Castro: Beliebte Podcast-App bekommt mit Tiny-Konzern neuen Besitzer Bald wird sich Castro in neuen Händen befinden.

Bald wird sich Castro in neuen Händen befinden.

Ohne Zweifel zählt die Drittanbieter-Podcast-App Castro (App Store-Link) zu einer der beliebtesten Alternativen zu Apples hauseigener Anwendung für diese Zwecke. Castro ist für iPhone und iPad verfügbar und kann kostenlos genutzt werden. Die Premium-Funktionen gibt es jedoch nur im Abo mit Castro Plus, das im Jahr 8,99 Euro kostet. Der Download ist 67,7 MB groß, mit sehr guten 4,7 von 5 Sternen bewertet und leider nur in englischer Sprache vorliegend.

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Geplante Übernahme: Chinesischer Tech-Gigant Xiaomi will GoPro akquirieren

Die beiden Unternehmen GoPro und Xiaomi sollten den meisten technik-interessierten Nutzern unseres Blog bekannt sein. Nun gibt es Neuigkeiten von beiden Konzernen zu vermelden.

Eine Nachricht sorgt derzeit für große Schlagzeilen im Netz: Wie unter anderem das Tech-Magazin Engadget berichtet, plant der chinesische Technologie-Gigant Xiaomi, das jüngst angeschlagene Unternehmen GoPro zu übernehmen. Laut Angaben von Engadget liegt GoPro bereits ein Angebot vor.

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Apple will Shazam kaufen & vier neue Videos zur Apple Watch veröffentlicht

Am Wochenende war eine Schlagzeile besonders interessant: Apple plant die Übernahme von Shazam.

Das US-Magazin TechCrunch hat von einem nicht namentlich genannten Insider erfahren, dass Apple „Shazam Entertainment Limited“ kaufen möchte. Der Deal soll schon in trockenen Tüchern sein, ein Kaufpreis von rund 400 Millionen US-Dollar wurde veranschlagt. Es ist davon auszugehen, dass Apple die Übernahme in dieser Woche bestätigt.

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Runkeeper: Fitness-App bekommt Musik-Update und wird von ASICS übernommen

Mit mehr als 40 Millionen Nutzern zählt die iOS-App Runkeeper wohl zu den beliebtesten Fitness-Apps des mobilen Betriebssystems.

Nun gibt es einige Neuigkeiten von Runkeeper (App Store-Link), das sich als iPhone-App kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen lässt und sich über optionale, kostenpflichtige Premium-Features finanziert. Die Anwendung ist knapp 50 MB groß, erfordert iOS 8.0 oder neuer auf dem Gerät und kann in deutscher Sprache genutzt werden.

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WhatsApp: Weiterhin Wachstum in Deutschland, Telefoniefunktion & ePlus-Kooperation

Nach der Übernahme des wohl weltweit größten Messengers durch Facebook hatten Analysten bereits dessen Ende vorausgesagt. Alles Humbug, sagt WhatsApp-Chef Jan Koum.

In einer Stellungnahme gegenüber dem deutschen Magazin Focus erklärte der WhatsApp-Gründer, dass der beliebte Messenger auch nach der Übernahme durch Facebook nichts an seiner Popularität verloren hat. „Es ist viel geschrieben worden“, berichtet Jan Koum. „WhatsApp wachse nun schneller, WhatsApp wachse nun langsamer, oder die Nutzer liefen davon. Nichts davon ist wahr. WhatsApp wächst genau so schnell weiter wie zuvor. In Deutschland haben wir inzwischen mehr als 31 Millionen aktive Nutzer. Weltweit hat WhatsApp nun 480 Millionen.“

Insbesondere in Deutschland war nach der Akquisition durch den Zuckerberg-Konzern der Aufschrei groß – viele Nutzer kündigten ihren Abschied vom WhatsApp Messenger (App Store-Link) an und wandten sich Alternativen wie Threema oder Telegram zu. Auch viele appgefahren-User äußerten in unserer Berichterstattung ihren Unmut und wechselten zu anderen Anbietern. 

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Stiftung Warentest testet Datenschutz der WhatsApp-Alternativen: Threema vor Telegram

Die Nachrichtenflut rund um die WhatsApp-Übernahme und die Alternativen aus dem App Store reißt nicht ab. Die Stiftung Warentest hat die Messenger einem Datenschutz-Check unterzogen.

