Seit Anfang Januar gibt es das Bildbearbeitungstool Snapseed auch für den Mac. Am Montag ist Version 1.1 erschienen.
In Sachen Funktionalität hat sich in Version 1.1. eigentlich nicht viel getan. Neben kleineren Fehlerbehebungen gibt es lediglich eine Möglichkeit, Dateien auch als TIFF abzuspeichern. Warum wir trotzdem darüber berichten? Snapseed (Mac Store-Link) ist jetzt endlich auch auf Deutsch verfügbar.
„Die lokalisierte Sprachunterstützung von Snapseed Desktop für unsere Kunden in Europa, Japan, China und Brasilien war für uns eine der Hauptprioritäten im Zusammenhang mit dem Wachstum und der Reichweite von Snapseed“, erklärte Michael J. Slater, Präsident und CEO von Nik Software. „Wir engagieren uns stark dafür, dass weltweit jeder Snapseed erleben kann.“
Bereits im Januar haben wir die 15,99 Euro teure Bildbearbeitungs-Suite genauer unter die Lupe genommen. Unser Fazit: Ein im Vergleich zur iOS-Version größerer Bildschirm und die damit verbundene Vollbild-Ansicht macht das Arbeiten sehr viel direkter und komfortabler. Schlussendlich bietet Snapseed allerdings gerade für Anfänger und Gelegenheits-Fotoaufhübscher eine umfangreiche und vor allem einfach zu bedienende Möglichkeit, die eigenen Snapshots aufzuwerten. Mehr Einzelheiten gibt es in unserem ausführlichen Artikel.
Eigentlich wollten wir noch einen Bericht über die App „Die perfekte Eieruhr“ schreiben – doch dann kam die Facebook-App dazwischen.
Facebook ja, Facebook nein, das soll diesmal nicht das Thema sein. Wir wollen uns stattdessen um das Update kümmern, das seit wenigen Minuten für die Facebook-App (App Store-Link) verfügbar ist. Ab sofort gibt es für iPhone und iPad Version 4.1.1.
Die größte Neuerung betrifft wohl die Nutzer des neuen iPads: Ab sofort ist die Universal-App für das Retina-Display des iPads der dritten Generation optimiert und bietet neben scharfen Texten auch scharfe Grafiken und Fotos.
Auch sonst hat sich mit dem heutigen Update einiges getan. So kann man nun im Chat offline gehen und bekommt immer die richtigen Profilbilder und Freunde angezeigt, was bisher aufgrund von Bugs nicht immer der Fall war.
Als Facebook-Nutzer solltet ihr es natürlich nicht verpassen, noch Fan unserer eigenen Insider-Seite zu werden. Auf appgefahren.de Insider versorgen wir euch zusätzlich zu den normalen News mit kleinen und feinen Häppchen rund um das angebissene Obst.
Ich muss ja gestehen, dass ich nur Fan der frühen Madonna-Jahre bin. Bis auf das erträgliche „Hung Up“ haben mich die aktuellen Songs nicht wirklich überzeugen können.
Trotz alledem ist Madonna nach wie vor eine echte Größe im Musik-Geschäft. Mit ihrem am 23. März dieses Jahres erschienenen neuen Album „MDNA“ (Amazon-Link) wurde die bereits seit längerem bestehende Universal-App (App Store-Link) nun auch aktualisiert und etwas aufgepeppt. Kostenlos im App Store erhältlich, benötigt die offizielle Madonna-App 48,9 MB von eurem iDevice-Speicherplatz.
Die App ist nun ganz im grafischen Stil des neuen Albums „MDNA“ gehalten, und bietet eine Menge Infos und Facts über die englischsprachige Sängerin. So gibt es neben einer Kategorie „Career“ mit allen Studioalben samt Hörproben auch eine Kommentarfunktion für Fans, einen Videobereich, einen internen Audioplayer (der allerdings nur die bekannten 30 Sekunden von iTunes abspielt), Tourdaten, eine umfangreiche Fotogalerie, News und eine Mailing List.
