11Freunde: Fußball-Magazin mit neuem Bezahlsystem

11Freunde (App Store-Link) setzt ab sofort auf ein neues Bezahlsystem. Auch wenn noch nicht alles reibungslos zu funktionieren scheint, wollen wir euch die Änderungen vorstellen.

11Freunde: Fußball-Magazin mit neuem BezahlsystemWas war das gestern Abend wieder für ein Pokalknaller. Nun gut, Tore sind erstmal nicht gefallen und am Ende hatte Lüdenscheidt-Nord, wie der gelb-schwarze Verein in manchen Teilen des Ruhrgebiets genannt wird, eine nicht unerhebliche Portion Glück. Wer Fußball intensiv verfolgt, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die 11Freunde-App des gleichnamigen Magazins werfen.

Mit anderen Fußball-Apps, wie zum Beispiel Kicker oder iLiga, kann man 11Freunde wohl nicht vergleichen. Die ausführlichen Artikel versprühen Witz und Charme, regen zum Schmunzeln an und vermitteln Fußballwissen, das es sonst nicht überall zu lesen gibt.

Neben den normalen News, die kostenlos erhältlich sind, musste man bisher für den Liveticker, Interviews, Videobeweis und den Frisör jeweils 79 Cent zahlen. Auch die Beschreibung innerhalb der App hat dafür gesorgt, dass es zu Missverständnissen bei den Nutzern kam. Genau diese Probleme soll das Update auf Version 1.1.1 ausbügeln.

Alle Premium-Inhalte werden nun für 1,59 Euro freigeschaltet, man bekommt danach Zugriff auf alle einzelnen Bereiche – für Fußball-Fans ein angemessener Preis. Komischerweise öffnete sich auf meine iPhone das Fenster zur Bestätigung des In-App-Kaufs nicht sofort – ob das an Apple oder an der App liegt, kann ich aber nicht ganz klar sagen.

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Der Fotoguide: Neue Inhalte und neue Grafiken

Hobby-Fotografen, die auf der Suche nach neuem Wissen sind, sollten einen Blick auf den Fotoguide werfen.

Der Fotoguide: Neue Inhalte und neue GrafikenDer Fotoguide (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die seit heute in Version 2.0 vorliegt. Mit diesem Update liefert die derzeit 2,99 Euro teure Apple viele neue Funktionen und Inhalte, auf die wir kurz eingehen wollen.

Zunächst einmal wollen wir aber die Frage klären, was man mit dem Fotoguide überhaupt anfangen kann. Es handelt sich um einen umfangreichen Ratgeber rund um die Fotografie, enthalten sind über 100 Fototipps für digitale Spiegelreflex-Kameras und iOS-Geräte. Außerdem gibt es ein umfangreiches Glossar, Anleitungen und sogar ein Quiz.

In der neuen Version wird nicht nur das Retina-Display des neuen iPads unterstützt, sondern auch die Synchronisation von Lesezeichen, Favoriten und gelösten Fragen aus dem Quiz über die iCloud. Ebenfalls enthalten ist die neue Kategorie Filter, in der es elf Artikel zu entdecken gilt. Außerdem gibt es neues Bildmaterial, das den Fotoguide auf mittlerweile über 300 MB anwachsen lässt.

Insgesamt gesehen richtet sich der Fotoguide sicher nicht an professionelle Fotografen, sondern eher an en Hobby-Knipser, der aus seinen Bilder noch etwas mehr herausholen möchte.

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mehr-tanken: Navi-Anbindung und Öffnungszeiten

Über mehr-tanken haben wir schon vor wenigen Wochen berichtet. Nun gibt es mal wieder ein Update.

mehr-tanken: Navi-Anbindung und ÖffnungszeitenDie Sprit-Preise sind ja weiterhin auf einem Niveau, wo tanken keinen Spaß macht. Die günstigste Tankstelle in der Nähe zu finden, ist unter anderem mit mehr-tanken (App Store-Link), einer kostenlosen iPhone-App, möglich. Mit dem heutigen Update liegt die Applikation in Version 2.5 vor.

Zu den größten Neuerungen zählt die Option, die Navigation zur nächsten Tankstelle in einer Navi-App zu starten – Navigon, TomTom, Sygic, Waze und die normale Karten-Applikation werden derzeit unterstützt.

