Angespielt: N.O.V.A. 2 HD von Gameloft

Bevor wir euch morgen einen Testbericht und ein Urteil empfehlen, gibt es heute bereits ein kleines Video vom neuen N.O.V.A. 2. Gespielt haben wir die erste Mission in der HD-Version für das iPad, eine iPhone-Version des Gameloft-Spiels ist natürlich auch verfügbar. Preislich liegen beide Versionen gleichauf: Ihr müsst jeweils 5,49 Euro bezahlen.

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Delivery Status touch: Pakete einfach verfolgen

Auch wenn die Weihnachtszeit vorbei ist: Pakete bestellt man immer wieder. Wir haben eine App zur Paketverfolgung getestet.

Delivery Status touch: Pakete einfach verfolgenDelivery Status touch: Pakete einfach verfolgenDelivery Status touch: Pakete einfach verfolgen

Delivery Status touch ist ohne Zweifel der Vorreiter in Sachen Paketverfolgung auf dem iPad oder iPhone. Doch die App kostet immerhin 3,99 Euro, da überlegt man es sich vor dem Kauf lieber zwei Mal und setzt im Zweifel auf die etwas umständliche Paketverfolgung des Paketdienstes.

Zunächst einmal fällt uns auf, dass es sich nicht nur um eine Universal-App, sondern auch um ein komplett in Deutsch lokalisiertes Programm handelt. Auch die 25 Lieferdienste, aus denen man auswählen kann, sind perfekt für den deutschen Nutzer geeignet: Hermes, GLS oder DPD, um neben den Größen UPS und DHL nur einige zu nennen.

Mit einem Klick auf das „+“-Zeichen kann man aus einer langen Liste der Lieferdienste wählen. Toll finden wir, dass man neben einer Suche auch Favoriten festlegen kann, die dann ganz oben angezeigt werden. So findet man sich noch besser zurecht. Und wer öfter bei Apple oder Amazon bestellt, kann sogar seine Account-Daten hinterlegen, so wird es noch komfortabler.

Alle aktivierten Lieferungen werden auf der Startseite aufgelistet. Startet man die App, wird gleich jeder Status abgefragt. Das kann einige Sekunden dauern, geht aber recht fix. Mit einem Fingertipp auf den Eintrag kann man sich weitere Details anzeigen lassen, sogar eine Kartendarstellung mit der ungefähren Position des Pakets ist möglich.

Ansonsten gibt es in Delivery Status touch nicht viel einzustellen, warum auch? Erwähnenswert ist höchstens noch der JuneCloud-Service. Damit kann man seine Paketdaten synchronisieren, etwa mit dem Mac-Widget von zuhause. So spart man sich das lästige eintippen von Sendungsnummern (wir empfehlen ohnehin Copy&Paste aus der Versandbestätigung).

Eigentlich vermissen wir nur ein großes Feature in Delivery Status touch: Push-Benachrichtigungen. Wir hätten uns nichts schöneres vorstellen können, als automatisch informiert zu werden, wenn sich der Zustellstatus ändert. So muss man leider immer manuell nachsehen, ob sich etwas getan hat.

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Deutsche iPhone-Apps sind deutlich teurer

Eine deutsche App für das iPhone kostet im Schnitt 3,87 Euro, auf dem iPad zahlt man noch mehr.

iPhone-Nutzer sind ziemlich verwöhnt. Wenn es eine App nicht kostenlos gibt, zahlt man meist nur 79 Cent. Natürlich gibt man ab und zu auch etwas mehr für ein bestimmtes Programm aus – doch wie eine Datenbank mit Apps von 1.925 deutschen Entwicklern zeigt, dass der Durchschnittspreis einer kostenpflichtigen deutschen App überraschend hoch ist.

„Als normaler iPhone-Anwender liest man ja immer im App Store, dass die Apps kostenfrei sind oder um die 79 Cents kosten. Sieht man aber auf den von uns errechneten Durchschnittspreis deutscher iPhone-Apps, so liegt er um die vier Euro“, so Klaus-Martin Mayer von Telefon.de nach der Analyse.

