Assassin’s Creed Recollection ist ein gelungenes Kartenspiel, das es bisher nur für das iPad gab. Nun ist ein umfangreiches Update erschienen.
In Version 1.7.8 ist Assassin’s Creed Recollection (App Store-Link) auch für das iPhone verfügbar, da es sich um eine Universal-App handelt. Mit 387 MB kann die App aber nicht unterwegs geladen werden, wird aber ab sofort kostenlos angeboten. Es gibt zwar einige In-App-Käufe, die aber nicht zwingend notwendig sind.
Praktisch: Man kann seine Stränge in der Cloud speichern und laden, damit man sein Spiel auf verschiedenen Geräten fortsetzen kann. In der vorherigen Version wurde Assassin’s Creed Recollection, das komplett in deutscher Sprache spielbar ist, mit durchschnittlich vier Sternen bewertet.
Das Ziel des Kartenspiels ist es, möglichst schnell eine vorgegebene Punktzahl zu erreichen. Dazu werden taktisch klug bestimmte Erinnerungs-Karten mit Figuren der Reihe auf einen Aktions-Schauplatz gelegt. Durch Verzögerungen im Spiel, etwa durch Tageszeiten und die Aktivierungszeit der Karten, entstehen so teils direkte Kämpfe oder Kampagnen gegen Karten der Gegner, die man für sich entscheiden muss.
Für Strategie-Fans, die sich nicht mit Action-Spielen oder Casual-Games beschäftigen wollen, ist der Titel auf jeden Fall einen Blick wert.
Parcel, eine App zur Paketverfolgung, hat mit dem Update auf Version 2.2 eine interessante neue Funktion erhalten.
Auf Parcel (App Store-Link) wurden wir schon mehrfach aufmerksam gemacht. So wirklich anfreunden konnte ich mich mit der App noch nie, was wohl auch an dem sehr schlichten Design liegt. Ihren Zweck erfüllt die App aber trotzdem – und darauf kommt es ja letztlich an.
Parcel kann zunächst kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden, um danach Tracking-Informationen von 110 Paketdiensten auf der ganzen Welt gebündelt abrufen zu können. Wer bei Status-Änderungen Push-Meldungen erhalten oder mehr als drei Pakete gleichzeitig beobachten lassen will, kann die entsprechende Funktion für 1,59 Euro freischalten.
Auch den neuen Web-Access muss man für 79 Cent freischalten, die Idee ist aber wirklich gelungen. Sitzt man Zuhause am Rechner, kann man alle seine Paket-Daten über eine Webseite aufrufen. Dort ist es sogar möglich, neue Sendungen einzutragen – die werden beim nächsten Aufruf auf dem iPhone oder iPad natürlich sofort angezeigt.
Wie dieser Zugriff funktioniert, könnt ihr im unten eingebetteten Video (YouTube-Link) sehen. Wer noch auf der Suche nach einer Paketverfolgung ist, sollte sich Parcel auf jeden Fall genauer ansehen. Gerade durch die zwei zuschaltbaren Funktionen ist die App sehr interessant.
On Air zählt zu den beliebtesten TV-Zeitschriften im App Store. Gestern hat die Universal-App ein Update erhalten.
Auch wenn ich die neue iPad-App der TV Digital (zum Artikel) optisch und inhaltlich etwas ansprechender finde: On Air (App Store-Link) ist für iPhone und iPad sicher nicht die schlechteste Wahl. Immerhin wird die werbefinanzierte App kostenlos angeboten und hilft dabei, den Überblick im TV-Dschungel zu bewahren.
Neu hinzugekommen ist in Version 2.1 von On Air unter anderem ein neuer Sender-Assistent, der beim ersten Start die Einrichtung der persönlichen Sender-Liste übernehmen soll. Außerdem lässt sich ab sofort jeden Tag oder nur am Wochenende der TV-Tipp des Tages per Push-Meldung empfangen.
