MindFeud: Gelungener Qwirkle-Klon als Gratis-Download

Letzte Woche hatte ich mich noch gewundert, dass es das tolle Brettspiel Qwirkle nicht für iPhone und iPad gibt. Bastian hat eine tolle Alternative gefunden.

MindFeud: Gelungener Qwirkle-Klon als Gratis-DownloadMindFeud (App Store-Link) kann als 5,4 MB große Universal-App auf allen Geräten installiert werden und erinnert sehr stark an Qwirkle. Ihr kennt Qwirkle nicht? Das Spiel des Jahres 2011 solltet ihr euch unbedingt ansehen, mit 16 Euro (Amazon-Link) ist es auch nicht besonders teurer.

Aber zurück zu MindFeud: Der Spielablauf ist dem von Qwirkle sehr gut nachempfunden, auch wenn es andere Symbole gibt. Das Spielprinzip kann man am besten als Mischung aus Domino und Sudoku beschreiben. Mit Steinen in sechs verschiedenen Farben und mit sechs verschiedenen Symbolen muss man Ketten basteln, die entweder nur aus einer Farbe ohne doppeltes Symbol oder gleichen Symbolen ohne doppelte Farben bestehen.

Dabei muss man taktisch klug agieren, denn wer den sechsten Stein in eine Reihe legt, bekommt sechs Bonuspunkte. Außerdem sind auf dem Spielfeld einzelne Kästchen farblich markiert, hier kann man doppelte oder dreifache Punkte sammeln.

MindFeud kann kostenlos angespielt werden, finanziert sich allerdings über Werbeeinblendungen. Gespielt wird entweder gegen den Computer-Gegner oder online gegen andere Spieler. Schaltet man die Premium-Version für 79 Cent frei, kann man mehrere Spiele gleichzeitig bestreiten und zudem unbegrenzt oft gegen den Computer antreten. Vor drei Tagen hat das letzte Update übrigens Retina-Unterstützung für das neue iPad mitgebracht.

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WIRED: Zweite Ausgabe mit Kim-Schmitz-Comic

Anfang der Woche wurde die erste Ausgabe verschenkt. Jetzt gibt es in der WIRED-App neue Inhalte.

WIRED: Zweite Ausgabe mit Kim-Schmitz-ComicSeit wenigen Stunden kann man innerhalb der WIRED-App (App Store-Link) die zweite Ausgabe des Lifestyle- und Technik-Magazins herunterladen. Der Preis beträgt 2,99 Euro, das sind rund 80 Cent weniger als für die gedruckte Ausgabe am Kiosk – und man bekommt trotzdem jede Menge Extras in Form von multimedialen Inhalten.

„Die aktuelle Ausgabe bietet viele tiefgehend recherchierte Lesestücke und setzt in der Optik auf starke visuelle Elemente und Infografiken, die typisch für WIRED sind“, erklärt Chefredakteur Alexander von Streit. Als Titelthema dürft ihr in dieser Ausgabe erfahren, wie der Kampf um die Hoheit über digitale Inhalte das Web verändert und welche Zukunftsszenarien sich ergeben könnten.

Wirklich lesenswert ist in diesem Zusammenhang auch der Comic rund um das Leben von Megaupload-Gründer Kim Schmitz – natürlich mit jeder Menge Witz und Ironie.

Die neue Ausgabe ist im Gegensatz zu ihrem Vorgänger sogar für das Retina-Display des neuen iPads angepasst. Für alle Generationen gilt: Auch in dieser Ausgabe gibt es viel zu entdecken, zum Beispiel 360-Grad-Ansichten von vorgestellten Gadgets oder animierte Heft-Elemente wie eine Illustration zum neuen Berliner Flughafen. Für 2,99 Euro bekommt man sogar eine Kamerafahrt durch das Innovations-Archiv des Deutschen Museums in München gezeigt.

Meiner Meinung nach ist die WIRED, egal ob vom Kiosk oder aus dem App Store, auf jeden Fall ein Blick wert. Schade ist nur, dass man um Downloads von über 600 MB wieder nicht herum kommt…

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Prince of Persia Classic: Steuerung verbessert & Preis gesenkt

Für Retro-Freunde (und damit meinen wir kein weiteres Spiel in Pixelgrafik) dürfen sich heute über ein nettes Angebot freuen.

