Schicker RSS-Reader: Pulse News jetzt umsonst

Der Pulse News Reader ist ein gelungener RSS-Reader für das iPhone und das iPad. Momentan werden die beiden Apps kostenlos angeboten.

Derzeit werden die beiden Pulse News-Apps gratis im App Store zum Downlaod angeboten. Bei der iPhone-Version spart ihr damit 79 Cent, bei der HD-Variante für das iPad sogar 1,59 Euro. Dafür bekommt ihr einen der am besten aufgemachten RSS-Reader – beide Apps sind im deutschen Store mit sehr guten vier Sternen bewertet.

Um vor dem Download einen ersten Eindruck von den Apps zu bekommen, haben wir unten ein Review der iPad-Version für euch eingebunden. Zu den besonderen Funktionen von Pulse News zählen unter anderem: Eine Offline-Funktion, eine geteilte Ansicht und eine einfache Anbindung an Soziale Netze und Instantpaper.

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FlipBlade: Guter und günstiger iPad-Ständer

Belkin hat Anfang November mit dem FlipBlade ein neues Zubehör-Produkt für das iPad vorgestellt. Wir haben uns das gute Stück natürlich angesehen.

FlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-Ständer

Will man sein iPad neben dem Computer aufstellen, kommt einem als erstes natürlich das iPad-Dock von Apple in den Sinn. Das Original-Zubehör bietet zwar einen Dockanschluss, offenbart aber auch zwei große Nachteile: Man kann das iPad nur im Hochformat aufstellen und muss dabei auf viele Hüllen oder Cases verzichten.

Eine äußerst günstige Alternative hat Belkin mit dem FlipBlade auf dem Markt gebracht. Bei Amazon ist das gute Stück inklusive Versandkosten schon für rund 18 Euro zu haben. Aber wie schlägt sich das FlipBlade im Praxis-Test?

Zusammengeklappt sieht das FlipBlade nicht gerade wie ein iPad-Ständer aus. Neben einem soliden Aluminium-Teil besteht es außerdem aus Plastik, das nicht unbedingt einen wertigen Eindruck erweckt. Um den Ständer verwenden zu können, muss man ein kleines Knöpfchen an der Unterseite drücken – und schon fährt das FlipBlade gemütlich aus.

Einmal in Position gebracht, steht nicht nur die Halterung sicher und rutschfest auf dem Schreibtisch – auch das iPad fühlt sich auf der gummierten Oberfläche sehr gut aufgehoben, egal ob im Hoch- oder Querformat. Sogar mit Schutzhülle bleibt noch genügend Platz für einen sicheren Stand.

Der große Vorteil des FlipBlade liegt neben dem fairen Preis vor allem in der kompakten Form. Zusammengeklappt passt es selbst in kleine Taschen und ist damit der optimale Begleiter auf Reisen von Schreibtisch zu Schreibtisch oder in den Urlaub.

Einen Nachteil haben wir dann doch noch entdeckt: Das iPad ist sehr weit nach hinten geneigt und kommt auf eine Neigung von  50-55 Grad (vom Tisch aufwärts). Auf dem Schreibtisch ist das bei aufrechter Sitzhaltung noch kein Problem, will man das iPad auf Reisen zum Filmschauen nutzen, könnte das iPad etwas zu flach stehen.

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Star Walk kennt jetzt auch Satelliten

Das neue Star Walk 5.0 setzt viele neue Ideen und Funktionen um. Die wichtigste Neuerung ist sicherlich die Übernahme von Augmented Reality auf die neue Generation des iPod touch.

Star Walk kennt jetzt auch SatellitenAugmented Reality auf dem iPod touch: Wie soll das funktionieren? Star Walk 5.0 setzt hier auf eine ganz einfache Idee. Wenn man den eigenen Standort kennt und das Gerät die Gyro-Funktionen nutzen kann, um Bewegungen zu erfassen, dann braucht der Anwender nur den Kompass durch etwas ersetzen, das dem iPod aufzeigt, wo sich z.B. die Sonne befindet.

Ab sofort reicht es aus, die eingebaute iPod-Kamera auf ein beliebiges Himmelsobjekt auszurichten – etwa auf die Sonne oder auf den Mond, um dann die von der App generierte Sternenkarte an diesem Fixpunkt auszurichten. Auf diese Weise nutzen die Anwender einen Software-Kompass, der sogar noch genauer ist als die entsprechende Funktion aus dem iPhone oder dem iPad. De iPhone-4-Kompass kann auf diese neue Weise ebenfalls kalibriert werden.