„Beim iPad ist der Durchschnitt sogar doppelt so hoch. Das ist eine echte Überraschung. Richtig günstig sind zurzeit nur die Android-Apps. Hier liegt der Durchschnitt bei knapp zwei Euro“, berichtet Mayer weiter. Immerhin: Viele Programme wurden im Dezember vergünstigt angeboten – wohl um neue Nutzer zum Kauf zu verlocken.

  • Durchschnittspreis pro App – iPhone: 3,87 € (Nov: 3,94 €)
  • Durchschnittspreis pro App – iPad: 7,90 € (Nov: 8,70 €)
  • Durchschnittspreis pro App – Android: 2,01 € (Nov: 2,14 €)
  • Durchschnittspreis pro App – Gesamt: 4,80 € (Nov: 4,94 €)

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Mindo: Mindmaps auf dem iPad erstellen

David hat sich im Rahmen unseres User-Tests die iPad-Applikation Mindo angesehen. Mit ihr lassen sich schnell und einfach Mindmaps erstellen.

Mindo: Mindmaps auf dem iPad erstellenMindo: Mindmaps auf dem iPad erstellenMindo: Mindmaps auf dem iPad erstellen

Mit Mindo lassen sich auf dem iPad übersichtliche und schöne Mindmaps erstellen. Hier sind der Produktivität keine Grenzen gesetzt. Die Benutzeroberfläche ähnelt der von iWork und ist gut bedienbar. Sie ist schön gestaltet und die Funktionen sind nicht versteckt. Es gibt allerdings ein paar „Kürzel“, auf die man nicht einfach so kommt, allerdings sind sie in der Hilfe vermerkt.

Mindmaps lassen sich mit verschiedenen Buttons und den „Kürzel“ im Handumdrehen erstellen. Die verschiedenen Unterpunkte der Mindmap lassen sich einfach verschieben und passen ihre Position so an, dass sie ausreichend Platz zu den anderen Unterpunkten haben. Das Handling geht so einfach vonstatten, wie man es vom Computer und einer Maus kennt.

Auch eignet sich Mindo auch als Aufgabenplaner. Man kann seine Projekte als Mindmap darstellen und mit verschiedenen Zeit-Symbolen versehen, sodass man schnell sehen kann, welche Aufgabe man wie weit erledigt hat. Die Aufmachung der App gefällt mir sehr gut. Die standardmäßige Farbwahl ist gut getroffen. Außerdem hat man zahlreiche Funktionen, mit der man die Mindmap aufpeppen und individuell gestalten kann, trotzdem ist die App nicht mit Funktionen überfüllt.

Exportiert werden können die Mindmaps in verschiedenen Formaten, die auch von diversen Computer-Programmen erkennt werden. So kann man am eigenen Rechner an den Mindmaps weiterarbeiten. Verschicken kann man die Mindmaps per E-Mail, ebenfalls vorhanden ist eine Anbindung an Dropbox oder box.net.

Manchmal geraten die Texte etwas klein und man kann sie nicht so gut lesen. Man kann sie zwar vergrößern, doch das geht nur mit Fingerspitzen und Konzentration. Außerdem gibt es wie in iWork zwar eine Undo-Funktion, aber genauso wie in iWork vermisse ich die Redo-Funktion.

5,49 Euro sind absolut gerechtfertigt für eine Applikation wie Mindo. Mindo ist quasi das vierte Programm in der iWork-Suite, mit dem man Mindmaps erstellen kann. Das gut durchdachte Menü gehört einfach zu einer guten iPad-App und ist ihr Geld wert. Die zahlreichen Zusatzfunktionen wie VGA-Unterstützung oder die Dropbox-Anbindung gehören einfach dazu und sind vorhanden. Glücklicherweise reagiert der Entwickler sehr schnell und versucht auf die Wünsche der Nutzer einzugehen.

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Download-Tipp: Das Lufthansa Magazin

Das Lufthansa Magazin gibt es schon seit einem Monat im App Store. Wir wollen nun nachholen, was wir bisher versäumt haben: Eine kleine Vorstellung.

