Der kaufDA Navigator wurde aktualisiert und bringt in der neuen Version eine interessante Funktion mit.
Das mit den Werbung im Briefkasten kann schnell nervig werden. Schließlich muss man die ganzen Prospekte nicht nur aus dem Briefkasten fischen, sondern auch wieder im Altpapier entsorgen. Zumal ein Großteil der Prospekte von Geschäften stammt, die ohnehin uninteressant sind.
Mit dem kostenlosen kaufDA Navigator (App Store-Link) kann man per iPhone oder iPad in den Angeboten von Supermärkten, Baumärkten und vielen anderen Geschäften stöbern. Gerade beim Supermarkt meines Vertrauens schaue ich gerne vorher nach, was es im Angebot gibt (und was wirklich günstig ist).
Im kaufDA Navigator werden erstmals Produkt-Videos eingebunden. Hier soll man sich in ausgewählten Prospekten die passenden Werbe-Videos anschauen können, zum Beispiel von Ferrero. Leider habe ich ein solches Video bisher noch nicht entdecken können, aber vielleicht findet ihr ja eines?
Halten wir fest: Klar, man lädt sich nur Werbung runter, tut letztlich (und in Verbindung mit einem Aufkleber auf dem Briefkasten) aber etwas für die Umwelt. Alternativ zum kaufDA Navigator gibt es noch MeinProspekt (App Store-Link), das mit ähnlichen Funktionen punkten kann.
Obwohl es schon Infinty Blade II gibt, bietet Chair Entertainment ein weiteres Update für Version 1 an.
Infinty Blade (App Store-Link) ist und bleibt ein Grafik-Kracher mit einer netten Story. Infinty Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Außerdem ist das Spielprinzip immer sehr ähnlich, da man Gegner durch Swipe-Bewegungen niederstrecken muss.
Ab sofort steht allen Nutzern ein neues Content-Pack bereit, das vierte seiner Art. Es beinhaltet weitere magische Ringe, Schwerter, Schilde und Helme. Ebenfalls neu ist ein Gegner der auf den Namen „Der grimmige Fluchschurke“ hört, zudem wurde eine Vorschau auf Infinty Blade: Awakening, das neue iBook vom New York Times Autor Drandon Sanderson eingepflegt.
Das Update bringt wieder ein paar weitere Stunden Spielspaß und lohnt sich für alle bisherigen Käufer. Da der zweite Teil mit 5,49 Euro nur ein paar Cent mehr kostet, sollte man eher zu ihm greifen, falls man das Spiel überhaupt noch nicht kennt. Infinity Blade 2 (App Store-Link) hat eine noch bessere Grafik und die etwas interessantere Story. Ein Video zum zweiten Teil findet ihr übrigens hier.
Ticket to Ride für iPhone und iPad ist jetzt in einer neuen Version mit vielen Neuerungen erhältlich.
Ticket to Ride (iPhone/iPad) ist das Lieblingsspiel der appgefahren-Redaktion. Auf dem iPad spielen wir den sehr gut umgesetzten Brettspiel-Klassiker beinahe täglich im Online-Modus, vielleicht habt ihr ja sogar schon einmal mit uns gespielt…
Zunächst wollen wir uns aber mit der vor einigen Wochen erschienenen iPhone-Version beschäftigen, die weiterhin für 1,59 Euro zu haben ist. Jetzt kann man in der „Hosentaschen-Version“ auch online spielen – ein bisher schmerzlich vermisstes Feature. Hergestellt wird die Verbindung allerdings nicht über die vom iPad bekannte Lobby, sondern über das Game Center. Hier kann man entweder mit Freunden oder Zufalls-Mitspielern um die Wette eifern.
Und wenn es mal wieder länger dauert: Man kann jetzt mehrere Partien gleichzeitig spielen und wird per Push-Meldung auf seinen Zug aufmerksam gemacht, wenn man gerade nicht in der App aktiv ist. Außerdem gibt es viele weitere kleine Verbesserungen, die im Update-Text nachlesen könnt.