Eine weitere echte Neuerung ist das Satelliten-Tracking in Echtzeit. Über 150 Satelliten werden bereits von Star Walk 5.0 verfolgt, weitere werden mit den nächsten Updates nachgerüstet. Diese Funktion erlaubt es, ganz schnell zu überprüfen, ob es sich bei dem weißen Punkt am Himmel um einen echten Stern oder doch um einen Satelliten handelt – und um welchen genau. So lässt sich auch herausfinden, wann die ISS Raumstation über den eigenen Kopf hinwegfliegen wird – und wo am Himmel man nach ihr Ausschau halten sollte.

Für Besitzer der App ist das Update, das noch einige andere neue Features mit sich bringt, natürlich kostenlos. Neukunden bezahlen für die iPhone-Version 2,39 Euro, für das iPad kostet Star Walk 3,99 Euro.

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Spider-Man „spinnt“ jetzt auch auf dem iPad

Und schon wieder hat Gameloft ein weiteres Spiel herausgebracht. Seit dem 11.11. kann man für 5,49 Euro „Die freundliche Spinne von nebenan“ auf sein iPad laden.

Spider-Man „spinnt“ jetzt auch auf dem iPadDer komplette Name des Spiels nennt sich Spider-Man: Total Mayhem HD. Nachdem die iPhone Version schon ein Erfolg war, hat Gameloft das Spiel auch aufs iPad portiert.

Natürlich schlüpfst du in die Rolle von Spider-Man und musst die bedrohte Stadt New York retten. Dabei musst du alle Kräfte einsetzen die dir zur Verfügung stehen. In insgesamt zwölf Leveln sagst du den Bösewichten den Kampf an. Erkunde die Stadt wie der wahre Spider-Man: Halte dich an Wänden fest, schwinge von Haus zu Haus oder laufe wie ein normaler Mensch über die Straßen.

Die Steuerung erfolgt über einen virtuellen Joystick auf der linken unteren Seite. Drei Buttons auf der rechten Seite lassen Spider-Man rennen, schlagen oder springen.

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Derzeit nur 79 Cent: Finger Physics HD

Für kurze Zeit kann man das Puzzle-Spiel Finger Physics HD für nur 79 Cent kaufen. Also beeilt euch!

Derzeit nur 79 Cent: Finger Physics HDSchon auf dem iPhone war Finger Physics ein voller Erfolg. Auch die iPad-Version kann gute Downloadzahlen vermerken. Zum zweiten Mal zahlt man nur 79 Cent statt 2,39 Euro.

Ein Spielmodi besteht darin, verschieden große Blöcke so zu positionieren, dass sie nicht umfallen. In anderen Level muss man zum Beispiel ein Ei in einen Behälter befördern, indem man die richtigen Blöcke zerplatzen lässt.

Finger Physics kommt nun mit noch mehr Leveln. Zu den normalen Leveln gibt es in der iPad-Version nochmals 27 Level oben drauf. Diese wurden exklusiv nur fürs iPad konzipiert, weitere sollen mit Updates folgen.

Wer das Spiel auf dem iPhone gemocht hat, wird die iPad Variante lieben. Schlagt also schnell zu, bevor der Preis wieder in die Höhe schnellt.

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Umfrage: Vermisst ihr Flash?

Flash auf dem iPhone oder dem iPad – ein lang diskutiertes Thema, dem auch wir uns mal wieder anschließen wollen.

In den vergangenen Tagen hat es eine App immer wieder auf den ersten Platz der amerikanischen iPhone-Charts geschafft: Skyfire. Der Webbroswer wurde so optimiert, dass Flash-Videos in Echtzeit auf seinem Server in ein iPhone-taugliches Format konvertiert und wiedergegeben werden können.

Umgerechnet 2,39 Euro lässt sich die Firma diesen Service kosten, die App musste zwischenzeitlich sogar aus dem Store genommen werden, da der Andrang zu hoch war. In Deutschland ist sie erst gar nicht verfügbar.

Aber wie ist eure Meinung zu dem Thema? Vermisst ihr Flash auf eurem iPhone oder eurem iPad? Habt ihr euch angepasst oder sind die Webseiten, die ihr besucht, bereits für die Apple-Geräte optimiert? Oder ist euch Flash egal? Stimmt noch bis Montag ab!

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Jetzt abstimmen: Deutscher Entwicklerpreis 2010

Momentan laufen die Abstimmungen zum Deutschen Entwicklerpreis 2010. Auch in der Kategorie „Bestes Mobile-Game“ wird ein Gewinner gesucht. Unter den zehn nominierten Spielen finden sich acht Apps für das iPhone oder iPad wieder. Diese Spiele wollen wir euch natürlich kurz vorstellen, vielleicht habt ihr einige auch schon heruntergeladen. Abtimmen könnt ihr noch bis zum 15. November, leider ist eine Registrierung notwendig: Deutscher Entwicklerpreis 2010 (Desktop-Link/Flash).

