Mit einem kleinen Trick und der Hilfe von Siri könnt ihr Fotos aus eurem digitalen Fotoalbum noch etwas schneller finden.
Es ist sicherlich keine Seltenheit, mehr als 10.000 Fotos auf dem iPhone zu haben. Den richtigen Schnappschuss zu finden, ist gar nicht so einfach. Und auch wenn man einfach mal in Erinnerungen schwelgen möchte, ist ein ungeordnetes Fotoalbum nicht gerade hilfreich. Glücklicherweise gibt es mit Siri eine tolle Assistentin, die euch im Handumdrehen die passenden Fotos heraussucht.
In diesen Minuten öffnen die Apple Stores in Deutschland und verkaufen das neue iPhone 6s. Wie sieht es bei euch aus?
Das lange Warten hat ein Ende. Egal ob ihr euch auf gut Glück vor einem der 14 Apple Stores angestellt habt, heute im Laufe des Tages ganz entspannt euer reserviertes Gerät abholt oder auf den Paketboten wartet: Früher oder später haltet ihr hoffentlich das neue iPhone 6s oder iPhone 6s Plus in den Händen.
Wir wollen diesen Tag gemeinsam mit euch feiern und rufen euch dazu auf, uns eure Fotos zu schicken. Egal ob ihr draußen in der Kälte steht, euch durch einen überfüllten Store kämpft oder euch zuhause die Zeit vertreibt: Schickt uns eure hoffentlich kreative, lustige oder beeindruckende Schnappschüsse per Mail an support@appgefahren.de – die besten Schnappschüsse werden wir in eine kleine Online-Galerie packen.
Der amac-buch Verlag hat zwei neue Bücher im iBooks Store veröffentlicht. Wir stellen euch die beiden Neuerscheinungen vor.
Kleine und handliche Bücher rund um iPhone, iPad und Mac kommen bei euch besonders im digitalen Format sehr gut an. Die eBooks sind günstig und helfen vor allem Einsteiger dabei, sich im System zurecht zu finden. Da sich die Bücher über den iBooks Store auch unkompliziert verschenken lassen, könnt ihr euch auf diese Weise sehr gut vor nervigen Support-Anfragen aus der Familie oder dem Bekanntenkreis schützen.
Erst am Freitag ist das eBook „Fotos für Mac, iPhone und iPad“ (iBooks-Link) erschienen. Das 2,99 Euro teure Buch kümmert sich um die neue Fotos-App, die bereits im Herbst zusammen mit iOS 8 veröffentlicht wurde. Auf dem Mac hat die Fotos-App mit dem Start von Mac OS X 10.10.3 vor einigen Tagen das bisher eingesetzte iPhoto abgelöst.
Mal eben schnell eine Slideshow bzw. ein kleines Video aus Fotos des letzten Urlaubes an Freunde verschicken? Diese Aufgabe erledigt Storyo.
Storyo (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die kostenlos aus dem deutschen App Store bezogen werden kann. Für die Nutzung der englischsprachigen Foto- und Video-Anwendung wird 37,5 MB an freiem Speicherplatz auf dem iDevice benötigt, zudem ist iOS 7.0 oder neuer als kleinste Voraussetzung Pflicht.
Storyo hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus der eigenen Fotosammlung kleine Videoclips anhand der vorhandenen Metadaten zu zaubern. So kann beispielsweise eine Reihe von Fotos, die an einem bestimmten Ort oder während einer bestimmten Zeitspanne entstanden sind, ausgewählt werden, um daraus dann ein kleines, ansehnliches Video mit Orts- und Zeitangaben zu erstellen. Storyo bietet diesbezüglich auch eine Möglichkeit, das Video mit vier vorgefertigten Instrumental-Tracks zu unterlegen oder eigene Songs aus der iTunes-Mediathek zu diesem Zweck zu nutzen.
Eine der von Apple angekündigten Veränderungen für iOS 8 war eine überarbeitete Foto-App, mit der die Anwender eine noch bessere Übersicht bekommen sollten.
Allerdings scheint diese Umstellung zumindest auf dem deutschen Markt für einige Verwirrung und in Teilen Verärgerung gesorgt zu haben. Auch unser Postfach enthielt einige E-Mails, in denen Nutzer genau dieses Thema ansprachen und sich über die neue Foto-Anordnung verwundert zeigten.
