Das Jahr 2016 ist beendet, und damit beginnt für Privatpersonen, Freiberufler und Unternehmen die Zeit der steuerlichen Aufarbeitung. Mit Receipts für den Mac gibt es eine praktische Hilfe.

Das Jahr 2016 ist beendet, und damit beginnt für Privatpersonen, Freiberufler und Unternehmen die Zeit der steuerlichen Aufarbeitung. Mit Receipts für den Mac gibt es eine praktische Hilfe.

Wer das eigene Geld besser zusammenhalten möchte, greift zu Anwendungen wie MoneyControl.
Das digitale Haushaltsbuch MoneyControl steht bereits seit längerem im deutschen App Store zum Download bereit und kann dort gratis geladen werden (App Store-Link). Das Premium-Update lässt sich per In-App-Kauf für 2,99 Euro erstehen, das Komplettpaket schlägt mit 4,99 Euro zu Buche. Ebenfalls vorhanden ist eine Mac-App (Mac App Store-Link), in der sich das Komplettpaket für 15,99 Euro freischalten lässt.
Wart ihr schon fleißig und habt eure Steuererklärung für das vergangene Jahr angefertigt? Den passenden Helfer gibt es jetzt deutlich günstiger.
Im Mac App Store rangiert WISO Steuer 2017 derzeit trotz des relativ hohen Preises von 27,99 Euro auf dem zweiten Platz der Verkaufscharts, es sollte dort also durchaus häufiger heruntergeladen werden. Die günstigste Möglichkeit ist das aber noch lange nicht: Die baugleiche Version von WISO Steuer 2017 wird aktuell bei Amazon für nur 19,99 Euro angeboten. Entweder entscheidet ihr euch für die praktische Download-Funktion oder die Software-Box, bei der es aktuell aber etwas längere Lieferzeiten gibt.
Ihr wollt eure Ausgaben im Blick behalten? Mit der aktuell kostenlosen iPhone-App just SPENT könnt ihr alle Ausgaben festhalten.
Update am 30. Dezember: Pünktlich zum Jahreswechsel könnt ihr just SPENT wieder kostenlos aus dem App Store laden. Vielleicht haltet ihr ja dieses Mal länger mit dem Haushaltsbuch durch?
2 Euro beim Bäcker, 5 beim Kiosk, 1,80 Euro für die Zeitung und 2,20 Euro für das Bus-Ticket. Solche Kleckerbeträge läppern sich und können pro Monat einen beachtlichen Teil der Ausgaben einnehmen, die man unterschätzt. Wer die spontanen und kleinen Ausgaben tracken möchte, kann heute zur kostenlosen iPhone-App just SPENT (App Store-Link) greifen.
Kurz vor Weihnachten liefert das Entwickler-Team von Outbank eine praktische Gruppierungen für die eigene Banking-App. Wir haben bereits einen Blick auf die Neuerungen geworfen.
Bei Outbank (App Store-Link) scheiden sich die Geister. Keine anderen Artikel über Banking-Apps werden bei uns so viel diskutiert wie Artikel über Outbank. Und sicherlich gibt es gleich wieder Vorwürfe, dass wir von Outbank für unsere Artikel bezahlt würden. So ist es aber nicht und mir ist das auch vollkommen egal, denn nach einer langen Auszeit nutze ich das neue Outbank auf dem iPhone wieder gerne und regelmäßig, auch wenn ich meinen vorherigen Favoriten Banking 4i weiterhin auf meinem iPad installiert habe.
Diese Nachricht zählt zu den wichtigsten am heutigen Tag: Ein deutscher IT-Sicherheitsexperte will eine massive Sicherheitslücke bei N26 entdeckt haben – das Unternehmen hat direkt reagiert.
Bereits im Februar dieses Jahres sorgte eine Nachricht aus dem Hause N26 für Aufsehen und einen riesigen Shitstorm: Dort wurde bekannt, dass die Kreditkarte des Banking-Startups aus Berlin eine Sicherheitslücke aufwies. Neues Ungemach drohte jetzt von Seiten eines deutschen IT-Sicherheitsexperten.
Die iPhone-App „Postbank Finanzassistent“ wird zur Multibanking-App und kann auch Konten anderer Banken verwalten.
Als langjähriger Postbank-Privat-Kunde werde ich mein Konto auflösen. Die Postbank verlangt ab sofort eine monatliche Gebühr, die ich mir gerne sparen möchte. Aus diesem Grund habe ich mir ein kostenloses Girokonto bei der Commerzbank eröffnet – und 200 Euro Bonus gibt es noch oben drauf. Doch zurück zum Postbank Finanzassistent (App Store-Link). Ab sofort kann die iPhone-App nicht nur Konten der Postbank verwalten, sondern auch Konten anderer Banken. Leider gibt es keine Liste aller unterstützen Banken, doch Sparkasse, Deutsche Bank, PayPal oder die Commerzbank sind mit an Bord.
Wir haben bereits vor mehr als drei Jahren über iZettle berichtet. Mittlerweile hat sich einiges getan.
