Einfache Wetteranzeige für die Mac-Menüzeile jetzt gratis

Es kann weiter gespart werden: Die Mac-App Degrees (App Store-Link) wird jetzt erstmals kostenlos angeboten – sonst werden bis zu 2,39 Euro fällig.

Einfache Wetteranzeige für die Mac-Menüzeile jetzt gratisMit dem kleinen Tool kann man sich durch wenige Einstellungen die Gradzahl und die Wetterlage als Menüicon anzeigen lassen. Dazu tätigt man den nicht einmal 1 MB kleinen Download und wählt dann seine Stadt aus.

Die Einstellungen sind super einfach und auf das Minimum beschränkt. Hier kann man seinen Standpunkt eingeben, einstellen ob die Temperatur in Grad oder Fahrenheit angezeigt wird und ob das Tool beim Start des Macs direkt mitgestartet werden soll.

In der Menüleiste sieht man dann die aktuelle Gradzahl und ein zusätzliches Icon, welches das Wetter widerspiegelt. Hier gibt es eine Auswahl an sieben Icons, die zum Beispiel bewölkt, sonnig, Schnee oder Nacht anzeigen.

Wer die Wetterlage direkt auf einen Blick sehen will, ist mit dem minimalistischen Tool gut bedient, wer weitere Informationen braucht, kann auf dem Mac weiterhin in das Dashboard wechseln, um das bekannte Wetter-Widget aufzurufen.

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Cut the Rope landet im Mac App Store

Um die News sind wir einfach nicht drum rum gekommen. Cut the Rope (App Store-Link) gibt es jetzt für 3,99 Euro auch im Mac App Store zu kaufen.

Cut the Rope landet im Mac App StoreCut the Rope für iOS zählt zu den erfolgreichsten Apps aller Zeiten. Jetzt können Mac-User Om Nom auch auf dem Mac füttern.

Das Spielprinzip hat sich natürlich nicht geändert – hier braucht man auch wirklich nicht mehr viel zu sagen. Insgesamt gibt es 250 Level aus der vom iPhone und iPad bekannten Standard-Edition, die sich in 10 Level-Boxen verteilen – für den Anfang ist das schon eine große Menge und man kann so Stunden an Langeweile überdrücken.

Am Mac kann man die Seile natürlich nicht mit dem Finger zerschneiden, doch dafür benutzt man jetzt einfach die Maus oder das Trackpad. Auch hier kann Cut the Rope mit toller Grafik überzeugen, Erfolge sind ebenfalls vorhanden und weitere Level-Updates wurden schon jetzt angekündigt.

Cut the Rope zählt bei uns auch zu den Lieblingsspielen und bekommt eine klare Kaufempfehlung, auch wenn der Preis im Vergleich zu den mobilen Versionen etwas höher ist.

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Lume: Wunderschönes Adventures mit kniffligen Rätseln

Jetzt haben wir euch schon eine Menge neuer Spiele vorgestellt. Mit Lume gesellt sich ein ein wirklich sehr schick gestaltete Adventure hinzu.

Lume: Wunderschönes Adventures mit kniffligen RätselnIn Lume bestreitet man ein Abenteuer mit dem kleinen Jungen namens Lumi. Obwohl in der App Store Beschreibung als unterstützende Sprache Deutsch angegeben ist, ist das Spiel komplett in englischer Sprache – sehr schade.

Mit Lumi muss man sich in der Welt genau umsehen und Objekte einsammeln, nutzen und Rätsel lösen. Bei der Steuerung handelt es sich um eine Click&Point-Steuerung, wie es bei solchen Spielen üblich ist. Direkt zu Anfang muss man zum Beispiel Latten eines Zauns einsammeln und einen Brief von Opa lesen, um so die verschlossene Tür zu öffnen.