Einer der Hauptgründe für die allgemeine Verwirrung unter iOS 8-Nutzern ist das fehlende Kamera-Archiv, in dem sonst unter anderem die Alben „Aufnahmen“ und „Photostream“ zu finden waren. Sie sind nun verschwunden, stattdessen findet sich in der Foto-App ein Album „Zuletzt hinzugefügt“ und „Zuletzt gelöscht“.
Es ist wieder soweit, Apple hat neue Apps in die eigenen Empfehlungen aufgenommen – darunter auch den Replay Video Editor.
Obwohl die Universal-App, die zunächst kostenlos aus dem deutschen App Store geladen werden kann, bereits seit Dezember 2013 im Store vertreten ist, wurde sie erst jetzt von Apple in die Kategorie „Die besten neuen Apps“ aufgenommen, wohl, weil der Replay Video Editor (App Store-Link) kürzlich ein Update auf die Version 2.0 erhalten hat. Darin finden sich neben einer kompletten Überarbeitung des Interfaces auch eine native iPad-Unterstützung, ein Support für Smilies, neue Videostile und Bearbeitungsfunktionen.
Die knapp 97 MB große Applikation lässt sich auf alle Geräte laden, die mindestens iOS 7.0 installiert haben, und verfügt praktischerweise über eine deutsche Lokalisierung. Die Developer von Replay Video Editor geben an, dass sich mit ihrer App „beeindruckende Videos superleicht und blitzschnell“ erstellen lassen können. Man darf nur hoffen, dass der Titel des Developer-Studios nicht Programm ist: Stupeflix = stupid flix = blöde Filme…
Nicht jede App ist perfekt und völlig ausgereift. Dennoch gibt es oft sehr gute Ideen. Fotos+ gehört genau in diese Kategorie.
Erst heute Morgen haben wir euch eine App vorgestellt, mit der ihr Fotos knipsen und direkt bearbeiten könnt. Aber was passiert danach? Bei vielen iPhone-Nutzern quillt der Aufnahme-Ordner nur so über und seine Bilder findet man dann auch nicht wirklich schnell wieder. Einfacher geht es mit Fotos+ (App Store-Link), das aktuell kostenlos auf das iPhone geladen werden kann – hier ist nämlich eine Funktion integriert, an die Apple nicht gedacht hat.
Fotos+ ist ein vielseitiges Werkzeug zum Verwalten von Foto-Alben und den Bildern selbst. Man kann nämlich nicht nur neue Alben erstellen und Bilder darin sortieren, sondern den einzelnen Fotos auch Schlagwörter verpassen. Dank dieser Tags und der integrierten Suche ist es später ein leichtes, bestimmte Bilder schnell wiederfinden zu können.
Ihr erinnert euch sicherlich an unsere zurückliegende Gutschein-Aktion mit Flexiphoto. Wir hätten da noch ein paar Informationen.
Nach den technischen Problemen im Dezember haben wir die Flexiphoto-Gutschein-Aktion im Januar ja noch einmal aufleben lassen und euch die Möglichkeit gegeben, zwei selbsthaftende Fotos kostenlos zu bestellen. Gleichzeitig haben wir in Kooperation mit dem Hersteller ein Apple TV unter allen Teilnehmern gezogen, die bis zum 31. Januar eine Bestellung bei Flexiphoto aufgegeben haben.
Der Gewinner wurde nun gezogen: Mathias B. – er darf sich über ein Apple TV im Wert von rund 100 Euro freuen, das ihn in den nächsten Tagen automatisch per Post erreichen wird.
Auch wenn ich die Nutzer schon wieder mit den Augen rollen sehe – „Schon wieder eine Foto-App“ – Photonova 2 ist durchaus einen Blick wert.
Die Applikation ist schon seit einigen Monaten im deutschen App Store zu finden, hat aber von uns bislang noch keine Beachtung erfahren. Zu einem wirklich moderaten Preis von 89 Cent kann Photonova 2 (App Store-Link) auf eure iPhones und den iPod Touch geladen werden. Bei einer Download-Größe von etwa 44 MB könnt ihr die App notfalls auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden.
