Corkulous: Die virtuelle Korkwand mit iCloud-Support

Corkulous ist schon etwas länger im App Store vertreten. Nach dem letzten großen Update auf Version 2.0.1 haben wir uns die Universal-App genauer angesehen (YouTube-Link).

Corkulous (App Store-Link) bringt eigentlich alles mit, was eine App dieser Gattung mitbringen muss. Es ist eine Universal-App, es gibt viele Einstellmöglichkeiten und Werkzeuge, es ist kinderleicht zu bedienen und verfügt über Funktionen, die einen Einsatz im Team oder der Familie zulassen. Neben den zahlreichen Exportwegen, zum Beispiel per Mail oder iTunes, gibt es seit der neuesten Version auch einen iCloud-Support, mit dem Projekte automatisch auf verschiedenen Geräten synchron gehalten werden können. Derzeit kostet Corkulous 3,99 Euro, die letzte Preisreduzierung liegt schon fast ein Jahr zurück.

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StopMotion Recorder: Time-Lapse-Aufnahmen mit dem iDevice

Immer wieder sonntags… bekommen wir Tipps von unseren Nutzern, die in den Weiten des App Stores Schnäppchen oder Empfehlungen ausgemacht haben. Diesmal geht der Dank an Florian15G.

StopMotion Recorder: Time-Lapse-Aufnahmen mit dem iDeviceDie ansonsten für 79 Cent im App Store erhältliche Applikation StopMotion Recorder (App Store-Link) kann zur Zeit gratis geladen werden. Auch die Nutzer im Store geben dem nur 8,8 MB großen Programm für iPhone und iPod Touch mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen gute Bewertungen.

Die in englischer Sprache verfügbare App macht es dem Nutzer möglich, aus Aufnahmen, die innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls aufgenommen werden, witzige Zeitraffer-Videos zu erstellen. Dazu gibt es einen Automatik- oder auch manuellen Modus. Ersterer fertigt nach vorheriger Festlegung vom Zeitabstand 1, 2, 5, 10 oder 20 Sekunden jeweils einen Screenshot an, bis die Aufnahme gestoppt wird. Im manuellen Modus entscheidet der Nutzer selbst, wann die Screenshots zu erfolgen haben. Auch kann die Auslösung durch Klatschen der Hände erfolgen.

In den Einstellungen kann man dann auch noch wahlweise ein Raster einblenden lassen, und auch zwischen acht verschiedenen farblichen Styles auswählen. So gibt es neben dem Original-Stil auch unter anderem Lomo-, Instant-, Sepia-, Noir- oder Spiegel-Effekte.

Nach der fertigen Aufnahme können die Videoclips noch abschließend bearbeitet werden. Neben einer manuellen Entfernung einzelner Frames verfügt StopMotion Recorder auch über eine Reverse-Funktion, mit der das Video dann rückwärts abgespielt wird. Auch Loops und eine manuelle fps-Einstellung für die Durchlaufgeschwindigkeit des Clips werden geboten.

In einer Liste werden die Videos dann gespeichert und können unter anderem bei Facebook, Twitter oder YouTube hochgeladen werden. Auch ein Versenden per E-Mail oder die Sicherung in der eigenen Camera Roll ist möglich. Aus eigener Erfahrung empfiehlt es sich, das iDevice für gute Zeitraffer-Aufnahmen stabil und sicher aufzustellen, um Verwacklungen zu vermeiden. Dafür kann man Helferlein wie Stativhalter (Amazon-Link) oder auch eine Toilettenpapier-Rolle nutzen, wie in diesem Video (YouTube-Link) der Entwickler deutlich wird.

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Im Video: Das neue Infinty Blade II

Wir möchten euch natürlich direkt zum Start von Infinity Blade II (App Store-Link) passend erste Eindrücke in Form eines Videos (YouTube-Link) liefern.

Schon vor wenigen Stunden haben wir euch das Spiel vorgestellt – wer bisher noch unsicher war könnte seine Meinung nach dem Video ändern. Die 940 MB schwere Applikation wird als Universal-App angeboten und kommt aufgrund der optimierten Grafik auf dem iPhone 4S und iPad 2 am besten zur Geltung.

Die Story ist umfangreicher geworden, die Kämpfe länger und ausgiebiger. Zusätzlich gibt es drei neue Kampfstile. Man wählt Waffen, Rüstungen und Zaubersprüche aus verschiedenen Klassen und nutzt dabei die Möglichkeiten der Akimbo-, Zweihand- oder Standard-Waffen und Schild-Klassen.

