Die Marke Anker begleitet uns nun schon eine ganze Weile. Aktuell tut sich einiges, wir wollen euch mal wieder auf den neuesten Stand bringen. Es steht nicht unbedingt ein einzelnes Produkt im Fokus, sondern das Große und Ganze.
Während man vor ein paar Jahren noch damit begonnen hat, für unterschiedliche Produktkategorien eigene Marken einzuführen, gibt es jetzt eine Kehrtwende. Aus Anker, Soundcore, Solix und Eufy wird einfach wieder Anker. Ganz verschwunden sind die Namenszusätze zumindest bei den jetzt vorgestellten Neuheiten aber noch nicht.
„Unterschiedliche Kategorienmarken ergaben Sinn, als die Produktbereiche noch getrennt voneinander waren. Das sind sie heute nicht mehr“, sagt Steven Yang, Gründer und CEO von Anker Innovations. Der Wechsel erfolgt schrittweise: Neue Produkte läuten den Übergang zur Marke Anker ein, bestehende folgen im Laufe der Zeit. Ob die Zusätze wie etwa Soundcore oder Eufy irgendwann komplett verschwinden werden? Kann ich mir aktuell irgendwie nicht vorstellen.
Der erste Anker Store in Berlin ist eröffnet
Am vergangenen Samstag folgt dann ein weiterer Meilenstein. In 1A-Lage auf dem Ku’damm in Berlin wurde der erste Anker Store eröffnet. Wir haben bereits am Vorabend kurz reingeschaut und können euch mitteilen: Eine tolle Gelegenheit, um viele der aktuellen Anker-Produkte einfach mal in die Hand zu nehmen und ausprobieren zu können.
Am Kurfürstendamm 21 in 10719 Berlin ist der Anker Store fortan montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Dabei soll es nicht bleiben: Das Unternehmen plant bereits weitere Standorte in Europa. Vielleicht ja bald auch in eurer Stadt?
Da können sich einige eine Scheibe abschneiden
Und abschließend wollen wir auch noch mal ein paar Worte zu unserem Kontakt mit Anker verlieren. Ein besonderer Gruß geht an der Stelle raus an Robert, den PR Director Western Europe. Egal, um was es geht, er ist quasi immer zu erreichen und liefert die passenden Antworten in schnellstmöglicher Zeit. Früher war der gute Mann mal selbst als Schreiberling unterwegs und kann daher ziemlich gut nachvollziehen, was wir wann für Informationen benötigen. Und auch darüber hinaus tauschen wir uns immer wieder gerne über Technik und aktuelle Entwicklungen am Markt aus. Im Vergleich zu vielen anderen Marken, gerade aus dem asiatischen Markt, ist das ein riesiger Unterschied – der unsere Arbeit aber umso angenehmer macht.

