Chubby Bunny: Fordernde Puzzle-Neuerscheinung für iPhone & iPad

No Monkeys hat heute ebenfalls eine neue App vorgestellt: Sie hört auf den Namen Chubby Bunny (iPhone/iPad).

Chubby Bunny ist nur knapp 8 MB groß und liegt in zwei einzelnen Versionen für je 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro bereit. Wir stellen euch das Puzzle-Spiel vor.

Chubby Bunny ist auf Karottenjagd, doch die Wiese ist in einzelnen Kacheln aufgeteilt, auf denen sich jeweils ein Objekt der Begierde befindet. Mit Chubby kann man immer nur benachbarte Felder auswählen, wobei danach das aktuelle Feld wegfällt. Um alle Karotten einzusammeln muss man also einen Weg finden, der den Hasen nicht in einer Sackgasse verhungern lässt – dann gilt das Level nämlich als gescheitert.

In den über 60 Leveln kommen immer weitere Hindernisse hinzu. So kann Chubby beispielsweise nicht über einen Zaun springen oder muss Felder zwei Mal besuchen, weil es dort auch zwei Karotten zu holen gibt. Um den kleinen Hasen zu bewegen genügt ein Klick auf das entsprechende Feld, durch einen Fingerwisch kann gleich der ganze Weg eingezeichnet werden.

Zu Beginn sind die Level noch recht einfach, doch im späteren Spielverlauf muss man wirklich scharf nachdenken, damit man alle Karotten einsammelt, ohne dass man stecken bleibt.

Chubby Bunny ist gelungen und fordert den Spieler auf, erst zu denken und dann zu klicken. Wer mit der heutigen Top-Neuerscheinung Angry Birds Space nichts anfangen kann und stattdessen lieber ein kleines Spielchen zum Kobeln sucht, macht mit Chubby Bunny jedenfalls nicht viel verkehrt.

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Im Video: Das neue Angry Birds Space

Heute morgen hatten wir euch das Spiel schon kurz vorgestellt, wollen euch aber noch ein Video (YouTube-Link) bieten, damit ihr genau sehen könnt, wie Angry Birds Space funktioniert.

Wie schon erwähnt zahlt man für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die iPad-Variante (App Store-Link) 2,39 Euro und bekommt dafür 60 galaktische Level. Absolute Angry Birds Fans können für weitere 79 Cent 30 Level in der Danger-Zone freischalten, die besonders schwierig sind.

In Angry Birds Space trifft man viele alte und bekannte Vögel, manche funktionieren etwas anders. Wie der Name es schon sagt, geht es ins Weltall. Hier muss man die Gravitation der Planeten ausnutzen, um die grünen Schweine zu eliminieren.

Wir finden das Rovio mit Angry Birds Space einen würdigen Nachfolger herausgebracht hat, der anspruchsvoll ist, eine gestochen scharfe Grafik mit sich bringt und zudem auch auf dem Mac (App Store-Link) verfügbar ist. Von uns bekommen die verrückten Vögel auf jeden Fall eine Kaufempfehlung. Wir freuen und schon jetzt auf die kommenden Updates, mit denen das Spiel weitere Level bekommen wird – Rovio hat ja in den letzten Jahren gezeigt, wie es geht.

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rComplex: Faszinierendes Indie-Game für 79 Cent

Heute ist mal wieder Spiele-Donnerstag. Klar, es dreht sich alles um Angry Birds Space – aber wir haben auch Alternativen für euch.

Ein absolut liebevoll gestaltetes Spiel ist rComplex (App Store-Link). Die 79 Cent teure und 144 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist von einem unabhängigen Entwicklerteam gestaltet worden und erschien bereits 2009 für den Computer. Jetzt gibt es auch eine mobile Version zum Download.

Am ehesten könnte man rComplex mit Titeln wie Mirror’s Edge vergleichen. In einer 2D-Umgebung rennt man um sein Leben, immer verfolgt von einem „ich weiß es wirklich nicht“. Ihr seht es links auf dem Screenshot. Auf jeden Fall ist dieses Ding ziemlich gefräßig und verspeist euch, sobald ihr zu langsam lauft.

