Nachdem wir gestern bereits kurz über iBooks berichtet haben, wollen wir nun noch einmal kurz auf das gestrige Bildungs-Event von Apple eingehen.
Wer sich alle Einzelheiten der Veranstaltung noch einmal genau ansehen möchte, ist wohl mit dem Video der „Keynote“ am besten bedient. Am einfachsten kann man wohl über Apples Keynote Podcast (iTunes-Link) darauf zugreifen, alternativ funktioniert das ganze auch über diesen Direkt-Link.
iTunes U, die digitale Universität, war schon länger in iTunes integriert. Mit der neuen Universal-App kann man nun auch ganz einfach per iPhone und iPad auf sämtliche Inhalte zugreifen. Per App kann man nun an Kursen teilnehmen, Aufgaben und Nachrichten verwalten und vor allem Kursmaterial wie Audio- und Video-Inhalte nutzen.
Während der Dienst in Amerika sehr populär ist, sind lediglich ein paar deutsche Hochschulen vertreten. Darunter unter anderem Unis aus Duisburg/Essen, Köln, Hamm-Lippstadt, Hamburg, Hannover oder Freiburg. Ob die eigene Uni dabei ist, kann man ganz einfach über die iTunes-Suche in der iTunes U-App herausfinden.
Heute haben wir einen echten Klassiker ausgekramt: Dark Nebula – Episode Two. Wer dieses Spiel nicht kennt, hat ganz sicher etwas verpasst.
Gar nicht so einfach, Dark Nebula ohne Hilfe im Video (YouTube-Link) unterzubringen. Das Geschicklichkeitsspiel gehört zu den echten Klassikern für das iPhone. Bereits Dark Nebula – Episode One (App Store-Link) hat viel Spaß gemacht, Dark Nebula – Episode Two (App Store-Link) hat uns sogar noch besser gefallen.
Beide Titel vereinen eine sehr gut umgesetzte Bewegungssteuerung mit (damals) sehr guter Grafik und jeder Menge Spielspaß. Nur ein kleines Manko trübt die ganze Angelegenheit: Leider sind nur sehr wenige Level vorhanden. Für 79 Cent oder 1,59 Euro macht man aber trotzdem wenig falsch, auch wenn beide Apps schon einmal zum Nulltarif angeboten wurden. Für Fans der Reihe gibt es sogar den Soundtrack als Download (iTunes-Link).
„In Video Star bist DU der Star“, lautet der Slogan der genannten Applikation.
Video Star (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und steht als Universal-App bereit. Schon seit dem 18. Oktober 11 kann man mit Video Star seine eigenen Videos kinderleicht aufnehmen und mit Effekten versehen.
Direkt zu Anfang wählt man ein Lied aus seiner Bibliothek zu dem man ein Video aufnehmen möchte und gelangt danach direkt in der Aufnhame-Modus. Am unteren Rand des Displays befinden sich eine Vielzahl an Effekten, die man auf das eigene Video anwenden kann. Mit einem Klick wird dieser aktiviert und man kann beginnen das Video zu erstellen. Wem die integrierte Effekte nicht reichen, kann im Editor neue erstellen.
Dazu wählt man einfach „Neu FX“ und kann schon vorhandene Videoeffekte so bearbeiten, wie man es gerne hätte. Außerdem kann man anstatt eines ganzen Songs nur Abschnitte auswählen, wenn das Lied zum Beispiel zu lang ist.
Nachdem das Video fertig ist, kann man es entweder direkt auf YouTube hochladen, aber auch per E-Mail verschicken oder einfach in der Bibliothek ablegen, um es dann mit iTunes zu synchronisieren. Im Anschluss binden wir euch ein Video (YouTube-Link) ein, welches mit Video Star erstellt wurde.
Vor langer Zeit hatten wir euch schon den AluPen aus dem Hause Just Mobile vorgestellt, jetzt gib es eine Pro-Version, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.
Wer auf dem iPad viele handschriftliche Notizen macht, wird sich früher oder später einen Eingabestift kaufen wollen, da es damit einfach komfortabler und genauer als mit dem Finger funktioniert.
Der AluPen war schon ein voller Erfolg, obwohl er mir persönlich etwas zu dick war. Der AluPen Pro ist nun schlanker geworden und vereint zwei Funktionen in einer. Auf einer Seite befindet sich die ultrasofte Gummispitzen für Eingaben auf dem iPad, auf der anderen Seite findet man nun eine Kugelschreibermine. Mitgeliefert wird eine hochwertige Mine von Pelikan, die je nach Bedarf ausgetauscht werden kann – auch eine Ersatz-Gummispitze liegt bei.
Insgesamt macht der neue Stift einen guten Eindruck und kann bei Amazon für 41,90 Euro inklusive Versand bestellt werden. Derzeit sind nur die Farben silber (Amazon-Link) und schwarz (Amazon-Link) verfügbar, die vielen bunten Varianten des AluPen sucht man bisher vergeblich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 39,90 Euro. Folgend ein kleines Produktvideo (YouTube-Link) zum neuen AluPen Pro.