Leider gibt es keinerlei Hilfen im Spiel, so dass man selbst schon einmal etwas länger baucht, bis man die richtige Lösung gefunden hat. Wer einmal nicht weiter kommt, kann Google nach „Lume Lösung“ befragen und sich eine Hilfestellung holen. Da es sich um eine Portierung einer PC-Version handelt, sind auf diese Weise bereits etliche Tipps und Hinweise zu finden – ein echter Rätselfuchs wird aber wohl lieber selbst knobeln.

Das Gameplay wird durch die wirklich sehr schöne Aufmachung absolut sehenswert gemacht. Hier hat man sich wirklich Mühe gegeben, die kleinen Welten wurden vollständig aus Papier und Pappe gefertigt, dann Stück für Stück mit einer Kamera gefilmt und so in das Spiel gebracht. Letztlich hätte der Umfang für ein Adventure etwas größer sein können, eine Fortsetzung ist aber bereits in Planung.

Der Entwickler verlangt für sein Abenteuer auf dem iPhone (App Store-Link) 1,59 Euro, auf dem iPad (App Store-Link) 2,39 Euro und für die Mac-Version (Mac Store-Link) 4,99 Euro. Insgesamt gesehen handelt es sich bei Lume eher um ein Kunstwerk – von der gelungenen Optik könnt ihr euch im folgenden Video (YouTube-Link) überzeugen.

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Osfoora: Twitter-App jetzt auch für den Mac

Twitter – entweder man liebt es oder man hasst es. Wer selbst twittert braucht natürlich eine passende App.

Osfoora: Twitter-App jetzt auch für den MacMit Osfoora (App Store-Link) bekommen Mac-Nutzer nun eine weitere Alternative geboten. Wer die kostenlose Variante von Twitter selbst nicht mag oder mehr Funktionen möchte, sollte einen Blick auf Osfoora werfen.

Osfoora ist vor wenigen Tagen im Mac App Store aufgetaucht und wird zu einem Preis von 3,99 Euro angeboten. Was für viele ein wichtiger Punkt ist, ist wohl die Tatsache, dass man mit Osfoora zwei Accounts gleichzeitig nutzen kann. Außerdem werden Bilder als Popup geöffnet, natürlich kann man selbst auch Bilder anhängen, die auf einem der zur Auswahl stehenden Upoload-Dienste hochgeladen werden.

Auch kleine Videos können per Twitter geteilt werden, die entweder auf TwitVid, Yfrog, TwitPic oder CloudApp abgelegt werden können. Da jeder Tweet nur 140 Zeichen lang sein darf, werden URLs automatisch gekürzt. Des Weiteren wurden  Read-It-Later und Instapaper integriert.

Auf die Grundfunktionen muss man ebenfalls nicht verzichten – eigene Tweets verfassen, schreiben von privaten Nachrichten oder antworten auf Tweets ist natürlich kein Problem.

Insgesamt macht die neue Mac-App einen guten Eindruck, doch im App Store sind die jetzigen Bewertung durchwachsen. Einige Nutzer bemängeln zum Beispiel das es keine Pull-down-to-refresh-Funktion gibt, andere vermissen das TweetStreaming. Für Twitter-Fans, die gerne etwas mehr Komfort über die Twitter-Webseite oder -App haben würden, ist Osfoora aber durchaus eine runde Sache.

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Starfighter Overkill: Angriff im Weltraum

Mit Starfighter Overkill stellen wir euch ein weiteres Spiel vor, welches zum Preis von 1,59 Euro angeboten wird.

Starfighter Overkill: Angriff im WeltraumStarfighter Overkill (App Store-Link) wird von den Entwickler als Universal-App bereitgestellt, so dass man das Spiel sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad zu einem Preis installieren kann. Der Download umfasst etwas mehr als 60 MB, so dass man es nur im heimischen WLAN oder am Rechner laden kann.

Starfighter Overkill ist ein Shoot-em-up mit unbegrenzten Wellen an Gegnern, doch das Spiel endet natürlich dann, wenn man alle Leben verloren hat oder das Raumschiff zerstört ist.

