Noteshelf nach Update auch mit Tastatur-Eingabe

Noteshelf zählt zu den besten Notiz-Apps für das iPad und ist durch ein Update noch besser gemacht worden.

Noteshelf nach Update auch mit Tastatur-EingabeMit dem Update auf Version 5.0 ist die iPad-Applikation Noteshelf (App Store-Link) noch besser geworden. Auch wenn die Eingabe per Finger oder Stift weiterhin im Mittelpunkt steht, kann man nun optional auch Texteingaben mit der Tastatur vornehmen – das war wohl eines der meistgewünschten Features der Nutzer, die der Entwickler jetzt endlich umgesetzt hat.

Zu den weiteren Neuerungen zählen neben einigen Stabilitätsverbesserungen auch eine Funktion zum Hinterlegen von Schlagwörtern (Tags) und eine Suchfunktion. Ebenfalls neu ist eine Integration von Facebook und Twitter.

Im Herbst 2011 konnte man Noteshelf einige Zeit für 79 Cent kaufen. Aber auch die jetzt geforderten 3,99 Euro ist das Programm auf jeden Fall wert. Verschiedene Notizbücher, Stifte und Werkzeuge, sowie eine Anbindung an Evernote und Dropbox sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Eine komplette Liste der wichtigsten Funktionen kann im App Store eingesehen werden.

Zur Verwendung mit Noteshelf eignet sich ein entsprechender Stift, auch wenn der Finger ein gutes Werkzeug ist. Empfehlen können wir hier unter anderem den Kensington Virtuoso (Amazon-Link) oder den bunten AluPen (Amazon-Link) von Just Mobile empfehlen. Beide sind für unter 20 Euro zu haben.

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Flight Card: Alle Flüge immer im Blick

Gerade Vielflieger können schon einmal durcheinander kommen, wenn sie mit verschiedenen Airlines von verschiedenen Flughäfen fliegen.

Flight Card: Alle Flüge immer im BlickAbhilfe soll in diesem Fall Flight Card (App Store-Link) schaffen. In der 3,99 Euro teuren App kann man seine Flugdaten hinterlegen und sich einfach durch die verschiedenen Flüge wischen, um auch ja keinen Abflug zu verpassen oder ständig nach irgendwelchem Papierkram in seiner Tasche suchen zu müssen.

Das Anlegen eines Fluges geschieht denkbar einfach: Man drückt auf den Plus-Button und wählt danach Airline, Flugnummer und Tag aus. Hat man Flugnummer nicht zur Hand, kann man auf Abflug- und Ankunfts-Flughafen eintragen. Praktisch: Alle Eingaben funktionieren auch über die bekannten Abkürzungen wie LH, AB, FRA oder MUC.

Für jeden Flug wird in Flight Card eine Karte hinterlegt, die auf Wunsch 24 Stunden nach Ankunft automatisch gelöscht werden kann. Hier werden neben den Flughäfen auch der aktuelle Status, Terminal, Gate und Uhrzeiten angegeben – sowohl für Abflug, als auch für Ankunft.

Leider wird bei Abflügen von deutschen Flughäfen kein Gate angezeigt, in Amerika funktioniert das in den meisten Fällen problemlos. Immerhin stimmen, soweit ich das Überblicken kann, alle anderen angegebenen Flugdaten, insbesondere die Zeiten.

Praktisch ist die Funktion zum Weiterleiten der Ankunftsdaten. Es können automatisch Mails oder SMS mit Flugnummer, Ankunftszeit und falls verfügbar auch Gate gesendet werden.

Flight Card vereint eine nette optische Aufmachung mit einer sinnvollen Idee, die in Deutschland aufgrund der fehlenden Gates nicht ganz perfekt funktioniert. Seit September gab es allerdings schon drei Updates, der Entwickler ist also fleißig. Momentan sind 3,99 Euro für die App aber unserer Meinung nach etwas zu viel.

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Bloggertool Blogsy erhält großes Update

Über die App Blogsy hatten wir schon des Öfteren berichtet, hetzt möchten wir euch das neueste Update näher bringen.