Prince of Persia Classic: Steuerung verbessert & Preis gesenktPrince of Persia Classic (iPhone/iPad), die aufgebohrte iOS-Version des Atari-Klassikers, hat heute nicht nur ein Update erhalten, sondern ist auch für jeweils 79 Cent erhältlich. Ein Angebot, das durchaus als fair zu betrachten ist, lagen die Preise zuvor doch immerhin bei 1,59 und 2,39 Euro.

Prince of Persia Classic ist je nach Version rund 180 MB groß. Warum, das sieht man schon nach dem ersten Start des Spiels: Die Grafik ist wirklich zeitgemäß, zudem gibt es kleine Zwischensequenzen, welche die Story erklären – immerhin mit deutschem Text.

An der Geschichte und auch an den Leveln hat sich zum Glück nichts verändert.. Es geht mal wieder darum, aus dem Kerker zu fliehen und die junge Prinzessin zu retten. Man springt über Abgründe, tritt auf Falltüren und stellt sich auf Schalter, um Tore und Verliese zu öffnen. Nach wenigen Minuten findet man sein erstes Schwert, das im Zweikampf mit Gegner natürlich ungemein hilfreich ist. Insgesamt ist es eine gelungene Neuauflage des Klassikers.

Die Steuerung wurde mit dem Update auf Version 2.0 verbessert. Man kann jetzt zwischen drei verschiedenen und verbesserten Steuerungen für den Prinzen wählen. Außerdem kann man sich bei einem Tod kurz vor dem Ziel einmalig wiederbeleben und jederzeit über eine Mini-Karte nachschauen, wo man sich gerade befindet.

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Jourist Weltübersetzer: Urlaubs-Helfer bekommt Sprachen-Download

Der Jourist Weltübersetzer ist nicht nur zum halben Preis, sondern auch in einer neuen Version erhältlich.

Jourist Weltübersetzer: Urlaubs-Helfer bekommt Sprachen-DownloadWenn mich bisher etwas am Jourist Weltübersetzer (App Store-Link) gestört hat, dann war es die enorme Größe der App. Aufgrund der verschiedenen Sprachen und den vielen Inhalten wurde fast 1 GB Speicherplatz belegt. Das hat sich in der gestern erschienenen Version 2.0 zum Glück geändert.

Ab sofort kann man nach dem Start der App die gewünschten Sprachen auswählen und separat voneinander herunterladen. Die einzelnen Sprachpakete sind nur noch 10 bis 50 MB groß, man kann also ordentlich Speicherplatz sparen. Momente, in denen man Hilfe auf Koreanisch, Hebräisch oder Bulgarisch benötigt, kommen ja selten sehr spontan vor.

Mit dem Jourist Weltübersetzer kann man über 2.200 Redewendungen in 29 verschiedene Sprachen übersetzen. Von Englisch über Niederländisch und Französisch bishin zu Thai und Hindi ist hier eigentlich alles wichtige dabei. Richtig interessant wird es durch die dazugehörigen Bilder und die Vertonung, die sogar von Muttersprachen aufgenommen wurden. Gesucht und gefunden werden können alle Inhalte entweder über Kategorien oder die integrierte Suche.

Für den nächsten Urlaub ist der Jourist Weltübersetzer jedenfalls ein praktisches Tool – sei es um vorab ein paar Redewendungen zu lernen oder vor Ort direkt anzuwenden. Die nur noch 15 MB große Grundapplikation ist noch bis Freitag für 3,99 Euro zu haben, der Normalpreis liegt bei 7,99 Euro.

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Infinity Blade II: Neuer Online-Modus & erstmals reduziert

Infinity Blade II ist derzeit nicht nur reduziert zu haben, sondern auch mit einem großen Update versehen worden.

Infinity Blade II: Neuer Online-Modus & erstmals reduziertAuch wenn man sich im zweiten Teil wieder nicht frei bewegen konnte, überzeugt Infinity Blade II (App Store-Link) die Spieler fast auf ganzer Linie – immerhin gibt es für das grafisch sehr aufwändige Spiel von über 6.000 Nutzern im Schnitt viereinhalb Sterne. Der bisher 5,49 Euro teure Titel wird jetzt für 3,99 Euro angeboten – eine Reduzierung auf 79 Cent wird wohl noch viele Monate auf sich warten lassen.