Neben einigen neuen Ansichten und Verbesserungen der Verwaltungs-Funktionen für Erinnerungen und Favoriten kann sich On Air als kostenloses Angebot weiterhin sehen lassen. Als störend empfinde ich nur die immer wieder auftauchenden und recht großen Werbebanner, die sich leider nicht weg klicken lassen.
Falls man kein Geld für eine digitale TV-Zeitschrift ausgeben will, ist man mit On Air jedenfalls gut bedient. Von über 10.000 Nutzern gibt es im Schnitt vier Sterne, wobei es 2010 sehr viele kritische Stimmen gab – die Probleme scheinen mittlerweile aber ausgeräumt zu sein.
Catan gehört zu den beliebtesten Brettspielen. Für iOS steht jetzt ein keines Update bereit.
Catan (iPhone/iPad) ist ab sofort in Version 2.1.5 erhältlich und kostet jeweils 3,99 Euro. Das wirklich solide umgesetzte Brettspiel ist für Fans wirklich einen Blick wert.
Mit dem aktuellen Update kümmert man sich unter anderem um die KI-Gegner. Sie spielen jetzt in der Startphase etwas nachgiebiger und werden zum Spielende hin offensiver. Außerdem wurde die Darstellung im Almanach erneuert, die Game Center-Anbindung verbessert und diverse Bugfixes durchgeführt.
Das erhoffte große Update bleibt bisher noch aus. Die Beta-Phase für die Erweiterung „Städte und Ritter“ läuft aber bereits. Da als Erscheinungstermin Ende Februar/Anfang März 2012 genannt wurde, sollte es aber bald soweit sein.
Der bereits sehnsüchtig erwartete Online-Multiplayer-Modus ist ebenfalls in Arbeit. Es wird eine Cross-Plattform-Lösung angestrebt, bei der es iPhone-, iPad- und auch Android-Usern möglich sein soll, plattformunabhängig online gegeneinander anzutreten. Die weitere Entwicklung und vor allem das Testen der unzähligen Geräte-Varianten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Da Brettspiele im Online-Modus wirklich sehr viel Spaß machen, wollen wir auch noch auf unsere Favoriten hinweisen. Neben dem allseits bekannten Ticket to Ride (iPhone/iPad) ist auch Carcassonne (Universal-App) ganz sicher ein Blick wert.
Neben miCal gehört der Week Calendar zu den beliebtesten Kalender-Alternativen für das iPhone.
Selbst Apple hat Week Calendar (App Store-Link) schon bewundert. Sogar so sehr, dass die iPad-Version spurlos aus dem Store verschwunden ist und der Entwickler eine Funktion aus der iPhone-App streichen musste, da sie Apples-Kalender angeblich zu ähnlich sah.
Das allerdings ändert nichts an der Tatsache, dass Week Calendar mit einer durchschnittlich Bewertung von viereinhalb Sternen (bei über 1.700 Stimmen) zu den besten Apps überhaupt gehört. Dazu trägt auch der Entwickler bei, der mit dem heutigen Update auf Version 4.3 schon wieder neue Funktionen hinzugefügt hat.
Unter anderem gibt es jetzt fortlaufende Einträge, die automatisch auf den nächsten Tag verschoben werden, falls man sie nicht als erledigt markiert. Sollte man einen Eintrag ungewollt löschen, kann er ab sofort über das Papierkorb-Icon wiederhergestellt werden.
Neben weiteren kleineren Neuerungen umfasst die Update-Liste zahlreiche Fehlerbehebungen und Änderungen, bisherige Nutzer der App sollten sich das Update also nicht entgehen lassen.
Wer den Week Calendar noch nicht besitzt, kann ihn für 1,59 Euro auf dem iPhone installieren. Mit an Bord ist unter anderem eine praktische Wochenansicht, Synchrinisationsmöglichkeiten und einfaches Drag&Drop zum Verschieben von Terminen.
Alle Küchenchefs, Hausmänner und Hausfrauen dürfen sich heute über das erste Update der Chefkoch.de-App freuen.