Download-Tipp: Das Lufthansa MagazinDownload-Tipp: Das Lufthansa MagazinDownload-Tipp: Das Lufthansa MagazinDownload-Tipp: Das Lufthansa Magazin

Mit dem Start des iPads in Deutschland, den wir hier noch einmal Revue passieren lassen, haben sich viele Nutzer erhofft, ihre Magazine bald in digitaler Form erleben zu können. Das Erlebnis kam zwar, hielt sich aber auch in Grenzen – die Meisten Verleger stellen einfach nur ein digitales PDF ihrer Printausgaben ins Netz, nicht einmal Text kopieren oder Links anklicken ist in manchen Apps möglich.

Besser macht es jemand, den man eigentlich gar nicht so richtig auf der Liste hatte: Die Lufthansa. Die wohl bekannteste deutsche Fluglinie hat ihr Boardmagazin nun auch das iPad gebracht, bietet allerdings eine Vielzahl an zusätzlichen Features. Wir hatten jedenfalls Spaß beim Lesen – und darauf kommt es ja an.

Die Aufmachung des Magazins kann sich wirklich sehen lassen. Die einzelnen Seiten sind genau an das iPad im Querformat angepasst, Texte lassen sich einfach scrollen, die Seitenwechsel laufen absolut flüssig ab.

Neben den Texten, die man auch im normalen Boardmagazin findet, gibt es auch viele Bilder und sogar Videos. Hier dreht sich natürlich alles ums Fliegen und Reisen, aber wen interessiert das nicht? Die App ist abwechslungsreich gestaltet, besonders beeindruckt hat uns der 360-Grad-Rundumblick im Cockpit des Riesenvogels A380.

Die Lufthansa-App kann kostenlos auf das iPad geladen werden, die einzelnen Ausgaben können direkt in der App geladen werden und sind danach offline verfügbar. Momentan ist erst eine Ausgabe verfügbar, monatlich soll es neue geben.

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Für die Kleinsten: Hörbücher von Rye Studio

Rye Studio bietet derzeit sechs Hörbücher auf Deutsch für das iPhone und das iPad an. Wir haben die Apps getestet.

Für die Kleinsten: Hörbücher von Rye StudioFür die Kleinsten: Hörbücher von Rye StudioFür die Kleinsten: Hörbücher von Rye StudioFür die Kleinsten: Hörbücher von Rye Studio

Erinnert ihr euch noch an die Bilderbücher, die ihr während eurer Kindheit gelesen habt? Ein genauer Titel fällt auch mir auf Anhieb nicht so schnell ein. Nur an die Bücher meiner jüngeren Geschwister kann ich mich noch vage erinnern, die kleine Raupe Nimmersatt war auf jeden Fall ganz dick im Geschäft.

Heutzutage wollen Kinder natürlich nur noch sehr ungern mit einem einfachen Buch beschäftigt werden, aber es gibt ja auch andere Alternativen. Zum Beispiel interaktive Kinderbücher auf dem iPhone und iPad, wie sie etwa von Rye Studio angeboten werden. Immerhin sechs verschiedene Bücher haben die Entwickler mittlerweile auch in deutscher Sprache in den App Store gebracht.

Zwei der Apps können gratis heruntergeladen werden. „Die kleine Schnecke“ ist ohnehin umsonst, „Die kleinen Kaulquappen“ sind momentan noch gratis zu haben. Vier weitere Kinderbücher sind ebenfalls schon übersetzt worden und für 79 Cent verfügbar. Das tolle daran: Bei allen Büchern handelt es sich um Universal-Apps, man muss sie also nur einmal bezahlen, um sie auf iPhone und iPad installieren zu können.

Nach einer kurzen Ladezeit wird man direkt von einer Sprecherin begrüßt und kann das Buch mit zwei Klicks starten. Neben einem Bild, das sich über den vollen Bildschirm erstreckt, wird der Text eingeblendet, der außerdem von einer Frauenstimme vorgelesen wird. So eignen sich die Bücher bereits perfekt für Kindergartenkinder, die noch nicht selbst lesen können.