Auch wenn in der App-Beschreibung im Store zu lesen ist, dass die App die deutsche Sprache unterstützt, ist dies nur in einigen Bereichen der Fall, so etwa in den Einstellungen. Die Bezeichnung der Kategorien allerdings ist immer noch mit den englischen Titeln versehen – allerdings sollte man sich auch so in der App zurecht finden.
Wer die Musik Madonnas mag, sollte sich diesen kostenlosen Download nicht entgehen lassen. Auch wenn der Inhalt nicht reicht, um stundenlange Zugfahrten zu überbrücken – eine gut aufgemachte und informative Applikation ist es allemal. Wer kein Madonna-Fan ist, findet seit kurzem auch eine kostenlose offizielle App von Unheilig im App Store, die mit 14,6 MB schnell auf iPhone oder iPod Touch heruntergeladen ist. Ihr dürft uns in den Kommentaren gerne mitteilen, welche Musiker ihr klasse findet – und ob es eine eigene App gibt, die man sich unbedingt ansehen sollte.
So viele Aktualisierungen wie im App Store gibt es wohl nirgendwo. Heute wollen wir einmal mehr einen Blick auf ein umfangreiches Update werfen.
Coco Loco (App Store-Link) zählt zu den Spielen, die Casual-Fans unbedingt ausprobieren sollten. Bunte Grafiken, ein lustiger Soundtrack, tolle Animationen und ein einfaches Spielprinzip haben bisher für eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen gesorgt. Anfang März war die Neuerscheinung sogar das iPad-Spiel der Woche.
Mit dem gestrigen Update auf Version 1.04 gibt es nicht nur 15 neue Level in einer komplett neuen Welt, sondern auch Retina-Grafiken auf dem neuen iPad. Erstaunlich: Die Download-Größe ist durch das Update kaum größer geworden. Statt 19,3 MB ist Coco Loco jetzt 19,5 MB groß.
In dem insgesamt 75 Level fassenden Spiel müssen die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig.
Um das wirklich toll anzusehende Gamplay zu verdeutlichen, haben wir euch abschließend einen ausführlichen Gameplay-Trailer von Coco Loco herausgesucht: YouTube-Link.
Das wirklich wunderschön gestaltete Abenteuer Die verlorene Stadt gibt es jetzt auch für das iPad.
Was soll man da eigentlich noch groß sagen? Ein bisher so gut wie unbekannter Entwickler stellt ein wirklich gelungenes Adventure auf die Beine, klettert in den iPhone-Charts bis auf den ersten Platz nach vorne, sammelt 500 Bewertungen mit vollen fünf Sternen und liefert einige Monate später ein Update zur Universal-App nach. Der Preis für dieses Werk: Schlappe 79 Cent.
Die verlorene Stadt (App Store-Link) ist eines der besten Adventures, die es im App Store gibt. Dafür sorgen unter anderem eine wirklich tolle Grafik und einen absolut passenden und entspannenden Soundtrack.
Die Geschichte handelt von der Suche nach einer verlorenen Stadt, dessen Existenz bisher nur Großmutter etwas wissen wollte. In jedem der vielen kleinen Level muss man per Click&Point kleine Rätsel lösen, die nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer geraten sind.
In einem Tagebuch werden alle Tipps festgehalten, die man im Laufe des Spiels findet. Immer wieder entdeckt man neue Objekte, die man aufsammeln und zum Lösen von Puzzles benutzen kann. Damit man nie den Überblick verliert, kann man jederzeit zu einer dynamischen Karte wechseln.
Die verlorene Stadt ist längst kein Geheimtipp mehr, die acht umfangreichen Kapitel sollten jede Nutzer-Generation an das Gerät fesseln können. Umso praktischer, dass man jetzt auch das große iPad-Display verwenden kann. Von uns gibt es daher eine absolute Download-Empfehlung – nur die Nutzer, die von purer Action nicht genug bekommen können, sollten sich den Kauf überdenken.
Z.App dürfte für viele von euch kein unbekannter Name sein. Die App informiert euch, sobald die Fernsehwerbung vorbei ist.
Aufmerksame appgefahren-Leser sind in der aktuellen Ausgabe des appMagazins auf ein Interview mit den Machern von Z.App gestoßen. Das angekündigte neue Verkaufsmodell ist mit dem gestern erschienenen Update auf Version 1.1.1 in Kraft getreten.