Über Chefkoch.de (App Store-Link) für das iPhone haben wir bereits kurz nach dem Release im November berichtet. Der nur 4 MB große Download ist kostenlos und bietet Zugriff auf über 200.000 Rezepte von anderen Nutzern, dazu ist allerdings eine Internetverbindung erforderlich.
In Version 1.1 bietet Chefkoch.de jetzt einige Funktionen an, die wir bisher vermisst haben. So ist es beispielsweise möglich, Rezepte und Einkaufslisten direkt per E-Mail weiterzuleiten oder mit einem AirPrint-fähigen Drucker auf Papier zu bringen.
Falls man sich bei der Suche nach Rezepte vertippt, hilft nun eine „Meinten Sie“-Funktion, außerdem gibt es neue Bereiche im Magazin. Der aktuellste Artikel wird dabei sogar im Homescreen der App angezeigt.
Neben weiteren Verbesserungen, auch an der Optik, bietet Chefkoch.de insgesamt gesehen ein solides Paket, das sich kochbegeisterte nicht entgehen lassen sollten. Ohne eine aktive Internetverbindung hat man allerdings schlechte Karten – wer auch offline Kochideen nachschlagen will, sollte sich die App Rezepte (zum Artikel) ansehen.
Für ein Wochenende-Trip muss es nicht immer ein teures und vielleicht unpersönliches Hotel sein.
Airbnb (App Store-Link) vereint weltweit Privatunterkünfte in einer einzigen App. Die iPhone-Applikation kann kostenlos geladen werden und nimmt nur knapp 20 MB Speicherplatz ein. Für die Nutzung ist eine Internetverbindung erforderlich, für die aktuelle Position kann man die Ortungsdienste aktivieren.
Der Startbildschirm des zuletzt am Donnerstag aktualisierten Airbnb zeigt ausgewählte Favoriten an, zum Beispiel aus Paris, New York oder die weltweiten Top-40. Über eine integrierte Suche kann man natürlich auch nach einem bestimmten Ort suchen oder Unterkünfte in der Nähe der aktuellen Position suchen.
Was wir klasse finden: Zu jedem Eintrag gibt es meist mehrere Bilder, die das Zimmer aus verschiedenen Winkeln zeigen. So kann man sich gleich einen guten Eindruck machen. Zudem gibt es eine Beschreibung, die im Gegensatz zur App selbst aber meist in englischer Sprache gehalten ist.
Die Buchung kann man direkt in der App erledigen, dafür ist allerdings ein Login per Facebook oder einem eigenen Airbnb-Konto erforderlich. Als Zahlungsmethode steht neben der Kreditkarte auch Paypal zur Verfügung.
Gerade für kurze Trips nach Paris, London oder eine andere Stadt kann ich persönlich euch solche Bed-and-Breakfast-Angebote als Alternative zum klassischen Hotel wirklich empfehlen. Die Zimmer sind immer sehr gemütlich eingerichtet, die Gastgeber im Normalfall sehr nett und zuvorkommend. Airbnb sollte jedenfalls dabei helfen, ein solches Angebot wahrnehmen zu können.
tadaa – HD Pro Cam (App Store-Link) zählt zu den beliebtesten Foto-Apps für das iPhone. Mittlerweile liegt Version 4.0 vor.
Seit Mittwoch kann man tadaa in einer neuen Version laden – natürlich wird die App weiterhin kostenlos angeboten. Foto-Fans werden sich an der 10 MB großen iPhone-Applikation ganz sicher erfreuen, denn der Funktionsumfang wird mit Update zu Update immer größer.
Steigen wir direkt mit den Neuerungen ein. Ganz oben auf der Liste der Entwickler stand eine Funktion für Serienaufnahmen, bis zu fünf Bilder können jetzt pro Sekunde aufgenommen werden. Das sollte auf jeden Fall genügen, um einige nette Serienbild-Effekte zu erzeugen.
Richtig kreativ kann man auf dem neuen Leuchttisch werden. Dabei handelt es sich um ein virtuelles Fotolabor, in dem man die eigenen Bilder mit netten Effekten versehen kann. Das besondere: Es sind mehrere Filter hintereinander anwendbar. Insgesamt kann man aus 21 verschiedenen Filtern wählen, alleine mit dem jüngsten Update sind drei Stück hinzugekommen.