Auf einen Multiplayer-Modus muss man im 5,49 Euro teuren Infinity Blade II zunächst verzichten, er soll aber mit einem Update nachgereicht werden und sogenannte Clashmobs erlauben. Insgesamt hat sich das Warten definitiv gelohnt – die Story ist deutlich tiefer und macht Infinity Blade II so zu einer echten Empfehlung.

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KORG iKaossilator wird zur Universal-App

KORG hat mal wieder eine seiner Apps auf den neuesten Stand gebracht. Diesmal war der KORG iKaossilator an der Reihe.

Wie ihr im Video (YouTube-Link) sehen könnt, nutzt der musikalisch äußerst fähige Mann auf seinem iPad eine iPhone-App. Das ging vor rund einem Monat auch gar nicht anders, denn den KORG iKaossilator (App Store-Link) gibt es erst seit heute als Universal-App. Neben dem nativen iPad-Support gibt es viele weitere neue Funktionen, darunter auch eine SoundCloud oder Audio Export.

Der Preis des KORG iKaossilator liegt weiterhin unverändert bei 7,99 Euro, aufgrund des Updates hat der Hersteller aber einige seiner anderen Apps im Preis gesenkt: Der KORG iMS-20 (iPad) kostet 12,99 statt 25,99 Euro, für den KORG iELECTRIBE (iPad) zahlt man 7,99 statt 15,99 Euro.

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Snappy Dragons: Angry Birds mit Feuer

Noch recht neu im Store und erst mit wenigen Bewertungen versehen: Snappy Dragons.

Ein kleines, günstiges und nettes neue Casual-Game hört auf den Namen Snappy Dragons und hat einige Ähnlichkeiten zu Angry Birds. Auf der linken Seite des Display steht ein Drache, welcher durch einen Fingerwisch eine Flamme speit. Diese fliegt in die entsprechende Richtung und zerstört beim Aufprall Teile der Spielwelt.

Ziel des Spieles ist es kleine Babys zu retten und dabei die Zauberer zu vernichten. Natürlich steht pro Level nur eine bestimmte Anzahl an Feuerbällen zur Verfügung – man sollte also vorher darauf achten, wie man die meisten Zauberer auf einmal tötet.

Insgesamt kann man in vier Welten antreten und über 80 Level absolvieren. Dabei darf man vier Drachen spielen, die nicht jedes Objekt mit ihrem Feuer zerstören können. Die Grafik ist nett gemacht und für eine Runde zwischendurch wirklich gut. Die iPhone-Version (App Store-Link) kann für günstige 79 Cent und die iPad-Variante (App Store-Link) für 1,59 Euro erworben werden. Folgend haben wir euch noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) eingebunden, welches nicht von uns aufgenommen wurde.

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Hold’em Signs: Pokern lernen am Mac

Poker ist ein sehr beliebtes Spiel, vor allem in der Variante Texas Hold’em.

Wer seine Skills weiter verbessern möchte, sollte einen Blick auf die Mac-App Hold’em Signs (App Store-Link) werfen. Es handelt sich um kein klassisches Pokerspiel, sondern eher um eine Simulation, die ein Spiel nachstellt.

Zuerst wählt man aus, ob man alleine gegen Online-Gegner simulieren möchte oder direkt mit drei anderen Gegner am Tisch, dessen Karten man selbst einstellen kann. Wenn man in bestimmten Situationen nicht weiter weiß, kann man diese ganz einfach in Hold’em Signs nachstellen, um so zu wissen, wie man am besten hätte agieren sollen.

Bei jeder Veränderung werden die Wahrscheinlichkeiten neu berechnet und unten aufgeführt. Zusätzlich gibt es eine Empfehlung wie bet, call, check oder fold. Wir haben uns die etwas teurere Mac-App angesehen und verfilmt (YouTube-Link). Insgesamt müsste man 19,99 Euro auf den Tisch legen, um seine Poker Skills am Mac zu verbessern.

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Einfach, aber gut: Reduzierte Notiz-App Penultimate

Eine der ersten iPad-Apps überhaupt haben wir uns anlässlich der erneuten Preisreduzierung in einem Video angesehen: Penultimate (App Store-Link).

Wer noch auf der Suche nach einer einfachen, aber nicht überladenen Notiz-App für sein iPad ist, macht mit Penultimate sicher nichts falsch. Im Video (YouTube-Link) haben wir euch die wichtigsten Funktionen gezeigt und auch schon angedeutet, dass es die App momentan mal wieder für kleine 79 Cent gibt. Wir sind schon gespannt, welche Funktionen die Entwickler mit dem nächsten Update einbauen werden.