Wie sieht es eigentlich mit dem Schutz meiner Daten in den diversen Messengern aus? Mit dieser Frage haben sich in der vergangenen Woche wohl etliche Nutzer beschäftigt, der Auslöser war die Übernahme von WhatsApp durch Facebook. Quasi über Nacht haben sich die Download-Zahlen der WhatsApp-Alternativen um ein Vielfaches multipliziert, insbesondere Threema und Telegram haben von einem großen Zuwachs profitieren können. Aber sind die Daten der Nutzer dort besser aufgehoben?

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Antworten zu Threema: Nachrichtenvorschau, Desktop-App & OpenSource-Quelltext

In den letzten Tagen hat die WhatsApp-Alternative Threema so viele Nutzer gewonnen wie noch nie zuvor. Einige Fragen dürften aber offen geblieben sein – wir haben die wichtigsten Antworten für euch.

Es ist erstaunlich: Langsam aber sicher füllt sich auch meine Threema-Kontaktliste immer weiter. Einige Freunde haben den WhatsApp Messenger schon von ihren Smartphones gelöscht. Da Threema (App Store-Link) aber eben nicht WhatsApp ist, haben die neuen Nutzer vermutlich einige Fragen – wie sieht es zum Beispiel mit einer Nachrichtenvorschau in den Push-Meldungen oder einer App für Desktop-Systeme aus?

Die Kollegen von Apfeltalk hatten die Gelegenheit, ein paar Worte mit den Threema-Entwicklern aus der Schweiz zu wechseln. Unter anderem stand dabei auch die Sicherheit im Mittelpunkt – in den letzten Tagen wurde ja immer wieder kritisiert, dass der Quelltext der Threema-App nicht öffentlich einsehbar wäre und damit nicht die Sicherheit überprüft werden könnte.

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WhatsApp-Alternative Threema verdoppelt Nutzer: 200.000 Downloads in 24 Stunden

Die Übernahme von WhatsApp durch Facebook ist ein wahrer Segen für den verschlüsselten und sicheren Messenger Threema. Nun haben die Entwickler erste Zahlen genannt.

Von so einem Erfolg können die meisten Entwickler aus dem App Store wohl nur träumen. Nach der Bekanntgabe des Deals von WhatsApp und Facebook ist Threema (App Store-Link) richtig durchgestartet. Der sichere Messenger aus der Schweiz registrierte innerhalb von nur 24 Stunden knapp 200.000 Downloads aus dem App Store und hat seine Nutzerzahl damit verdoppeln können. Ein Großteil der neuen Nutzer würde aus Deutschland stammen, berichteten die Entwickler gegenüber Süddeutsche.de.

„Es ist schön, dass viele Leute inzwischen den Sinn und Zweck von verschlüsselter Kommunikation erkannt und ein Bewusstsein dafür entwickelt haben, die Privatsphäre zu wahren“, sagt Martin Blatter aus dem nur dreiköpfigen Entwicklerteam. Einen Nachteil hätte der schnelle Zuwachs dann aber auch – aktuell käme man kaum nach, die vielen Support-Anfragen zeitnah zu beantworten.

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Wohin führt der Weg der verärgerten WhatsApp-Nutzer? Threema, Telegram oder Line? (Umfrage)

Ein Thema hat die Internet-Welt am heutigen Donnerstag bewegt: Die WhatsApp-Übernahme durch Facebook. Wir wollen das Thema vorerst zum letzten Mal aufgreifen und sind an eurer Meinung interessiert.

Am WhatsApp Messenger haben sich schon zahlreiche Konkurrenten die Zähne ausgebissen, zuletzt ja sogar die großen deutschen Mobilfunk-Anbieter Telekom, Vodafone und o2. Eigentlich hätte Joyn das Zeug gehabt, in Deutschland zu einer echten Alternative zu werden. Mittlerweile ist das verheißungsvolle Projekt wieder in der Versenkung verschwunden, mit dem SMS-Ersatz WhatsApp scheinen sich die Provider wohl abgefunden zu haben.

Insbesondere in Deutschland ist die Übernahme von WhatsApp durch Facebook auf wenig Gegenliebe gestoßen. Bis zum Nachmittag sprachen sich über 80 Prozent der appgefahren-Leser gegen das 19 Milliarden Dollar teure Geschäft aus. Reicht der Unmut aber wirklich, um dauerhaft eine WhatsApp-Alternative auf iOS und Android erfolgreich zu machen? Oder verlaufen sich die vielen Downloads schnell im Sand und in wenigen Wochen ist alles wie zuvor?

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Telegram Messenger: Die kostenlose WhatsApp-Alternative für iPhone und Android

Wen wundert es: WhatsApp ist heute in aller Munde. Mit dem Telegram Messenger wollen wir euch eine weitere Alternative aus dem App Store vorstellen.

