Apple muss die eigenen Hardware-Pläne für 2026 offenbar nach unten korrigieren. Grund dafür sind anhaltende Engpässe bei DRAM-Speicher, wie der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo bei X berichtet. Die knappe Versorgung betrifft inzwischen nicht mehr nur einzelne Produkte, sondern könnte sich auch auf die nächste iPhone-Generation auswirken. Hintergrund ist vor allem die starke Nachfrage aus dem KI-Bereich: Speicherhersteller bevorzugen lukrative Verträge mit Rechenzentren, wodurch weniger Produktionskapazität für klassische Consumer-Geräte übrig bleibt.
Apple bremst Hardware-Pläne wegen Speicherknappheit DRAM wird zum Flaschenhals
DRAM wird zum Flaschenhals
