld/Webung/Abo’s oder persönlichen Daten bezahlt werden müssen, muss doch wohl auf der Hand liegen. Da kommt dann das mit der „Dummheit“ ins Spiel. Nicht wahr? 😉

      Ich kann einfach nicht begreifen, wie man denn mit der Erwartungshaltung durch’s Leben zieht, dass etwas kostenlos sein soll. Wieso auch? Wer will denn umsonst arbeiten? Du etwa?

      Alles muss finanziert wereden. Das ist echt nicht nett von Dir die Redakteure, oder wie Du meinst „Schreiberlinge“, so anzugehen.

      Menschlichkeit ist ein kostbares Gut.

      Peace✌

    2. Also ich kämpfe auch mit der Rechtschreibung wenn ich auf dem Handy tippe. Der Text ist schnell geschrieben, die Korrektur frißt Zeit. Inhaltlich ist es ja eher leichte Kost, aber dem Grunde nach nicht falsch.

    3. #Mr. – na, wenn du aufgepasst hättest, wäre dir aufgefallen, dass ich „fast“ alles klein schreibe, fast wie im englischen… u.s.w. Meine rechtschreibung ist schon so gewollt.

      Und ja: es ist mir aufgefallen, wer unwissend, dumm und faul ist, – aber ich mache es dir nicht zum vorwurf.

      1. maucreek, sonst hast du aber keine Probleme?

        Auf nem kostenlosen Blog die Leute persönlich zu beleidigen geht gar nicht. Was erhoffst du dir dadurch?

        Aber: Karma is a bitch – See you in hell

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