Abgerundet wird das tadaa-Update durch einen kompletten EXIF-Support, durch den man Daten wie Datum/Zeit, Blende/Belichtung und auf Wunsch auch Standortinformationen lesen und speichern kann.
Natürlich kann man tadaa als reine Foto-App verwenden, es wird jedoch noch mehr geboten. Im Hintergrund kommt ein komplexes Foto-Netzwerk zum Vorschein, in dem man seine schönsten Bilder präsentieren und die Fotografien der anderen Nutzer bewerten und kommentieren kann. Wer sich für Fotografie interessiert, macht mit dem kostenlosen Download jedenfalls nichts verkehrt.
Ab sofort steht unsere appgefahren News-App in Version 4.3.1 zum Download bereit.
Mit dem aktuellen Update von appgefahren News (App Store-Link) haben wir uns vor allem um die Behebung diverser Fehler gekümmert. An dieser Stelle wollen wir uns für das zahlreiche Feedback bedanken, das uns auf der Suche nach kleineren und größeren Bugs sehr geholfen hat!
Im Mittelpunkt stand unter anderem das Problem, dass sich Artikel nicht mehr öffnen ließen. Dieses Problem wurde behoben und sollte jetzt nicht mehr auftauchen. Auch die nicht verschwinden wollende Aktivierungs-Meldung des Preisalarms lässt sich jetzt ohne weiteres schließen.
Insgesamt sollte die App jetzt deutlich stabiler und fehlerfreier laufen, als es zuvor der Fall war. Wie immer freuen wir uns über euer hoffentlich positive Rezensionen im App Store. Sollte es zu Problemen oder Fragen kommen, dürft ihr jederzeit über das Kontaktsystem oder die Webseite eine Nachricht an uns senden – nur so können wir direkt mit euch in Kontakt treten.
Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp zur Geschwindigkeitsverbesserung: Wer auf der Startseite der App auf aktuelle Meldungen aus den Bereichen Insider und Ticker verzichten kann, finden in den iOS-Einstellungen unter „Apps – appgefahren“ entsprechende Schalter zur Deaktivierung.
iCab Mobile ist ein Phänomen. Auf dem iPad 2 ist er bei mir weiterhin täglich im Einsatz.
Bis vor rund einem Jahr führte eigentlich nichts an iCab Mobile (App Store-Link) vorbei. Dann hat Apple sämtlichen Browser-Entwicklern eine Schnittstelle gesperrt und die auf der Safari-Engine basierenden Apps merklich ausgebremst. Das hat sich vor allem auf älteren Geräten wie dem iPad oder iPhone 3GS bemerkbar gemacht, gerade bei iCab Mobile ging es mit den Bewertungen bergab.
Und trotzdem hat die 1,59 Euro teure Universal-App ihren Platz im Dock auf meinem iPad der zweiten Generation behalten – auf dem iPhone habe ich den Browser dagegen nie benutzt. Gerade der Werbeblocker macht das Surfen im Web angenehmer – ich habe zwar nichts gegen Werbung, aber manche Anbieter übertreiben es einfach.
Seit Mittwoch liegt iCab Mobile (App Store-Link) in Version 5.5 vor und soll dank diverser Verbesserungen auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher besser laufen. Natürlich hat sich der Entwickler hinter dem Projekt mal wieder ein paar neue Funktionen einfallen lassen.
So gibt es zum Beispiel eine Leseliste, auf der man sich Webseiten zum späteren Lesen vormerken kann. Über den Readability-Dienst kann man die Leseliste gleich synchronisieren und so auf mehreren Geräten nutzen. Erreichbar ist die Leseliste über das neue Sofa-Icon.
Neben diversen kleinen Funktionen und Einstellungen ist der direkte Download in das iCloud-Backup eine nette Idee. Auf Wunsch können bestimmte Dateien direkt in der Cloud abgelegt werden. Mein Fazit lautet daher: Wer für sein iPad 2 einen umfangreichen Browser mit vielen nützlichen Funktionen sucht, sollte sich iCab Mobile auf jeden Fall ansehen.
