Sonarflow: Leere Blase oder intelligenter Musikbrowser?

Sonarflow (App Store-Link) ist erst seit kurzem im App Store vertreten und soll bei der Erstellung und Übersicht von Playlisten in großen Musiksammlungen helfen.

Sonarflow: Leere Blase oder intelligenter Musikbrowser?Die Universal-App erstellt beim Starten eine Übersicht der Musiksammlung des jeweiligen iDevice. Das Besondere hierbei ist die Art der Ansicht. Keine langweiligen Listen durch die man sich durchscrollen muss, sondern sogenannte „Bubbles“ zeigen euer Musikportfolio an.

Jede Musikrichtung wird mit einer anderen Farbe dargestellt. Relativ zu der Anzahl der Songs auf dem Gerät, ist die Größe der Blase. Musikhungrige, die auf Ihrem iDevice eine sehr große Musiksammlung haben, können sich hier leicht einen Überblick verschaffen und auf lange nicht mehr gehörte Songs stoßen.

Je weiter man in eine Blase hineinzoomt, desto mehr Details wie Interpret und Album werden sichtbar. Durch Tippen auf die jeweilige Blase lassen sich einfach Playlisten nach Musikgenre erstellen. Hervorzuheben ist, dass die App Multitasking sowie AirPlay unterstützt. Auf dem iPhone ist zusätzlich eine Facebook-Anbindung vorhanden.

Wir empfehlen sich zum Testen erstmal die Lite-Version (App Store-Link) zu laden. Die kann zwar nur eine begrenzte Anzahl von Playlisten erstellen, aber bei Gefallen steht immer noch die Vollversion für 1,59 Euro zum Download bereit.

Ganzen Artikel lesen


Wiedergutmachung: Discovr gratis laden (Update)

Dieser Preis sollte wirklich noch ein paar Stunden halten: Discovr ist derzeit gratis.

Wiedergutmachung: Discovr gratis laden (Update)Mit unserem Slice It!-Text waren wir leider etwas zu spät, ihr konntet das Angebot nicht mehr nutzen. Als kleine Wiedergutmachung haben wir uns direkt auf die Suche nach einer Alternative gemacht und sind fündig geworden. Die Universal-App Discovr (App Store-Link) wird seit wenigen Momenten kostenlos angeboten.

Mit Discovr findet man im Handumdrehen heraus, welche Musiker einen ähnlichen Stil haben und somit auch etwas für die eigene Musikbibliothek wären. Leider sind viele Informationen nur auf Englisch, zum Nulltarif kann man darüber aber sicher hinwegsehen.

Deutsche Künstler sind aber trotzdem zu finden. Gibt man zum Beispiel “Die Toten Hosen” in die Suche ein, werden direkt fünf Verbindungen zu anderen Bands angezeigt, zum Beispiel “Die Ärzte” oder “Die Fantastischen Vier”.

Es bleibt aber nicht beim Stammbaum mit nur einer Generation. Klickt man auf eine weitere Band, werden wieder Verknüpfungen zu anderen Interpreten angezeigt. Das lässt sich so oft wiederholen, bis ein echtes Geflecht aus Icons und Verbindungen entsteht. Mit einem doppelten Klick auf das Icon des Künstlers wird seine Biographie und diverse Links zu Blogs und Eindrücken von Alben angezeigt. Außerdem werden Youtube-Videos eingeblendet, die man durchsuchen und abspielen kann.

Update: Der Preis der App wurde mittlerweile wieder auf 79 Cent erhöht. Ganz schon schnelllebig, das Geschäft. Mittlerweile ist die App wieder gratis.

Ganzen Artikel lesen

Song Exporter Pro: Mediathek im Wi-Fi freigeben

Nur noch heute gibt es die Universal-App Song Exporter Pro (App Store-Link) zum Gratis-Download.

Wir stellen euch die App in einem kurzem Video (YouTube-Link) vor, um euch zu zeigen, wie einfach die Bedienung und Handhabung der knapp vier MB großen App ist.

Song Exporter Pro verwandelt das iDevice in ein Streaming-Gerät, welches ausgewählte Songs im Wi-Fi freigibt. Durch die Eingabe einer entsprechenden URL, gegebenenfalls auch Name und Passwort, können andere Rechner, iPads oder iPhones auf die Mediathek zugreifen, die Songs abspielen oder direkt abspeichern (Funktioniert nur am Rechner).