Bloggertool Blogsy erhält großes UpdateBlogsy (App Store-Link) ist für Blogger besonders interessant, denn mit dem kleinen Tool kann man zum Beispiel seinen kompletten WordPress-Blog steuern, Artikel bearbeiten und einstellen. Dazu benötigt man natürlich einen Blog, denn ohne wäre die App sinnlos. Unterstützt werden neben WordPress unter anderem Blogger, Posterous, TypePad, Drupal und Joomla. Zusätzlich sind Dienste wie Flickr, Picasa und YouTube integriert.

In der Version 3.2 wurde die HTML-Ansicht verbessert, so dass der Code übersichtlicher und verständlicher ist. Ebenfalls neu ist die schon oben genannte Anbindung zu Joomla, TypPad und Drupal. Außerdem kann man nun das Dock individualisieren und nicht genutzt Icons löschen und die Reihenfolge nach Belieben anpassen. Nicht ganz so interessant ist die Unterstützung der Sprachen Polnisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch. Natürlich gibt es auch einige Fehlerbehebungen und die Entwickler bemühen sich Blogsy immer weiterzuentwickeln um es noch besser und benutzerfreundlicher zu machen.

Mit Blogsy kann man Artikel auch vom iPad aus editieren oder direkt neue schreiben. Bilder können über die Anbindung zu Flickr ganz einfach integriert werden, auch die Ausrichtung ist kein Problem. Via Drag&Drop kann das Bild frei platziert und kann im Nachhinein weiter editiert werden.

Allerdings unterstützt Blogsy nicht alle Elemente und Plugins, die im eigenen WordPress-Blog verbaut wurden. Individuelle Felder werden beispielsweise nicht angezeigt, doch für einfache Artikel genügt das Vorhandene. Wer auch mobil Bloggen möchte ist mit Blogsy gut bedient – denn mit dem 3,99 Euro teuren Tool ist die Verwaltung der News etwas einfacher, als manuell über den Safari-Browser.

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Update: GoodReader erhält neue Funktionen und Gesten

Der GoodReader (iPhone/iPad) wird von uns immer wieder erwähnt, da er einfach total klasse ist. Auch in der Redaktion wird die Applikation häufig genutzt.

Update: GoodReader erhält neue Funktionen und GestenMit dem GoodReader für iPhone und iPad kann man eine Vielzahl an Dokumente öffnen, darunter natürlich PDF- und Office-Dateien. Der 3,99 Euro teure GoodReader wird stetig weiterentwickelt und erfreut sich nun über weitere Funktionen.

Ab sofort haben die Entwickler den Freihand-Modus mit einer neuen Engine ausgestattet, die es erlaubt eigene Notizen noch einfacher und besser in ein PDF-Dokument einzupflegen. Ebenfalls neu ist die Drei-Finger-Geste, mit der man in einer Datei einfach eine Seite vor oder zurück springen kann. Im TXT-Editor startet die Bearbeitung ab sofort bei der Position, die man sich gerade ansieht.

Außerdem wurde die Anbindung zu einem Bonjour Server verbessert und einige kleinere Fehler behoben. Der GoodReader ist und bleibt eines unserer Favoriten und bekommt auch noch heute eine Empfehlung. Leider handelt es sich um keine Universal-App, so dass man sie leider doppelt kaufen muss, wenn man die App auf beiden Geräten verwenden möchte.

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Instacast: Großes Update behebt viele kleine Fehler

Die Podcast-App Instacast hat ein umfangreiches Update mit vielen kleinen Verbesserungen erhalten.

Instacast: Großes Update behebt viele kleine FehlerDas seit jeher 1,59 Euro teure Instacast (App Store-Link) für das iPhone ist seit heute in Version 1.4.6 erhältlich. Seit dem letzten Update im Dezember waren die Entwickler anscheinend sehr fleißig und haben viele kleine Fehler behoben und Funktionen verbessert. Die wichtigsten Neuerungen wollen wir euch kurz mitteilen.

Neben einem verbesserten iCloud-Support (zum Datenabgleich mit der iPad-Version) werden die lokalen Benachrichtigungen nun automatisch aus dem Notification Center entfernt. Neu ist auch eine Readability-Einstellung, um verlinkte Webseiten besser lesen zu können.

Das gesamte Update umfasst insgesamt 15 Punkte, die komplette Liste der Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.

Das komplett in deutscher Sprache verfügbare und mit viereinhalb Sternen bewertete Instacast ist eines der besten Podcast-Apps für das iPhone. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern.