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Neue Universal-App: Rätselspaß für Lego-Freunde

Gestern hat Lego eine Universal-App veröffentlicht, die momentan noch kostenlos angeboten wird.

Neue Universal-App: Rätselspaß für Lego-FreundeWer von uns hat eigentlich in seiner Kindheit nicht mit Lego-Steinen gespielt und gebaut? Wir denken, dass diese Zahl so ziemlich gegen Null tendieren müsste. Umso mehr hat es uns gefreut, dass Lego seine zweite Applikation in den App Store gebracht hat.

Vor allem für die jüngsten iPhone- und iPad-Besitzer sollte Lego Creationary ein großer Spaß sein. Zwar ist das Spiel derzeit noch komplett auf Englisch gehalten, dafür aber umso schneller erklärt.

Nachdem man mit einem Würfel die Kategorie bestimmt hat, werden vier Objekte eingeblendet. Kurze Zeit später werden nach und nach Lego-Steine zusammengesetzt und man muss schnellstmöglich erraten, um welche Figur es sich handelt.

Je schneller man ist, desto mehr Punkte erhält man. 15 Runden lang werden diese zusammengezählt und können danach zum Beispiel auf Facebook veröffentlich werden. Macht man dagegen einen Fehler, ist das Spiel vorbei.

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Scrabble-Verschnitt jetzt als Gratis-App mit Werbung

Noch vor dem Deutschland-Start des iPads haben wir uns Words With Friends HD angesehen. Nun gibt es Neuigkeiten.

Scrabble-Verschnitt jetzt als Gratis-App mit WerbungWer sich gerne die paar Euro für Scrabble sparen will und der englischen Sprache mächtig ist, sollte einen Blick auf Words With Friends HD werden. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel wird jetzt auch in einer kostenlosen Version angeboten.

Die Gratis-Applikation unterscheidet sich eigentlich nur in einem Punkt von ihrem Pendant: Ihr müsst mit kostenloser Werbung leben. Wer damit leben kann, findet ein ausgereiftes Spiel, das man problemlos mit einem Freund an einem iPad spielen kann.

Abgesehen von der englischen Sprache gibt es allerdings noch einen weiteren Nachteil, den wir bereits in unserem Testbericht vor einigen Monaten aufgefasst haben: Damit das Spiel die Wörter überprüfen kann, muss man mit dem Internet verbunden sein. Gerade bei Wifi-only iPads ist das bekanntlich nicht immer der Fall und auch im Ausland hat man schlechte Karten.

Im Gegensatz dazu ist Scrabble HD mit einem Offline-Wörterbuch versehen und auch in deutscher Sprache verfügbar. Unser Tipp: Schaut euch erstmal die kostenlose Alternative an und entscheidet dann.

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Die wohl beste Remote App fürs iPad

Alle Windows User können sich jetzt freuen, denn es wird nämlich nur Windows unterstützt. Schade eigentlich. Die App trägt den Namen Splashtop Remote Desktop und kostet 1,59 Euro.

Wieder einmal sind wir auf eine App aufmerksam geworden, da diese gerade auf Platz 1 der meistverkauften iPad-Apps gestürmt ist. Vorweg sei noch gesagt, dass wir die App noch nicht getestet haben.

Nachdem man das passende Programm auf seinem PC installiert hat, kann man es mit dem iPad verbinden. Nun kann man mit dem iPad den (fast) kompletten Rechner steuern. So kann man nun ganz einfach die Vodes ansehen die sich auf dem PC finden, ohne diese konvertieren zu müssen.

Nach den Bewertungen im App Store zu urteilen, ist die App empfehlenswert. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 Sternen brauch meine keine Angst haben, dass man eine nicht funktionierende App lädt.

Die iPad App erfordert mindestens iOS 3.2 und ist knapp 5 MB groß. Die PC Version läuft unter Windows 7, Vista und XP und nimmt ungefähr 10 MB Speicherplatz ein. Das folgende Video zeigt die Funktionen von Splashtop Remote Desktop:

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Flight Control HD bald mit Online-Multiplayer

Die Macher von Flight Control HD haben ein Update für ihr iPad-Spiel angekündigt.

Flight Control HD bald mit Online-MultiplayerAuf dem iPhone zählte Flight Control zu einem der ersten Spiele, die vor ein paar Wochen das Game Center unterstützten. Mittlerweile haben auch viele andere Entwickler nachgezogen, selbst der Klassiker Doodle Jump verfügt nun über eine Einbindung des Highscores-Dienstes von Apple.

Mit dem Release von iOS 4.2 wird das Game Center auch auf dem iPad verfügbar. Und auch hier wird Flight Control HD zu den ersten Spielen zählen, die das neue Feature unterstützen.