Anstatt für die Nutzung der App zu bezahlen, wird jetzt ein kleiner Werbebanner eingeblendet. Da Z.App (App Store-Link) im Normalfall ohnehin im Hintergrund läuft und nur kurz scharf geschaltet werden muss, sollte das nicht groß stören. Für eine einmalige Zahlung von 1,59 Euro kann man die Entwickler unterstützen und sich von der Werbung befreien.
Z.App überwacht jeden Abend von 20:15 bis 1 Uhr nachts die sechs großen deutschen Privatsender ProSieben, Sat.1, RTL, kabeleins, VOX und RTL II. Auf dem Bildschirm zeigt die App passend zu jeden Sender, welches Programm gerade läuft. Ein roter Ring weist auf einen aktiven Werbeblock hin, ein grüner rät zum Einschalten: Hier läuft gerade keine Warnung.
Ein Fingerzeig auf das Auge hinter einer Senderzeile setzt einen Push-Alarm. Ist er aktiv, so macht Z.App von selbst auf das Ende der kommenden Werbepausen aufmerksam – und zwar so lange, bis das Auge wieder entfernt wird.
Hank Hazard hat heute ein Update erhalten und liegt jetzt als Universal-App für iPhone und iPad vor.
Warum es Hank Hazard (App Store-Link) nach dem Release für das iPhone nicht in die Top-10 der Charts geschafft hat, bleibt mir weiterhin schleierhaft. Das nur 79 Cent teure und 19 MB große Spiel bringt eigentlich alles mit, was ein Top-Titel braucht: Abwechslungsreiche Level, viele Herausforderungen und eine absolut lustige Hauptfigur.
Ich würde es Hank, dem Stunt-Hamster, jedenfalls wünschen, wenn er es in den iPad-Charts weiter nach vorne schafft. Mit dem Update auf Version 1.1 hat Chillingo gleich noch acht neue Level, ein neues Icon und einige kleinere Verbesserungen spendiert.
Da Bilder mehr sagen als tausend Worte, gibt es im Anschluss unser Video-Review der iPhone-Version (YouTube-Link). Wer Hank Hazard bisher nicht kannte, aber auf Casual-Games wie Cut the Rope steht, kommt um diesen Download meiner Meinung nach nicht herum – das unterstreicht auch die derzeitige Bewertung von vollen fünf Sternen.
News Republic, ein wirklich gelungener News-Reader, liegt jetzt in Version 2.0 vor.
Mit dem gestrigen Update hat sich in der kostenlosen Universal-App News Republic (App Store-Link) einiges getan. Die Nachrichten-App hat ein kompletten Relaunch erfahren und kommt nun in einem überarbeiteten Design daher. Neue Funktionen haben die Entwickler natürlich auch nicht vergessen.
Wir wollen uns zunächst um die Haupfunktion der Applikation kümmern. News Republic soll dabei helfen, Nachrichten aus verschiedenen Quellen in einem Kanal zu bündeln – direkt in der App. Auf dem Startbildschirm werden gleich die wichtigsten Themen mit einem kleinen Bild gelistet – zum Beispiel Berlin, Deutschland, Internet oder iPhone.
Das hinzufügen und ordnen der Themen wurde in Version 2.0 deutlich vereinfacht. Über das Listensymbol in der oberen rechten Ecke kann man die Themen ordnen, löschen oder neue hinzufügen. So kann man zum Beispiel seine Stadt, seinen liebsten Fußball-Club oder ein Thema nach Wahl hinzufügen – und hat alle News im Blick.
Wichtig anzumerken ist hier, dass in der aktuellen Version keine eigenen RSS-Feeds hinzugefügt werden können. News Republic arbeitet im Hintergrund mit ausgewählten Partner zusammen (natürlich auch appgefahren) und möchte so unter anderem gewährleisten, dass keine gekürzten News in die App gelangen und man auf nicht für mobile Geräte optimierte Seiten gelangt, wenn man die komplette Nachricht lesen will.
Komplett neu sind integrierten Foto- und Video-Galerien, die man auf Wunsch direkt über die Startseite erreicht. Außerdem kann man auf Artikel reagieren und in der Mood-Kategorie entdecken, was andere Nutzer Denken. Über Smilies kann man hier herausfinden, welche Themen besonders gut angekommen oder über was sich andere Nutzer aufregen.