Die 5,49 Euro teure iPad-App beinhaltet den Online-Modus bekanntlich schon, hier wurde vor allem am lokalen Modus geschraubt, neue nennenswerte Features gibt es nicht. Wir würden uns jedenfalls freuen, euch bald im Spiel zu treffen – vielleicht gebt ihr euch ja in einem Duell mit uns zu erkennen…
Am heutigen Spiele-Donnerstag gibt es eine kleine Randnotiz aus dem Apple-Lager.
In der Nacht hat Apple das jüngste Update für seinen Löwen freigegeben. Per Softwareaktualisierung steht Mac OS X Lion 10.7.3 zum Download bereit. Mit dem Update werden unter anderem kleinere Fehler und Kompatibilitäten verbessert, große Neuerungen gibt es nicht zu entdecken.
Apple selbst schreibt: „Dieses Update behebt allgemeine Probleme im Betriebssystem, verbessert die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Mac.“ Zur den behobenen Problemen zählt unter anderem ein Fehler beim Aufwachen aus dem Standby, hier kam es bei manchen Nutzern zu Grafik-Problemen oder Schwierigkeiten beim Verbinden mit einem drahtlosen Netzwerk.
Für die Installation sollte man ein paar Minuten Zeit mitbringen, immerhin misst der Download rund 700 MB. Als Alternative zur Softwareaktualisierung findet man den Installer auch auf der Apple-Webseite. Falls Mac OS X Lion noch nicht installiert ist, findet man das Upgrade weiterhin im Mac App Store (Download-Link).
Für mich ist FightRadar24 Pro die beste Applikation, um den Himmel nach Flugzeugen abzusuchen. Nun gibt es eine neue Version.
Auch wenn in FlightRadar24 Pro (App Store-Link) nicht jedes Flugzeug auftaucht, das in Deutschland über uns hinweg segelt, sind die Informationen in der 2,39 Euro teuren Universal-App sehr umfassend. Aus eigener Erfahrung würde ich behaupten, dass nur jedes vierte oder fünfte Flugzeug, das ich hier im Ruhrgebiet am Himmel ausmachen kann, nicht von der App erkannt wird. Als Technik wird ein ADS-B-Transponder genutzt, den laut Entwickler in Europa rund 90 Prozent der Flugzeuge nutzen.
Wie gehabt kann man sich zu den Flugzeugen alle möglichen Daten anzeigen lassen, darunter Geschwindigkeit, Höhe sowie Start- und Zielflughafen. Neu in Version 3.5 ist die Anzeige der geplanten Flugroute bis zum Ziel, die man sich auf Wunsch für ein bestimmtes Flugzeug anzeigen lassen kann.
So kann man direkt sehen, welches Flugzeug aller Wahrscheinlichkeit am Himmel zu sehen sein wird. Interessant ist es auch in Flughafennähe, so kann man nämlich sehr gut sehen, aus welcher Richtung die Landebahn angeflogen wird (was ja von der Windrichtung am Flughafen abhängig ist).
Zu den weiteren Neuerungen zählen einige weitere Flug-Informationen und Lesezeichen für Regionen. Außerdem wurden zahlreiche Probleme behoben, die auch zum Absturz der App führten. Ich selbst hatte mit FlightRadar24 Pro zwar bisher keine Probleme, im App Store wurden zahlreiche Abstürze aber immer wieder bemängelt.
Der Musik-Streaming-Dienst simfy bietet seine iPhone-Applikation jetzt in Version 2.5 an.
Ich bin ja schon etwas länger auf der Suche nach dem perfekten Streaming-Dienst. Zuletzt bin ich über Umwege einen Monat bei Spotify hängen geblieben. Dort hat mir die Technik zwar gut gefallen, Musik deutscher Künstler (gerade die weniger bekannten) ist dort aber weniger zu bekommen.
Momentan teste ich das 30-tägige Probe-Abo bei simfy (Webseite), wo die Musik-Auswahl auch aus deutschsprachiger Sicht wirklich gut ist. Leider sind die Apps für die einzelnen Plattformen noch lange nicht perfekt, aber die Jungs arbeiten dran. So ist die iPhone-Version (App Store-Link) jetzt in Version 2.5 verfügbar.