In ÜberRich kann man sich eindrucksvoll zeigen lassen, wie wenig Geld man im Vergleich zu Top-Promis verdient.
Die Bedienung von ÜberRich (App Store-Link) ist denkbar einfach, wie ihr in unserem Video (YouTube-Link) sehen könnt. Mit der am Mittwoch erschienenen iPhone-Applikation kann man sein Jahresgehalt mit einem anderen vergleichen, zum Beispiel mit dem eines Top-Promis wie Bill Gates oder Michael Schumacher.
Wer sein Gehalt angegeben hat, kann sich auch Benachrichtigen lassen, wenn ein bestimmter Wert angespart wurde. Das funktioniert natürlich nur in der Theorie, da man vermutlich nie sein ganzes Gehalt zur Seite legen wird, um es zu sparen. Für 79 Cent ist ÜberRich jedenfalls eine nette kleine Spielerei.
Chillingo hat heute zwei neue Spiele veröffentlicht – wir möchten euch jetzt Zombie Wonderland 2 (App Store-Link) vorstellen.
Die Universal-App ist etwas größer als 50 MB und kann zu einem Preis von 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Wer schon Version eins vom Spiel kennt, wird sich auch in dem Nachfolger schnell zurechtfinden.
In Zombie Wonderland 2 gibt es verschiedene Häuser, Farmen oder Museen. In jedem dieser Gebäude muss man das Haus vor den Zombies schützen, damit zum Beispiel eine Jukebox nicht zerstört wird. Dabei ist man mit einer Schrotflinte ausgestattet und kann zusätzlich die Fenster mit Holzbretter versehen. Im späteren Spielverlauf gibt es weitere Waffen und Extras, die auch im Shop gekauft werden können.
Nach jedem erfolgreich überstandenen Level gibt es zur Belohnung Münzen, die man im Shop einlösen kann. Wer möchte kann jedoch auch durch In-App-Käufe weitere Münzen hinzu kaufen, um direkt bessere Waffen freizuschalten. Die Steuerung ist sehr einfach gehalten. Durch einen Klick auf ein Zombie wird dieses fokussiert und abgeschossen. Des Weiteren gibt es je nach Position Buttons um zum Beispiel das Fenster mit Holz zu verkleiden oder aber auch einige Extras einzusetzen.
Insgesamt macht Zombie Wonderland 2 einen guten Eindruck und punktet mit schöner Grafik und einem einfachen Gameplay. Zu guter Letzt binden wir euch noch ein Video (YouTube-Link) vom Spielverlauf ein.
Cut the Rope gehört zu den beliebtesten Spielen auf iPhone und iPad – jetzt macht es auch den Computer unsicher.
Ab sofort kann man die ersten beiden Boxen auch direkt im Internetbrowser spielen. So wie es aussieht wurde die Version für den Internet Explorer von Windows optimiert, auf dem Mac funktioniert es jedenfalls auch mit Firefox und Safari. Auf iPhone und iPad wird das mobile Spiel zwar geladen, kann aber nicht gesteuert werden.
Wer die Webseite www.cuttherope.ie aufruft gelangt direkt ins Spiel und kann insgesamt 18 Level online spielen, die jedoch aus den iOS-Versionen bekannt sein sollten. Alles was man mit dem Finger gemacht hat, übernimmt jetzt die Maus.
In diesem Zusammenhang möchten wir euch noch auf die verschiedenen Versionen von Cut the Rope aufmerksam machen. Leider hat ZeptoLab, der Entwickler der Apps, sich dagegen entschieden Universal-Apps bereitzustellen. Zur Verfügung steht die erste Version Cut the Rope (iPhone/iPad) für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro und der Nachfolger Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad), der zum gleichen Preis erstanden werden kann.
Nachfolgend möchten wir euch noch ein lustiges Video (YouTube-Link) passend zum Spiel einbinden. Wer uns auf Facebook folgt, wird das Video schon kennen, allen anderen wünschen wir viel Spaß beim Ansehen.
Vor einigen Tagen wurde uns in den Kommentaren Georific empfohlen. Wir haben uns die App mal genauer angesehen (YouTube-Link).
Georific ist schnell erklärt: Man bekommt eine Frage gestellt, dessen Antwort stets ein Ort ist. Diesen Ort gilt es auf der Landkarte zu markieren. In unserem kurzen Test konnte Georific größtenteils überzeugen, nur die Implementierung des Deutschland-Quiz‘ sollte noch verbessert werden, auch suchten wir vergeblich nach einem Button, um aus dem dem laufenden Spiel wieder ins Hauptmenü zu gelangen.
Ansonsten bietet Georific (iPhone/iPad) für einen Preis von nur 79 Cent alles, was das Geograpgie-Herz begehrt: Deutsche Inhalte, einen Multiplayer-Modus, verschiedene Kategorien und viele Fragen.
Immer wieder wurden wir per Email gefragt, ob wir nicht ein Video (YouTube-Link) von Numbers (App Store-Link) machen könnten: Hier ist es.