Einen Blick ist die 8 MB große Universal-App für iPhone oder iPad auf jeden Fall Wert. News Republic bietet einen völlig anderen Weg, News zu entdecken und konsumieren. Hier entscheidet man sich nämlich nicht für eine bestimme Quelle, sondern Themen.
Tank Hero: Laser Wars (App Store-Link) ist am 9. März als iPhone-App erschienen und hat vor kurzem ein Update zur Universal-App bekommen.
Im Moment befindet sich das Spiel auf Platz 10 der meistgekauften iPhone-Apps und auch wir wollen euch sagen, ob sich die Investition von 79 Cent lohnt. Wer schon den ersten Teil gespielt hat, wird sich auf den Nachfolger umso mehr freuen.
In Tank Hero geht man mit einem kleinen Panzer auf die Pirsch und muss alle gegnerischen zur Strecke bringen. Dazu kann man entweder die Kamagne mit verschiedenen Missionen bestreiten oder fordert einen Freund zum Duell auf.
In der Kampagne gibt es eine Vielzahl an Leveln, eine genau Anzahl konnten wir noch nicht ausfindig machen, und muss nach und nach gegen ein ganzes Heer an Panzer antreten. Dabei kann man sich hinter Mauern oder Kisten verstecken, muss aber auch irgendwie alle Gegner ausschalten. Alle gegen Einen ist auf die Dauer nicht machbar und genau aus diesem Grund gibt es Power-Ups, mit denen man beispielsweise seinen Panzer sofort reparieren kann.
Wer das Spiel auf dem iPad installiert hat, kann den Mehrspielermodus bestreiten. Hier teilt sich der Bildschirm in zwei Hälften und man kann so zu zweit an einem iPad spielen. Gesteuert werden die kleinen Panzer übrigens auf zwei Arten. Entweder man entscheidet sich für die klassisches Joystick-Steuerung oder bewegt den Panzer durch einfaches Wischen mit dem Finger. Für 79 Cent ein wirklich klasse Spiel und ein würdiger Nachfolger.
Von PayPal hat sicherlich schon fast jeder gehört. Der Dienst gehört zu den schnellsten und sichersten Verfahren, wenn es ums Bezahlen im Internet geht.
Wer gerne unkompliziert und schnell seine Ware bezahlen möchte, damit sie umgehend verschickt wird, sollte entweder mit der Kreditkarte zahlen oder eben PayPal nutzen, falls man keine Kreditkarte besitzt.
Die iPhone-Applikation (App Store-Link) wurde schon im Jahre 2008 veröffentlicht und hat sehr viele Updates erhalten – das letzte erst vor wenigen Tagen. In der jetzigen Version hat man einen Überblick über seine Finanzen, kann Geld senden oder anfordern. Das aktuelle Guthaben wird natürlich auch angezeigt und zu jeder Transaktion kann man sich Details aufrufen.
Die PayPal-App bietet keinen großen Features an, doch zum Kontostand-Check reicht sie allemal aus. Wer viel Aktivität im PayPal-Konto hat, bekommt so auch unterwegs alle Zahlen geliefert.
Bemängelt wird lediglich die fehlende Universal-App, um auch das iPad zu unterstützten, und die Tatsache, dass SMS-Tan nicht unterstützt wird. Letzteres kann man aber eigentlich als Sicherheits-Feature ansehen, um sich im Falle eines iPhones-Verlusts besser gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Bei anderen Banking-Apps, wie etwa iOutBank oder der Sparkasse, wird das gleiche Verfahren angewandt.
Endlich haben wir es geschafft – die vierte Ausgabe unseres appMagazins steht zum Download bereit.
Warum es diesmal so lange gedauert hat? Nun, die Erstellung der etwas längeren Magazin-Artikel ist sehr aufwändig. Hinzu kam, dass wir kurzfristig noch ein Update einschieben mussten, das diesmal fast zwei Wochen auf seine Freigabe gewartet hat. Jetzt kann es aber endlich weitergehen.