Extraction: Project Outbreak zählt zu den eher unterschätzten Spielen im App Store. Jetzt ist es kostenlos zu haben.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von „nur“ vier Sternen zählt Extraction: Project Outbreak (App Store-Link) schon zu den schlechter bewerteten Spielen aus der Chillingo-Schmiede. Glaubt man den Rezensionen im deutschen App Store, lag das aber zum Teil an Abstürzen, die besonders iPod-Nutzer häufig trafen.
Ausprobieren sollte man die 66 MB große Universal-App aber auf jeden Fall mal, zumal sie derzeit kostenlos angeboten wird. Der bisherige Preis des Vogelperspektiven-Shooters lag bei 79 Cent.
Im Mittelpunkt von Extraction: Project Outbreak steht der Kampagnen-Modus, der laut Angaben der Entwickler für 4 bis 5 Stunden Spielspaß sorgen soll. Neu hinzugekommen ist durch ein Update am heutigen Dienstag neben einem neuen „Reinforcement“-Modus auch ein extra harter Schwierigkeitsgrad und eine Game Center-Integration.
Wer sich vor dem kostenlosen Download mit dem Spielinhalt vertraut machen will, kann das mit unserem Gameplay-Video (YouTube-Link) tun.
Vimeo, eines der größten Video-Portale hinter YouTube, ist jetzt als Universal-App verfügbar.
Klar, wenn man nach Videos sucht, ist YouTube im Normalfall die erste Anlaufstelle. Wer auf der Suche nach einer Alternative ist, sollte einen Blick auf Vimeo (App Store-Link) werfen. Die App ist ebenfalls kostenlos verfügbar und kann nach einem Update mit neuen Funktionen glänzen.
Endlich ist Vimeo auch für das iPad verfügbar, die Universal-App lässt sich ganz normal auf dem Apple-Tablet nutzen. Für die bisherigen iPhone-Nutzer gibt es gleich noch ein kleines Extra: Das Design wurde komplett umgekrempelt.
Außerdem gibt es Möglichkeiten Videos aufzunehmen, Projekte anzulegen und Videos für die spätere Wiedergabe zu speichern. Das einzige Problem: Mehrere Nutzer berichten von häufigen Abstürzen – hier muss wohl noch einmal Hand angelegt werden.
Eines unserer absoluten Lieblingsspiele hat heute ein umfangreiches Update erhalten: Bejeweled.
Bejeweled (App Store-Link) ist weiterhin als 79 Cent günstige iPhone-Applikation verfügbar, bietet in Version 1.1 allerdings einen weiteren Spielmodus an, den wir euch kurz vorstellen wollen.
Im Schmetterlings-Modus muss man die kleinen Tierchen vor der bösen Spinne beschützen, die am oberen Bildschirmrand auf ihren Snack lauert. Die Schmetterlinge bewegen sich mit jedem Spielzug ein Stück nach oben und müssen ganz einfach in die normalen 3er-Kombinationen eingebaut werden – natürlich passend zu ihrer Farbe.
Im Gegensatz zum von mir bisher bevorzugten Diamond-Mine-Modus spielt man im Butterflys-Modus ganz ohne Zeitdruck und hält immer Ausschau nach der bestmöglichen Kombination an Steinen. Wie immer muss auch hier genau kombiniert werden, um am Ende einen neuen Highscore zu erzielen.
Ansonsten gibt es in Bejeweled keine nennenswerten Änderungen – abgesehen von zwei neuen Erfolgen, die man im Laufe des Spiels erringen kann. Für uns bleibt Bejeweled weiterhin eine absolute Empfehlung für Match-3-Fans und alle Nutzer, die sich ein wenig die Zeit vertreiben wollen. 1.000 Bewertungen mit fünf Sternen im Schnitt sprechen ohnehin für sich…
Vom rundenbasierten Spielchen Hero Academy hatten wir euch bereits vor einiger Zeit berichtet. Nun hat die Mischung aus Casual- und Strategie-Game ein umfangreiches Update erfahren.