Unser Fazit: Song Exporter Pro ist auf jeden Fall einen Download wert, vor allem ist die App noch bis heute um Mitternacht kostenlos zu haben. Mit wenigen Einstellungen kann man seine Mediathek freigeben, damit zum Beispiel Freunde Zugriff auf die gestreamte Musik haben. Ein klarer Vorteil ist, dass die App ohne iTunes auskommt.

Ganzen Artikel lesen


KORG iElectribe: Die Gorillaz mischen auf

Für Musikfans gibt es seit heute eine neue iPad-Applikation: Den KORG iElectribe Gorillaz Edition.

KORG iElectribe: Die Gorillaz mischen aufEinige werden es sicher schon wissen, für die anderen noch einmal schnell die Ursprungs-Information: Die Rockband Gorillaz hat ihr vor einigen Monaten veröffentlichtes Album komplett auf dem iPad aufgenommen und dabei verschiedene Apps verwendet. Nun gibt es eine eigene App der Band, die mit Unterstützung von KORG entstanden ist.

Musikinteressierte können sich KORG iElectribe Gorillaz Edition (App Store-Link) herunterladen, die iPad-Applikation ist am heutigen Montag für 7,99 Euro im App Store erschienen. Es handelt sich um einen modernen Synthesizer, der optisch an die Gorillaz angelehnt ist.

Im Vergleich zum Original, den ihr im App Store für den selben Preis findet, hat sich eigentlich nicht viel getan – neben der Optik gibt es lediglich ein paar Gorillaz-Samples, die allerdings nicht kommerziell genutzt werden dürfen.

Wer also wirklich professionell Musik abmischen und das mal mit seinem iPad machen will, sollte lieber zu KORG iElectribe oder KORG iMS-20 greifen. Wer nur ein paar Töne erzeugen will und kein großes Gorillaz-Fan ist, lädt sich lieber Garage Band auf sein iPad.

Ganzen Artikel lesen

Moodagent sucht passende Musik zur eigenen Stimmung

Moodagent ist eine weitere Musik-App, die zwar schon seit Juni letzen Jahres im Store vertreten ist, aber noch nicht wirklich in Erscheinung getreten ist.

Moodagent sucht passende Musik zur eigenen StimmungDie nur in englischer Sprache verfügbare App Moodagent (App Store-Link) sucht zur aktuellen Stimmung die passende Musik aus der eigenen iPod-Bibliothek zusammen. In der App stehen fünf Regler zur Verfügung, um die eigenen Stimmung festzulegen. Jeder Regler kann individuell eingependelt werden. Zur Auswahl stehen fünf folgende Regler: wütend, fröhlich, sanft, sinnlich und aufgedreht.

Wer kennt das Problem nicht? Auf dem iPhone oder iPod befindet sich viel zu viel Musik und man hört ständig das gleiche. Doch mit dem Moodagent findet man Songs wieder, die man lange nicht mehr gehört hat und dann überrascht ist, wie gut der Songs gerade zur Stimmungslage passt.

Der Preis der kleinen 2MB App ist mit 3,99 Euro nicht gerade günstig, doch wer viel Musik hört und mal wieder alte Songs ausgraben lassen möchte, ist mit dem Moodagent gut bedient. Denn die Zeit, die man durch gute Musik als Resultat erhält, ist doch fast unbezahlbar.

Ganzen Artikel lesen

8tracks: Musik online teilen und entdecken

8tracks ist ein Internet-Radio, das nun als eigenständige iPhone-App verfügbar ist.

8tracks: Musik online teilen und entdeckenBei 8tracks (App Store-Link) geht es eigentlich darum, dass man als Musik-Fan und als Musik-Macher die richtige Zielguppe erreicht. Als nicht angemeldetes Mitglied kann man natürlich die Musik-Mixe von anderen Personen anhören. Wer selbst Musik hochladen möchte, muss sich vorher registrieren.

Zu finden sind fast alle Musikrichtungen: Von HipHop über Rock bis hin zu Jazz oder Electro. Ein so genannter Online-Mix besteht aus einer maximal 30 Minuten langen Playlist, die bis zu acht Tracks beinhalten darf. Kennt man sich schon etwas besser in der App aus und hat sich ein paar Favoriten gemerkt, kann natürlich in der Suche nach bestimmten Künstlern gesucht werden.