Bildbearbeitungs-Apps gibt es sicherlich viele im Store, vielleicht sogar schon ZU viele. Nutzer sind verwirrt und verlieren den Überblick, weil man kaum mehr direkte Vergleichsmöglichkeiten hat. Wir wollen euch daher nur ausgesuchte Foto-Editor-Programme vorstellen, die unserer Meinung nach ihre Berechtigung haben, oder besonders viele Funktionen zu einem angemessenen Preis bieten. Zur zweiten Kategorie gehört Photonova 2 auf jeden Fall.
Der iPad-Verkaufsstart ist angerollt. Wir haben bereits die ersten Schnappschüsse aus der Nacht für und von euch.
Wenn vor Einkaufszentren Camping-Stühle zu sehen sind, geht es meist um angebissenes Obst. Wir haben die ersten Schnappschüsse aus ganz Deutschland erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Vielleicht entdeckt ihr euch ja wieder? Wenn ihr selbst ein paar Fotos geschossen habt, sendet sie einfach an contest [at] appgefahren.de, damit wir die Galerie erweitern können.
Wieder einmal ist ein Gewinnspiel zu Ende gegangen. Wir haben tollen Bilder erhalten, die Gewinner wollen wir euch nicht vorenthalten.
Jeweils ein Promo-Code für TinyWorld geht an: Daniel G.: Melanie N.: Schrottmail.: Kevin S.: Amine Z.:
Jeweils ein Promo-Code für Timetable HD 2 geht an: Florian Fu.: Manuel G.: Eric S.: Florian Fa.:
Bei der Verlosung der iPad-App haben wir uns aus Qualitäts- und Quantitäs-Gründen nur für vier Gewinner entschieden. Die neun glücklichen Personen erhalten im Laufe der nächsten 24 Stunden eine Mail mit ihrem Gewinn. Nicht unterlassen wollen wir den Hinweis an die „Das-hätte-ich-viel-besser-gekonnt“-Nörgler: Warum habt ihr dann nicht mitgemacht?
Während viele Benutzer in Deutschland und Europa beinahe sehnsüchtig auf das iPad warten und der Markteinführung Ende Mai entgegen fiebern, hat das Lego-Land die erste Lieferung von Apple schon erhalten.
Auf dem bekannten Foto-Dienst Flickr wurde eine Reihe von Bildern gesichtet, die kleine LEGO-Männchen beim Auspacken des neuen iPads zeigt. Da fragen wir uns aber, woher die Jungs das Gerät so schnell bekommen haben. Wie viel Zoll haben sie wohl bezahlt und wie lange hat der Versand gedauert? Oder handelt es sich etwa um ein überteuertes Gerät von eBay? Die Fotoreihe gibt es hier.
Wer gerne seine Reise-Routen dokumentiert und auf der Fahrt Fotos aufnimmt, kann seine Daten nun in der kostenlosen App PhotoRoute speichern und verwalten.
Die einfach zu nutzende Applikation zeichnet mittels des Ortungsdienstes die aktuelle Route des Nutzers auf und zeigt diese auf einer Google-Karte an. Bei Zwischenstopps oder während der Fahrt kann man Fotos aufnehmen und diese als kleine Stecknadeln auf der Karte speichern.
Zusätzlich kann man Textinformationen zu den Fotos hinzufügen, damit man später auch noch weiß, was genau man da eigentlich geknipst hast. Liegen zwei Bilder auf der Karte zu eng beisammen, wird lediglich eine Stecknadel angezeigt – klickt man mehrfach auf sie, kann man durch die aufgenommenen Fotos rotieren.
Wer eine Route mehrmals unter die Räder nimmt, kann bereits gespeicherte Strecken erneut aufrufen und weitere Bilder hinzufügen oder löschen, etwa um die Veränderung eines bestimmten Ortes im Laufe der Zeit zu dokumentieren.
Ein toller Service von PhotoRoute ist der Export der Routendaten über einen eingebauten Server an den heimischen Computer, auch wenn dieser leider nur per Wi-Fi funktioniert. In den jeweiligen Zip-Dateien ist eine Webseite eingebunden, die zum Beispiel einfach auf einer privaten Webseite veröffentlich werden kann.