Mit einem Fingertipp auf die untere rechte Ecke des Bildschirms gelangt man zur nächsten Seite. Dort gibt es nicht nur eine nette Grafik, sondern auch den nächsten Teil der Geschichte. Insgesamt kann zu den Büchern von Rye Studio gesagt werden, dass alle Bilder richtig schön gestaltet sind, außerdem haben die Geschichten einen gewissen Lerncharakter.

In „Die kleinen Kaulquappen“ wird beispielsweise erklärt, warum Kaulquappen nicht aussehen wie ihre großen Eltern, in der Geschichte „Die kleine Schnecke“ wird den Kindern beigebracht, warum die Schnecken ein Haus auf ihrem Rücken tragen. Aber auch altbekannte Märchen, wie etwa „Der Wolf und die sieben Geißlein„, erstrahlen in neuem Glanz.

Neben der Grundfunktion bieten alle Bücher von Rye Studio einige Zusatzfunktionen, die wir natürlich nicht unerwähnt lassen wollen. Die Geschichten lassen sich automatisch abspielen, die Bilder wechseln nach kurzer Zeit automatisch. Eine Geschichte dauert so in etwa fünf Minuten. Im Sleeping-Mode kann sogar das Display abgeschaltet werden, um zum Einschlafen nur die Stimme der Sprecherin zu hören.

Wer seine Kinder lieber mit der eigenen Stimme verwöhnen möchte, kann den Ton natürlich stumm schalten und selbst vorlesen. Oder – vielleicht sogar noch zeitgemäßer – die Geschichte selbst aufnehmen und dann automatisch abspielen lassen. Der Fakt, dass außerdem andere Sprachen wie Englisch, Französisch oder Japanisch verfügbar sind, dürfte für die meisten Nutzer dagegen uninteressant sein.

Auch wenn uns die Aufmachung der Apps sehr gut gefällt, gibt es doch Anlass zur Kritik. Am Ende einer jeden Geschichte werden die anderen Kinderbücher des Herstellers präsentiert und mit nur einem Klick gelangt man in den App Store. Im Zweifel könnten die Kleinsten dort Programme herunterladen oder auf Sachen stoßen, die für sie noch nicht geeignet sind. Daher gibt es hier einen Punktabzug.

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Bilderserie: Die besten iPad-Spiele des Jahres

Nachdem wir vorgestern die besten iPhone-Spiele des Jahres 2010 vorgestellt haben, folgen nun die besten iPad-Spiele. Durch das große Display des iPads, ist das Gerät wirklich gut geeignet um Spiele zu spielen. In dieser Bilderserie werdet ihr einen Auswahl an Apps finden, die für uns erwähnenswert sind. Euer Lieblingsspiel fehlt? Schreibt es einfach in die Kommentare und diskutieret mit anderen Usern.

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Twitterrific: Lass das Vöglein zwitschern

Heute werfen wir einmal mehr einen Blick auf einen Twitter-Client für das iPad und iPhone, der nicht unbedingt mehr bietet als die Standard-App.

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Als Twitterer benötigt man natürlich für sein iPhone oder iPad einen guten Client. Für iOS gibt es im App Store zahlreiche Twitter-Apps. Allerdings gibt es nur wenige, die von der Performance und Bedienung her überzeugen. Twitter selbst hat eine eine eigene App im App Store. Die sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen.

Es gibt aber auch durch aus andere Twitter-Clients, die nicht unbedingt vom Umfang, aber von der Bedienung her sehr überzeugen. Twitterrific von der Iconfactory überzeugt von der Bedienung her absolut, da die App sehr schlicht gehalten ist.

Twitterrific befindet sich zurzeit als Universal-App in Version 3 im App Store. Das Design ist einfach nur schön schlicht gehalten. Die Timeline wird in grau oder auch in schwarz angezeigt. Im Hauptfenster der iPhone-Version bekommt man eine Liste zu sehen, in der man dann in ein anderes wechseln kann, also zum Beispiel Timeline, Antworten oder Nachrichten. Auf dem iPad wird die Liste (im Landscape-Mode) in der linken Spalte angezeigt und die Timeline rechts. Natürlich kann man, wie auch in anderen Clients, Tweets beantworten, retweeten, favorisieren, per E-Mail versenden oder auch übersetzen. Auf die Profile anderer Leute kann man selbstverständlich auch einsehen. Die Funktionen sind für einen „normalen“ Twitterer vollkommen ausreichend.