Die Steuerung ist dabei einfach umgesetzt werden: Der Charakter läuft automatisch, mit einem Wisch nach oben oder unten weicht ihr Gegenständen auf dem Parcours aus. Zudem steht begrenzt Munition zur Verfügung, mit dem man das immer näher kommende Monster etwas aufhalten kann. Dazu klickt man einfach nach hinten.

Im ersten Level geht es darum, Würfel einzusammeln. Dazu klickt man auf den unteren Teil des Bildschirms, sobald ein Würfel in Sichtweite ist. So leicht ist das jedenfalls nicht, ich persönlich finde den Schwierigkeitsgrad recht fordernd.

Schade ist eigentlich nur die Tatsache, dass lediglich sieben Level enthalten sind. Für jede Herausforderung braucht man aber mehrere Minuten, teilweise sogar über zehn – so soll die Spielzeit laut Entwickler über eine Stunde betragen. Auch wenn das nicht viel ist, lohnt sich die kleine Investition, denn Grafik und Sound können auf ganzer Linie überzeugen.

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Afterfocus: Foto-Nachbearbeitung mit manueller Schärfentiefe

Auch wenn die eingebaute Kamera der neueren iPhone-Generationen verhältnismäßig gute Ergebnisse liefert, kann sie doch nicht mit DSLR-Bildern mithalten.

Zumindest was die Schärfentiefe und den Fokusbereich des Bildes angeht, kann man nun mit Afterfocus (App Store-Link), welches seit dem 20. März 2012 im App Store zum Download bereit steht, auf dem iPhone und iPod Touch noch etwas nachhelfen. Mit 79 Cent und 6,9 MB ist Afterfocus auch keine allzu schmerzhafte Investition.

Mit den weitaus komplexeren Objektiven von Spiegelreflexkameras lassen sich, im Gegensatz zu Smartphone-Kameras, bessere Ergebnisse hinsichtlich der Schärfentiefe und der Fokussierung auf ein bestimmtes Objekt erlangen. Dies zeichnet sich durch ein gestochen scharfes Motiv und einen unscharfen Hintergrund aus – mit dem iPhone ist dieser Effekt nur begrenzt möglich.

Afterfocus setzt genau an diesem Punkt an, und bietet innerhalb der Applikation eine manuelle Nachschärfung und Fokussierung eines Motivs an. Dazu können sowohl Fotos aus der Camera Roll, als auch direkt aus der Kamera verwendet werden. In der App wird zwischen einem Smart- und manuellem Modus unterschieden: Ersterer eignet sich nur für sehr einfache und klare Motive – ich persönlich würde immer zum manuellen Modus greifen, auch wenn die Bearbeitung etwas länger dauert.

In einem Hauptmenü kann dann der unscharf zu erscheinende Hintergrund des Bildes, sowie der scharfe Vordergrund mit einfachen Malgesten per Finger markiert werden. Zum genaueren Arbeiten stehen verschiedene Pinselstärken sowie eine Zoom-Funktion bereit. Auch einen Übergangsbereich kann man markieren, in dem die Unschärfe dann nicht so extrem ausgebildet ist.

In einem zweiten Schritt kann dann noch die Intensität der Unschärfe sowie die Darstellung als Linsen- oder Verwacklungsunschärfe ausgewählt werden. Letzteres empfiehlt sich insbesondere bei bewegten Bildern wie etwa bei Sportaufnahmen. Auch eine graduelle Unschärfe lässt sich einstellen, die in Richtung Unendlichkeit immer mehr zunimmt, und sich damit bestens für Motive im Vordergrund eignet. Wer das Foto selbst noch etwas verändern will, findet auch noch knapp 10 verschiedene Farbfilter in der App.

Die Fotos können, je nach gewählter Option, mit einer Größe von bis zu 2048 Pixeln in der Camera Roll gespeichert werden. Auch eine Sharing-Funktion für Facebook, Twitter, Google und Flickr findet sich in der App. Sicherlich lassen sich mit Afterfocus keine perfekten Bilder wie mit einer DSLR zaubern, aber mit einigem Aufwand und präziser Arbeit kommen so gute und ansehnliche Ergebnisse zustande.

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Angry Birds Space erreicht den App Store

Darauf haben Spiele-Fans lange gewartet: Angry Birds Space ist ab sofort verfügbar.