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Google Übersetzer wird zur Universal-App

Google hat jetzt der App Google Übersetzer (App Store-Link) ein Update verpasst, welches das Programm zur Universal-App macht.

Google Übersetzer wird zur Universal-AppBisher konnte man Texte nur auf dem iPhone übersetzten, durch das Update kann der Google Übersetzer auch nativ auf dem iPad installiert werden. Google Translate ist nicht nur ein Wörterbuch, sondern der Dienst übersetzt komplette Texte in die angegebene Sprache. Insgesamt können Texte in mehr als 60 Sprachen übersetzt werden.

Die Eingabemaske ähnelt der auf der Webseite. Ganz oben wählt man die beiden Sprachen aus und im Textfeld wird das zu übersetzende Wort beziehungsweise der zu übersetzende Text eingegeben. Außerdem kann man seinen Text einsprechen, der dann automatisch übersetzt wird. Allerdings kommt es hier sehr schnell zu Erkennungsprobleme. Einzelne Wörter werden super erkannt, aber zusammenhängende Sätze werden in den meisten Fällen falsch interpretiert.

Natürlich ist der Dienst weiterhin kostenlos und bietet akzeptable Ergebnisse. Auch wenn der übersetzte Text grammatikalisch Fehler enthält, kann man ihn als Muttersprachler leicht verstehen. Praktisch ist das vor allem, wenn man Texte aus einer anderen Sprache ins Deutsche übersetzt – die Ergebnisse sind nicht perfekt, aber immerhin so gut, dass man den Sinn der Aussagen verstehen sollte.

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iCademy: iPhone-Einsteiger-Hilfe jetzt mit iOS 5

Gerade für iPhone-Einsteiger erweist sich iCademy als sehr hilfreich. Nun wurde die App um Informationen zu iOS 5 erweitert.

iCademy: iPhone-Einsteiger-Hilfe jetzt mit iOS 5Wie macht man mit dem iPhone einen Screenshot? Wie hält der Akku länger? Wie sichert man seine Daten in einem Backup? Wie kann man einen Kinderschutz aktivieren? Was ist AirPlay? Und wie findet man sein iPhone wieder, wenn es unterwegs verloren gegangen ist?

Wer sich jeden Tag mit dem iPhone befasst, wird Antworten auf diese Fragen schon kennen – aber es gibt auch Nutzer, die gerade auf das iPhone umgestiegen sind und sich noch nicht so gut auskennen. Hier empfiehlt sich ein Blick in iCademy…

iCademy (App Store-Link) bietet umfassende Hilfe zu allen Themen rund um die Nutzung des iPhones. Die mobile Wissensdatenbank wurde durch ein heutiges Update auf die neuen Funktionen zum neuen iOS 5 erweitert und kümmert sich nun auch um Themen wie iCloud, Erinnerungen, Twitter-Integration und vieles mehr.

In der neuen Version sind über 120 Wissenskarten hinzugekommen, die iCademy zu einem unverzichtbaren Tool für iPhone-Einsteiger machen – und das beste: Die knapp 100 MB große App kann weiterhin kostenlos geladen werden.

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sueddeutsche.de: Premium-App endlich ohne Werbebanner

Für Leser der Süddeutschen-Zeitung gibt es heute gute Nachrichten – die App des Zeitungshauses ist jetzt in Version 1.7 verfügbar.

sueddeutsche.de: Premium-App endlich ohne WerbebannerDie wohl wichtigste Neuerung wollen wir gleich zu Beginn nennen: Man hat sich endlich dazu durchgerungen, die Werbebanner aus der App zu entfernen. Bei einer kostenlosen App wäre das ja völlig legitim, bei einer Bezahl-App ist das aber ein klares No-Go. Immerhin kostet sueddeutsche.de (App Store-Link) 1,59 Euro pro Monat.

Neben diversen kleinen Optimierungen hat man außerdem die Stabilität der iPhone-App erhöht und die beiden Ressorts „Stil“ und „Bildung“ in die App integriert. Inhaltlich gab und gibt es an dieser Zeitung ohnehin wenig auszusetzen.

Im Gegensatz zur kostenlosen Version bietet sueddeutsche.de mit der Bezahl-Version einige Vorteile: Unter anderem gibt es einen Offline-Modus, mit dem man sich alle aktuellen Inhalte auf einmal laden kann. Außerdem gibt es Push-Meldungen zu zuvor ausgewählten Themenbereichen und einen detaillierten Live-Ticker zur 1. und 2. Bundesliga, dem DFB-Pokal, der Champions und Europa League.