Nach dem ganzen Lob der Performance gibt es auch einen Kritikpunkt, wobei dieser jeder auch anders sehen kann. Der Umfang beziehungsweise die Funktionen sind ziemlich bescheiden. Aber das ist es auch, was die App ausmacht. Man kann sich da eigentlich nur wiederholen: Die Bedienung und das Design sind extrem schlicht gehalten.

Der Twitter-Client Twitterrific befindet sich kostenlos als Universal-App im App Store. Man kann sich aber noch per In-App-Kauf für 3,99 € die Werbung entfernen lassen und mehr als einen Twitter-Account einstellen. Zu der Werbung sei gesagt, dass sie sich ganz oben in der Timeline befindet. Stören tut sie aber nicht wirklich. Da die App kostenlos ist, lohnt es sich als Twitterer die App mal anzuschauen. Außerdem gibt es noch eine Mac-Version von Twitterrific, die aber in nächster Zeit ein größeres Update erhalten soll. Im Zuge dessen, soll Twitterrific for Mac mit dem Start des Mac App Stores dabei sein. Wenn die neue Mac-Version dann im Mac App Store erscheint, werden wir euch natürlich auch berichten.

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Rückblick: Der iPad-Start in den USA und Deutschland

In einem persönlichen Rückblick wollen wir den Start des iPads in den USA und Deutschland zusammenfassen.

Rückblick: Der iPad-Start in den USA und DeutschlandErinnert ihr euch noch, was ihr am 27. Januar gemacht habt? So wirklich weiß ich das auch nicht mehr, aber an eine Sache erinnere ich mich ganz genau: In den Abendstunden habe ich eine Apple Keynote im Internet verfolgt, auf dem vermutlich das Elektronik-Produkt des Jahres vorgestellt wurde: Das iPad.

Steve Jobs saß damals auf einem Sofa im Yerba Buena Center in San Francisco und malte mit einem Finger auf einem übergroßen iPhone herum. Besser gesagt: Auf einem Maxi-iPod Touch, schließlich fehlte diesem iPad ja die Telefonfunktion. Und auch sonst fehlte vieles, das man von anderen Tablets kannte, die Restriktionen waren allgegenwärtig.

Direkt nach der Keynote habe wohl nicht nur ich, sondern auch viele andere Leute gemurmelt: „Wer braucht den so etwas?“ Knapp drei Monate später sah die Geschichte schon ganz anders aus. Am 4. April gab es das iPad in der Wifi-Version in den USA zu kaufen.

Spontaner Import aus den USA
Und wieder einmal hatte es Apple geschafft. Lange Schlangen vor den Stores, online schon lange vorher ausverkauft. Das iPad entwickelte sich zu einem echten Kassenschlager. Und wir in Europa? Wir durften warten. Und uns etliche iPad-Videos auf Youtube anschauen.

Eines dieser Videos muss auch mich begeistert haben. Denn dann wuchs auch in mir die Gier nach einem solchen iPad. Doch – vorher bekommen? Der Erscheinungstermin in Deutschland wurde schließlich immer wieder verschoben. Letztlich sollte es erst der 28. Mai werden, also zwei Monate nachdem das iPad in den USA auf den Markt kam.

Glücklicherweise kündigte sich Ende April Verwandtschaft einer Studienkollegin an. Mit einem sicheren Platz im Handgepäck machte sich auch mein iPad auf die Reise, kurze Zeit später hielt ich es in den Händen. Und auch an diesen Tag kann ich mich noch ganz genau erinnern: Ich durfte arbeiten. Das iPad blieb also erstmal links liegen.

In den Tagen darauf schenkte nicht nur ich dem Apple-Tablet größte Aufmerksamkeit, sondern auch viele Bekannte, Freunde und die Familie. Sogar der Schwiegervater wollte auf einmal ein iPad haben. Nein, das wollte er eigentlich schon vorher. Gezeigt habe ich es ihm trotzdem.