Neben kleinen grafischen Veränderungen und internen Änderungen gibt es jetzt auch eine Anzeige von Öffnungszeiten, auch hier kann man als Nutzer entsprechende Daten einpflegen und der Community zur Verfügung stellen. Außerdem können verfügbare Spritsorten und deren Reihenfolge für jede Tankstelle separat gespeichert werden.

Als ich mehr-tanken vor kurzem ausprobiert habe, hat die App immerhin bei drei von fünf Tankstellen die korrekten Preise angezeigt. Zufrieden kann man auch mit dem Fortschritt der App sein – die Entwickler nehmen das Projekt ernst und lassen sich immer wieder neue Funktionen und Verbesserungen einfallen.

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Touchgrind BMX: 3D-Spiel für das neue iPad (Update)

Auf dem neuen iPad soll natürlich auch der neue Grafikchip an seine Leistungsgrenzen gebracht werden. Klappen könnte das mit der neuen Version von Touchgrind BMX.

Touchgrind BMX: 3D-Spiel für das neue iPad (Update)Ich halte mein neues iPad zwar noch nicht in den Händen, wer das neue Retina-Display mit einem 3D-Spiel ausprobieren möchte, sollte aber einen Blick auf Touchgrind BMX (App Store-Link) werfen. Durch das jüngste Update gibt es dort hochauflösende Grafiken, es sollte eines der ersten 3D-Spiele mit Retina-Unterstützung für das neue iPad sein. Auch auf allen anderen Geräten wurde die Grafik ein wenig verbessert.

Das von rund 70 auf 120 MB angewachsene Spiel wird als Universal-App angeboten und stellt euer Geschick als waghalsiger BMX-Fahrer unter Beweis. Bevor man sich auf die Piste wagt, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf die drei Tutorial-Videos werfen, auch wenn das grundlegende Spielprinzip bei der ersten Fahrt erklärt wird. Unterwegs ist man mit verschiedenenfarbigen Rädern auf einer von fünf freischaltbaren Strecken.

Das Hauptaugenmerk von Touchgrind BMX liegt natürlich auf den verschiedenen Tricks und einer sauberen Fahrt. Mit zwei Fingern auf dem Display werden Backspins, Tailwhips oder Barspins durchgeführt. Ausgeführt werden die Tricks mit verschiedenen Gesten, die in den Tutorials veranschaulicht werden. Es sind zwar nicht viele Moves, trotzdem muss man sie aber erst einmal beherrschen und am besten noch miteinander kombinieren.

Grafisch sollte Touchgrind BMX auch auf dem neuen iPad eine richtig gute Figur machen – ich werde es auf jeden Fall ausprobieren, sobald mein Paket ankommt. Der Preis des Spiels liegt übrigens seit dem Release im Mai 2011 bei 3,99 Euro – wir gehen nicht davon aus, dass sich hier so schnell etwas ändern wird.

Update: Pünktlich zum Verkaufsstart hat Illusion Labs auch das wirklich geniale Labyrinth 2 HD (App Store-Link) mit den entsprechenden Grafiken aktualisiert. Der Spielspaß ist hier durch einen Level-Editor nahezu unbegrenzt, der Preis liegt seit der Einführung stabil bei 5,99 Euro.

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WeatherPro: Hochauflösende Wetterkarten für neues iPad

Nur noch einmal schlafen! Dann sollte das neue iPad pünktlich geliefert werden.

WeatherPro: Hochauflösende Wetterkarten für neues iPadSchon jetzt haben sich die Entwickler darauf eingestellt und aktualisieren nach und nach die eigenen Apps. WeatherPro möchte ganz vorne mitspielen und hat schon heute das Update der iPad-Version (App Store-Link) veröffentlicht.

Mit der Aktualisierung auf Version 2.6 bietet die neue Version hochauflösende Wetterkarten, die die Vorzüge des neue Retina-Displays voll ausnutzen. Ebenfalls kann man nun durch die bessere Auflösung tiefer in die Karten hineinzoomen und weitere Details wie Gebirge, Gewässer oder Wälder deutlicher sehen.