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AroundMe: Umgebungssuche jetzt mit Anbindung an Navigon und TomTom

AroundMe ist ab sofort in Version 5.1.1 erhältlich und bringt neue Funktionen mit.

AroundMe: Umgebungssuche jetzt mit Anbindung an Navigon und TomTomDas neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon gibt es die ersten interessanten Updates. Den Anfang macht die Umgebungssuche AroundMe (App Store-Link) für iPhone und iPad. Die kostenlose Universal-App ist seit wenigen Stunden in Version 5.1.1 erhältlich.

An der neuen Version dürften sich vor allem Nutzer von iPhone- oder iPad-gestützter Navigation freuen. Jetzt ist es nämlich möglich, in AroundMe gefundene Punkte direkt in Navigon, TomTom, Motion X Drive und Waze zu öffnen und sich von den Navi-Apps dorthin navigieren zu lassen.

AroundMe wird kostenlos angeboten und kann für 2,39 Euro von der Werbung befreit werden. Mit aktiver Internetverbindung kann man in der App unzählige Dinge ausfindig machen, egal ob Supermarkt, Tankstelle, Restaurant oder Hotels. Sogar Wikipedia ist integriert, ebenso Augmented Reality.

Einen kleinen Haken gibt es aber dennoch: AroundMe steht schon länger in Verdacht, personenbezogene Daten wie Positionsdaten oder Suchanfragen auszuwerten und zu verarbeiten. Als Alternative empfehlen wir immer gerne Wohin? (App Store-Link), das schon etwas länger über eine Anbindung zu TomTom und Navigon verfügt, allerdings 2,39 Euro kostet.

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Kindle-Update: Universal-App jetzt noch näher an der Cloud

Amazon hat seine Kindle-App gestern aktualisiert. Im Fokus des Updates standen Cloud-Funktionen.

Kindle-Update: Universal-App jetzt noch näher an der CloudDer in den USA gestartete Kindle Fire, ein iPad-Konkurrent, ist ja anscheinend nicht der große Hit geworden. Immerhin konzentriert sich Amazon weiterhin auf andere Geschäftsgebiete, wie zum Beispiel die Kindle-App für iPhone und iPad. Wer die iBooks-Alternative des großen Online-Kaufhauses nutzt, kommt nun in den Genuss neuer Funktionen.

Die kostenlose Universal-App ist nun noch mehr an die Amazon Cloud angebunden und kann jetzt neben Büchern auch normale Zeitungen und Dokumente anzeigen. Um diese auf das iPad oder iPhone zu übertragen, kann man eine wirklich nette Funktion nutzen.

Amazon nennt das Feature „An-meinen-Kindle-senden“. Über eine eigene Mail-Adresse lädt man die Dokumente ganz einfach in die Amazon-Cloud, ganz egal welches Geröt man gerade benutzt. Nach dem Versand der Mail können die Dateien über die Amazon-Cloud in der Kindle-App heruntergeladen werden.

Kindle (App Store-Link) liegt mittlerweile in Version 2.9 vor und kann kostenlos geladen werden. Neben den oben genannten Neuerungen gibt es auch eine neue Benutzeroberfläche auf dem iPad.

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ProCamera jetzt mit Codescanner und DropBox

Schon am 2. Advent hatten wir angekündigt, dass ProCamera bald ein großes Update bekommt. Jetzt ist es soweit.

ProCamera jetzt mit Codescanner und DropBoxWer Glück hatte konnte ProCamera (App Store-Link) für kleine 79 Cent ergattern, jetzt wird für die Kamera-Applikation 1,59 Euro fällig. Mit ProCamera hat man beim Fotografien mehr Möglichkeiten als mit der Standard-App von Apple und kann seine Fotos im Nachhinein noch weiter verbessern.

ProCamera liegt jetzt in Version 3.5 vor und bringt einen neuen Codescanner mit sich. Der Scanner erlaubt es Barcodes, QR-Codes und DataMatrix-Codes abzufotografieren. Ebenso hat ProCamera eine Anbindung für DropBox bekommen, so dass man seine Bilder mit wenigen Klicks direkt hochladen und auf anderen Geräten nutzen kann.