Für den Schwiegervater in den mStore
Und dann kam irgendwann der 28. Mai, ein Freitag. Und da es der Schwiegervater nicht rechtzeitig geschafft hatte, sich eines der iPads aus der ersten Fuhre online zu bestellen, ging es für mich früh morgens in die Bochumer Innenstadt. Vor Gravis erwartete mich schon eine lange Schlange, doch ich hatte ein anderes Ziel: Der mStore.

Da stand doch wirklich erst eine Person vor dem Laden. Gute Chancen also, ein iPad zu bekommen. Während der Mann vor nach Ladenöffnung seelenruhig in Richtung Verkäufer schlenderte, schlug ich den direkten Weg in Richtung Kasse ein – und kaufte das erste iPad in Bochum.

Wie habt ihr den Verkaufsstart des iPad erlebt? Habt ihr vielleicht sogar in einer langen Schlange vor einem der Apple Stores in Frankfurt, Hamburg oder München gewartet? Erzählt uns eure Geschichten in den Kommentaren.

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Danke für ein Jahr appgefahren!

Das erste Jahr appgefahren war für uns richtig spannend. Wir wollen Danke sagen.

Danke für ein Jahr appgefahren!Am 3. Februar 2010 war es soweit: appgefahren.de hat das Licht der Internet-Welt entdeckt. Seitdem hat sich nicht nur bei den Benutzerzahlen viel getan, sondern auch bei unserem Angebot. Wir wollen Weihnachten nutzen, um Danke zu sagen. Danke für ein spannendes erstes Jahr, die vielen Kommentare, E-Mails und Downloads unserer Apps.

Wir wollen allerdings auch zurückblicken, auf ein Jahr voller Artikel und Wachstum. Über 2.000 News haben wir für euch angefertigt, etliche Videos und Bilderserien hinterlegt, um euch optische Eindrücke zu verschaffen. Als eine der ersten deutschen Webseiten haben wir Applikationen für das neue iPad getestet und ein halbes Jahr später eine eigene App in den App Store gebracht.

Am 9. Oktober und nach einigem hin und her mit Apple war es endlich soweit. Die appgefahren-App kam in den App Store – und bei euch gut an. Bis auf den dritten Platz der iPhone-Kategorie Nachrichten haben wir es geschafft, doch das war nur der Anfang. Das Update auf eine Universal-App und die Unterstützung für das iPad brachte einen noch größeren Erfolg.

Erwartet haben wir das ja eigentlich nicht. Als zwei Monate nach dem iPhone-Start auch die iPad-App in den Store kam, verlief der Start schleppend. Doch dann schossen die Download-Zahlen und die appgefahren-App nach oben. Mehrere 1.000 Downloads pro Tag brachten uns nicht nur auf den ersten Platz der Nachrichten-Charts, sondern auch auf den dritten Gesamtrang, geschlagen nur von den Internet-Größen Apple und Amazon. Das hat uns überwältigt, ein Screenshot der Charts wird bestimmt irgendwo verewigt.

Aus der Spur sind wir deshalb trotzdem nicht geraten. Wir wollen einfach nur Danke sagen und auch im kommenden Jahr für euch da sein. Wie immer freuen wir uns über (sinnvolle!!!) E-Mails und Kommentare. Als kleines Dankeschön wollen wir an dieser Stelle noch einmal 20 Promocodes für den Memory-Klassiker Doppelgänger verlosen. (Verlosung am 26. Dezember um 9:00 Uhr, Gewinner erhalten eine E-Mail. Auslosung wird von uns veranstaltet, Apple ist nicht als Sponsor tätig oder wirkt in einer anderen Weise mit).

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Navigon beschenkt Telekom-Kunden mit Update

Beinahe unbemerkt hat Navigon gestern noch ein Update für die select Telekom Edition nachgereicht.