Bitte zuerst das Update laden: Vor dem Download der neuen Ausgabe bitten wir euch, das aktuelle Update der appMagazin-App zu laden (App Store-Link). Darin enthalten sind zwei wichtige Fehlerbehebungen. Ein wichtiger Hinweis für Nutzer des neuen iPads: Derzeit kann es dazu kommen, dass das Cover nicht richtig dargestellt wird. Bei allen folgenden Seiten besteht dieses Problem nicht und ihr profitiert von einem sehr scharfen Text.
Download der neuen Ausgabe: Falls ihr das appMagazin noch nicht geladen habt, holt ihr das am besten sofort nach. Als kleines Dankeschön gibt es die Erstausgabe gratis dazu. Um die aktuelle Ausgabe auf das iPhone oder iPad zu laden, tippt ihr einfach doppelt auf den Bildschirm und öffnet dann den Kiosk über das Symbol unten links. Jede Ausgabe kostet 79 Cent, der Download auf eurem zweiten oder dritten Gerät (Apple-ID) ist natürlich gratis.
Inhalt der vierten Ausgabe: In der aktuellen Ausgabe haben wir wieder spannende und exklusive Themen für euch. So wollten wir das Geheimnis der Zombies aus dem Kultspiel Pflanzen gegen Zombies lüften oder euch erklären, wie das Wetter auf das iPhone und iPad kommt. Über 40 weitere Seiten warten darauf, von euch erkundet zu werden. Wir denken, mal wieder eine spannende Mischung gemacht zu haben und freuen uns natürlich auf euer Feedback in Form von Kommentaren, Mails und Rezensionen im App Store. Bei Problemen stehen wir euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite – am besten per Mail, damit wir euch auch antworten können.
Die 79 Cent günstige Universal-App wird immer weiter entwickelt, seit wenigen Tagen gibt es einen neuen Spielplatz.
Ostern steht schon fast vor der Tür und in Scribblenauts Remix (App Store-Link) kann man schon mit den passenden Gegenständen spielen. Scribblenauts Remix ist ein Spiel, welches für eine breite Zielgruppe ausgelegt wurde: Sowohl Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene können Spaß an dem bisher sehr erfolgreichen Titel finden. In Scribblenauts stehen insgesamt 50 + 20 neue Level zur Verfügung, die sich auf fünf Welten verteilen. Jedes Level ist einzigartig und muss auf eine andere Weise gelöst werden.
Das Update hat nicht nur den neuen Oster-Spielplatz integriert, sondern auch weitere Fehler behoben, die die App haben abstürzen lassen. Ebenfalls noch nicht lange vorhanden ist die Integration von Siri, um Objekte via Sprachsteuerung zu erstellen. Scribblenauts macht wirklich Spaß und außerdem ist das Spiel immer noch für 79 Cent erhältlich, sonst werden zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro fällig.
Die durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen spricht eine deutliche Sprache. Auch wir teilen diese Meinung und geben Scribblenauts Remix eine Empfehlung mit auf dem Weg. Wirklich klasse gefällt uns, dass es für jedes Level viele verschiedene Wege gibt, um es zu lösen. Schade ist nur, dass ambitionierte Casual-Gamer das Spiel viel zu schnell durchgespielt haben werden – aber das liegt wohl an der Tatsache, direkt ein nächstes Rätsel absolvieren zu wollen.
Über Flinc haben wir zuletzt im Juli 2011 berichtet, mittlerweile ist die Mitfahrzentrale erwachsen geworden.
Im Mittelpunkt von Flinc (App Store-Link) steht natürlich die kostenlose iPhone-Applikation, die heute auf Version 1.4 aktualisiert wurde. Mittlerweile interessieren sich immer mehr große Firmen für das Angebot, heute wurde eine Kooperation mit DriveNow, einem Carsharing-Dienst, bekannt gegeben.
