Huawei Band 3e: Günstiger Fitness-Tracker für Einsteiger mit bis zu 14-tägiger Laufzeit Das erschwingliche Fitnessband richtet sich vor allem an sportlich aktive Läufer.

Das erschwingliche Fitnessband richtet sich vor allem an sportlich aktive Läufer.

Auch wenn der Markt für Fitness-Armbänder und Smartwatches mittlerweile sehr gesättigt sein dürfte, wagen es die großen Hersteller immer noch, neue Produkte dieser Art zu veröffentlichen. Und da nicht jeder über 400 Euro für eine Apple Watch oder auch 120 Euro für einen State-of-the-Art-Fitnesstracker ausgeben möchte, bedient der große Konzern Huawei mit einem seiner Gadgets nun auch das Klientel, das sich eher im Einsteiger-Bereich sieht und lediglich Basis-Features in einem Fitnessband braucht. 

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Garmin Vivofit: Neues, wasserfestes Fitnessarmband mit Bluetooth und einjähriger Batterielaufzeit

Gerade erst hat Nike erklärt, in Zukunft keine weiteren Fuel-Fitnessbänder auf den Markt bringen zu wollen. Es gibt aber durchaus noch Konkurrenten, die diesen Schritt wagen – dazu gehört auch das Garmin Vivofit. 

Das Fitnessband des Unternehmens, das vor allem für seine Navigations- und Outdoor-Produkte bekannt geworden ist, ist erst seit wenigen Wochen am deutschen Markt erhältlich. Wir haben schon früh ein Testexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und wollen unsere Erfahrungen mitteilen. Erhältlich ist das Garmin Vivofit in fünf verschiedenen Farben, namentlich in schwarz, grau, blau, grün und lila, unter anderem bei Amazon, wo zwischen 102,00 und 105,00 Euro bei kostenlosem Direktversand für die jeweiligen Farbvarianten (Amazon-Link) gezahlt werden muss.

Nach etwa drei Wochen, die ich nun mit dem Garmin Vivofit verbringen durfte, habe ich eine ganze Menge über das Produkt erfahren. Die Lieferung erfolgt anders als bei Konkurrenz-Produkten mit ihren stylish aufgemachten Acrylglas-Boxen in einer relativ einfach gehaltenen Papp-Verpackung, in der sich neben dem Garmin Vivofit auch noch ein zweites Ersatzband für kleine Handgelenke in derselben Farbe, Infos in Papierform sowie ein kleiner ANT+ Adapter zum Anschluss an den USB-Port eines PCs oder Macs befindet. Optional lassen sich auch noch drei Ersatzbänder in unterschiedlichen Farben zum wechseln separat erstehen – mit einem Preis von 24,99 Euro (Amazon-Link) sind diese aber nicht ganz billig.

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Fitbit: Schrittzähler-App nach Update jetzt mit M7-Prozessor des iPhone 5s nutzbar

Das alte Jahr ist Geschichte, es wird also Zeit, die zahlreichen Vorsätze auch umzusetzen – eine App wie Fitbit kann dabei helfen.

Nutzer eines Fitbit-Produktes, dessen Familie aus Fitness-Armbändern und -Trackern bestehen, die die täglichen Schlaf- und Bewegungsdaten des Besitzers aufzeichnen und auswerten, kennen die Fitbit-App sicherlich schon. Bisher war es vonnöten, dazu die passende Hardware, beispielsweise das Fitbit Flex (Amazon-Link) oder das Fitbit One (Amazon-Link), sein Eigen zu nennen – nun lässt sich die Applikation auch mit Daten aus dem M7-Prozessor des iPhone 5s füttern.

Die Fitbit-App (App Store-Link) kann gratis aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt nur 10,1 MB auf eurem iPhone. Natürlich kann Fitbit auch auf ältere iPhones ab iOS 6.0 geladen werden, allerdings wird dann zur Aufzeichnung von Daten zwingend ein Fitbit-Tracker benötigt. Einzig der M7-Prozessor des iPhone 5s, der Bewegungen des Nutzers im Hintergrund aufzeichnet, eignet sich als Alternative, möchte man sich kein Zusatzprodukt zulegen.

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