Zur Verfügung steht eine primäre Waffe, zusätzlich können weitere eingesetzt werden, die jedoch begrenzt sind. Ist die Munition leer, kann man sie durch Power-Ups, die zwischendurch auf dem Display erscheinen, wieder aufladen und erneut einsetzen. Am oberen Displayrand sieht man seinen derzeitigen Vorrat, seine Energie und die Punkte die man ergattert hat.

Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die einem das Leben schwer machen wollen. Sie greifen nicht nur von vorne an, sondern auch von unten oder oben – man sollte also genau darauf achten, von wo man beschossen wird. Selbst steuert man sein Raumschiff einfach mit dem Finger.

Insgesamt gibt es vier Levelabschnitte, die jedoch erst dann freigeschaltet werden, wenn man eine bestimmte Anzahl an Wellen überstanden hat. Hier warten dann neue Gegner und einfacher wird es natürlich auch nicht. Im Anschluss gibt es noch einen kurzen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip deutlich zeigt. Wer übrigens lieber auf dem Mac zocken möchte, kann zur 2,39 Euro teuren Mac-Variante (App Store-Link) greifen.

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Erste Einblicke: Apple präsentiert OS X Mountain Lion

Heimlich, still und leise hat Apple das kommende Betriebssystem vorgestellt: Mac OS X Mountain Lion.

Erste Einblicke: Apple präsentiert OS X Mountain LionDa ist man nur mal kurz eine halbe Stunde zum Einkaufen und schon überschlagen sich die Meldungen. Heute gibt Apple einen ersten Ausblick auf das kommende Betriebssystem. Im Sommer wird der Berglöwe erscheinen und die Lücke zwischen Mac und iOS noch kleiner werden lassen.

Eine der größten Neuerungen, die wir auf den ersten Blick entdecken konnten, ist iMessage. Mit dem Ersatz für iChat wird es ganz einfach möglich sein, auf bekannte Art und Weise Kurznachrichten an iPhone-, iPod Touch- und iPad-Nutzer zu versenden. Eine Beta-Version kann bereits auf dieser Webseite geladen werden, momentan scheinen die Server aber überlastet zu sein. Es geht auch über diesen Direkt-Link.

Ebenfalls neu ist das Mitteilungszentrum, das wir auch schon aus iOS 5 kennen. Praktisch: Auch die Erinnerungs-App erhält Einzug, vermutlich mit einer Synchronisationsmöglichkeit über die iCloud. Ebenfalls angekündigt: Game Center mit all seinen Möglichkeiten.

Alle Neuerungen und ein kleines Video bietet Apple auf seiner englischsprachigen Webseite an. Die deutsche Webseite wurde bisher noch nicht angepasst.

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Auslosung: Die Gewinner von iGrill & Co

Am frostigen Sonntag haben wir einige Produkte zusammengestellt, die euch ordentlich einheizen können. Der Gesamtwert aller Gewinne beträgt über 350 Euro.

Auslosung: Die Gewinner von iGrill & CoAuslosung: Die Gewinner von iGrill & CoAuslosung: Die Gewinner von iGrill & CoAuslosung: Die Gewinner von iGrill & Co

iPhone- und iPad-Nutzer können sich über den iGrill (Amazon-Link) freuen. Auch wenn der Grill bei den derzeitigen Temperaturen wohl kalt bliebt, eignet sich das Bluetooth-Messgerät mit passender App auch für den Sonntagsbraten aus dem Ofen. Wir verlosen die weiße Version.

iPad-Nutzer bekommen eine Chance auf die Urban Tool pocketBar (Shop-Link). Die rund 80 Euro teure Tasche nimmt nicht nur das iPad auf, sondern bietet auch verschiedene kleine Taschen für jede Menge Utensilien und diverse Möglichkeiten zum Tragen am Körper. Wer lieber direkt zuschlagen will, bekommt den kleinen Bruder SlotBar (Amazon-Link) bereits ab 35 Euro.