Nach dem Blick auf den offiziellen Trailer (YouTube-Link) geht es für die meisten von euch bestimmt direkt in den App Store. Das heute erschienene Angry Birds Space (iPhone/iPad) wird wie seine Vorgänger in zwei verschiedenen Versionen angeboten – für das iPhone zahlt man 79 Cent, auf dem iPad werden 2,39 Euro fällig. Beide Downloads sind kleiner als 20 MB. Die Mac-Version gibt es für 3,99 Euro (Mac Store-Link).

Ein ausführlichen Test werden wir in Form eines Videos im Laufe des Tages nachreichen, schon jetzt können wir euch sagen, dass sich in Angry Birds einiges getan hat. Klar, die Grundidee des Spiels bleibt unverändert, doch im Weltraum gibt es ungeahnte Möglichkeiten.

Wieder geht es darum, Vögel durch die Gegend zu schießen und Schweine zu treffen. Durch eine völlig andere Physik bietet Angry Birds Space aber ein völlig neues Spielprinzip – es gilt nämlich die Gravitation der Planeten auszunutzen und die Vögel durch die Umlaufbahn zu jagen, wo sie teilweise noch mehr Geschwindigkeit aufnehmen. Ebenfalls klasse: Auch Schweine werden von den Planeten angezogen, wenn sie in ihre Umlaufbahn gelangen, und können so zerstört werden.

Zum Großteil trefft ihr in der Neuauflage des Klassikers auf alte Bekannte, etwa den roten Vogel, die Bombe oder die sich teilenden blauen Vögel. Neu hinzugekommen ist der Eis-Vogel, der Objekte beim Aufschlag gefrieren lässt.

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Swordigo: Neues 2D-Jump’n’Run mit Zelda-Elementen

Da ist er wieder, der berühmt-berüchtigte Spiele-Donnerstag. Neben vielen anderen Neuerscheinungen wollen wir auch das wirklich toll aufgemachte Swordigo nicht unerwähnt lassen.

Die Universal-App (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad kann seit heute für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store bezogen werden, und benötigt etwa 78 MB eures iDevice-Speichers. Auch wenn das Game bislang nur in englischer Sprache vorliegt, benötigt man keine großartigen Englisch-Kenntnisse zum Spielen – wer allerdings die komplette Story und gelegentlichen Unterhaltungen und Hinweise verstehen will, sollte schon erweitertes Wissen mitbringen.

Wie schon erwähnt, ist Swordigo ein buntes Fantasy-Jump’n’Run, welches einige Züge des bekannten Zelda-Abenteuers in sich trägt. Auch in Swordigo spielt man einen kleinen Helden, der allerhand Quests zu bestehen hat, immer sein Schwert bei sich trägt, und unterwegs so einige Personen trifft, die ihm Hinweise, Hilfen oder Boni zur Verfügung stellen.

Gesteuert wird der kleine Held entweder mit virtuellen Buttons zum Laufen, Springen, Schwert benutzen und Aufheben von Gegenständen, oder durch Fingergesten. In meinem Fall haben sich die virtuellen Buttons durchgesetzt, die wirklich präzise und direkt reagieren. Durch das Bekämpfen von Gegnern erarbeitet man sich bessere Voraussetzungen wie eine erweiterte Gesundheit oder Kampfstärke, die einem besonders in den größeren Boss-Fights helfen werden.

Swordigo verfügt neben einer OpenFeint- und Game Center-Anbindung auch über eine integrierte iCloud-Synchronisations-Möglichkeit, um Spielstände auf mehreren iDevices synchron zu halten. Um euch die wirklich tollen Grafiken und das Gameplay noch weiter zu verdeutlichen, haben wir abschließend noch einen Gamplay-Trailer von Swordigo eingebunden (YouTube-Link).

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Historific HD: Über 800 geschichtliche Wissensfragen

Historific HD kann seit dem 17. März für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden.

In Historific HD (App Store-Link) findet man über 800 Fragen zum Thema Geschichte, wobei diese in verschiedenen Kategorien wie Deutschland, Musik oder Sport aufgeteilt sind. Je nach Wissensstand kann man mit einfachen aber auch direkt mit schwierigen Fragen einsteigen. Die Antworten werden zum Beispiel über ein Scrollrad eingegeben. Im Video (YouTube-Link) könnt ihr das Vorgehen genau sehen.