Äußerlich wurde nicht viel verändert, dafür aber unter der Haube. Optimiert wurde vor allem die lokalen Nutzerdaten, es soll nun auch kein Problem mit übermäßigem Speicherverbrauch mehr geben. Insgesamt soll simfy nun deutlich besser laufen.
Seit Oktober ist es bereits das sechste Update, mangelnden Ehrgeiz kann man den Entwicklern jedenfalls nicht vorwerfen. Ohnehin bin ich überrascht von den bisherigen, durchwachsenen Bewertungen – es werden immer wieder Abstürze beklagt, von denen ich auf meinem iPhone 4S mit aktueller iOS-Version bisher verschont blieb.
Im Mac App Store verkauft Apple seine Software schon fast zum Schleuderpreis. Einer der Kandidaten ist Final Cut Pro.
Die mittlerweile in der Version 10.0.3 vorliegende Software Final Cut Pro richtet sich vor allem an professionelle Filme-Macher, das stellt das jüngste Update erneut unter Beweis. Die sowieso schon mit Funktionen vollgestopfte Schnitt-Software hat weitere Upgrades und Leistungsverbesserungen erhalten.
So kann man nun unter anderem einen Multicam-Schnitt durchführen, durch den man Kontrolle über bis zu 64 verschiedene Kamerawinkel bekommt. Zu den weiteren Neuerungen zählen der Import von Photoshop-Dateien und eine Anbindung an Thunderbolt-Geräte.
Der Preis? 239,99 Euro (Mac Store-Link), was im Vergleich zu den Vorgängern ein echtes Schnäppchen ist. Zum Ausprobieren tut es auch die Trial-Version.
Es ist sowieso beachtenswert, zu welchem Preis Apple seine Software im Mac App Store verkauft. Aperture – quasi iPhoto für Profis – kostet nur 62,99 Euro, Logic Pro – das professionelle GarageBand – ist für 149,99 Euro zu haben. Am beeindruckendsten finde ich den Preis von Pages, Keynote und Numbers – die komplette Office-Suite gibt es für zusammen 47,97 Euro – für Microsoft Office zahlt man selbst in der EDU-Version für Schüler und Studenten fast doppelt so viel (Amazon-Link).
Neben Snapseed gehört Photogene zu den besten Apps zur Bildbearbeitung auf iPhone und iPad.
Die momentan nur 79 Cent teure iPhone-Version und die mit 2,39 Euro teure iPad-Variante von Photogene haben heute ein Update erhalten, das für alle bisherigen Nutzer und Neulinge nützliche Neuerungen mit sich bringt. Interessant finden wir, das Photogene für das iPad weiterhin nicht die Versionsnummer 2 im Titel trägt (im Gegensatz zur iPhone-Version).
Photogene (iPhone/iPad) bietet dem Nutzer jetzt die Möglichkeit, Fotos direkt aus der App heraus mit einem anderen Gerät zu teilen. Dafür muss Photogene natürlich auf beiden Geräten installiert sein. Praktisch ist das ganze sicher, wenn man Fotos mit dem iPhone geschossen hat und diese schnell auf sein iPad bringen möchte, sofern man keinen Photostream nutzt.
Neu sind auch zwei neue Tools, einen Clarity-Slider und ein Clone-Tool. Vor allem letzteres finde ich zum Retuschieren von Fotos echt klasse, zum Beispiel um unerwünschte Objekte aus dem Bild verschwinden zu lassen.
Neben diesen Änderungen gibt es noch viele kleine Details, die verbessert wurden. Für Photogene-Nutzer lohnt sich das Update also, und wer die App noch nicht hat, kann jetzt zugreifen – außer es ist bereits das 3,99 Euro teure Snapseed in der App-Sammlung vorhanden.
Das iPhone-Tamagotchi Hatchi ist jetzt noch moderner geworden. Es gab ein erstes Update.
Im ersten Moment hätte man bei Hatchi (App Store-Link) ja an eine Eintagsfliege denken können, denn was hätte man bei so einer App schon groß verbessern sollen? Das kleine iPhone-Haustier ist halt sehr pixelig und beinahe schon altertümlich umgesetzt, aber den Entwicklern ist trotzdem noch etwas eingefallen.