Wer ein MacBook mit 13 Zoll sein eignen nennt, kann bei uns das Freitag-Sleeve (Shop-Link) gewinnen. Wir verlosen ein Unikat aus LKW-Plane, das sonst knapp 100 Euro kostet. Einen ersten Blick auf das Design könnt ihr im obigen Screenshot erhaschen. Wer noch ein paar alte Videokassetten digitalisieren möchte, kann das mit dem elgato video capture (Amazon-Link) tun. Leider hat sich der Gewinner aus der vorherigen Verlosung nicht bei uns gemeldet – aber was raus muss, muss raus.

Um einen der vier genannten Preise zu gewinnen, müsst ihr lediglich euren Wunschgewinn nehmen (fett gedruckte Bezeichnung) und ihn den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de packen. Diese Mail sendet ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 15. Februar 2012, um 12:00 Uhr ab, um im Lostopf zu landen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, Apple ist nicht als Sponsor tätig.

Die Gewinner:

  • iGrill: Florian S. (aus 379)
  • pocketBar: Sarah H. (aus 349)
  • Freitag-Sleeve: Charly S. (aus 145)
  • elgato video capture: Ralf Z. (aus 117)
Wir bedanken uns für die rege Teilnahme! Die vier Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail benachrichtigt.

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Moom: Waffe im Kampf gegen das Fensterchaos

Moom ist ein hervorragender Helfer für das Fenstermanagement unter Mac OS X. Wir wollen euch die App kurz vorstellen.

Moom: Waffe im Kampf gegen das FensterchaosMoom (Mac Store-Link) kann schon seit einiger Zeit zum Preis von 3,99 Euro aus dem Mac App Store geladen werden und kommt derzeit bei über 120 Bewertungen auf durchschnittlich fünf Sterne. Bisher hat das Programm noch kein einziger Nutzer mit der schlechtesten Bewertung gekennzeichnet – Grund genug einen genaueren Blick darauf zu werfen.

Fragt ihr euch manchmal auch, wofür der kleine grüne Button am oberen linken Eck von Programm zu gebrauchen ist? Normalerweise soll damit die optimale Fenstergröße aktiviert werden, doch wirklich perfekt läuft das noch nicht – gerade bei Drittanbieter-Apps.

Genau hier nistet sich Moom ein. Fährt man mit der Maus über den grünen Button, öffnet sich ein Menü, in dem man das Fenster auf die gewünschte Größe und Position bringen kann. Standardmäßig zum Beispiel auf die linke oder rechte Displayhälfte. Dank der sogenannten Grid-Funktion kann man die Position und Größe des Fensters aber auch ganz individuell und schnell einstellen. Praktisch ist das vor allem, wenn man mit mehreren Fenstern gleichzeitig arbeitet.

Moom lässt sich als Alternative zur Maus auch komplett mit der Tastatur steuern, dazu wird einfach ein Hotkey aktiviert. Die Optionen bietet sowieso allerhand Einstellmöglichkeiten, unter anderem kann man eigene Fensterlayouts und Aktionen festlegen, um diese daraufhin schneller zu erreichen.

Wer dem Fensterchaos den Kampf ansagen will, ist mit Moom jedenfalls gut bedient. Gerade die flexiblen Optionen machen die 2,5 MB große App zu einer guten Waffe.

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Lemminge-Verschnitt Spirits jetzt auch für den Mac

Die bereits erhältlichen iOS-Versionen haben wir euch schon vorgestellt, heute hat der Entwickler das passende Mac-Spiel veröffentlicht.

Lemminge-Verschnitt Spirits jetzt auch für den MacDie meisten kennen das Spiel “Die Lemminge” sicher noch aus früheren Zeiten. Wer an diesem Spiel Spaß gehabt hat, wird auch Spirits (Mac Store-Link) gut finden, da hier ein ähnliches Spielprinzip verfolgt wird.