Historific kann man auch mit Freunden spielen, um so das Wissen in der Runde zu vergleichen. Da jeder Spieler die gleichen Fragen gestellt bekommt, sollte man das iPhone oder iPad herumreichen, da sonst der Mulitplayer keinen Sinn ergeben würde. Die Fragen sind wirklich nicht einfach. Mit Historific HD kann man sowohl Wissen auffrischen als auch neue Fakten aufschnappen – für 79 Cent auf jeden Fall einen Download wert.

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StockTouch: Aktien können auch schick

Aktien und Finanzen müssen nicht immer grau und trist sein. Dass es auch anders geht, beweist StockTouch.

Eine so schöne Aktien-App habe ich wohl noch nie gesehen. StockTouch (App Store-Link) setzt Maßstäbe, auch wenn wir in Deutschland noch mit einigen Einschränken leben müssen. Aber dazu später mehr.

StockTouch kann für 3,99 Euro als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Vor knapp einer Woche wurden Retina-Grafiken für das neue Apple-Tablet eingeführt, trotzdem ist die Finanz-App mit knapp 4 MB noch richtig schlank.

Die aktuellen Börsenkurse werden in kleinen Kästchen visualisiert. Nach dem Start der App wählt man zuerst eine von neun verschiedenen Kategorien aus oder benutzt die integrierte Suche. Im Technologie Umfeld richtet sich der Fokus natürlich auf Apple, die erfolgreichste Aktie der letzten Monate.

Über die rechte Seitenleiste kann man zu jedem Zeitpunkt Einstellungen vornehmen – etwa die Anordnung der Aktien, den Zeitraum oder die Kursdarstellung. In der Detailansicht kann man auf alle wichtigen Daten zugreifen, auch relevante Finanz-News in englischer Sprache sind verlinkt. Auf dem iPhone wird diese Ansicht auf mehrere Seiten verteilt.

StockTouch unterstützt derzeit die 900 stärksten US-Aktien aus neun verschiedenen Industriezweigen, außerdem werden die 900 weltweit stärksten Aktien angezeigt. Für die Zukunft wollen die Entwickler das Angebot ausweiten, auch in Deutschland notierte Unternehmen (der DAX lässt grüßen) sollen dann abrufbar sein.

Wer sich für den Finanzmarkt interessiert, sollte sich StockTouch auf jeden Fall näher ansehen. Problematisch könnte es nur auf älteren iPhones ohne Retina-Display geben, da die großen Ansichten mit recht kleiner Schrift ausgestattet sind.

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World of Warcraft bald fürs iPhone?

Dass eine Umsetzung von einem MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) möglich ist, zeigte bereits Gameloft mit Order & Chaos.

World of Warcraft ist wohl immer noch das berühmteste MMORPG. Gegenüber Eurogamer hat sich jetzt Mitgründer John Lagrave zur Entwicklung für mobilen Plattformen geäußert.

World of Warcraft ist ein Spiel, welches viel Rechenleistung benötigt und sehr umfangreich ist. Doch wie genau soll solch ein umfangreiches Spiel auf das kleine iPhone portiert werden? Vor genau dieser Frage stehen auch die Macher von WoW. Das Spiel müsste so entwickelt werden, dass der Spieler immer noch Spaß daran hat, auch wenn er auf einige Funktionen verzichten muss. Zu viele Funktionen dürften aber auch nicht wegfallen. schließlich muss das Spiel plattformübergreifend weitergespielt werden können.

Bisher gibt es keine konkreten Aussagen, ob eine Entwicklung für iOS gestartet wird, doch dem Mitgründer Lagrave ist klar, dass der mobile Markt sich immer weiter ausbaut und man auf den Zug aufspringen sollte. Sobald es konkrete Informationen zum Start einer Portierung für iPhone und iPad gibt, wird John die Community natürlich schnellstmöglich informieren.