In der kürzlich veröffentlichten Version 1.1 gibt es gleich einige Neuerungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. So gibt es jetzt zum Beispiele eine Anbindung an das Game Center, damit man einige Erfolge mit seinen Freunden teilen kann.
Ebenfalls neu sind einige Statistiken über das virtuelle Haustier, ein Hilfe-Bildschirm und einige kleinere Verbesserungen. Für die Zukunft haben die Entwickler von Hatchi weitere Updates versprochen, die ebenfalls interessante Neuerungen mit sich bringen könnten: Mehr Entwicklungsstadien, mehr Essen, ja sogar eine iPad-Version und Mini-Spiele stehen auf dem Plan.
Zuletzt stellt sich immer noch die Frage, ob sich der 79 Cent teure Download lohnt? Ein Nutzer schreibt zum Beispiel: „Ich wollte früher immer eins haben und wollte mir 15 Jahre später den Wunsch bequem erfüllen. Ich muss sagen, es ist total langweilig. Man drückt fünf Knöpfe bis es schläft und Ruhe hat.“ Aber: War das Tamagotchi nicht genau so…?
Wikibot ist einer von vielen Wikipedia-Readern, für viele iOS-Nutzer sogar der beste.
Mit der Version 1.50 hat Wikibot (App Store-Link) einige interessante Funktionen erhalten, die zum Teil so noch nicht in den konkurrierenden Apps wie Articles oder Wikipanion zu finden sind. Im Mittelpunkt des aktuellen Updates stand die iCloud-Synchronisierung.
Die Universal-App kann nun Lesezeichen, Ordner, Verlauf und sogar offene Tabs zwischen allen Geräten, also iPhone, iPod Touch und iPad synchronisieren. Das ist natürlich sehr praktisch, sofern man zwei Geräte nutzt: Auf dem Weg nach Hause mit dem iPhone stöbern und Zuhause auf dem Sofa das iPad in die Hand nehmen.
Zu den weiteren Neuerungen zählen neben der Synchronisation auch eine Auto-Vervollständigung im Suchfeld und eine Umgebungssuche, die Artikel in der Nähe anzeigt.
Die Nutzer von Wikibot sind vor allem von der Aufmachung überzeugt. Besonders klasse ist, das alle Bildern, Formeln und Tabellen korrekt angezeigt werden und sämtliche Inhalte sehr gut an iPhone und iPad angepasst wurden.
Der Preis von Wikibot liegt momentan bei 1,59 Euro. Es gibt auch eine Mac-Version, die natürlich auch an die iCloud angeschlossen ist. Leider ist Wikibot auf dem Mac wohl nicht ganz so gut umgesetzt und daher weniger empfehlenswert.
Carcassonne hat ein umfangreiches Update erhalten und steht ab sofort in Version 2.42 zur Verfügung.
Neben Ticket to Ride, das bei uns immer noch täglich auf dem Programm steht (Multiplayer-Video), zählt Carcassonne wohl zu den besten Brettspiel-Umsetzungen, die es im App Store gibt. Nun gibt es zwei Erweiterungen und viele weitere Verbesserungen für die Universal-App.
Die Entwickler von Carcassonne (App Store-Link) haben zwar festgestellt, dass es bei manchen Spielern zu leichten Performance-Problemen kommt, sind aber bereits auf Fehlersuche und daher spricht nichts dagegen, euch schon mal über das Update zu informieren.
Neu hinzugekommen sind die Erweiterungen „Der Fluss“ (79 Cent) und „Wirtshäuser und Kathedralen“ (1,59 Euro). Bei der Fluss-Erweiterung werden meines Wissens nach zu Spielbeginn 12 Landschaftskarten ausgelegt, sie sollen für etwas Abwechslung sorgen. Die zweite Erweiterung spielt man mit Doppel-Gefolgsmann und speziellen Karten zur Aufwertung für Städte und Straßen.