Natürlich bleibt in der Mac-Version der Spielablauf gleich: Die kleinen Spirits müssen zum Ziel geführt werden. Damit dies reibungslos funktioniert, stehen den kleinen weißen Geistern verschiedene Fertigkeiten zur Verfügung. So kann man beispielsweise eine Treppen bauen, ein anderer Spirit kann sich durch Wände bohren, andere wiederum einen Windstrahl produzieren. Mit der richtigen Kombination muss eine bestimmte Anzahl an Spirits gerettet werden.

Ein besonderes Augenmerk haben die Entwickler auf die Optik des Spiels gelegt – in Sprits fühlt man sich schon fast wie in einer Traumwelt. Der Umfang geht mit rund 40 Level, die schon aus den mobilen Versionen bekannt sind, absolut in Ordnung.

Spirits überzeugt mit einer schönen Grafik und einem angenehmen Gameplay. Für 5,99 Euro darf man sich das Spiel auch auf seinem eigenen Mac installieren, vorausgesetzt ist mindestens Mac OS X 10.6 und ein 64-Bit Prozessor. Die Entwickler selbst versprechen, dass Spirits auf jedem Mac ab Mitte 2007 lauffähig ist.

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Update – Bose SoundLink: Mobiler Bluetooth-Lautsprecher im Angebot

Wir sind ja immer wieder auf der Suche nach günstigen Möglichkeiten zur drahtlosen Musikwiedergabe. Heute gibt es ein interessantes Modell in den Amazon-Blitzangeboten.

Update – Bose SoundLink: Mobiler Bluetooth-Lautsprecher im Angebot

Update, Dienstag 14. Februar: Heute hat Amazon die noch edlere Leder-Version (Produkt-Details) in den Blitzangeboten. Bestellt werden kann ab 16:30 Uhr über die Sonderangebote-Seite (Direkt-Link), es gelten die gleichen Regeln wie unten beschrieben. Der Preis sollte unter 300 Euro fallen, hoffentlich möglichst weit. Momentan kostet diese Version 342 Euro.

Mit Audio-Geräten ist das ja so eine Sache. Egal was man schreibt: Die einen schwören auf diesen Herstellern, die anderen eben auf andere Hersteller. Von Bose gibt es heute in den Amazon-Blitzangeboten das SoundLink (Produktdetails) zu einem hoffentlich günstigen Preis. Derzeit liegt der beste Internet-Preis bei 277 Euro, Amazon steht bei 292 Euro. Wir hoffen, dass der Preis um 200 Euro betragen wird.

Noch ein paar Worte zu SoundLink selbst. Wie man es von Bose nicht anders erwarten könnte, ist der recht kleine Lautsprecher sehr gut verarbeitet und lässt wohl keine Mängel erkennen. Die Verbindung erfolgt entweder über ein 3,5 Millimeter Stereo-Kabel oder BLuetooth. Mit dem integrierten Akku soll man bis zu acht Stunden Musik hören können. Der sonst gute Klang wird nach Aussage einiger Kunden durch einen etwas starken Bass getrübt.

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link) wird ab 18:00 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen.

Wer nicht unbedingt ein portables Gerät sucht, findet mit dem Creative ZiiSound D5 (Amazon-Link) eine günstige Alternative. Das Bluetooth-System mit Dockanschluss kostet nur 150 Euro und zählt unserer Meinung nach zu den besten Geräten in dieser Preisklasse. Der Sound ist sehr klar, es wird nur ein wenig Bass vermisst. Praktisch: Mit dem Dongle kann man auch Musik drahtlos von iPods übertragen, die nicht über Bluetooth verfügen.

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Noch mehr Geschenke: Snapseed wieder zum Nulltarif

Der heutige Valentinstag lohnt sich für Apple-Nutzer wirklich. Wir haben die Entwickler lieb – und die Entwickler uns.

Noch mehr Geschenke: Snapseed wieder zum NulltarifNach Finanzblick haben wir gleich den nächsten hochkarätigen und kostenlosen Download für euch. Die rund 25 MB große Foto-Tuning-Werkstatt Snapseed  (App Store-Link) wird abermals zum Nulltarif angeboten. Für die Universal-App werden sonst 3,99 Euro fällig.