Wir sind gespannt, was wir aus dem Hause Blizzard noch erwarten können, das Interesse ist zumindest schon vorhanden. Wie steht es um euch? Spielt ihr selbst World of Warcraft? Was würdet ihr euch für eine mobile Version wünschen und wie viel würdet ihr zusätzlich ausgaben wollen?

Die kurze Frage in die Runde: Seid ihr aktiver WoW-Spieler? Würdet ihr euch über eine mobile Version freuen? Denkt ihr, dass das Spiel überhaupt aufgrund des massiven Inhalts überhaupt portiert werden kann?

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iPhone 4(S) Hülle: Twelve South BookBook für 40 Euro

Das BookBook von Twelve South ist ein wirklicher Hingucker. Direkt zum Start waren alle Hüllen vergriffen und die Lieferzeiten betrugen mehrere Wochen.

Der Originalpreis vom BookBook für das iPhone 4 und 4S liegt bei 59,90 Euro. Im Laufe der Zeit konnte man die iPhone-Hülle für circa 45 Euro erwerben, jetzt zahlt man inklusive Versand nur 40,68 Euro (Amazon-Link). Der entsprechende Händler hat nur noch wenige Exemplare auf Lager, Amazon selbst springt bei 41,90 Euro ein – ebenfalls ein guter Preis.

Das oben eingebettete Promo-Video (Youtube-Link) verschafft einen guten Eindruck von der Optik und der Handhabung der Buch-Hülle. Neben dem iPhone findet auch problemlos Visiten- oder EC-Karten einen Platz, auch Geldscheine bekommt man gefaltet noch unter – nur mit dem Kleingeld, da sieht es schlecht aus.

Fabian ist immer noch begeisterter BookBook-Nutzer und ist mit dem Gesamtpaket zufrieden, auch wenn man durch die Dicke der Hülle kleinere Einschränkungen und Hürden in Kauf nehmen muss, etwa beim Telefonieren. Die Verarbeitung und die Optik machen die iPhone-Hülle von Twelve South einzigartig.

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Kinder-Apps: Gewinnspiel-Sieger & Preisreduzierung für alle

Diesmal ein ausführlicher Artikel zum letzten Gewinnspiel und einer damit verbundenen Preisreduzierung.

Die Aufgabe war ja doch etwas umfangreicher, trotzdem haben sich mehrere hundert Nutzer die Mühe gemacht, aus mehreren Bauernhof-Tieren andere Wörter zu bilden. Wir wollen euch die Gewinner präsentieren.

Schlaf gut (App Store-Link)
Franz R.: Kuh Rüde Esel Sau Schaf Eber
Torsten R.: Schwein Ente Gans Lamm Esel Rind
Claudia N.: Maultier Ente Schaf Schwein Eber Rind
Thomas S.: Fohlen Eber Rind Kalb Ente Lamm
Nikolai von K.: Pferd Ente Gans Esel Landschwein

Schlaf gut HD (App Store-Link)
Melanie N.: Kuh Esel Rind Ziege Eber
Sebastian P.: Schwein Igel Ente Gans Esel Rind
Viktoria S.: Pferd Ochse Regenwurm Rindvieh Ente Esel
Mar.Vel: Katze Ente Kuh Schwein Esel
Nici G.:Ferkel Eber Igel Esel Rinder

Kleiner Fuchs – Kinderlieder (App Store-Link)
Romy W.: Kuh Esel Katze Schwein Ente
Andreas B.: Ackergaul Pferd Pfohlen Gans Ente Fasen Amsel Huhn Rind Esel Natter
Kathrin R.: Pferde Fohlen Lämmer Enten Gänse Esel Rinder
Yvonne R.: Kuh Ente Gans Esel Lamm
Nadine S.: Kuh Ente Katze Schwein Esel

Alle Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail von uns benachrichtigt. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme, diesmal war die Frauenquote sogar etwas höher als sonst. Väter, wo seid ihr?

Über 1 Euro sparen: Wer diesmal kein Glück hatte, kann bei der in der vergangenen Woche erschienenen und wirklich sehr empfehlenswerten Kinder-App Kleiner Fuchs derzeit ein wenig sparen – es handelt sich dabei immerhin um die iPad-App der Woche. Von 3,99 ist der Preis auf 2,39 Euro gefallen. Auch wenn „nur“ drei Kinderlieder enthalten sind, ist es meiner Meinung nach eine der schönsten Kinder-Apps, die man sich bei entsprechendem Nachwuchs auf jeden Fall auf iPhone und iPad laden sollte. Den App Store-Link findet ihr oben bei den Gewinnern.