„Die Kooperation mit DriveNow ist ein wichtiger Schritt für flinc hin zu einem integrierten Social Mobility Network“, sagt flinc CEO Klaus Dibbern. „Das Carsharing-Angebot von DriveNow unterstreicht und erweitert die Flexibilität von flinc, besonders auf kurzen Strecken. Die flincer bekommen nun auch die DriveNow-Fahrten anderer flincer angeboten und haben damit noch bessere Chancen auf eine passende Mitfahrgelegenheit. Zudem schlägt ihnen flinc DriveNow-Fahrzeuge vor, die in ihrer Nähe sind.“
Im Gegensatz zu anderen Mitfahrzentralen setzt Flinc auf Flexibilität. Nicht immer muss es stur von Stadt zu Stadt gehen, man kann auch einfach unterwegs jemanden aufgabeln oder zusteigen.
In der neuen Version von Flinc ist es auch möglich, Fahrer und Mitfahrer nach der gemeinsamen Fahrt zu bewerten – das soll die nötige Vertrauensbasis für zukünftige Fahrten schaffen. Außerdem können Adressen nun als Favoriten gespeichert oder direkt aus dem Telefonbuch ausgewählt werden.
Zu guter letzt die Frage an euch: Habt ihr Flinc nach dem Start im vergangenen Sommer bereits ausprobieren können? Wie sind eure Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk der etwas anderen Art?
Pixopush ist ein kleines, aber feines Puzzle-Spiel mit fast 200 Leveln.
Wir freuen uns ja immer, wenn kleinere Entwickler auf uns zukommen und ihre wirklich gut gemachten Apps präsentieren. Diesmal hat uns eine Mail von Jan-Niklas erreicht. Er ist gerade einmal 17 Jahre alt, Schüler und arbeitet seit Oktober an seiner eigenen App.
Pixopush (App Store-Link) liegt seit einigen Tagen in Version 2.0 vor und kann für reduzierte 79 Cent auf das iPhone geladen werden. In mehreren Welten, die mit der Zeit immer schwerer werden, müssen fast 200 Level gelöst werden.
Die Spielidee ist denkbar einfach: Auf einem Feld muss man mindestens zwei Häuser mit einer Straße verbinden. Dabei schiebt man einzelne Felder in eine der vier Richtungen, muss dabei aber beachten, dass alle anderen Felder der Reihe ebenfalls verschoben werden.
So ist es gar nicht so einfach, die einzelnen Level zu lösen. Schon in der ersten Welt gibt es einige knifflige Level, die ich beim besten Willen nicht mit fünf Sternen bewältigen konnte. Der Einstieg ist trotzdem einfach gehalten, so dass man sich schnell mit dem Spielprinzip vertraut machen kann.
Wenn man bedenkt, dass der Entwickler gerade einmal 17 Jahre alt ist, kann man dieses Projekt eigentlich nur unterstützen. Wir würden uns noch ein paar geschmeidigere Sounds wünschen, aber sonst macht Pixopush bereits jetzt eine wirklich gute Figur.
Anfang Februar wurde die iPhone-Applikation des DFB mit einem EM-Special ausgestattet. Nun folgt die iPad-Version.
Es sind nur noch einige Monate bis zur Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Rechtzeitig vor dem Fußball-Fest werden wir euch natürlich mit einer Übersicht über alle lohnenswerten Fußball-Apps zur EM vorsorgen, heute wollen wir mit einer kleinen Empfehlung für iPad-Nutzer starten.
Der deutsche Fußballbund hat seine eigene App, DFB HD (App Store-Link), mit einem Update auf Version 1.5 versehen. Im Mittelpunkt steht ein Euro 2012 Special mit Spielplan und Tabelle, außerdem gibt es in einer neuen Live-Box alle aktuellen Spielergebnisse und viele weitere Neuerungen.
Unter anderem kann man jetzt auf der Startseite zwischen Tabellen verschiedener Ligen hin und her schalten oder direkt mit den Entwicklern Kontakt aufnehmen.
Bisher wurde das kostenlose Angebot des DFB mit dreieinhalb Sternen bewertet, man darf gespannt sein, ob es mit dem aktuellen Update wieder etwas nach oben geht. Klasse ist jedenfalls die Integration des Videokanals DFB-TV, mit dem man Zugriff auf exklusive Videos rund um die Nationalmannschaft hat.
Wer es bisher noch nicht getan hat, sollte zusätzlich noch einen Blick auf die Anfang des Monats erschienene Kicker-App werfen, die wirklich sehr gelungen ist.