Mit Threema hatten wir erst gestern – wenige Stunden vor der Bekanntgabe der WhatsApp-Übernahme – einen alternativen und sicheren Messenger in den News. Mit dem Telegram Messenger (App Store-Link) wollen wir euch eine im Gegensatz zu der Schweizer Lösung kostenlose App vorstellen. Die iPhone-Applikation hatten wir schon vor einiger Zeit auf dem Radar, heute hat uns Michael per Mail daran erinnert.

Interessant sind vor allem die Hintergründe der App. Der Telegram Messenger wurde von einem russischen Milliardär ins Leben gerufen. Es gibt keine Werbung und keine Kosten, die Sicherheit wird hingegen groß geschrieben. Der Anbieter verspricht sogar eine Prämie von 200.000 US-Dollar, sollte es einem Hacker gelingen ein Schlupfloch zu finden.

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Pro & Contra zur WhatsApp-Übernahme: Zukunftspotenzial oder Schlag in den Nacken?

Facebook übernimmt WhatsApp – die wohl größte Übernahme in der jüngsten Internet-Geschichte. Wie geht es nun weiter?

Pro – Potenzial für die Zukunft

Ben: Der Chef von WhatsApp, Jan Koum, wurde vor einiger Zeit mal gefragt, warum es immer so lange dauert bis Updates mit neuen Funktionen in WhatsApp erscheinen. Er hat als Hintergrund dafür genannt, dass man nicht die Ressourcen habe, wie andere Unternehmen. Daher sei man immer darauf bedacht nur einige neue Funktionen zu implementieren.

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Für 19 Milliarden Dollar: Facebook kauft WhatsApp Messenger

Damit hätte in der Nacht zum Donnerstag wohl niemand gerechnet: Facebook hat die Übernahme des WhatsApp Messengers verkündet.

Könnt ihr euch vorstellen, wie viel 19 Milliarden US-Dollar sind? Umgerechnet sind das 13,8 Milliarden Euro und wohl mehr Geld, als wir alle zusammen in unserem Leben jemals verdienen verdienen. Für Mark Zuckerberg, den Gründer von Facebook, ist es der Wert des WhatsApp Messengers (App Store-Link). Genau diese Summe hat der Internet-Gigant für die Übernahme des beliebten Messengers gezahlt.

4 Milliarden US-Dollar soll es bar auf die Kralle geben, weitere 12 Milliarden US-Dollar folgen in Form von Aktien. Zudem sollen in den nächsten vier Jahren weitere Aktien für 4 Milliarden US-Dollar in Richtung der WhatsApp-Gründer und seiner Mitarbeiter fließen. Das alles für 450 Millionen aktive Nutzer im Monat, die sich tagtäglich über eine App für iPhone und Android Kurznachrichten schreiben.

„WhatsApp ist auf dem besten Wege, eine Milliarde Menschen zu verbinden. Die Dienste, die diesen Meilenstein erreichen, sind unglaublich wertvoll“, sagte Facebook-CEO Mark Zuckerberg in einer Erklärung. Den Deal soll er gemeinsam mit dem WhatsApp-Boss Jan Koum innerhalb von nur zehn Tagen ausgehandelt haben.

Was passiert mit WhatsApp?

Im Laufe der Nacht sind immer mehr pikante Details ans Tageslicht gekommen. So berichtet zum Beispiel der US-Blog „The Information“, dass auch Google ein Auge auf WhatsApp geworfen und sogar Geld dafür geboten hat, informiert zu werden wenn sich andere Interessenten bei WhatsApp melden. Bei einem finalen Verkaufspreis von 19 Milliarden Dollar wundert es aber kaum, dass es auch andere Interessenten gab.

Die große Frage, die sich heute Morgen wohl viele WhatsApp-Nutzer stellen: Was passiert mit dem einfachen und kompakten Messenger? „WhatsApp wird autonom bleiben und unabhängig agieren. Für euch, unsere Nutzer, wird sich folgendes ändern: Nichts“, heißt es in einer Erklärung. Auch Zuckerberg versichert, dass das WhatsApp-Team auch in Zukunft unabhängig an seinem Projekt arbeiten wird.

Wir werden die Sache im Laufe des Tages noch etwas näher beleuchten und sind schon jetzt auf eure Meinung gespannt. Bleibt ihr WhatsApp treu? Oder sind Alternativen wie Threema jetzt noch interessanter? In einer kleinen Umfrage könnt ihr eure Meinung kundtun.

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