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Jetzt gratis: Verrücktes Helden-Abenteuer Evertales

Genau einmal konnte man Evertales bisher gratis laden, jetzt kann man erneut 2,39 Euro sparen.

Evertales (App Store-Link) stammt aus der Entwicklerschmiede Crescent Moon Games, welche auch schon Aralon, Trenches oder Paper Monster herausgebracht haben. Evertales kann als Universal-App auf iPhone und iPad installiert werden – benötigt werden 105 MB Speicherplatz.

In Evertales geht man mit drei verrückten Helden an den Start, die alle unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. Ausgestattet mit Schwert, Pfeil und Bogen oder einem Zauberstab geht es auf die Reise. Zusätzlich kann man durch Sammeln von Münzen weitere Waffen hinzukaufen, insgesamt stehen 27 weitere bereit. Leider gibt es auch hier In-App-Käufe, mit denen man virtuelle Evercoins erwerben kann, um schneller an Extras zu kommen.

Gesteuert werden die drei Freunde mit einem virtuellen Joystick, Angriffe werden mit einem entsprechenden Klick auf die Buttons an der rechten Seite ausgeübt. Wer lieber eine Gesten-basierte Steuerung bevorzugt, kann diese in den Einstellungen aktivieren. Interessant: Je nach Spielsituation kann man zwischen den Charakteren wechseln, um von ihren einzigartigen Eigenschaften zu profitieren.

Der Weg zum Ziel ist nicht immer einfach, denn dort lauern viele Gefahren. Unter anderem kämpft man gegen kleine Tiere und komische Wesen, aber es gibt auch Boss-Kämpfe, die deutlich länger dauern, da diese besonders stark sind und eine lange Ausdauer haben. Evertales hat den iCloud-Support verbaut, AirPlay ist ebenfalls an Bord. Wer Lust auf eine Mischung aus Jump’n’Run und Rollenspiel hat, sollte sich die Gratis-Aktion jedenfalls nicht entgehen lassen.

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Superbrothers stark reduziert: Kunst oder Spiel?

Im App Store ist Superbrothers wirklich gut bewertet, dennoch weiß man nicht genau, was man nach dem Download zu erwarten hat.

Superbrothers: Sword & Sworcery EP gibt es in zwei Versionen. Zum einem steht eine reine iPhone-App (App Store-Link, 79 Cent) bereit, zusätzlich jedoch auch eine Universal-App (App Store-Link, 1,59 Euro). Derzeit spart man 1,60 Euro beziehungsweise 2,40 Euro.

Am einfachsten lässt sich die App als eine Art Genussreise beschreiben: Zwar bewegt man sich wie in einem Spiel, man muss auch teils mit Schwert und Schild kämpfen wie in einem Spiel, aber insgesamt gesehen wird der Gamer viel eher auf der visuell-ästhetischen Ebene angesprochen.

Denn trotz einer bewusst gewählten Retro-Grafik, bei der sich jeder Pixel einzeln ausmachen lässt, sitzt man als Spieler fasziniert vor dem Gerät, und berauscht sich an den wunderschönen Landschaften, die man durchläuft, den Tieren, denen man begegnet, oder auch den fast schon rührenden Lichtstimmungen. So fängt es in einer Szene an zu regnen – der Himmel verfinstert sich, nimmt einen grau-rosanen Schimmer an, die Tropfen fallen, im Hintergrund grollt mal leiser, mal lauter der Donner, Blitze durchzucken das Geschehen.

Sicher findet nicht jeder Gefallen an diesem ungewöhnlichen und experimentellen Projekt, aber wer glaubt, schon so einiges im App Store gesehen und ausprobiert zu haben, sollte an Superbrothers nicht achtlos vorbeigehen. Es handelt sich schon eher um Kunst, als um ein Spiel. Wir binden euch direkt ein Video (YouTube-Link) ein, damit ihr einen ersten Eindruck der App bekommt.