Neben den vielen neuen Verbesserungen und Fehlerbehebungen finde ich vor allem eine Option besonders empfehlenswert: Das vereinfachte Spiel für Kinder. Hier werden die Wiesen nicht gewertet, eine durchaus wichtige Wertung, die im Zweifel spielentscheidend sein kann und gar nicht so leicht zu überblicken ist.
Carcassonne ist für Brettspiel-Fans eine absolute Empfehlung, gerade für das iPad, aber auch für das iPhone. Unter anderem gibt es einen Online-Multiplayer, in dem man eigentlich immer auf Gegner trifft. Der Preis von 7,99 Euro mag zwar happig klingen, aber reduziert wurde Carcassonne seit dem Release im Juni 2010 noch nie.
Update: Wie ihr richtigerweise bemerkt habt, gibt es die Erweiterungen schon etwas länger. Da habe ich mich verschaut. Im aktuellen Update werden aber viele andere Dinge verbessert.
Bei der Nichtlustig-App scheiden sich ja die Geister. Nun gibt es zumindest kleine Neuigkeiten.
Als wir vor rund einem Jahr über den Start von Nichtlustig (App Store-Link) auf dem iPhone berichtet haben, war das Feedback sehr positiv. Umso überraschter war ich, als ich im App Store auf die bisherigen Bewertungen der Cartoon-App gestoßen bin: 1.513 Mal gab es bisher nur einen einzigen Stern – Humor scheint wohl Geschmacksache zu sein.
Ich persönlich habe folgendes Phänomen festgestellt: Wenn ich auf den Bus warte, spiele ich mit meinem iPhone Bejeweled oder andere Klassiker. Meine Freundin startet für die berühmten 5-Minuten lieber die Nichtlustig-App und bekommt immer mal wieder einen Lachflash.
Auch wenn es mit dem Update auf Version 1.2 nur eine Optimierung der Ladezeiten gab, lohnt sich meiner Meinung nach ein Blick auf die Gratis-App. Die Zahl der Cartoons ist mittlerweile echt groß und jede Woche kommen einige neue hinzu. Zum Nulltarif kann man mit Nichtlustig jedenfalls nichts verkehrt machen.
Update: Anscheinend ist beim App-Update etwas schiefgelaufen – Nichtlustig ist momentan nicht mehr im deutschen Store zu finden. Zur Überbrückung könnt ihr die englische Version laden, wir melden uns wieder, sobald die deutsche App wieder zurück ist.
Zattoo, eine der TV-Apps für iPhone und iPad, wurde mit einem Update versehen.
In den vergangenen Wochen wurde der App Store ja mit einigen dubiosen TV-Streaming-Apps überschüttet. Meiner Meinung nach läuft da zumindest bei den Anbietern rechtlich nicht alles perfekt. Anders ist es bei Zattoo (App Store-Link): Die App wird gratis angeboten und es sind alle Lizenzen vorhanden. Dafür ist die Programmauswahl auch kleiner und beschränkt sich zum großen Teil auf öffentlich-rechtliche Sender.
Trotzdem gehört Zattoo für mich zur Standardausstattung, denn man kann auch im mobilen Datennetz fernsehen (wenn auch mit verminderter Qualität). Toll sind drei neue Funktionen, die mit Version 1.3.2 eingeführt wurden.
Unter anderem gibt es jetzt einen Programmführer, mit dem man sich über alle Sendungen des ausgewählten Senders informieren kann. Hat man schon eine spezielle Sendung im Hinterkopf, kann man sie auch über die integrierte Suche finden. Beide Wege haben eines gemeinsam: Die gefundene TV-Sendung kann man zu seinen Erinnerungen hinzufügen und sich einige Minuten vor dem Start erinnern lassen – so verpasst man garantiert nichts mehr.
Wie ein Großteil der appgefahren-Community mittlerweile sicher weiß, bin ich großer Fan der witzigen Foto-App Hipstamatic.