Wer die 930 MB auf den neuesten Stand bringt, wird mit eine ClashMob-Modus belohnt. Dabei handelt es sich um eine Online-Koop-Herausforderung, in der man gemeinsam in einem Mob gegen Gegner antritt. Bitter: Um diesen Modus nutzen zu können, muss man sich mit seinem Facebook-Account verbinden – hat danach aber auch Zugriff auf seine Game Center-Kontakte.

Wie der ganze Spielmodus aussieht, kann man zudem kaum beurteilen. Wenn wir es richtig aufgefasst haben, gibt es Rätsel und Herausforderungen erst etwas später – ein genaues Datum haben wir gerade nicht auf Lager.

Den neuen Online-Modus in Infinity Blade II können wir bisher also kaum beurteilen. Was wir aber sagen können: Die Einzelspieler-Kampagne soll in Zukunft mit weiteren Herausforderungen, Gegnern und Gegenständen erweitert werden und lohnt sich für den geforderten Preis auf jeden Fall, denn das Kampfsystem mit den Wischgesten ist weiterhin sehr intuitiv und gelungen.

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Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an Board

Adobe hat seiner PDF-Applikation Adobe Reader bereits gestern Nacht ein Update verpasst, das wir nicht unerwähnt lassen wollen.

Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an BoardWer noch auf der Suche nach einem Werkzeug zum Markieren von PDF-Dokumenten ist, sollte unbedingt einen Blick auf den Adobe Reader (App Store-Link) werfen. Die Universal-App steht ab sofort in Version 10.2.0 zum Download bereit, ist weiterhin kostenlos und bringt neue Funktionen mit.

So ist es jetzt beispielsweise möglich, PDF-Inhalte mit verschiedenen Werkzeugen zu markieren. Neben einem Freihand-Tool für Notizen und Zeichnungen kann man Text auch hervorheben, durchstreichen oder unterstreichen. Auch können kleine Notizzettel hinzugefügt werden.

Außerdem hat man in Adobe Reader jetzt die Möglichkeit, PDF-Formulare auszufüllen oder Dokumente digital zu signieren. Insgesamt macht die neue Version einen guten Eindruck und ist eine gelungene Alternative zu bestehenden Tools wie dem GoodReader, die solche Funktionen schon länger drauf haben.

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Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-Support

Wir haben schon mehrfach über Scanner-Apps berichtet, die abfotografierte Dokumente verbessern. Nun gibt es auch einen guten Vertreter für das iPad.

Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-SupportMit dem Update auf Version 4.0 ist Scanner Pro (App Store-Link) zur Universal-App geworden und bietet damit auch iPad-Nutzern die Möglichkeit, Dokumente zu fotografieren, zu verbessern und zu speichern. Das Programm stammt aus der Schmiede von Readdle, die PDF-Experten haben uns schon mit Remarks, PDF Expert oder ReaddleDocs versorgt.

Das Prinzip bleibt natürlich auch beim iPad unverändert: Man nimmt ein Foto auf und lässt den Algorithmus der App drüber laufen. Automatisch wird die Ausrichtung des Dokuments erkannt, der Text begradigt und die Lesequalität verbessert. Problemlos kann man mehrere Seiten einscannen und daraus ein schwarz-weißes PDF-Dokument erstellen.

Praktisch: Dokumente können jetzt innerhalb der App in Ordner einsortiert werden, so wird Scanner Pro etwas übersichtlicher. Zudem gibt es jetzt auch eine Verbindung zur iCloud, um Dokumente gleich dort abzuspeichern – so kann man sie beispielsweise problemlos auf das iPhone übertragen (oder umgekehrt).

Der Preis von Scanner Pro liegt derzeit bei 5,49 Euro, in diesem Jahr wurde die App allerdings noch nie reduziert. Die letzte 79-Cent-Aktion stammt sogar aus dem Jahr 2010.

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Rinth Island: Toller Plattformer mit neuen Leveln

Rinth Island ist noch gar nicht so lange im App Store, doch schon jetzt wurde ein Update nachgereicht, das direkt 30 neue Level integriert.