Das kostenlos erhältliche Hero Academy (App Store-Link) kann auf den eigenen iPod Touch oder das iPhone geladen werden. Die 46,1 MB große Applikation ist seit dem Update vom 22. Februar nun erstmals auch auf Deutsch spielbar. Bei der App handelt es sich um ein rundenbasiertes Online-Strategie-Game, bei dem man auf einem Spielbrett mit dem eigenen Team samt Ausrüstung und verschiedenster Charaktereigenschaften sowohl den Gegner zu besiegen, als auch gleichzeitig einen eigenen Kristall vor der Zerstörung schützen muss.
Als wichtigste Neuheit präsentieren die Entwickler die listigen Zwerge als das nächste Helden-Team. Ausgerüstet mit haufenweise Schießpulver verteilen die kleinen Helden zukünftig jede Menge Schaden an glitzernde Kristalle und verdutzte Gegner in ihrem Umfeld. Die Veröffentlichung des neuen Teams geht einher mit der Bereitstellung neuer Zwergen-Avatare und einem Zwergen-inspirierten neuen Spielfeld. Hier erwarten die Spieler neue Teleport-Felder und Kristalle.
Darüber hinaus erhält Hero Academy die langersehnte Game Center-Unterstützung, mit der die Spieler auf die Jagd nach Erfolgen und Plätzen in den Hero Academy-Ranglisten gehen können. Weiterhin wurde laut den Entwicklern die Wartezeit beim Laden der Spiele verbessert, und auch die iPod-Wiedergabe wird nun beim Starten von Hero Academy nicht mehr unterbrochen.
Neben einigen üblichen Updates, was die Stabillität und Performance angeht, verfallen laufende Partien nun automatisch nach sieben (zufälliger Gegner) oder 14 Tagen (benutzerdefiniertes Spiel), außerdem wurden die Stärken einiger Spielfiguren neu ausbalanciert.
Auch wenn Hero Academy einige In-App-Käufe beinhaltet, waren wir schon beim ersten Antesten der App überzeugt, dass man dieses Game nicht zu den „bösen“ Freemium-Spielen zu zählen hat. Mit einem einmaligen Kauf von 79 Cent lässt sich die Premium-Version des Titels freischalten, die neben Werbefreiheit auch zusätzliche Teams und weiteres Zubehör beinhaltet. Darüber hinaus lässt sich Hero Academy auch ohne die optionalen In-App-Käufe spielen – diese dienen nur zur optischen Aufwertung der Teams, und haben keinen Einfluss auf das Spielgeschehen und die Fairness der Partien.
An der Schönheit von Blueprint 3D besteht eigentlich kein Zweifel. Jetzt gibt es noch mehr Level.
Vor wenigen Tagen hat Blueprint 3D (iPhone/iPad) ein weiteres Update mit einem neuen Levelpaket erhalten. Im App Store ist das Spiel weiterhin überdurchschnittlich gut bewertet und kostet für das iPhone nur 79 Cent. Die HD-Version für das iPad lassen sich die Entwickler mit 2,39 Euro bezahlen.
In Version 1.2, die nur noch etwas mehr als 50 MB groß ist, gibt es ein neues Tier-Levelpack. Mittlerweile gibt es über 300 Level aus 9 verschiedenen Kategorien, die allesamt sehr abwechslungsreich gestaltet sind. In Blueprint 3D gibt es jedenfalls jede Menge zu entdecken – seien es die angesprochenen Tiere, Gebäude, Elektronik oder Fahrzeuge…
Praktisch: Wer ein bestimmtes Levelpack spielen möchte, kann sein Wunsch-Paket jetzt sofort starten und muss es nicht erst freispielen. Die einzelnen Level müssen natürlich nach und nach freigeschaltet werden, besonders im zuletzt hinzugefügten Modus für Fortgeschrittene ist das nicht immer einfach.
Aber worum geht es in Blueprint 3D eigentlich? Man muss aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen drei Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.