Zu einer der spannenden neuen Funktionen von iPadOS 14 gehört Scribble („Kritzeln“). Viele Apps aus dem App Store wurden nach dem Release des neuen Betriebssystems in dieser Hinsicht aktualisiert und unterstützen das Apple Pencil-Feature auf dem iPad, um schnell und einfach handschriftliche Notizen einfügen zu können.
Nachdem ich vor wenigen Wochen einen persönlichen Vergleich zwischen meinem MacBook Air 13″ 2020 und dem seinerzeit frisch angeschafften iPad Pro 11″ samt Magic Keyboard angestellt habe, gab es unter dem Bericht eine rege Diskussion. In dieser kam auch die Notiz-App Nebo (App Store-Link) für das iPad zur Sprache, die ich mir daher aus Interesse einmal genauer angesehen habe. Nachdem nun auch ein Apple Pencil 2 in meinen Haushalt eingezogen ist, kann ich mich nach einigem Herumprobieren mit der App zu Nebo äußern.
Seit einigen Wochen ist auch in meinen Haushalt ein iPad Pro 11″ eingezogen. Und damit einher geht gleichzeitig auch die Suche nach passendem Zubehör, das sich im Alltag bewährt. Da ich persönlich großer Fan von Leder- und Filzmaterial bin, habe ich entsprechend dieser Vorlieben den Markt durchforstet und will euch drei verschiedene Accessoires für iPad Pro-Besitzer vorstellen.
Ihr nutzt euer iPad zusammen mit einem Apple Pencil? Dann ist die folgend vorgestellte Funktion für euch. Denn ihr könnt mit dem Pencil direkt auf dem Sperrbildschirm eine Notiz anfertigen. Wie das funktioniert erklärt Apple im folgenden Video, zudem könnt ihr die wichtigsten Details unserem Text entnehmen.
Als Apple am Montagabend im Rahmen der WWDC-Keynote auch das neue iPadOS vorstellte, sorgte ein neues Feature für Aufsehen. Mit „Scribble“ werden handschriftliche Notizen, Objekte, Rechtecke oder Pfeile automatisch in Text umgewandelt. Ebenso gibt es mehr Optionen für die allgemeine Bearbeitung: Mit Scribble kann man so auch in Textfelder, beispielsweise in Safari, schreiben. Scribble erkennt zudem automatisch unterschiedliche Sprachen.
Aktuell schwirrt das nächste Gerücht durchs Netz: Apple soll den Apple Pencil auch in einer schwarzen Variante bereitstellen. Das behauptet zumindest der Twitter-Nutzer Mr·white (@laobaiTD), der in der Vergangenheit zahlreiche Bilder von Apple-Prototypen veröffentlicht hat. Einige sind korrekt, andere hingegen nicht.
Habt ihr euch in den vergangenen Wochen darüber gewundert, warum bereits so viele Informationen des noch gar nicht offiziell vorgestellten iOS 14 durchs Netz gegeistert sind? Allesamt wurden von der renommierten US-Webseite 9to5Mac publiziert. Die Erklärung dafür gibt es mittlerweile: Angeblich stammen die Informationen von einem gestohlenen iPhone, das mit einer frühen Testversion von iOS 14 ausgestattet ist.
Wer mobil auf dem iPad Bilder unterwegs bearbeiten möchte, kann seit geraumer Zeit zu Adobe Photoshop (App Store-Link) greifen, das sich kostenlos aus dem App Store laden lässt. Beachten sollte man allerdings, das für die Nutzung ein Adobe Creative Cloud-Abo notwendig ist. Dieses fällt mit 10,99 Euro im Monat nicht ganz günstig aus.
Wer Adobe Photoshop auf dem Apple-Tablet im Einsatz hat, kann sich jetzt über ein neues Update für die knapp 250 MB große und ab iOS 13.1 nutzbare Bildbearbeitungs-Anwendung freuen. Ab sofort steht Adobe Photoshop im deutschen App Store in Version 1.4.0 zum Download zur Verfügung und hält einige interessante Neuerungen für den Anwender bereit.
Mit Ebenen für die Gradationskurvenkorrektur kannst du Punkte im Tonwertbereich eines Bilds anpassen, um deine Bilder mit mehr Präzision zu gestalten oder völlig verlustfrei einen Abwedeln- und Nachbelichten-Effekt anzuwenden. Dieses Feature findest du im Menü für Einstellungsebenen.
Steuere die Druckempfindlichkeit deines Apple Pencils und damit von Werkzeugen wie Pinseln direkt in Photoshop.