Rinth Island (App Store-Link) wurde von Chillingo veröffentlicht, steht aber unter dem Copyright von Buzz Monkey Software. Wir hatten uns das Spiel schon damals im Video (YouTube-Link) angesehen, welches wir nochmals einbinden möchten, um das Spielprinzip klar zu machen.

Ab sofort gibt es eine neue Karte mit 30 neuen Leveln in der Kampagne. Diese Level teilen sich auf sechs neue Abschnitte auf. Die Level können in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden, so dass man genau genommen 120 Level bekommt.

Außerdem neu hinzugekommen sind zwei neue Layouts, die neue Hintergründe und Blöcke mit sich bringen. Zusätzlich wurden einige In-App-Käufe hinzugefügt, um beispielsweise alle Level sofort freizuschalten, anstatt sie durch den Fortschritt zu aktivieren. Ebenfals per In-App-Kauf erhätlich sind Hinweise, die die Lösung eines Levels zeigen.

Insgesamt gefällt uns das Spiel wirklich gut und bei einem Preis von 79 Cent kann man wirklich nichts sagen. Wer möchte kann weiteres Geld investieren, nötig ist ein In-App-Kauf aber nicht.

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TomTom-Update: Neue Karten, neue Suche und Funktionen

Nachdem wir am Wochenende zwei Mal über Navigon berichtet haben, zieht TomTom jetzt mit einem Update nach.

TomTom-Update: Neue Karten, neue Suche und FunktionenUns wurde ja schon vorgeworfen, Werbung für Navigon zu machen – aber ich persönlich fand den Preis für ein vollwertiges Navi richtig gut. Einige von euch nutzen sicher auch TomTom, hier lohnt sich ein Blick in den App Store – seit wenigen Stunden ist ein Update verfügbar, unter anderem für D-A-CH, Westeuropa und Europa.

Die neue TomTom-App für iPhone und iPad unterstützt erstmals soziale Netzwerke als Quelle für die Turn-by-Turn Navigation und plant automatisch Routen anhand der Informationen von Facebook-Veranstaltungen und -Orten. Autofahrer können über die App zudem Ziel und Ankunftszeit ihrer Fahrt auf Twitter und Facebook oder per E-Mail und SMS teilen.

Ziemlich interessant klingt TomTom Places, eine verbesserte Suchfunktion. „Die Suche über TomTom Places spart unterwegs viel Zeit“, sagt Gerard Hinds, Director Mobile bei TomTom. „Gibt man in einer gewöhnlichen Suchmaschine z.B. den Begriff ‚Brot‘ ein, werden Rezepte angezeigt. Bei der Suche mit TomTom Places muss man sich hingegen nicht durch irrelevante Informationen durchkämpfen, sondern findet stattdessen eine Vielzahl an Geschäften in der Umgebung, in welchen man Brot kaufen kann.“

Nebenbei hat man auch noch das Kartenmaterial aktualisiert, es aber leider nicht fertig gebracht, einen optionalen Download der benötigten Karten zu ermöglichen. Die Europa-Version ist beispielsweise schlappe 1,81 GB groß – gerade bei iPhone oder iPads mit nur 16 GB Speicherplatz kann es daher schnell eng werden. Preislich liegt man derzeit bei 50 Euro (D-A-CH), 70 Euro (Westeuropa) und 90 Euro (Europa).

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Plex: Viele Neuerungen für Media Center-App

Plex ist eine tolle Software, um seinen Computer in ein Media Center zu verwandeln. Für die iOS-App gibt es jetzt ein großes Update.

Plex: Viele Neuerungen für Media Center-AppÜber Plex habt ihr eventuell schon etwas in unserem appMagazin gelesen, nun gibt es wieder Neuigkeiten. Natürlich nicht nur für Mac-Nutzer, denn Plex ist auch für Windows verfügbar und verwandelt jeden PC – im besten Fall natürlich angeschlossen an einen Fernseher – in ein Media Center zum einfachen Anschauen von Serien, Filmen, Videos und Fotos. Herunterladen kann man die Software kostenlos auf der Hersteller-Webseite.

Die 3,99 Euro teure iOS-App Plex (App Store-Link) hat heute ein Update auf Version 2.3 erhalten und liefert viele Neuerungen und Verbesserungen. In erster Linie konzentrierte man sich auf Retina-Support für das neue iPad und den Einbau von Management-Funktionen.