Ebenfalls neu ist der Video-Zoom und die Timestamp-Funktion. Während des Drehs eines Videos kann man jetzt den Zoom einsetzen. Wer möchte kann den Zoom aber auch erst in der späteren Bearbeitung anwenden. Viele kennen sicher einen Timestamp: Mit wenigen Klicks wird das Datum und die Uhrzeit auf den aufgenommenen Bildern eingeblendet.

Wer sich ProCamera neu anschaffen möchte, bekommt jetzt sogar integrierte Video-Tutorials geboten, mit denen der Einsteig erleichtert wird. Von uns bekommt ProCamera auf jeden Fall eine Downloadempfehlung. Alle die bei der Weihnachtsaktion zugegriffen haben, können natürlich kostenlos aktualisieren.

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Navigon Europa: Fehler behoben & weiterhin reduziert

Navigon ist für mich weiterhin das beste Navi-Programm im App Store. Nun wurden einige Fehler behoben.

Navigon Europa: Fehler behoben & weiterhin reduziertSeit der Einführung von Navigon 2.0 finde ich die App noch gelungener. Schließlich kann man nun selbst auswählen, welche Karten auf dem iPhone oder iPad installiert werden sollen. Von knapp 2 GB ist die Größe der App bei mir auf rund 500 MB geschrumpft und so schnell wird es ja nicht vorkommen, dass ich plötzlich in Spanien stehe und erst noch das Kartenmaterial laden muss.

Aber wie dem auch sei – nach dem Update gab es einige Punkte, die auch mich gestört haben. Schmerzlich vermisst habe ich zum Beispiel die iPod-Steuerung, was mir aber erst nach einiger Zeit aufgefallen ist (als ich eben diese Funktion nutzen wollte). Mit dem Update auf die Version 2.0.1 ist dieses Feature nun wieder mit an Bord.

Außerdem gibt es nun eine Möglichkeit zum gleichzeitigen Download aller Karten, außerdem bleiben die Favoriten und letzten Ziele nach dem Update erhalten – ein Punkt, der zuvor viele Kunden gestört hat.

Auch wenn man nun für weitere Kartenupdates bezahlen muss (auf herkömmlichen Navis ist das ja Gang und Gäbe), gibt es von meiner Seite aus weiterhin eine Download-Empfehlung von Navigon Europa. Momentan lässt sich übrigens noch einiges an Geld sparen, statt 89,99 Euro kostet Navigon Europa (App Store-Link) nur 54,99 Euro – mit reduzierten iTunes-Karten lässt sich sogar noch etwas mehr sparen.

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In eigener Sache: Fehler behoben & Fahrplan

In eigener Sache wollen wir auf einen kleinen Fehler unserer App aufmerksam machen, der jetzt hoffentlich behoben sein sollte.

In eigener Sache: Fehler behoben & FahrplanWer unsere App in den vergangenen Tagen intensiv genutzt hat, hat vielleicht ein falsches Kennzeichensymbol auf dem Homescreen festgestellt. Teilweise stieg der Zähler bis auf 13 oder 14 Meldungen nach oben, obwohl nur ein neue News vorhanden war. Dabei hat es sich um einen Server-Fehler gehandelt, der nun hoffentlich behoben ist.

Um ganz sicher zu gehen, müsst ihr eine kleine Sache beachten: Die Artikelliste unter „Aktuelles“ muss einmal aktualisiert werden. Dazu zieht ihr einfach den Bildschirminhalt nach unten und führt einen sogenannten Pull-down-to-Refresh durch. Danach müsste das appgefahren-Icon in Zukunft die richtige Kennzahl angeben.

Wir wollen uns an dieser Stelle herzlich für euer Feedback bedanken. Auf mehreren Tausend Geräten fallen naturgemäß mehr Details und Fehler auf, als auf zehn Testgeräten in der Redaktion. Und schließlich wären wir ohne unsere Nutzer nicht das, was wir heute sind. Vielen Dank!