Hört man sich gerade einen Song an, kann man weiter in der App stöbern, ohne das der Song abgebrochen wird. Verlässt man die App, kann man sogar noch schnell eine Mail tippen und versenden – natürlich mit Hintergrundmusik.

Die App ist gut dafür geeignet, um auch mal neue Musikrichtungen kennen zu lernen, die man bis dato so noch nicht gekannt hat. Die App an sich, sowie der Dienst ist natürlich kostenlos, jedoch findet sich ein permanenter Werbebanner in der App.

Ganzen Artikel lesen


Für Gitarristen: Songsterr statt 7,99 nur 79 Cent

Nein, wir haben uns in der Überschrift nicht verschrieben – die App heißt wirklich so.

Für Gitarristen: Songsterr statt 7,99 nur 79 CentWenn man der Beschreibung Glauben schenken kann, sollte das Angebot eigentlich nur am 5. April gelten, doch die App liegt immer noch bei 79 Cent.

Songsterr (App Store-Link) bietet über 300.000 Gitarren-, Bass- und Schlagzeug-Tabs an, wovon 70.000 mit einem realistischen Playback hinterlegt sind. Hier sollte eigentlich fast jeder ein Lied finden, was er gerne nachspielen möchte, wenn man nicht den außergewöhnlichsten Musikgeschmack hat.

Zudem kann man sich die Tabs nach der Beliebtheit sortieren lassen – natürlich steht auch eine Suche bereit.

Wie lange das Angebot noch gelten wird, können wir nicht sagen, da der Endtermin eigentlich schon überschritten wurde. Wer also mit Songsterr üben möchte, sollte sich schnell überlegen, ob er den Kauf tätigt oder eben nicht. Danke an Michael für den Hinweis.

Ganzen Artikel lesen

Kostenlos: Gitarre lernen mit 50 Blues Guitar Licks

Wer sich und seinem iPad schon GarageBand gegönnt hat, auf der Gitarre aber keine Ton trifft, kann mit der kostenlosen App 50 Blues Guitar Licks ein wenig lernen.

Kostenlos: Gitarre lernen mit 50 Blues Guitar Licks50 Blues Guitar Licks befindet sich seit Dezember 2010 im App Store und wird erstmals kostenlos angeboten. Bis Sonntag kann man noch 3,99 Euro sparen, danach wird der Preis wieder erhöht.

Insgesamt findet man 50 Guitar Licks in der App wieder. Zu jedem Notenausschnitt lässt sich ein Video abspielen, dass zeigt wie gespielt werden muss und den Rhythmus vorgibt. Die eigentlichen Noten befinden sich im unteren Bereich des Bildschirms, diese können aber bildschirmfüllend vergrößert werden.

Leider ist die App nur in englischer Sprache verfügbar, somit sind die Videos natürlich auch in Englisch. Allerdings muss man kein Englisch können, um zu sehen was dort gespielt wird.

Wer gerne ein paar Licks lernen möchte, kann sich die kostenlose App noch bis Sonntag herunterladen. Doch es sei noch erwähnt, dass die App nur die Noten und das Video anzeigt – aber damit eine perfekte Lerneinheit für den nächsten Song in GarageBand bietet, das wir für einen Preis von 3,99 Euro wärmstens empfehlen können.

Wer Gefallen an der App gefunden hat, könnte zu weiteren Apps des gleichen Entwickler greifen. Hier erhält man jeweils für 3,99 Euro weitere Guitar Licks zu Genren wie Rock, Jazz, Funk, Metal, Acoustic oder Country.

Ganzen Artikel lesen

Discovr: Interpreten-Mindmap für 79 Cent

Discovr haben wir euch bereits im Januar vorgestellt, damals noch als iPad-Applikation. Mittlerweile hat sich einiges getan.

Discovr: Interpreten-Mindmap für 79 CentDas Musik-Tool Discovr hat mittlerweile drei Updates erhalten und zeigt sich deutlich verbessert. Wir wollen euch schnell auf die größten Änderungen aufmerksam machen und euch noch einmal verraten, was Discovr überhaupt kann und warum sich ein Download lohnt.