Vor einiger Zeit hat mich mein Tanzlehrer aus der besten Tanzschule der Welt gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gebe, ohne große Verpflichtungen und ohne große Anschaffungen Kartenzahlungen anbieten zu können. „Irgendetwas mit einer App“, hat er damals gefragt. Kein Problem, denn mittlerweile gibt es auf dem Markt der mobilen und unabhängigen Kartenleser mehrere Anbieter. Ein ziemlich bekannter Name in dieser Hinsicht ist iZettle, bei dem sich in den letzten Jahren einiges getan hat.
Die Sparkasse präsentiert eine überarbeitete App für das iPhone, die iPad-Version hat keine Aktualisierung erhalten.
Nicht nur Sparkassen-Kunden dürfen sich freuen, denn es wurde nicht nur die kostenlose und nur für Sparkassen-Nutzern verfügbare App (App Store-Link) aktualisiert, sondern auch die Multibank-Applikation Sparkasse+ (App Store-Link), in der man nahezu jedes Bankkonto hinterlegen kann. Ab sofort liegt Version 3.0 zum Download bereit.
Für mich ist es mal wieder an der Zeit, meinen Mobilfunkvertrag zu kündigen. Dieses Mal habe ich das mit Kuendigung.org erledigt.
Gegen Ende des Jahres stehen für mich immer ein paar Dinge auf dem Plan. Den Stromanbieter habe ich bereits in der vergangenen Woche gekündigt und in dieser Woche ist mein Mobilfunkvertrag an der Reihe. Alle zwei Jahre wechsle ich den Anbieter, um möglichst gute Preise zu bekommen. Dank passender Apps funktioniert die Kündigung ohne großen Aufwand, in diesem Jahr habe ich dafür Kuendigung.org (App Store-Link) verwendet.
WISO Steuer ist laut Angaben der Entwickler von Buhl Data Service „Deutschlands meistverkaufte Steuer-Software für den Mac“. Nun ist WISO Steuer 2017 erschienen.
Das Jahr neigt sich wieder einmal dem Ende zu, und damit steht auch die Anfertigung der Steuererklärung für das Jahr 2016 vor der Tür. Wer diese Aufgabe nicht von einem Steuerberater erledigen lassen will, kann ab sofort zur beliebten App WISO Steuer 2017 (Mac Store-Link) greifen, die zum Preis von 34,99 Euro im deutschen Mac App Store veröffentlicht worden ist. Für die Installation der Finanz-Anwendung sollte man 402 MB an freiem Speicherplatz mitbringen sowie über OS X 10.8.5 oder neuer verfügen. Alternativ kann die Anwendung auch zum Preis von 24,99 Euro als Box erstanden werden (Amazon-Link).
Bereits im Mai hat die Sparkasse Yomo vorgestellt. Seit ein paar Tagen gibt es mehr Details rund um das mobile Girokonto.
Erst vor einigen Wochen geisterten Meldungen durch die deutsche Medienwelt: Wir das Abheben von Bargeld am Bankautomat bald überall kostenpflichtig? Zumindest das Girokonto ist bei immer mehr Banken nicht mehr kostenlos: Nachdem ich nach dem Studium von der Sparkasse zur Postbank gewechselt bin, werden seit November auch dort 3,90 Euro pro Monat fällig. Möglicherweise folgt bald eine Rückkehr zur Sparkasse – zumindest wenn das neue Projekt das hält, was es verspricht.
Auch wenn ich mich derzeit mit dem neuen OutBank versuche, gehört Banking 4i weiterhin zu meinen großen Favoriten.
Banking 4i (App Store-Link) hat mich in den letzten Jahren überzeugt. Nicht nur dank der ständigen Updates, sondern auch mit der grundlegenden Einstellung. Es gibt eine kostenlose Version, mit mit einem Konto getestet werden kann. Die Vollversion gibt es für einmalige 4,99 Euro, In-App-Käufe und sonstigen Kram gibt es in Banking 4i nicht. Zudem finde ich es mehr als praktisch, dass innerhalb der App mehrere Tresore angelegt werden können. So kann die App beispielsweise auf dem iPad von mehreren Personen mit verschiedenen Konten unabhängig voneinander genutzt werden.
Outbank für iOS und macOS kann jetzt Überweisungen ausführen. Weitere Neuerungen haben wir aufgelsitet.
Update um 18:17 Uhr: Jetzt wurde auch die Mac-Version (Mac Store-Link) mit den neuen Funktionen aktualisiert.
Vor gut zwei Wochen wurde die Überweisungsfunktion in einer Beta-Version getestet, jetzt steht das offizielle Update der Outbank-App (App Store-Link) in den Startlöchern. Endlich wird Outbank zur richtigen Banking-App und bietet in Version 1.1.3 folgende Neurungen.
Gestern Abend hat Apple seine Quartalszahlen präsentiert. Wir haben die wichtigsten Daten und Fakten für euch zusammengefasst.
Bereits vor drei Monaten hat Apple einen leichten Rückgang seiner Zahlen prognostiziert, trotzdem ging es nach Börsenschluss knapp drei Prozent mit der eigenen Aktie nach unten. Wirklich überzeugen konnte Apple seine Anleger mit den Zahlen aus dem vierten fiskalischen Quartal also nicht – aber immerhin stehen die Zeichen für das kommende Weihnachtsgeschäft wieder auf Wachstum.