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Aus den Charts: Living Earth HD

Living Earth treibt sich seit einigen Tagen in den Top-10 der iPhone-Charts herum. Grund genug, noch einmal eine Blick auf die App zu werfen.

Das Video (YouTube-Link) der iPad-Version sollte auch iPhone-Nutzern einen guten Einblick verschaffen, wir haben es im September angefertigt. Living Earth ist eine Universal-App und vereint Weltzeituhr, Wetteranzeige und Weckfunktion miteinander. Derzeit gibt es 50 Prozent Rabatt, die App kostet nur 79 Cent.

Bei knapp 700 Bewertungen kommt Living Earth (App Store-Link) auf sehr gute viereinhalb Sterne. Viele Pluspunkte gibt es für das herausragende Design und die tollen Animationen. Nicht ganz so gut gelungen (auch aufgrund von Apples Restriktionen) ist die Weckfunktion, wer eine schicke Wetter-App inklusive Weltzeituhr sucht, macht aber sicher nichts falsch.

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Neues Abenteuer: Island Tribe 2 für iPhone & iPad

Realore hat nicht nur einige Spiele im Preis gesenkt, sondern vor kurzem Version Zwei von Island Tribe 2 veröffentlicht.

Neues Abenteuer: Island Tribe 2 für iPhone & iPadWer schon einmal Roads of Rome gespielt hat, wird sich auch schnell mit Island Tribe 2 anfreunden können, da das Spielprinzip sehr ähnlich ist. Als Abenteurer wurden wir von Siedlern aus dem Meer gerettet und trauten diesen das Geheimnis der drei mysteriösen Inseln an. Dort sind Schätze und magische Artefakte verstecket, die nun erforscht werden müssen.

In insgesamt 30 Leveln muss man Gebäude bauen oder reparieren, Diamanten einsammeln oder Hindernisse überwinden. Dazu müssen Ressourcen gesammelt werden, die durch ein Klick auf das Display von einem Arbeiter eingesammelt werden. Im Lager wird alles verstaut und bei Bedarf verbraucht. Pro Level gibt es vorgegebene Ziel die man erfüllen muss, um das Level abzuschließen – zusätzlich sollte man auf die Zeit achten, da diese begrenzt ist.

Wir haben uns die iPad-Version einmal genauer angesehen und präsentieren euch nun ein Gameplay-Video (YouTube-Link).

Wie schon oben erwähnt hat Realore einige Spiele im Preis gesenkt, so auch das neue Island Tribe 2. Hier zahlt man für die iPad-Version (App Store-Link) statt 2,99 Euro nur 2,39 Euro und für die iPhone-Version (App Store-Link) 1,59 Euro statt 2,39 Euro. Zusätzlich kann man Farm Mania HD (App Store-Link), Farm Mania 2  HD (App Store-Link), Roads of Rome HD (App Store-Link) Island Tribe (App Store-Link) und Island Tribe HD (App Store-Link) reduziert erwerben.

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Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?

Wer sich nicht nur mit Spielen beschäftigt, sondern auch für die Zukunft plant, könnte an der App Tagesgeld Info Freude finden. Wir haben die App bereits getestet.

Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?Tagesgeld Info: Wohin mit den Kröten?

„Tagesgeld Info – Check und Vergleich der Top Renditen bei Festgeld und Tagesgeld für Sparer“ (App Store-Link) heißt der komplette Titel der App. Tagesgeld Info kann seit einigen Monaten auf das iPhone geladen werden, ist 2.8 MB groß, wurde zuletzt vor rund vier Wochen aktualisiert und wird kostenlos angeboten.

Obwohl das Icon der App recht blass gehalten ist, sind sämtliche Inhalte und Grafiken für das Retina-Icon der neuesten beiden iPhone-Generationen optimiert. Begrüßt wird man auf dem Startbildschirm mit einer Liste an News zum Thema sparen, pro Tag gibt es hier mehrere Artikel zu lesen.

Viel interessanter ist es jedoch, mit wenigen Klicks passende Anbieter für Tagesgeld- oder Festgeldkonten zu finden. Über einen Schieberegler am oberen Bildschirmrand kann man die Laufzeit bestimmen, direkt darunter wird eine ungefähre Anlagesumme bestimmt. Eine genaue Summe kann man über die beiden Menüpunkte „Tagesgeld“ und „Festgeld“ eingeben. Nur einen Klick später bekommt man die verschiedenen Anbieter angezeigt – wer bietet den besten Zinssatz und die höchste Rendite?