Navigon beschenkt Telekom-Kunden mit UpdateVor rund einer Woche hat Navigon den MobileNavigator schon auf den aktuellen Stand gebracht und außerdem einige neue Funktionen nachgereicht, unter anderem natürlich die iPad-Unterstützung. Auch Telekom-Kunden, die die select-Edition bekanntlich zwei Jahre lang kostenlos nutzen dürfen, kommen nun in den Genuss der neuen Version.

Auch hier gibt es die gleichen Neuerungen, von denen die meisten allerdings nur in einem In-App-Kaufpaket zu erhalten sind. Eines dieser Pakete, die es ab 7,99 Euro gibt, sollte man sich aber auf jeden Fall kaufen – denn dann ist das Navi-System auch nach Ablauf der zwei Jahre nutzbar.

Auf einem normalen Wifi-iPad lässt sich die select-Edition von Navigon nicht nutzen, viel Sinn würde es durch den fehlenden GPS-Chip ohnehin nicht machen. Im iPad muss eine SIM-Karte der Telekom oder von mobilcom-debitel eingelegt sein, damit die App lauffähig ist. Zudem wird von Zeit zur zeit die Lizenzberechtigung im Internet überprüft.

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Video mit Flash-Videos: Der Skyfire Browser

Der Skyfire Browser für das iPhone oder iPad verspricht, in Webseiten eingebundene Flash-Videos abspielen zu können. Wir haben verschiedene deutsche Seiten unter die Lupe genommen und leider kein beeindruckendes Resultat erlebt. Bei vielen Webseiten funktioniert die Technik nicht, bei anderen machen die Server in den USA Probleme. Aber: Es ist Land in Sicht.

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MoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhone

In dieser Woche haben wir euch bereits einen iPhone-Pömpel vorgestellt. Eine Alternative, auch für das iPad, sind die MoviePegs.

MoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhoneMoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhoneMoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhoneMoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhone

Die MoviePegs sind kleine Zubehör-Teile aus Hartgummi, mit denen man sein iPhone oder iPad einfach aufstellen kann. Erhältlich sind die in fünf bunten Farben oder in schlichtem schwarz, passend für das aktuelle iPad, das iPhone 4 und auch die älteren Modelle 3G/S.

Die MoviePegs für das iPhone sind so klein, dass sie in eine einfache Streichholzschachtel passen. Die Einsatzmöglichkeiten sind dennoch vielfältig. So kann man das iPhone im Querformat als Nachttischuhr verwenden oder einfach nur so auf den Tisch stellen, um beispielsweise einen längeren Film zu sehen.

Der Winkel, in dem das iPhone stehen soll, lässt sich im Querformat dabei frei anpassen, je nach Position des MoviePegs. Auch im Hochformat lässt sich das iPhone aufstellen, was jedoch etwas wackelig ist, wenn man das iPhone nicht komplett senkrecht aufstellt.

Die MoviePegs für das iPad fallen deutlich größer aus, es sind sogar zwei Stück notwenig, um sicheren Stand zu garantieren. Klasse: Die beiden MoviePegs sind magnetisch und haften einfach aneinander, wenn sie nicht benötigt werden. So erspart man sich lästiges Kramen im Rucksack oder der Handtasche, wenn man auf Anhieb nur eines der beiden Hartgummiteile gefunden hat.

An beiden Seiten befestigt, lässt sich auch das iPad einfach aufstellen. Beispielsweise als digitaler Bilderrahmen im Wohnzimmer oder – ganz klassisch – zum Ansehen von Videos. An der oberen Bildschirmhälfte befestigt, steht das iPad mit den MoviePegs etwas flacher. Unserer Meinung nach eine ideale Position, wenn man am Tisch sitzend eine längere E-Mail schreiben will.

Einziges Manko: Die MoviePegs sind so sehr an die Form der verschiedenen Geräte angepasst, dass für eventuelle Schutzhüllen kein Platz mehr ist. Die müssen vor dem Gebrauch natürlich abgenommen werden. Bestellt werden können die MoviePegs am besten direkt auf der Hersteller-Seite. Die iPhone-Pegs kostet knapp sechs Euro, dazu kommen rund drei Euro Versandkosten. Im Sechserpack zahlt man umgerechnet 31 Euro. Für das iPad sind momentan nur schwarze MoviePegs erhältlich, inklusive Versand werden hier 18 Euro fällig.