Ebenfalls neu sind zusätzliche Kartenebenen, die sich wahlweise einblenden lassen und neue Einblicke eröffnen. So kann man beispielsweise durch die hochauflösenden Profi-Satellitenbilder, die Kontraste und Wolkenstrukturen deutlicher sehen. Natürlich wurden die kleinen Filme ebenfalls optimiert, sie laufen flüssiger und sind gestochen scharf.

Die neuen hochauflösenden Karten sind für jedermann verfügbar, ebenso die Funktionalität, die per Tap auf den Ortsnamen das aktuelle Wetter zeigt – die zusätzlichen Kartenebenen sind optional und können via In-App-Kauf dazu gebucht werden. Der Premiumdienst umfasst zudem viele weitere Zusatzfunktionen im MEHR-Bereich (Badewetter, Skiwetter etc.) sowie eine 14-Tage-Vorhersage mit stündlich aufgeschlüsselten Daten, die ein genaues Timing ermöglichen. Wer erst jetzt zuschlägt, zahlt für die iPad-Version 3,99 Euro.

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Für Sportler: Runtastic-App jetzt im neuen Design

Erst vor wenigen Tagen hatten wir euch Informationen zu Runmeter präsentiert, jetzt geht es mit runtastic weiter.

Für Sportler: Runtastic-App jetzt im neuen DesignMit dem heutigen Update auf Version 2.7 wurde die iPhone-App runtastic (App Store-Link) aufgefrischt, mit einem neuem Icon und Layout ausgestattet, so dass die Bedienung noch einfacher und intuitiver wird. Zusätzlich wurde die Navigation und die Sprachausgabe weiter vereinfacht und ab sofort können Änderungen der Sprachausgabe auch während einer Live-Aktivität vorgenommen werden.

Außerdem neu ist das Erstellen und Speichern einer Playlist direkt in der runtastic-App. Bei der Sprachausgabe gibt es neue männliche Stimmen in Deutsch und Englisch und der Bug, der die Musiklautstärke verringerte wenn die App im Hintergrund läuft, wurde nun behoben.

Ganz egal ob Joggen, Radfahren oder sonstige sportliche Aktivitäten – nimmt man sein iPhone mit, kann man mit runtastic Pro Daten wie Distanz, Zeit, Geschwindigkeit und Höhenmeter erfassen. Wer auch seinen Puls protokollieren lassen möchte, kann zu einem Brustgurt greifen. Ein Exemplar stellen wir in der kommenden Ausgabe des appMagazins vor, das hoffentlich am kommenden Wochenende erscheint (wir warten noch auf die Freigabe eines wichtigen Updates für die App).

Wer Glück hatte konnte runtastic schon einmal gratis laden, das Update ist für Käufer natürlich auch kostenlos. Wer jetzt durch das neue Design zum Kauf überzeugt wurde, muss derzeit 4,99 Euro für die iPhone-App auf den Tisch legen. Wir finden das neue Design rund um gelungen und freuen uns über ein wenig frischen Wind auf dem iPhone.

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Logikspiel Pentaballs HD jetzt kostenlos

Ein kleines Logikspiel für zwischendruch? Bitteschön.

Logikspiel Pentaballs HD jetzt kostenlosDas Spielprinzip von Pentaballs HD (App Store-Link) ist wirklich schnell erklärt: Das Spielfeld besteht aus vier Feldern mit je neun Löchern, in denen Murmeln platziert werden können. Ziel des Spieles ist es eine Reihe aus fünf Kugeln zu bilden.

Pro Spielzug müssen genau zwei Regeln befolgt werden: Natürlich muss immer eine Kugel gesetzt werden, aber danach muss eines der vier Spielfelder gedreht werden. Durch die richtige Kombination muss man eine Reihe von fünf Kugeln erstellen. Erlaubt sind waagerechte, senkrechte und diagonale Kombinationen.

In Pentaballs HD tritt man entweder alleine gegen den Computer an oder fordert einfach einen Freund oder Familienmitglied auf.  Das Logik- und Denkspiel kostete bisher zwischen 79 Cent und 2,39 Euro und kann durch die Tatsache, dass es sich um eine Universal-App handelt, auf iPhone und iPad installiert werden.