Bevor sich nun alle wieder ihren Weihnachtsgeschenken widmen, wollen wir euch noch kurz einen kleinen Fahrplan mit auf den Weg geben. Für alle, die sich bisher noch nicht mit dem neuen Design anfreunden können, wird es vielleicht noch vor Weihnachten eine entsprechende Lösung geben – ganz sicher aber danach (hier sind wir leider von Apple abhängig). Nach Weihnachten wollen wir die Performance auf älteren Geräten wie dem iPhone 3G oder iPhone 3GS kümmern und für das nächste Jahr haben wir schon richtig tolle Ideen, die wir so schnell wie möglich umsetzen wollen. Bis dahin freuen wir uns natürlich weiterhin über Anregungen, Ideen und Feedback!

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Tadaa mit zwei kostenlosen Extras für Hobby-Fotografen

Über Tadaa haben wir in der Vergangenheit schon einige Male berichtet. Nun gibt es ein weiteres interessantes Update.

Tadaa mit zwei kostenlosen Extras für Hobby-FotografenMittlerweile heißt die App offiziell „tadaa – HD Pro Cam“ (App Store-Link) und liegt in Version 3.8 vor. Die iPhone-Version wird standardmäßig kostenlos angeboten und bietet einige Filter zur kostenlosen Verwendung, weitere Extras muss man sich normalerweise per In-App-Kauf freischalten.

Genau hier kommt die neue Version und eine Weihnachtsaktion der Entwickler ins Spiel. Die beiden Filter HD Tilt-Shift und HD Clarity werden jetzt kostenlos angeboten, bisher haben sie zusammen 2,38 Euro kostet.

Neben der reinen Bildbearbeitung, die wirklich leicht von der Hand geht, stehen in Tadaa soziale Interaktionen im Vordergrund. Man kann seine Bilder mit anderen Nutzern teilen und bewerten lassen. Je beliebter die eigenen Fotografien sind, desto höher ist die eigene Chartplatzierung und das eingenommene „Spielgeld“ – damit konnte man bisher die Zusatzfunktionen freischalten.

Ambitionierte Hobby-Fotografen, die ihre Bilder gerne mit der Welt teilen möchten, können wir Tadaa empfehlen. Was die sozialen Funktionen angeht, handelt es sich schon fast um ein Pendant zu Instagram – zusätzlich kann man seine Bilder noch direkt in der App bearbeiten.

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Social-TV Couchfunk jetzt als Universal-App verfügbar

Schon vor einiger Zeit berichteten wir über die Couchfunk-App für das iPad. Nun ist daraus eine Universal-App geworden.

Social-TV Couchfunk jetzt als Universal-App verfügbarMit der Version 1.10 haben die deutschen Entwickler von Couchfunk nun eine Universal-App (App Store-Link) herausgebracht, die demnach auch auf dem iPhone oder iPod Touch genutzt werden kann. Das 7,5 MB große Programm kann in der neusten Version seit dem 17. Dezember dieses Jahres aus dem App Store geladen werden.

Worum geht es in Couchfunk eigentlich? Wie schon im Titel dieses Artikels erwähnt, sieht sich Couchfunk als eine interaktive Möglichkeit, sich über das Fernsehprogramm und damit verbundenen aktuellen Themen auszutauschen und zu diskutieren.

So gibt es verschiedene Rubriken, wie etwa „Top 10“, „Vorstellungen“ oder auch „Heiß diskutiert“, in denen man seine eigenen Ergüsse zum aktuellen Fernsehprogramm hinterlassen kann. Dafür muss entweder ein eigener Account bei Couchfunk angelegt werden, oder man loggt sich mit einem bestehenden Facebook-Account ein.

Mit der neuen Version ist es jetzt auch möglich, einen Check-In während einer laufenden Sendung zu machen, oder schon vor Ausstrahlung einer Sendung mitzuteilen, was man am heutigen Tag zu schauen gedenkt. Die Couchfunk-Inhalte können per Facebook geteilt werden, oder, falls man über einen Twitter-Account verfügt, auch direkt aus der App gezwitschert werden.

In Couchfunk können ebenfalls mehrere Nutzerprofile auf einem Gerät angelegt werden. So kann man die App mit mehreren Personen nutzen. Während einer Sendung ist es mit dem iPhone oder iPod Touch möglich, das Gerät ins Querformat zu kippen und so direkt einen Kommentar zu hinterlassen. Hat man einmal keinen Zugriff auf sein iDevice, gibt es nun auch einen Webauftritt der beiden deutschen Entwickler unter www.couchfunk.de. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie es mit dem Social-TV weitergeht.

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