Wie Mark Gurman von Bloomberg berichtet, plant Apple in den kommenden zwei Jahren eine große Mac-Offensive, denn es stehen insgesamt 11 Neuerscheinungen auf dem Plan.
Nach zwei Jahren Wartezeit bahnt sich endlich Bewegung an, denn wie Mark Gurman von Bloomberg berichtet, hat Apple die Entwicklungsarbeiten an einem frischen iMac abgeschlossen. Die Markteinführung soll bereits in diesem Jahr erfolgen.
Laut Bloomberg-Insider Mark Gurman bastelt der Konzern bereits an der zweiten Generation seines Einsteiger-Laptops MacBook Neo. Zwei Neuerungen stechen dabei besonders hervor.
Anthropic hat eine Aktualisierung für Claude Code Desktop vorgestellt: Die KI kann dank einer neuen öffentlichen Betaversion nun direkt mit dem iOS-Simulator interagieren. Entwickler und Entwicklerinnen erhalten damit ein mächtiges Werkzeug, um Apps nicht nur zu schreiben, sondern auch live zu testen, zu debuggen und zu verfeinern.
Itsyhome (App Store-Link), das beliebte Smart-Home-Tool für Apples HomeKit, legt mit Version 3.0 auf dem Mac nach. Das Highlight: Ein Live-Kameraraster direkt in der Menüleiste, das allerdings nur Pro-Usern zur Verfügung gestellt wird. Alle HomeKit-Kameras lassen sich nun gleichzeitig in Echtzeit anzeigen, ohne dass die Streams einfrieren. Das Layout ist flexibel anpassbar: Von einer bis zu drei Spalten, und wichtige Kameras können in voller Breite dargestellt werden. Besonders praktisch für smarte Türklingeln: Akkubetriebene Modelle wachen jetzt mit einem automatischen Neuversuch auf, statt im Ladekreis festzuhängen.
Apple hat eine kritische Sicherheitslücke in der hauseigenen Funktion „Hide My Email“ behoben, die die echten E-Mail-Adressen von Nutzern und Nutzerinnen preisgeben konnte. Wie 404 Media berichtet, wurde der Fehler erst nach öffentlichem Druck am 3. Juli 2026 mit einem Patch geschlossen, und das, obwohl er Apple bereits im Juni 2025 gemeldet worden war. Auch wir berichteten vor kurzem über diesen Vorfall und eine daraus resultierende Sammelklage in den USA.
Im April und Juni dieses Jahres haben wir bereits die hübsche Wetter-App Weather mini (App Store-Link) vom Entwickler Kai Luo bei uns im Blog vorgestellt. Nun gibt es erneut Neuigkeiten zu vermelden: Mit Version 3.6.2 bekommt Weather mini ein gezieltes Design-Update, das vor allem die Lesbarkeit verbessern soll. Die App reagiert damit auf neue Systemdarstellungen und sorgt dafür, dass Wetterinformationen auch unter veränderten visuellen Bedingungen schnell erfassbar bleiben.
Das ist doch mal ein guter Deal: Wenn ihr das aktuell reduzierte Anker Nano mit intelligentem Display für nur 27,99 Euro statt 39,99 Euro kauft, bekommt ihr ein weiteres Anker-Netzteil gratis dazu. Es handelt sich zwar um eine ältere Version, die maximal 20 Watt liefert, doch für iPhone und iPad ist das durchaus ausreichend. Mit dazu gibt es noch ein USB-C-Kabel. Der Wert liegt aktuell bei 9,47 Euro, wobei das Set ehemals 17,99 Euro gekostet hat. Legt für den Deal einfach beide Ladegeräte in den Warenkorb!
Laut dem Wirtschaftsmagazin Bloomberg sollen Apple und der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna gemeinsam an einem frischen Angebot namens „Apple Upgrade“ arbeiten. Mark Gurman zufolge soll das Programm bereits kommenden Dienstag, den 28. Juli, in den Vereinigten Staaten an den Start gehen.
Dass Meta Apples Liquid-Glass-Design für seinen Messenger WhatsApp (App-Store-Link) übernehmen will, haben wir schon öfter angekündigt. Nun ist der Vorgang offenbar abgeschlossen, denn auch die Mac-App liegt jetzt in neuer Version vor. Neben den Designanpassungen warten zudem weitere Neuerungen auf euch.
Apple experimentiert aktuell in ausgewählten Filialen der eigenen Apple Stores mit einer innovativen Funktion: „Live Notes“. Diese KI-gestützte Technologie soll Gespräche zwischen Genius-Bar-Mitarbeitern und der Apple-Kundschaft in Echtzeit transkribieren. Wie Mark Gurman von Bloomberg in seinem neuen „Power On“-Newsletter berichtet, ist das System vorerst nur auf Opt-in-Basis verfügbar, das heißt, beide Seiten müssen der Nutzung explizit zustimmen.
Wenn der Speicherplatz auf iPhone, iPad oder Mac fast voll ist, bringt eine mobile SSD schnelle Abhilfe. Ich habe mir die Orico BookDrive P10Plus mit 1 TB Speicher angeschaut und geprüft, wie schnell die Festplatte wirklich ist. Ob die SSD zum aufgerufenen Preis eine Empfehlung ist?
19. Juli – Bretonische Nächte: Der Name kommt mir irgendwie bekannt vor. Gab es schon einmal einen Pageturner mit Kommissar Dupin? Jetzt jedenfalls könnt ihr den elften Fall für 1,99 Euro kaufen. Das erwartet euch im Krimi-Roman Bretonische Nächte: „Während auch noch im Oktober die Sonne vom Himmel strahlt und die Nächte lau sind, ereilt Inspektor Kadeg ein schwerer Schicksalsschlag. Seine Lieblingstante stirbt. Doch damit nicht genug. Der Inspektor wird auf ihrem Anwesen angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Schon bald häufen sich die Merkwürdigkeiten. Was hat es mit den sensationellen Vogelsichtungen an der Côte des Légendes auf sich, die Kadegs Tante kurz vor ihrem Tod notierte? Und welche Geheimnisse verbergen die anderen Familienmitglieder?“ (iBooks/Amazon/Thalia)
Apple steht erneut in der Kritik: Diese Woche wurde das Unternehmen wegen einer angeblichen Sicherheitslücke in der Funktion „Hide My Email“ verklagt. Laut der geplanten Sammelklage soll Apple gegen kalifornische Verbraucherschutzgesetze verstoßen haben, indem es eine Funktion beworben habe, die nicht wie versprochen funktioniere.
LM Studio will neue Maßstäbe mit „Bionic“ setzen: Letztere ist eine frisch veröffentlichte App für Mac und Windows, die offene KI-Modelle nutzt, um Programmieraufgaben, Recherchen und komplexe Dokumentenbearbeitung zu meistern. Die App richtet sich an Nutzer und Nutzerinnen, die lokale oder Cloud-basierte Modelle für anspruchsvolle Aufgaben einsetzen und dabei volle Kontrolle über Privatsphäre und Kosten behalten möchten.