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Heilpflanzen PRO: Medizinische Kräuter und Gewächse aus der Natur

Mittlerweile kann man ja wirklich getrost sagen: Es gibt so ziemlich für alles eine App. Mit der Heilpflanzen PRO-App wird nun auch ein weiteres Themengebiet ausführlich behandelt.

Die Entwickler von Nature Mobile sind wohl jedem mittlerweile durch ihre zahlreichen Tier- und Naturführer bekannt. Im März 2012 haben sie nun eine weitere, umfangreiche Universal-App für iPad, iPod Touch und iPhone herausgebracht, die sich für 4,99 Euro aus dem deutschen App Store laden lässt. Aufgrund der Größe von 307 MB ist für den Download eine WLAN-Verbindung erforderlich.

Wie auch in den anderen Natur- und Tierführern von Nature Mobile bleiben sich die Entwickler mit der Heilpflanzen PRO-App (App Store-Link) treu, was Aufbau und Inhalte der Applikation angeht. So findet der Nutzer ein umfangreiches Bestimmungs- und Nachschlagewerk für die 150 geläufigsten Heilpflanzen und -kräuter.

Die jeweiligen Einträge lassen sich ganz einfach in einer Gesamtliste ansehen, aber auch zur Bestimmung nach verschiedenen Merkmalen wie Blütenfarbe, Wuchshöhe, Blütezeit oder Standort aufschlüsseln. Anhand der gemachten Vorschläge lässt sich die Art dann schnell bestimmen. Auch gibt es die Möglichkeit, nach verschiedenen Krankheitssymptomen, Anwendungsbereichen und Wirkung eine passende Heilpflanze zu finden.

Mit einem integrierten Quiz können die verfügbaren Pflanzen weiter verinnerlicht werden. Dazu steht jeweils ein Bild und vier verschiedene Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Insgesamt verfügt man über drei Fehlversuche, jede richtige Antwort bringt 10 Punkte. Die Highscores können auf Facebook geteilt oder bei OpenFeint veröffentlicht werden.

Weitere Features beinhalten eine Foto-Sharing-Funktion, mit der sich eigene Bilder von Heilpflanzen hochladen und mit der Community teilen lassen, eine Möglichkeit, Notizen anzulegen, sowie eine TV-Out-Funktion, mit der Diashows von Fotos angesehen werden können. Interessierte der Naturheilkunde werden an dieser App sicherlich ihre Freude haben – denn nicht immer müssen es chemische Keulen aus der Apotheke sein, um Beschwerden zu lindern.

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Awesome Eats vereint Bildung und Spielspaß

Awesome Eats ist eigentlich ein Spiel für Kinder, aber auch ältere Semester können mit dem iOS-Titel Spaß haben.

Seit etwas mehr als zehn Tagen steht Awesome Eats (App Store-Link) kostenlos für iPhone und iPad zum Download bereit. Die 25 MB große Universal-App ist eigentlich dafür gedacht, Kindern das gesunde Obst und Gemüse schmackhafter zu machen. Prinzipiell gilt das natürlich auch uns Erwachsenen – und das niedliche Spiel macht sowieso Spaß.

In 32 immer schwieriger werdenden Level muss man Obst und Gemüse auf drei verschiedenen Laufbändern richtig sortieren und in die passenden Kisten laufen lassen. Besonders viele Punkte gibt es, wenn man entsprechende Gemüse- oder Obst-Sorten aufeinander stapelt und so Punkte-Multiplikatoren erhält.

Nach und nach wird der Schwierigkeitsgrad immer weiter erhöht. Recht schnell gibt es zum Beispiel Objekte, die auf den Laufbändern im Weg stehen und das nach links und rechts Wischen von Obst und Gemüse verhindern. Insgesamt gibt es 50 verschiedene Objekte, darunter auch einige Überraschungen – wie etwa einen Vogel, der einzelne Früchte stiehlt.

Klar, es könnte etwas mehr Abwechslung geboten werden, wie etwa ein Time Attack-Modus oder eine Anbindung an das Game Center. Für eine Gratis-App, die einen gewissen Bildungshintergrund (leider nur auf Englisch) verfolgt, kann sich Awesome Eats aber wirklich sehen lassen.

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