Es wird sich – um Gegensatz zur iPhone-Version – aber nicht alles auf Highscores und Erfolge konzentrieren. Über das Game Center soll man sich in der nächsten Version des Flugzeug-Spiels auch mit anderen Spielern über das Internet verbinden können, um direkt mit ihnen zu spielen.

Entweder macht man sich mit einem Freund oder einem zufälligen Gegner gemeinsam an die Arbeit und holt Flugzeuge vom Himmel oder man tritt gegeneinander auf den kleineren Versus-Karten an. Als Release-Datum für das iOS 4.2 wird übrigens der 12. November gehandelt – wird sind gespannt.

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System Manager fürs iPad – Bringt das was?

Die Applikation System Manager for iPad gibt es jetzt schon seit April 2010. Nun hat es die App auf Platz 1 der meistverkauften iPad-Apps geschafft.

System Manager fürs iPad – Bringt das was?Im Titel wird schon angedeutet, ob die App überhaupt nützlich ist. Der Manager fürs iPad zeigt euch zum Beispiel den aktuellen Batteriestatus an, die CPU Geschwindigkeit oder die Programme die im Hintergrund laufen. Außerdem lässt sich die Geschwindigkeit des mit dem aktuell Verbunden Internet anzeigen. Mit der App soll  zum Beispiel die Geschwindigkeit des iPads verbessert werden durch die Erhöhung des „Freien Speichers“.

Wer solche Informationen braucht, kann zu dieser App greifen. Allerdings raten wir eher vom Kauf ab, denn all diese Informationen sind eher irrelevant. Wofür muss ich die genaue Internetgeschwindigkeit von meinem mobilen Netzwerk wissen? Entweder ich habe guten Empfang und es läuft schnell, oder der Empfang ist schlecht und das Laden einer Webseite verlängert sich ein wenig.

Denkt also vorher genau nach ob ihr wirklich 1,59 Euro für solche Informationen investieren wollt. Für das gleiche Geld gibt es sicher bessere Investitionsmöglichkeiten.

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Mein Tagebuch HD jetzt mit Sprachaufnahmen

Die Entwickler von Mein Tagebuch HD haben die Version 2.0 ihrer iPad-Applikation im App Store veröffentlicht.

Mein Tagebuch HD jetzt mit SprachaufnahmenDie neue Version bietet den Benutzern nun die Möglichkeit, Sprachnachrichten direkt am iPad aufzunehmen und in ihr Tagebuch zu integrieren. Die Runderneuerung der Oberfläche macht das Tagebuch nicht nur optisch attraktiver, sondern vereinfacht auch dessen Bedienung. Für Neukunden kostet die App nach wie vor 2,99 Euro.

„Die Aufnahmefunktion bietet dem Tagebuchschreiber vollkommen neue Möglichkeiten und Einsatzgebiete“, so Bernhard Harrer, Appmaker-Chefentwickler. „Denkbar ist zum Beispiel ein Babytagebuch, in dem die Mutter jetzt neben Fotos auch die erste Worte verewigen kann.“

Die neue Kartenfunktion ermöglicht dem Benutzer jedem Eintrag auch einen Ort zuzuweisen. Bei vorhandenem GPS Modul erkennt die App den aktuellen Ort automatisch, der Benutzer kann diesen aber auch über eine Weltkarte von Hand auswählen. Mit Hilfe der neuen Suchfunktion ist es jetzt kinderleicht, auch in sehr umfangreichen Tagebüchern alte Einträge zu finden.

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Apple dreht Werbung für das zweite iPad

Viele von euch hoffen sicher, dass es bis Weihnachten noch neue iPads gibt. Daraus wird wohl nichts, aber die zweite Revision ist bereits in Aussicht.

Apple dreht Werbung für das zweite iPadSo will die englische Webseite 9TO5Mac erfahren haben, dass bereits Ende Oktober Werbeaufnahmen für das iPad 2 gemacht wurden. In New York soll der britische Fotograf David Sims einige Bilder geknipst haben, auch Videos sollen gedreht worden sein.

Die neuen iPads gab es allerdings noch nicht zu sehen. Für die Aufnahmen wurden die alten Modelle genutzt, die erst am Computer gegen die neue Version ausgetauscht werden sollen – daher ist davon auszugehen, dass die aktuelle Größe genau oder zumindest in etwa beibehalten wird.

Wir gehen davon aus, dass das neue iPad – mit vermutlicher Facetime-Unterstützung – im ersten Quartal 2011 erscheinen wird. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob zunächst wieder nur die Kunden in den USA bedient werden, oder ob es zu einem weltweiten Release kommt.

Ein echter Kassenschlager ist das iPad ohnehin. Erst kürzlich hat eine Analyse in den USA ergeben, dass der Marktanteil des Apple-Tablets bei rund 95 Prozent liegt.

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