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Skill Game: Ruhige Hand gefragt

Ein gute Spiel aus deutscher Entwicklung – eigentlich fast undenkbar. Das Skill Game ist dennoch gut gelungen.

Skill Game: Ruhige Hand gefragtSkill Game: Ruhige Hand gefragtSkill Game: Ruhige Hand gefragtSkill Game: Ruhige Hand gefragt

Das Skill Game hat sich im 24. Türchen des vieda-Adventskalenders versteckt und ist noch bis zum 29. Dezember für 79 Cent erhältlich. Der Normalpreis des Spiels, das sich als Unviversal-App auf iPad und iPhone installieren lässt, beträgt 2,39 Euro. Grund genug also, dass wir einen genaueren Blick auf die App werfen.

Das eigentliche Prinzip des Skill Games ist einfach erklärt. Ihr müsst eine ruhige Hand behalten und die Ziffern auf dem Display miteinander verbinden. Absetzen dürft ihr nur, wenn ihr die nächste Ziffer erreicht habe, einzelne Linien dürfen sich nicht berühren. Kreuzen dürfen sich eure Striche lediglich an den Ziffern selbst.

Das klingt zunächst noch ganz einfach, die ersten Level schafft man schnell und problemlos. Doch je länger man spielt, desto schwerer wird es. Der Schwierigkeitsgrad des Skill Games steigt immer weiter an. Objekte auf dem Bildschirm, Löcher im Papier oder noch mehr Zahlen machen euch das Leben nicht leicht.

Sobald ihr einen Fehler macht, müsst ihr es erneut von der letzten Ziffer versuchen. Durchfallen kann man im Skill Game nicht, höchstens verzweifeln – gerade auf den höheren Leveln braucht man oft mehrere Versuche, bis man alle Ziffern miteinander verbunden hat.

Gerade auf dem kleinen iPhone-Display wird es natürlich richtig eng. Damit man mit dem Finger auch sicher durch die kleinsten Lücken zeichnen kann, haben die Entwickler eine Bildschirmlupe eingebaut, die oben links eingeblendet ist. Sehr praktisch.

Wie bereits erwähnt, steigt der Schwierigkeitsgrad immer weiter an. Falls es doch zu leicht oder zu schwer werden sollte, kann man den Schwierigkeitsgrad auch frei auswählen oder gar zufällig bestimmen lassen. Die Anzahl der Level ist dank Zufallsgenerator jedenfalls unbegrenzt.

Wir vermissen lediglich eine Funktion, um die letzten Schritte rückgängig zu machen. Auch ein Button, um das komplette Level zurückzusetzen, fehlt bisher. Wer sich einmal verzeichnet hat, muss den Fehler also irgendwie ausbügeln oder sich im nächsten Level versuchen. Hier bessern die Entwickler hoffentlich noch etwas nach, eine Game Center-Integration hat man bereits angekündigt.

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Neues Dock: iPad-Steuerung ohne Berührung

Schon bald wird es möglich sein, das iPad ohne Berührungen zu steuern. Wie das funktioniert, wollen wir euch erklären.

Elliptic Labs haben ein iPad-Dock erstellt, dass das Apple-Tablet um eine sehr interessante Funktion erweitert. Per Ultraschall wird die Umgebung abgetastet, Bewegungen werden erkannt. Handbewegungen im Abstand von etwa 30 Zentimetern vor dem Gerät sollen so registriert und umgesetzt werden.

„Die Idee dahinter ist, Gesten ohne Bewegung zur grundlegenden Steuerung zu verwenden“, berichtet Firmen-CEO Stian Aldrin gegenüber mobilemag.com. „Etwa in der Küche, wenn man dreckige oder feuchte Hände hat.“

In einem Demo-Video mit einem Prototypen scheint diese Technik schon recht gut zu funktionieren, wir haben es unter diesem Artikel für euch eingebettet. Das mittlerweile vorhandene Dock sieht natürlich deutlich eleganter aus und soll Anfang 2011 auf der Messe CES präsentiert werden.

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