Mit dem jüngsten Update hat der Entwickler sich dazu entschieden, die App dauerhaft kostenlos anzubieten. Finanzieren will er das Projekt nun über zwei In-App-Käufe: Für 79 Cent kann man sich einen Multiplayer-Modus über das Game Center freischalten, für den gleichen Preis entfernt man die Werbung – bisher konnten wir aber noch gar keine Banner entdecken.

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Tweetbot für iPad bekommt Retina-Grafiken

Tweetbot ist ohne Zweifel eine der besten Twitter-Apps für das iPad – wenn nicht sogar die beste.

Tweetbot für iPad bekommt Retina-GrafikenDarauf sollte man sich langsam aber sicher einstellen: iPad-Applikationen, die von den Entwicklern mit hochauflösenden Retina-Grafiken auf das neue iPad vorbereitet werden. Twitter-Fans, die einen Kauf des neuen Tablets schon fest eingeplant haben, können mit Tweetbot ihre Vorfreude ein wenig steigern.

Tweetbot für iPad (App Store-Link) hat heute Nacht ein entsprechendes Update erhalten und kostet weiterhin 2,39 Euro. Die erst in Februar erschienene App wurde bisher 200 Mal bewertet – im Schnitt werden fünf Sterne abgegeben.

Zu den weiteren Neuerungen in Version 2.1 zählt das Streaming. Soweit ich das als Twitter-Verweigerer einsehen kann, dürften hier sämtliche Inhalte automatisch aktualisiert werden, sobald man sich in einem WLAN befindet. Wer das nicht will, kann diese Option aber auch deaktivieren.

Außerdem gibt es ein paar kleinere Neuerungen. Klickt man zum Beispiel doppelt auf die Timeline, gelangt man automatisch zum ersten ungelesenen Beitrag. Insgesamt ist Tweetbot eine runde Sache, die sich Twitter-Nutzer auf dem iPad nicht entgehen lassen sollten. Sehr empfehlenswert ist natürlich auch die so gut wie baugleiche iPhone-Version.

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WinZip unterstützt jetzt auch RAR-Dateien

Dass das iPhone oder iPad keine RAR-Dateien anzeigen kann ist natürlich nicht optimal, doch es gibt für alles eine App.

WinZip unterstützt jetzt auch RAR-DateienDie kostenlose Universal WinZip (App Store-Link) hat bisher nur .zip-Dateien geöffnet und dargestellt, mit dem Update auf Version 1.1 funktionieren jetzt auch .rar-Dokumente.

Wenn man beispielsweise eine E-Mail mit einem entsprechenden Anhang bekommt, kann man durch einen Klick die Datei in WinZip öffnen und lesen. Innerhalb der App kann man weitere Dateitypen wie Office-Dateien, PDF-, Web- oder iWork-Dokumente öffnen, die in den Archiven enthalten sind.

WinZip ist ein wirklich nützlicher Helfer, den man am besten in einen Homescreen-Ordner packt, denn der Zugriff erfolgt meistens aus einer anderen App heraus. Für einen kostenlosen Download kann man nicht meckern, vielleicht kann man ja sogar bald Dateien noch bearbeiten und nicht nur ansehen.

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Skoobe: Die mobile Bibliothek für eBooks

Ben hat uns über ein interessantes Angebot aus dem eBook-Bereich aufmerksam gemacht: Skoobe.

Skoobe: Die mobile Bibliothek für eBooksHier sagt der Name eigentlich schon alles. Skobee (einfach mal rückwärts lesen) kann als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Der eigentliche Download der am 5. März zuletzt aktualisierten App ist dabei mit 6,5 MB angenehm klein.

Skoobe (App Store-Link) ist so etwas wie eine digitale Bibliothek. Statt eBooks zu kaufen, leiht man sie sich einfach aus. Mittlerweile sind 8.000 Bücher aus 70 meist deutschen Verlagen vorhanden, für 9,99 Euro im Monat bekommt man Zugriff auf die verschiedenen Titel. Ausleihen heißt in diesem Fall übrigens: So lange und so oft lesen, wie man für die Mitgliedschaft in der „Bücherei“ bezahlt.

Die ausgeliehen Bücher werden innerhalb der App geladen und können dort offline gelesen werden. Praktisch: Durch eine Synchronisationsmöglichkeit ist man auf bis zu drei Geräten immer auf dem selben Stand. Wer sich zuvor einen Eindruck vom Angebot verschaffen will, findet in Skoobe kostenlose Leseproben zu allen Büchern.