Der entsprechende Regler wendet für jede Empfindlichkeitsstufe optimierte Druckkurven an, um ein perfektes Malerlebnis zu gewährleisten. Den Regler findest du in den allgemeinen Einstellungen der App.
Ein Fehler, der beim Bearbeiten von Textebenen in 32-Bit-Dateien aufgetreten ist, wurde behoben.
Die Werkzeugleiste wurde für neue iOS-Standards optimiert. Sie ist einfacher zu bedienen und reagiert flüssiger.
Vor allem die Steuerung der Druckempfindlichkeit des Apple Pencils direkt in der App dürfte für viele Nutzer von Adobe Photoshop, die regelmäßig mit Apples Stylus arbeiten, eine große Erleichterung bei der Arbeit sein. Das Update können alle User der App kostenlos aus dem App Store beziehen.
Wer auf iPhone oder iPad kreativ geworden ist, ist sicherlich auch schon über die Apps von Tayasui gestolpert, allen voran der bekannten Zeichen-Anwendung Tayasui Sketches (App Store-Link). Wer sich für das Feld der Kalligrafie begeistern kann, sollte sich nun schnellstmöglich auf den Weg in den App Store machen und dort bei Tayasui Calligraphy (App Store-Link) den Download-Button betätigen. Die sonst für 1,99 Euro zu habende Universal-App lässt sich nämlich derzeit kostenlos herunterladen.
Einige Anbieter von Notiz-Apps bieten eine solche Funktion bereits an, bald könnte es auch systemweit funktionieren: Die Erkennung von handschriftlichen Texten, die mit dem Apple Pencil geschrieben wurden. Laut Informationen von MacRumors arbeitet Apple an einer Erweiterung der Entwickler-Schnittstelle PencilKit, die bereits mit iPadOS 14 den Weg auf Apples Tablets finden könnte.
Bei Saturn ist am Wochenende eine neue Aktion mit dem Titel „Geschenke für alle“ gestartet. Beim Kauf eines Aktionsproduktes gibt es ein Geschenk dazu – wobei das am Ende natürlich eine Mischkalkulation ist. Wir wollen heute mal schauen, ob sich diese Angebote tatsächlich lohnen.
Im Online-Shop von MediaMarkt bekommt ihr heute Abend den Apple Pencil der zweiten Generation zum aktuellen Internet-Bestpreis von nur 89 Euro. Das kann sich durchaus sehen lassen, denn der nächstbeste Preis bei einem anderen Händlern beträgt immerhin 123 Euro. Apple selbst verlangt für den praktischen Eingabestift sogar stolze 135 Euro.
Das Release von iPadOS ist für den Herbst vorgesehen
In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits in zwei weiteren Artikeln einige neue Features des kommenden iPadOS-Betriebssystems vorgestellt, unter anderem zum neuen Homescreen, Slide Over und Split View. Über das Apple Beta Software-Programm kann man bereits die Public Beta von iPadOS auf dem Apple-Tablet installieren, allerdings empfiehlt sich dieser Testlauf nur für Geräte, bei denen es sich nicht um das hauptsächlich genutzte Arbeits-iPad handelt. Denn wie es bei Betas nun mal üblich ist, stecken in den Vorabversionen häufig doch jede Menge Fehler und Ungereimtheiten.
Update am 27. August: Damit hätten die Entwickler von Paperlike wohl nicht gerechnet. Die Kickstarter-Kampagne hat in weniger als einer Woche bereits über 170.000 Euro für die Finanzierung des Projekts eingespielt, als Minimalziel waren 5.000 Euro geplant.
Wer sein iPad regelmäßig zusammen mit einem Apple Pencil nutzt, wird sicherlich schon festgestellt haben: Es gibt zwar sehr viele gute Notizen-Apps, allerdings führt sich das glatte iPad-Display nicht wirklich an wie Papier. Genau mit diesem Problem hat sich auch Jan Sapper auseinandergesetzt und vor einigen Jahren die Paperlike-Folie auf den Markt gebracht. Schon bald will er mit der zweiten Generation der Folie durchstarten und sucht nun auf Kickstarter nach Unterstützern.
Analysten sagen Pencil-Support für dieses Jahr voraus
Schon im letzten Jahr machten einige Berichte die Runde, in denen von einer Unterstützung des Apple Pencils im iPhone XS und XS Max die Rede war. Wie wir nun besser wissen, ist dieser Fall nicht eingetreten. Aber nun melden sich Analysten von Citi Research zu Wort (via 9to5Mac), die davon ausgehen, dass mit der kommenden iPhone-Generation erstmals der Apple Pencil auch auf Apples Smartphones genutzt werden könnte.