Mit einem Klick auf den Anbieter, Tagesgeld oder Festgeld spielt hier keine Rolle, gelangt man zu einer Detailübersicht. Dort bekommt man eigentlich jede notwendige Information zur anbietenden Bank, zum Beispiel zum Zinsintervall, Möglichkeiten zum Zahlungsverkehr oder der Einlagensicherung.

In der Detailansicht ist auch ein Button „Kontoantrag“ vorhanden, eine direkten Antrag kann man hier aber nicht sofort erstellen – vermutlich sind die Anmeldesysteme der verschiedenen Anbieter zu unterschiedlich, damit alles in einer App verpackt werden kann. Stattdessen schickt man sich eine E-Mail mit den wichtigsten Details und einem Link zum Angebot, um sich dann über den Webbrowser mit der Bank in Verbindung zu setzen. Das ist leider nicht ganz so komfortabel wie eine direkte Eingabe.

Beim Thema E-Mail kommt man auch gleich zum nächsten interessanten Punkt der App. Über den Service-Button erreicht man eine große Auswahl an verschiedenen Anschreiben, die man sich ganz einfach per Mail zusenden kann. Die Themenauswahl ist dabei sehr vielfältig: „Auftrag zur Kontoübertragung“, „Dispositionskredit ändern“, „Schufa-Auskunft“ oder eine Vorlage für einen Freistellungsauftrag.

Eigentlich muss man nur noch seine persönlichen Daten eintragen und das Dokument an seine Bank schicken. Schade, dass man die einzelnen PDF-Dateien nicht über die AirPrint-Funktion drucken oder automatisch mit seiner Anschrift ausfüllen kann.

Insgesamt ist Tagesgeld Info solide ausgestattet und gut umgesetzt, auch wenn einige kleine Details noch verbessert werden können – etwa eine Übersicht über laufende Tagesgeldkonten und deren Konditionen oder direkte Anträge. Wer aber noch ein paar Euro in seinem Sparstrumpf hat, kann mit der Gratis-App ganz einfach nachsehen, wo er wie viel für sein Geld bekommt.

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Raging Thunder 2 jetzt auch auf dem Mac

Raging Thunder 2 ist am Freitag für den Mac erschienen. Wir haben bereits eine Proberunde gedreht.

Wie im Video (YouTube-Link) zu sehen ist, kann Raging Thunder 2 (Mac Store-Link) natürlich nicht mit aktuellen Top-Titel für den Computer oder die diversen Konsolen mithalten. Dafür ist das Spiel mit einem Preis von 2,99 Euro auch schnell gekauft, geladen und gestartet.

Im Karrieremodus spielt man insgesamt zwölf Strecken und sechs verschiedene Fahrzeuge frei, dabei gibt es unterschiedliche Rennmodi und sogar einen Online-Modus. Dort findet man bereits genug andere Spieler, vermutlich fährt man auch gegen iPhone- und iPad-Nutzer. Leider kommt es gerade am Start häufiger zu Lags, was mit den mobilen Verbindungen der iOS-Nutzer zu tun haben könnte.

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MetroLecker: Rezepte-App aus dem Großmarkt

Immer mehr Unternehmen versuchen sich mit kostenlosen Apps. Auch die Metro mischt mit und schickt eine Rezepte-App ins Rennen.

MetroLecker: Rezepte-App aus dem GroßmarktMetroLecker: Rezepte-App aus dem GroßmarktMetroLecker: Rezepte-App aus dem GroßmarktMetroLecker: Rezepte-App aus dem Großmarkt

Die zuletzt am 10. September aktualisierte iPhone-Applikation MetroLecker (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden. Dort kommt die aktuelle Version 1.1 bei momentan acht Bewertungen auf durchschnittlich fünf Sterne. Kein schlechter Wert, aber wie schneidet das Angebot wohl in unserer Testwerkstatt ab?

Der Download ist jedenfalls schnell getätigt: 10,0 MB sind schnell geladen. Doch schon auf dem Homescreen fällt auf: Das Icon der App liegt nicht in Retina-Auflösung vor. Auch in MetroLecker selbst fallen pixelige Icons auf, vor allem in der unteren Menüleiste stechen sie ins Auge.

Über eben diese Menüleiste kann man die verschiedenen Funktionen der App erreichen. Unter „Kategorie“ findet man alle Rezepte nach Frühstück, Hauptspeise oder Dessert geordnet, in „Kapitel“ sind alle Rezepte nach verschiedenen Kochmethoden sortiert. Die Menüpunkte Suche, Favoriten und Hilfe sollten sich von selbst erklären.

