Familo: GPS-basiertes Tracking und Messenger für mehr Sicherheit in der Familie

In vielen Fällen kann es hilfreich sein, wenn man weiß, wo sich Familienmitglieder, Freunde oder Kollegen gerade aufhalten. Familo hilft dabei.

Ist das Kind sicher in der Schule angekommen? Wo treibt sich die große Schwester wieder rum? Hat Oma den Weg zu ihrem Auto gefunden? Und ist die beste Freundin schon unten an der Haustür? Diese Fragen lassen sich mit der iPhone-App Familo (App Store-Link) beantworten. Familo ist ein GPS-basiertes Tracking-System samt Messenger und Geofencing-Optionen und lässt sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen. Die App steht in deutscher Sprache bereit, erfordert iOS 8.0 oder neuer zur Installation und benötigt etwa 27 MB des Speicherplatzes.

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Knit: Geofencing-App teilt virtuelle Notizen und geheime Botschaften mit Freunden

Die Zeiten von kleinen Post-It-Zetteln könnten vorbei sein: Hier kommt Knit.

Manchmal ist es einfach zu auffällig, wenn man einen großen, gelben Post-It an der Haustür hinterlässt, auf dem steht, „Hallo Schatz, der Schlüssel ist unter der Türmatte!“. Mit der iPhone-App Knit (engl. für „knüpfen“) können solche Situationen nun galant umgangen werden. Knit (App Store-Link) ist kostenlos downloadbar und nimmt auf euren iDevices nur etwa 12 MB an Speicherplatz ein. Für die Installation der englischsprachigen App ist allerdings zwingend iOS 7.1 auf dem Gerät erforderlich.

Knit ist eine komfortable Lösung, um bequem kleine Notizen für Freunde oder die Familie an einem bestimmten Standort zu hinterlassen. Dafür ist es zunächst notwendig, dass sich der potentielle User mit Namen, E-Mail-Adresse und Passwort beim Knit-Dienst anmeldet – alternativ ist auch ein Login mit einem Facebook-Account möglich.

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Pado: Fitness-Tracker, Schrittzähler und akkuschonendes Geofencing in einer App vereint

Wäre es nicht schön, wenn eine App die bevorstehende Joggingrunde am Abend bereits beim Verlassen der Wohnung automatisch aufzeichnet? Mit Pado ist diese Aktion möglich.

Pado ist eine Universal-App (App Store-Link) des deutschen Entwicklers Alexander Clauss aus Darmstadt, die zum Preis von 1,79 Euro aus dem deutschen App Store bezogen werden kann. Die Anwendung nimmt 21,8 MB eures Speicherplatzes in Anspruch und fordert mindestens iOS 5.1.1 auf dem Device ein. Alle Inhalte der App sind bereits in deutscher Sprache verfügbar, können alternativ aber auch auf Englisch oder Polnisch abgerufen werden, sofern man diese Sprache unter iOS verwendet.

Wie in der Überschrift schon erwähnt, vereint Pado gleich mehrere nützliche Tracking-Funktionen in einer App. Neben einer manuellen Aufzeichnung von Tracks bzw. Routen, beispielsweise von Wander-, Jogging- oder Radtouren, ihrer Darstellung auf einer Karte und der abschließenden Auswertung mit Geschwindigkeits- und Höhenprofilen samt Balkendiagrammen können diese Aktionen auf neueren Geräten auch automatisch erfolgen. Die Tracks können auch als GPX- oder KML-Datei importiert oder exportiert werden, zudem erfolgt während des Trackings auf Wunsch eine Sprachausgabe für Statusangaben bezüglich Geschwindigkeit, Dauer und zurückgelegter Strecke.

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Geofency: Vollautomatische ortsbezogene Zeiterfassung auf dem iPhone

Wie lange war ich im Büro? Und halte ich mich wirklich so oft bei meinem Kumpel auf? Geofency weiß bescheid.

Die bereits im März dieses Jahres erschienene Applikation wurde von uns bisher noch nicht so recht beachtet, das soll sich mit diesem Artikel nun ändern. Geofency (App Store-Link) nimmt nur etwa 1,5 MB auf euren iPhones oder iPod Touch in Anspruch, Bedingung zur Installation ist allerdings mindestens iOS 6 auf euren Geräten. Dafür erhält man zu einem derzeitigen Preis von 89 Cent allerdings auch eine vollkommen in deutscher Sprache steuerbare und an das iPhone 5-Display optimierte App.

Geofency, der Titel des kleinen Programms deutet es bereits an, bedient sich der Praxis des sogenannten Geofencings, bei dem bestimmte Aktionen durchgeführt werden, sobald man einen bestimmten räumlichen Umkreis um einen festgelegten Standort verlässt oder betritt. Auch Apple nutzt diese Technik in seiner Eigenentwicklung „Erinnerungen“, mit der man sich zum Beispiel beim Betreten eines bestimmten Supermarktes per Push daran erinnern lassen kann, dass man noch Milch kaufen muss.

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