So kann man einzelne Videos jetzt problemlos mit iPhone oder iPad als gesehen markieren. Im Photo-Viewer werden jetzt höher auflösende Fotos angezeigt, auf neueren Geräten können Videos mit bis zu 20 Mbps übertragen werden. Alle weiteren der fast 20 Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.

Ihr werdet euch sicher fragen, wofür man die Universal-App braucht, wenn man doch eigentlich mit dem Fernseher auf das Media Center zugreift. Das kann ich euch schnell erklären: Wenn man in der Küche oder im Schlafzimmer doch noch mal seine Lieblingsserie schauen möchte, kann man problemlos über das WLAN auf seine Plex-Mediathek zugreifen. Der Vorteil: Die Oberfläche ist sehr gut optimiert und man bekommt zudem angezeigt, welche Inhalte man schon gesehen hat und welche nicht.

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Orphion: Musik-App mit MIDI-Support & reduziert

Bereits Anfang März haben wir über Orphion berichtet. Nun gibt es interessante Neuigkeiten zur Musik-App.

Als wir vor etwas mehr als einem Monat über Orphion (App Store-Link) berichtet, ging es unter anderem um das anstehende MIDI-Update. „Eine MIDI-Nachreichung wird gerne versprochen – doch dann passiert oft sehr wenig in dieser Richtung“, schrieb Mike damals in den Kommentaren.

Vor wenigen Tagen wurde die versprochene MIDI-Unterstützung mit dem Update der iPad-App auf Version 1.1 nachgereicht. Außerdem gibt es drei neue Pad-Layouts, mit denen man Musik erzeugen kann. Nicht vergessen wurden auch hochauflösende Grafiken für das neue iPad.

Die seit Ende Januar verfügbare App ist noch bis Montag im Preis reduziert – zum ersten Mal. Statt 3,99 Euro fordert der Entwickler für Orphion momentan nur 1,59 Euro. Passend zur Jahreszeit wollen wir euch noch mal zeigen, wie man Stille Nacht mit Orphion spielt (YouTube-Link), ein weiteres Video findet ihr auf Vimeo.

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Tweetbot: Version 2.2 mit iCloud-Sync

Tweetbot, der wohl beliebteste Twitter-Client für iPhone und iPad, hat jetzt noch mehr zu bieten.

Tweetbot: Version 2.2 mit iCloud-SyncEines muss ich ja sagen: Die Entwickler von Tweetbot (iPhone/iPad) sind wirklich sehr aktiv bei der Sache. Immer wieder lassen sie sich mit Updates neue Ideen einfallen und bieten neue Funktionen – so auch in kürzlich erschienenen Version 2.2.

iCloud-Nutzer dürfen sich jetzt über eine Synchronisation ihrer Daten zwischen den Geräten freuen. So werden bereits auf dem iPhone gelesene oder ausgefilterte Tweets entsprechend markiert, wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt und sich mit dem iPad auf das Sofa fallen lässt. Man muss auch nicht groß suchen, welchen Tweet man zuletzt gelesen hat – Tweetbot übermittelt auch die Position in der Timeline über die iCloud an andere Geräte.

Auch abseits der iCloud hat sich einiges getan. So werden Links zu iTunes, in den App Store oder zu YouTube jetzt mit einem kleinen Vorschaubild versehen – so kann man schon vorher erahnen, was einen erwartet.

Twitter-Nutzer bekommen für jeweils 2,39 Euro (leider keine Universal-App) jedenfalls ein tolles Tool für das Kurznachrichten-Netzwerk. Wir sind gespannt, ob es Tweetbot bald auch auf den Mac schafft – mit der iCloud-Synchronisation wäre das ja auch eine tolle Sache.

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iLiga: Push-Meldungen für bis zu fünf Teams aktivieren

iLiga, eine der beliebtesten Fußball-Apps für das iPhone, ist jetzt in einer neuen Version verfügbar.

iLiga: Push-Meldungen für bis zu fünf Teams aktivierenAufmerksame Leser werden iLiga schon gestern Nachmittag in unserem Ticker entdeckt haben. Für alle anderen gibt es, wenn auch nur nach einem enttäuschenden Europa League-Abend, die passende News.

iLiga (App Store-Link) bietet in Version 4.3 die Möglichkeit an, fünf Lieblingsmannschaften auszuwählen und danach Live-Benachrichtigungen während der Spiele zu erhalten – natürlich in erster Linie für Tore. Das ist praktisch, denn so muss man nicht jedes Spiel manuell aktivieren, wie etwa in der Sportschau-App.