Zunächst einmal: Discovr ist nun als Universal-App verfügbar und kann damit auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden. Ebenfalls bemängelt wurde das Fehlen einer deutschen Lokalisierung, beim derzeitigen Preis von nur 79 Cent wird man darüber aber hinwegsehen können – der normale Preis beträgt ja mit 2,39 Euro deutlich mehr.

Aber was kann die App überhaupt? Mit Discovr könnt ihr in wenigen Sekunden herausfinden, welche Musikinterpreten einen ähnlichen Stil bieten wie der gesuchte Künstler. So lassen sich richtige Mindmaps mit vielen Verknüpfungen herstellen.

Zudem sind für jeden Künstler Details verfügbar, die mit einem Fingertipp aufgerufen werden können. Neben dem Wikipedia-Text wird hier auch eine Auswahl an Youtube-Videos angeboten.

Ganzen Artikel lesen


djay: Das iPhone wird zum DJ-System

Wir haben zwar noch nicht über die iPad-Variante von djay berichtet, doch ab heute kann auch die gleichwertige iPhone-App erwerben.

Wir, als musikalisch nicht begabte Redakteure, ersparen euch ein Video zu djay und schreiben lieber in ein paar Zeilen auf. Die App djay verwandelt das iPhone und iPad in ein vollwertiges DJ-System und integriert sich nahtlos in die eigene iPod-Bibliothek um Zugriff auf die eigene Musik zu bekommen.

Da wir nicht viel Ahnung davon haben, listen wir euch die Funktionen einmal kurz auf: Realitätsgetreue Turntable-Oberfläche, Automix-Modus, Aufnahme-Funktion, Integration von AirPlay, BPM-Analyse, Scratching, Mixer, Tempo und EQ Regler, sowie ein Pitch-Bend und Cue Point Tigger.

All diese Funktionen wurden jetzt auch auf iPhone und iPod Touch portiert und können dort zu einem Preis von 7,99 Euro genutzt werden. Die iPad-Variante liegt weiterhin bei 15,99 Euro und hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 von 5 Sternen. Anbei noch ein kleines Video (YouTube-Link), das djay auf dem iPad in Aktion zeigt (nein, das ist niemand von appgefahren):

Ganzen Artikel lesen

Neuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMash

Für mich absolutes Neuland, für einige andere von euch vielleicht schon längst auf der persönlichen Wunschliste: ein Beatgenerator und Mischpult für das iPhone und den iPod Touch.

Neuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMashNeuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMashNeuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMashNeuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMash

Die knapp 23 MB große und 2,99 Euro teure iPhone-App LoopMash des Herstellers Steinberg Media Technologies steht seit gestern im App Store zum Download bereit. Sie bietet Musikinteressierten die Möglichkeit, vier verschiedene Loops gleichzeitig zu samplen und abzuspielen.

Neben einem Hauptscreen, in dem die Loops zu sehen und abspielbar sind, kann man mit einfachen Wischbewegungen in alle vier Himmelsrichtungen verschiedene Einstellungen zu den einzelnen Loops vornehmen. Toll hier: die App stellt bereits eine Vielzahl von unterschiedlichen Loops sämtlicher Genres zur Verfügung, sei es eine klimpernde Akustikgitarre oder ein harter Breakbeat.

Weiterhin werben die Hersteller mit 4 verschiedenen zuschaltbaren Studioeffekten, ca. 40 bereits vorinstallierten Presets, die in jeweils 8 verschiedenen Szenen eingesetzt werden können und somit insgesamt über 240 verschiedenen Audio Loops möglich machen.

Für eingefleischte Musikmixer unter euch ist diese App bestimmt einen Blick wert. Und wer jetzt noch mehr Informationen zur Kaufentscheidung braucht, kann noch auf die offizielle Website des Herstellers Steinberg verwiesen werden (Beschreibungen in englischer Sprache). Dort finden sich auch mehrere weiterführende Videos zur App.

Wer ein iPad sein Eigen nennt, sollte allerdings lieber zum bereits von uns vorgestellten GarageBand greifen, das zwar einen Euro mehr kostet, aber deutlich mehr Umfang bietet und ein absoluter Gradmesser ist. Auf dem iPhone lohnt ein Blick auf die gute App BeatMaker 2, die mit 15,99 Euro allerdings deutlich teurer ist.