Um das monatlich kündbare Premium-Angebot nutzen zu können, muss man sich bei Skoobe einen Account einrichten. Schade ist, dass als Zahlungsmittel lediglich Kreditkarten von VISA und MasterCard akzeptiert werden – zumindest PayPal oder In-App-Bezahlung hätte es dann doch sein dürfen.

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Camera+ mit umfangreichen Update auf Version 3.0

Ein so großes Update haben wir im App Store selten gesehen. Aktualisiert, aufpoliert und aufgemotzt wurde Camera+, eine der beliebtesten Kamera-Applikationen.

Camera+ mit umfangreichen Update auf Version 3.0Die erste Änderungen von Camera+ (App Store-Link), das übrigens gerade für 79 Cent zu haben ist, sticht gleich ins Auge: Das Icon der App ist ein wenig schicker gestaltet worden, zeigt aber weiterhin eine Kameralinse als Motiv. Wichtiger sind sowieso die Änderungen, die es unter der Haube gegeben hat.

Machen wir es der Reihe nach: Die Sharing-Funktion wurde nicht nur in ihrer Geschwindigkeit verbessert, sondern bedient jetzt auch mehrere Netzwerke auf einmal. Wer bei Twitter und Facebook unterwegs ist, kann ein Bild gleichzeitig bei beiden Diensten hochladen.

Noch schneller arbeiten kann man mit den neuen Workflows. Wer mehrere Bilder mit dem selben Effekt versehen kann, bekommt damit entsprechende Möglichkeiten geboten. Außerdem kann man Fokus und Belichtung jetzt unabhängig voneinander fest einstellen.

Zu den weiteren Neuerungen zählen generelle Verbesserungen der Geschwindigkeit und Bildqualität, aber auch eine Möglichkeit zum Generieren von Weblinks für Fotos. Die Bilder werden in die Cloud geladen und man bekommt direkt einen Link bereitgestellt, den man per Mail oder SMS an Freunde weiterleiten kann.

Insgesamt ein großes und gelungenes Update. Camera+ ist und bleibt eine der besten Kamera-Applikationen, der Preis stimmt mit 79 Cent sowieso. Wer hier noch nicht zugeschlagen hat, macht das am besten jetzt – alle anderen dürfen sich am Update erfreuen.

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Update: Munch Time bekommt 21 neue Level

Munch Time hatten wir euch schon vor wenigen Wochen vorgestellt, jetzt gibt es das erste Update.

Update: Munch Time bekommt 21 neue LevelMitte Februar hat es Munch Time in den App Store geschafft, wer unseren Bericht verpasst hat, bekommt nun die wichtigsten Infos zum Spiel: Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer und muss in jedem der nun über 60 Leveln möglichst alle drei Sterne einsammeln und am Ende den kleinen Wurm fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen.

Ab sofort stehen 21 neue Level bereit, ebenfalls gibt es eine neue Blume, um genau zu sein die Wind-Blume, die Munch an jeden Ort des Levels bringen kann. Wie wir schon angemerkt hatten, ist uns das Spiel etwas zu einfach und somit auch zu schnell durchgespielt. Die neu hinzu gekommenen Level sind schon etwas anspruchsvoller, wir hoffen das die Schwierigkeit mit weiteren Updates weiter steigt.

Im Anschluss binden wir euch noch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) ein, welches wir zum Start von Munch Time angefertigt hatten. Wer erst jetzt zugreift, muss für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die Universal-App (App Store-Link) 1,59 Euro investieren.

 

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Scanolino: Virtuelle Büchersammlung jetzt mit Dropbox-Anbindung

Heute haben wir etwas für echte Leseratten ausfindig gemacht: Scanolino. Mit der iPhone-App kann man seine Büchersammlung im Blick behalten.

Scanolino: Virtuelle Büchersammlung jetzt mit Dropbox-AnbindungRichtig interessant ist Scanolino (App Store-Link) durch das jüngste Update geworden. In Version 1.2 wird eine Funktion nachgereicht, die sich zuvor viele Nutzer gewünscht haben. Ab sofort ist es möglich, seine Daten über die Dropbox mit anderen Geräten abzugleichen.