Eine weitere große Neuerung ist die Möglichkeit, die Werbebanner und Werbung vor den Videos abschalten zu können. Dazu muss man pro Saison eine Gebühr von 79 Cent leisten, diese Saison geht noch bis zum 31. Juli.

Außerdem neu: Schütteln um einen Screenshot zu erstellen (erschließt sich uns nicht so ganz, die Funktion ist mit dem gleichzeitigen Drücken von Standby- und Home-Taste ja schon mit an Bord), Informationen zu Schiedsrichtern und Stadien, mehr Filtermöglichkeiten für Videos und ein direkter Zugang zum Live-Screen nach Auswahl eines Spiels.

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40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“

Disney hat mit „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein wirkliches Top-Spiel auf den Markt gebracht. Neue Level gibt es in unregelmäßigen Abständen als Update.

40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, sondern auch einige Aktualisierungen. Ab sofort kann man 20 kostenlose Level spielen und wer Crankys Geschichte freigeschaltet hat, darf sich glatt über weitere 20 Level  freuen.

Auch hier gibt es neue Sammelgegenstände und eine neue Art zu spielen. Das Wasser kann man jetzt durch ein Netz von Rohren führen und dabei Ventile nutzen, damit das Wasser am Ende in Swampys Badewanne landet.

Das Spiel an sich ist nämlich ziemlich simpel aber dennoch fordernd. Mit dem Finger muss man durch die Erde bohren und das Wasser zu Swampy leiten, damit das kleine Krokodil endlich duschen kann – unglücklicherweise wurden die Wasserrohre zuvor zerstört. „Wo ist mein Wasser?“ richtet sich nicht nur an Jugendliche oder Erwachsene, auch Kinder finden ihren Spaß daran.

Das neue Update ist natürlich wieder Mal gelungen und Swampy-Freunde werden sich über die neuen Level sicherlich freuen. Wer bisher noch nicht zugegriffen hat, kann die Universal-App für günstige 79 Cent laden – von uns hat „Wo ist mein Wasser?“ eine uneingeschränkte Empfehlung.

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Musikerkennung: Shazam jetzt in Version 5.0

Shazam, der wohl beliebteste Dienst zur Musikerkennung, ist ab sofort in Version 5.0 verfügbar.

Musikerkennung: Shazam jetzt in Version 5.0Shazam, SoundHound oder MusicID – es gibt zahlreiche Apps, mit der ihr Musik in eurer Umgebung erkennen könnt. Meiner Meinung nach sind alle drei Apps so ziemlich gleichauf, meistens ist sind die Umgebungsgeräusche sowieso das beschränkende Maß.

Mit dem Update auf Version 5.0 hat Shazam einige neue Features erhalten, die wir euch kurz vorstellen wollen. Die Musik wird jetzt nicht nur noch schneller erkannt, man kann nach dem Start der App sogar sofort mit dem Zuhören starten und sich damit ein wenig Zeit sparen. Bisher konnte diese Option in den Einstellungen aktiviert werden, in der neuen Version konnte ich ein entsprechendes Menü nicht mehr finden.

Neben kleineren Verbesserungen wurde auch die Synchronisation von LyricPlay verbessert. Der Text des Songs wird jetzt passend zur Musik angezeigt, nachdem man sein Gerät in das Querformat gedreht hat – das funktioniert allerdings nicht bei allen Liedern, bei mir wollte es partout überhaupt nicht klappen – vielleicht könnt ihr mir ja eure Erfahrungen schildern.

Shazam (App Store-Link) ist als werbefinanzierte Gratis-App erhältlich, wobei ich finde, dass die Werbung schon sehr penetrant eingeblendet wird und teilweise nicht Retina-optimiert ist. Alternativ kann man für 4,99 Euro die Vollversion freischalten oder Shazam Encore (App Store-Link) direkt auf sein iPhone laden.

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