Ganzen Artikel lesen

Plattensammler Nomis: Verbessert und reduziert

Vor einiger Zeit haben wir Nomis für das iPhone getestet. Nun gibt es ein erstes Update.

Plattensammler Nomis: Verbessert und reduziertNomis hilft dabei seine Lieblingskünstler im Blick zu behalten und informiert über neue Platten und Alben. In Version 1.0 konnte uns Nomis allerdings nicht ganz überzeugen, denn es fehlte zum Beispiel eine Option, um die vielen Interpreten zu verwalten. Gerade bei großen Musikbibliotheken fand man so in Nomis Künstler wieder, für die man sich eigentlich gar nicht interessiert.

Vor wenigen Tagen haben die Entwickler die Version 1.1 veröffentlicht, die einen verbesserten Interpretenmanager mit sich bringt. Nun können Interpreten blockiert werden, damit sie nicht mehr in der Übersicht auftauchen. Natürlich können nun auch einzelne Künstler hinzugefügt werden, von denen man eventuell noch keine Musik auf seinem iPhone hat.

Was uns besonders freut: Die Entwickler feiern den Release des Updates gleich mit einer Preissenkung. Noch bis Sonntagabend kann Nomis für 79 Cent statt 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Gerade für musikbegeisterte lohnt sich für den kleinen Preis ein Blick auf das neue Nomis.

Ganzen Artikel lesen


GarageBand: Erster Eindruck einer beeindruckenden App

Auf der Keynote hat Apple nicht zu viel angekündigt. Selbst wir, immerhin absolute Nullnummern in Sachen musikalischer Talente, sind von GarageBand auf dem iPad begeistert.

Die gerade einmal 3,99 Euro teure App überzeugt auf ganzer Linie, bietet Einsteigern eine gute Basis und Profis viele Optionen. Wir haben GarageBand schon getestet, das Ergebnis seht ihr im Youtube-Video – leider ist der iPad-Sound etwas leise, wir bitten dies zu entschuldigen.

Unser erstes Fazit: GarageBand überzeugt auf ganzer Linie und ist den anderen Instrumenten-Apps aus dem App Store weit überlegen. Gerade für Profis bieten sich beinahe unzählbare Möglichkeiten, für Einsteiger bieten die Smart-Instrumente eine solide Basis, um einfach mal ein wenig zu komponieren.

Ganzen Artikel lesen

Geschenkt: Eine Gitarre fürs iPad

Wer die Keynote am Mittwoch nachverfolgt hat, hat auch das neue GarageBand sehen können. Wer schon einmal üben möchte, kann sich Classical Guitar auf sein iPad laden.

Geschenkt: Eine Gitarre fürs iPadViele Entwickler von Musik-Apps haben sich sicherlich nicht darüber gefreut, dass GarageBand bald als App verfügbar ist. Im Video zur Keynote konnte man erste Eindrücke von GarageBand bekommen und was vorgeführt wurde war wirklich beeindruckend. Vermutlich werden viele Nutzer auf GarageBand umsteigen und andere Apps bleiben im Store auf der Strecke.

Doch nun zu Classic Guitar: Das iPad verwandelt sich in eine akkustische Gitarre und mit wenigen Einstellungen kann man schöne Akkorde greifen. Durch ein Auswahlfenster kann man genau den Akkord einstellen, zum Beispiel Em7 oder F-Minor und so weiter, den man spielen möchte. Natürlich kann man auch einzelne Saiten spielen indem man sich den Gitarrenhals anzeigen lässt.

Der Vorteil zu einer echten Gitarre ist natürlich, dass man selbst als blutiger Anfänger wirklich schöne Töne zu hören bekommt. Als Musik-Fan findet man hier seinen Spaß – kostenlos nur zu empfehlen.

Ganzen Artikel lesen

50in1 Piano HD: Video-Eindrücke vom iPad

Vor einigen Tagen haben wir bereits die iPhone-Version von 50in1 Piano unter die Lupe genommen. Jetzt haben wir uns die 1,59 Euro App auch auf dem iPad angesehen und mussten feststellen: Mit unserem musikalischen Talent wird dieses Video kaum zu ertragen sein. Wir haben es trotzdem für euch hochgeladen, denn das 50in1 Piano HD kann sich durchaus sehen lassen.

Ganzen Artikel lesen