Mit dem iPhone 3GS, 4 oder 4S kann man einen Barcode-Scanner nutzen, um Bücher ganz komfortabel zu erfassen. Diese Funktion ist komischerweise nicht auf den neuen iPods möglich. Ist der Barcode erfasst, wird im Internet nach allen wichtigen Informationen, wie etwa Autor, Verlag, Titel und Erscheinungsdatum gesucht. Auch das Cover sollte eigentlich geladen werden, bei fünf Testbüchern hat das bei mir aber nicht geklappt. Immerhin kann man das Cover selbst abfotografieren und beschneiden.

Die erfassten Bücher kann man in Listen einsortieren – etwa „Meine Bücher“ oder „Wunschliste“. Außerdem kann man Aufbewahrungsort, Kaufdatum, verliehen oder gelesen angeben.

Praktisch wird das natürlich bei umfangreichen Büchersammlungen. Stöbert man im Geschäft oder auf dem Trödelmarkt und weiß nicht mehr genau, ob man das Buch schon besitzt, scannt man einfach den Barcode und überprüft seine virtuelle Bibliothek.

Scanolino stammt aus deutscher Entwicklung, kostet 1,59 Euro und ist gerade einmal 2,5 MB groß. Zum Ausprobieren steht eine kostenlose Lite-Version bereit, die auf zehn Bücher beschränkt ist.

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Textastic: Code-Editor mit neuer Auto-Vervollständigung

Textastic, der wohl beste Text-, Code-, und Markup-Editor für das iPad liegt jetzt in Version 4.0 vor.

Textastic: Code-Editor mit neuer Auto-VervollständigungWie immer hat sich Entwickler Alexander Blach richtig ins Zeug gelegt und einige tolle Funktionen hinzugefügt. Wer unterwegs mit dem iPad Kleinigkeiten an seiner Webseite anpassen will oder sich mit Programmiersprachen wie C++, Perl oder Python beschäftigt, kommt unserer Meinung nach kaum an Textastic (App Store-Link) vorbei.

In Version 4.0 gibt es beispielsweise eine neue Code-Vervollständigung für HTML, CSS und PHP, mit der sich wirklich viel Zeit sparen lässt. Außerdem gibt es neue Tasten, mit der alle Sonderzeichen durch Wischen erreichbar sind. Zu den weiteren Neuerungen zählt neben einer verbesserten Web-Vorschau auch das verbesserte Einrücken von Code und eine verbesserte Textauswahl.

Textastic ist mit 7,99 Euro vielleicht nicht das günstigste Programm, kann aber mit einer Vielzahl an sinnvollen Funktionen punkten. Unter anderem gibt es eine Anbindung an FTP, WebDAV, iDisk und DropBox. Gerade die Verbindung zum eigenen FTP-Server ist für eine Webseite ja von großer Bedeutung.

Einen wirklich guten Einblick in einen Teil der Funktionen bietet folgendes Video (YouTube-Link), das vom Textastic-Entwickler selbst stammt.

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Neue Level für Angry Birds & Wo ist mein Wasser?

Angry Birds Seasons und Wo ist mein Wasser?, zwei echte Klassiker im App Store, haben neue Level erhalten.

Neue Level für Angry Birds & Wo ist mein Wasser?Bereits gestern hat Angry Birds Seasons (iPhone/iPad) das jüngste Update erhalten. Alle paar Monate gibt es 15 neue Level, die sich um ein bestimmtes Thema drehen. Worum es aktuell geht, konnte ich bisher aber nicht herausfinden – über Hinweise in den Kommentaren wäre ich daher sehr dankbar.

Etwas mehr Informationen können wir euch zur Aktualisierung von Wo ist mein Wasser? (App Store-Link) mit auf den Weg geben. In der 79 Cent teuren Universal-App steht ein neues Abenteuer für Swampy bereit.

Das neueste Kapitel der beliebten Spiele-Reihe hört auf den Namen Windrisiko. In 20 Leveln muss man mit Ventilatoren Luftströmungen erzeugen, um das Wasser zu bewegen und das Puzzle zu lösen. Insgesamt gibt es jetzt 200 verschiedene Level – und das für den Preis.

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