Mit viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen liegt Snapseed nicht nur in der Gunst der Nutzer ganz weit vorne, sondern auch bei uns. Viele Einstellungen und Optionen ermöglichen es, aus unterwegs geschossenen Bildern das Maximum herauszuholen.

Neben einer Autokorrektur kann man verschiedenste Filter auswählen, um den eigenen Fotos einen ganz individuellen Touch zu verleihen. Ganz kreative Nutzer können sogar aus einer Auswahl an dieser Bilderrahmen wählen, um das Bild individuell zu präsentieren.

Eine sehr ausführliche Auflistung der Funktionen bietet die App Store-Beschreibung. Neben den genannten Features bietet Snapseed unter anderem Rotieren, Beschneiden, Tilt Shift, Center Focus oder Vintage Films an.

Interessant ist heute auch ein Blick auf die Mac-Version, die noch ein paar Möglichkeiten mehr bietet, aber trotzdem einfach zu bedienen bleibt. Snapseed (Mac Store-Link) hat bisher 15,99 Euro gekostet, wird heute aber erstmals reduziert angeboten. Der Preis ist immerhin auf 7,99 Euro gefallen, einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

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Gemini: Mac-App findet Duplikate in Ordnern

Gemini ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird derzeit noch zum halben Preis angeboten.

Gemini: Mac-App findet Duplikate in OrdnernDurch eine gute Charts-Platzierung und sehr positive Bewertungen sind wir auf die Mac-Applikation Gemini (Mac Store-Link) aufmerksam geworden. Das gerade einmal 2,9 MB große Programm wird noch bis Mittwoch zum halben Preis von 3,99 Euro Angeboten.

Aber was kann man mit dem kleinen Tool überhaupt machen? Ganz einfach: Man kann Duplikate von Dateien in einem bestimmten Ordner (und dessen Unterordnern) des Computers suchen lassen. Dazu zieht man einfach den betreffenden Ordner auf das Programmfenster oder wählt es manuell aus.

Der Suchvorgang geht erstaunlich schnell (allerdings auf einem System mit SSD-Laufwerk), die Suchergebnisse werden dann in einem neuen Fenster angezeigt. Geordnet in verschiedene Kategorien kann man sich jede Datei ansehen und bekommt zudem angezeigt, wo sich die Duplikate befinden. Praktisch: Man sieht auf den ersten Blick, wo sich besonders dicke Brocken verstecken. Auf Wunsch lassen sich ausgewählte Dateien direkt löschen.

Gemini kann wirklich nicht viel – aber warum auch? Die Aufgaben, die es verspricht zu erledigen, werden ohne Probleme und zuverlässig erledigt. Hinzu kommt ein wirklich sehr schickes, wenn auch englischsprachiges Design, das mit kleinen Gags wie „Say Hasta la vista to your duplicates!“ nach dem Suchvorgang immer wieder für eine kleine Überraschung sorgt.

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Für die ganze Welt: Reise-Adapter-Kit

Die Sache mit den Netzteilen – gar nicht so leicht, wenn man zahlreiche Apple-Geräte sein Eigen nennt, die zum Teil auch noch aus dem Ausland stammen.

Für die ganze Welt: Reise-Adapter-KitAm Wochenende habe ich dem chronischen Mangel an Netzteil-Steckern einmal mehr den Kampf angesagt. Da mein iPhone 4 aus England stammt und ich das iPad der ersten Generation in Amerika ergattert habe, beide Geräte aber mittlerweile von mir (inklusive EU-Stecker) weitergereicht wurden, leide ich unter einem chronischen Netzstecker-Mangel.

Die sogenannten Duckhead-Adapter habe ich mir bisher zwei Mal von alternativen Billig-Anbietern geladen. Günstige China-Ware, man kann es ja mal versuchen. Gespart habe ich dadurch allerdings nichts: Plagiat Nummer eins wollte erst gar nicht auf das Netzteil passen und Nummer zwei war nicht weiß, sondern beige.