Mit der 18,2 MB großen Applikation lassen sich dank verschiedener Linsen- und Film-Kombinationen Fotos im Stil alter Plastik-Toycams machen, die teils über Vignettierungen, gesättigte Farben oder Lichtlecks verfügen. Bislang war Hipstamatic (App Store-Link) für 1,59 Euro zu haben, mit dem man ein Standard-Equipment aus Linsen, Filmen und Fotoblitzen erhielt.
Nun haben sich die Entwickler von Hipstamatic dazu entschlossen, am heutigen Freitag die App vergünstigt für 79 Cent anzubieten. So spart man immerhin 50% des normalen Kaufpreises. Der Grund für diese Preisaktion ist sicherlich im erst kürzlich erfolgten App-Update auf die Version 235 zu sehen.
Mit der Hipstamatic 235 sind einige erwähnenswerte Neuerungen zur eh schon ständig weiterentwickelten App hinzugekommen. Diese neuen Features wurden in der Vergangenheit von vielen Nutzern in Diskussionsforen gewünscht – wie man sieht, hat die Entwicklerfirma Synthetic das Flehen erhört.
So ist es nun unter anderem möglich, eigene Favoriten-Kombinationen in einem eigenen Menü abzulegen. Auch ich habe mich immer geärgert, dass man vor jedem Schnappschuss, den man mit einer bestimmten Linsen- und Film-Combo knipsen wollte, jedes Mal gezwungen war, die Kombinationen neu einzustellen. Nun gibt es in der Kameraansicht einen kleinen Stern-Button, mit dem man in ein Auswahlmenü gelangt. Dort können dann die Combos festgelegt und zur Verwendung gespeichert werden.
Weiterhin haben die Hipstamatic-Macher es geschafft, eine Tap-To-Focus-Funktion einzubauen. Was bei anderen Foto-Apps zum Standard gehört, war mit der Retro-Cam bislang noch nicht möglich. Mit einem Doppeltipp auf das Sucherbild wird eine vergrößerte Ansicht des Suchers angezeigt – und mit einem Tipp + Halten auf den jeweiligen Bildbereich kann manuell fokussiert werden.
Neben den üblichen Fehlerbehebungen und Performance-Verbesserungen wurde neben einem modifizierten App-Icon auch noch eine Funktion eingebaut, mit der es möglich ist, geschossene, aber noch nicht bereitgestellte Fotos nach einem Absturz der App wiederherzustellen.
Ich allerdings hoffe, dass ich von letzterem Feature nicht oft Gebrauch machen muss. Zusammengefasst kann ich Hipstamatic, gerade jetzt mit der heutigen Preisaktion, weiterhin uneingeschränkt empfehlen.
Ein interaktives Comicbuch für iPhone und iPad? Das musste ich mir näher ansehen.
Das englischsprachige Meanwhile for iOS (App Store-Link) ist in Deutschland noch gänzlich unbewertet, in den USA gibt es dagegen volle fünf Sterne. Momentan ist die Universal-App sogar im Preis reduziert, statt 3,99 Euro zahlt man heute nur 79 Cent – es spricht also nichts gegen einen Blick in das Buch. (Update: Der Preis wurde leider schon wieder erhöht)
Meanwhile erzählt die Geschichte von Jimmy, dessen Tag mit einem Eis beginnt. Immer wieder muss man Entscheidungen fällen, die sich natürlich auf die weitere Geschichte auswirken. Nach einigen Minuten bin ich bei einem Professor angekommen und stehe vor der Frage, welche von drei Erfindungen ich benutzen soll.
Anlass der Preisreduzierung ist ein erstes Update der im November erschienenen App. In der neuen Version 1.1 gibt es hochauflösende Grafiken für das iPhone 4/S, zudem kann man auf allen Geräten zoomen, um die verschiedenen Bilder noch näher im Detail zu sehen.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich meine Geschichte weiter entwickelt und ob ich es bis zu einem hoffentlich guten Ende schaffe. Bisher macht Meanwhile einen wirklich guten Eindruck, sowohl inhaltlich als auch technisch. Die Dialoge sind übrigens kurz und verständlich gehalten, auch mit einfachem Schulenglisch versteht man hier alles. Für den aktuell sehr geringen Preis ist Meanwhile daher eine ganz klare Empfehlung.