Die einzelnen Speisen reichen von gekochten Gambas auf Wildkräutersalat über Spaghetti mit Kräutersaitlingen bis hin zu Tiramisu oder Kaiserschmarrn. Hier sollte eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein. Die einzelnen Rezepte wiederum werden nach einer Auflistung der benötigten Zutaten Schritt für Schritt erklärt. Toll finden wir, dass jeder einzelne Schritt mit einem Bild erläutert wird.

Zu Beginn sieht man zwar, für wie viele Personen das Rezepte geeignet ist, anpassen kann man die Personenzahl aber nicht. Wer also für mehr oder weniger Esser kochen will, muss die Mengenangaben selbst ausrechnen. Auch eine Einkaufsliste sucht man vergeblich, wäre doch aber gerade aus Metro-Sicht sehr passend: Sein iPhone nimmt man eh mit in den Großmarkt, es könnte doch auch noch gleich anzeigen, in welchem Regal sich die benötigten Produkte befinden…

Wirklich klasse sind hingegen die in der App hinterlegten Videos. Denn wer weiß schon, wie man eine Dorade oder ein Huhn zerlegt? Das kann man zwar auch in einem Text beschreiben, aber verständlicher ist es wohl im Video. Insgesamt bietet MetroLecker zehn solcher kleinen Videos, die im Gegensatz zu allen anderen Inhalten der App aber eine aktive Internetverbindung benötigen.

Bei Rezepten stellt sich letztlich ja immer die Frage, wie schwer die Zubereitung ist. Am Wochenende habe ich es selbst mal mit einer Anleitung probiert und Ricotta-Spinat-Caramelle in Salbeibutter ausprobiert. In den angegebenen 25 Minuten habe ich es zwar nicht ganz geschafft, letztlich war es aber vor allem aufgrund der eingebetteten Bildern eine lösbare Aufgabe – und geschmeckt hat es zum Glück auch!

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Im Video: Blueprint 3D, das etwas andere Spiel

Blueprint 3D ist einfach anders. Genau aus diesem Grund wollen wir euch den Titel noch einmal in einem Video (YouTube-Link) näher bringen.

Zwar werden action-verwöhnte Gamer mit diesem eher beschaulichen, aber ausnahmslos hübsch designten Spiel wohl kaum ihre Freude haben, aber für alle anderen Casual Gamer, die sich gerne von neuen Spielideen überraschen lassen, bietet Blueprint 3D (iPhone/iPad) eine ansehnliche Herausforderung mit einer Menge Levelpacks. Wer noch mehr über das Spiel erfahren möchte, kann sich den kompletten Testbericht durchlesen. Preislich liegen die Versionen für iPhone und iPad mit 79 Cent und 2,39 Euro im normalen Bereich.

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EPOCH.: Roboter-Spiel mit Infinity-Blade-Syndrom

Wir haben uns den neuen Shooter EPOCH. (App Store-Link) genauer angesehen und wollten herausfinden, ob sich die Investition von 4,99 Euro lohnt.

EPOCH. ist am Donnerstag erschienen und wird momentan für 4,99 Euro als Universal-App angeboten. Schon nach einigen Runden musste ich feststellen, dass das Spiel unter dem Infinity-Blade-Syndrom leidet: Gestensteuerung und Grafik sind einfach nur beeindruckend, leider mangelt es an Abwechslung.

Auch in EPOCH. kann man sich nicht frei bewegen, wie ihr im Video (YouTube-Link) sehen könnt. Dafür gibt es unterschiedliche Roboter mit verschiedenen Waffen, zudem wird in zehn verschiedenen Umgebungen – allesamt in einer zerstörten Stadt – gekämpft.

Bis man die Level in allen drei Schwierigkeitsstufen durchgespielt hat, vergehen sicher ein paar Stunden. Aber in dieser Zeit gibt es einfach zu wenig Abwechslung, etwa durch einen zusätzlichen Multiplayer-Modus. Schade, denn normalerweise sind Grafik und Steuerung wirklich sehr, sehr gut gelungen.

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Im Video: Das neue Rail Maze Pro

Rail Maze Pro haben wir euch bereits kurz vorgestellt, nun liefern wir euch noch ein Video (YouTube-Link) nach.

Puzzle-Fans werden an Rail Maze Pro (iPhone/iPad) ihre wahre Freude haben. Die Level werden nach und nach immer schwerer, zudem gibt es in jedem Paket neue Elemente, die es zu beachten gilt. Das Ziel ist dabei immer gleich: Die eigenen Züge müssen sicher von Start bis ins Ziel gebracht werden. Beim kleinen Preis von 79 Cent kann man auch verschmerzen, dass es sich nicht um eine Universal-App handelt.

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