Zumindest einen passenden Adapter für die deutsche Steckdose erhält man im Reise-Adapter-Kit, das Apple für rund 39 Euro (Amazon-Link) verkauft. Nicht gerade ein günstiger Preis für einen Stecker, aber dafür bekommt man ja noch einiges mehr geboten. Und: Es handelt sich um CE-geprüfte Original-Ware, was bei über 200 Volt ja nicht unbedingt schaden kann.

Im Adapter-Kit sind sechs verschiedene Stecker enthalten, mit denen man sich auf anstehenden Reisen keine Sorgen mehr machen muss. Egal ob USA, Australien, China, Japan oder Großbritannien – mit den Aufsätzen und einem weiteren iPhone-Netzteil ist man auf der sicheren Seite. Alle Stecker lassen sich zudem auch mit den MacBook-Netzteilen verwenden, außerdem gibt es ein USB-Kabel obendrauf.

Mein kurzes Fazit: Mit rund 39 Euro zahlt man zwar einen hohen Apple-Preis, erspart sich damit aber Versuche mit billigen Nachbauten.

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Valentinstag: Gameloft reduziert viele Spiele auf 79 Cent

Nachdem Electronic Arts seinen Valentinstag-Sale schon in der letzten Woche gestartet hat (Übersicht), zieht nun Gameloft nach.

Wieder einmal gibt es die Gelegenheit, die eigene Spiele-Sammlung mit einigen Titel für 79 Cent zu vervollständigen. Leider das letzte Top-Spiel der französischen Spiele-Schmiede, Modern Combat 3, nicht Teil des Angebots. Aber auch so sind einige nette Titel dabei.

  • Asphalt 6: Adrenaline (Mac)
  • Dungeon Hunter Alliance (Mac)
  • 9mm (Mac)

Wie lange das Angebot genau dauern wird, können wir momentan leider nicht genau sagen. Wer sein Wunschspiel nicht sofort laden kann, wird aber wohl noch den ganzen Dienstag dazu Zeit haben. Die neuesten beiden Titel sind Gangstar Rio und Tim & Struppi, hier lohnt sich ein Download ganz bestimmt.

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NotesTab: Neue Notiz-App für den Mac zum Start kostenlos

NotesTab ist ein interessanter Helfer für alle Mac-Nutzer und wird zum Start kostenlos angeboten.

NotesTab: Neue Notiz-App für den Mac zum Start kostenlosAuf dem Dashboard kann sich jeder Mac-Nutzer zwar Notizzettel einrichten, wirklich komfortabel kann man damit aber nicht arbeiten. Mit NotesTab (Mac Store-Link), das seit gestern zum Download bereitsteht und vorerst kostenlos geladen werden kann, hat man mehr Möglichkeiten, ohne dass das Programm überlagen wird.

NotesTab nistet sich in der Systemleiste ein und kann entweder mit der Maus oder einer Tastenkombination geöffnet werden. Man sieht direkt alle Notizen auf einen Blick, die man auf Wunsch öffnen kann um weitere Details anzuzeigen oder anzulegen. Eine neue Notiz wird per Doppelklick oder das Plus-Icon erstellt.

Nette Features sind die Favoriten-Markierung oder die Option NotesTab für kurze Zeit im Vordergrund anzuzeigen. Außerdem kann man seine Notizen inklusive automatischer Zeitangabe schnell per E-Mail teilen.

Zusammen mit einem schicken Design sind all das Gründe, sich NotesTab mal genauer anzusehen. Für die Zukunft steht eigentlich nur noch ein Punkt auf meiner Wunschliste, den ich mir endlich mal für eine einfache Notiz-App wünsche: Eine Synchronisation mit verschiedenen Rechnern, um überall auf die kleinen Erinnerungen zurückgreifen zu können.

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