Numbers steht als Universal-App für 7,99 Euro zum Download bereit und bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen. Natürlich können einfache Tabellen angelegt werden, mit Werten oder Text gefüllt, aber auch Funktionen oder Daten können eingetragen werden. Apple hat bei den eigenen Apps sehr auf die Bedienbarkeit geachtet und das ist gut gelungen.
Mit wenigen Handgriffen erstellt man komplexe Tabellen, dazugehörige Diagramme, verbindet diese mit Pfeilen oder fügt neue Formen ein. Wer möchte kann auch eigene Bilder in das Dokument einbringen und dieses am Schluss per Email versenden oder über iTunes synchronisieren.
Ebenfalls weitestgehend unproblematisch ist der Import schon vorhandener Numbers-Dateien. Entweder man nutzt iTunes oder schickt das Dokument per Email und öffnet es dann mit Numbers. Nicht alle Elemente werden von der mobilen Version erkannt, allerdings sind diese Unterschiede minimal. Ebenfalls vorhanden ist der iCloud-Support, so dass alle Dokumente immer synchron gehalten werden können und direkt auf iPhone, iPad und Mac bereitstehen.
Wer auch unterwegs Tabellen und Diagramme erstellen möchte, ist mit der 7,99 Euro teuren Variante von Apple gut bedient. Andere Entwickler bieten zwar komplette Office-Lösungen für diesen Preis, in Sachen Bedienbarkeit können diese Apps aber nicht mithalten. Die zwei anderen Apps von Apple hören auf die Namen Pages (App Store-Link) und Keynote (App Store-Link), die ebenfalls für je 7,99 Euro geladen werden können.
Wir haben die App „Wo liegt…“ kurz im Multiplayer-Modus getestet und wollen euch unsere Eindrücke näher bringen (YouTube-Link).
„Wo liegt…“ (App Store-Link) kann entweder alleine an einem iPhone oder gegen einen Freund gespielt werden. Stets gilt es, auf einer Deutschlandkarte einen Ort möglichst genau zu markieren. Insgesamt sind 170 Orte vertreten, weitere 50 kann man sich per In-App-Kauf freischalten. Darunter: Rothenburg ob der Tauber, Aalen oder Flensburg.
Die Anzahl der Städte ist wohl das größte Manko in „Wo liegt…“ – schon nach ein paar Spielrunde wiederholen sich die Orte. Auch wenn die App nur 79 Cent kostet, hätten wir uns hier deutlich mehr Abwechslung gewünscht, denn im Multiplayer-Modus macht das Städte-Suchen schon Spaß. Eine Anzeige, wie viele Kilometer man daneben gesetzt hat, will der Entwickler mit einem der nächsten Updates nachreichen.
Chillingo hat wieder einmal eine neue App ins Rennen geschickt – diesmal geht es um Street Wrestler (App Store-Link).
Die 2,39 Euro teure Universal-App hat einen Umfang von happigen 289 MB – der Download könnte je nach Internetverbindung etwas länger dauern. Obwohl in der App Store Beschreibung als Sprache nur Englisch eingetragen ist, gibt es einen deutschen Text, der jedoch grammatikalische Fehler aufweist – ist aber nicht besonders tragisch.
Zu Anfang gibt es eine kurze Einführung mit Video und Untertitel. Danach wählt man einen aus vier Charakteren, mit denen man sich auf den Weg machen möchten. In insgesamt 31 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen und sollte versuchen dabei nicht zu sterben. Gesteuert wird über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite – mit drei rechts angeordneten Buttons kann man springen, schlagen oder auch grätschen.
Der Spielablauf ist ähnlich wie bei Mirrors Edge. Man rennt durch jedes Level hindurch und trifft dabei auf unterschiedliche Gegner, die sogar bewaffnet sein können. Zusätzlich gibt es weitere Schwierigkeiten zu meistern: So rollen Tonnen den Weg entlang denen man ausweichen muss oder aber auch Granaten die nicht in der Nähe explodieren sollten.
Wir haben das Spiel kurz abgefilmt (YouTube-Link), damit ihr einen besseren Eindruck bekommen könnt. Die Grafik gefällt uns wirklich gut, die Steuerung ist simpel und die Anzahl der Level ist für ein neues Spiel angemessen.
Im April dieses Jahres ist Mos Speedrun (App Store-Link) als Universal-App erschienen und wird nun zum Preis von 1,59 Euro angeboten.
Mos Speedrun ist mit einer Pixelgrafik und einer ordentlichen Portion Retro ausgestattet. Mit einem kleinen Käfer muss man 25 Level schnellstmöglich hinter sich bringen und dabei so viele Münzen einsammeln wie nur möglich.
Zur Auswahl stehen zwei Steuerungsmethoden: Entweder kann man ganz klassischen mit Pfeiltasten navigieren oder aktiviert einfach die intuitive Steuerung, die den Käfer durch Klicken auf die entsprechende Displayseite in Bewegung setzt.
Wir haben eines der ersten Level abgefilmt und möchten euch mit dem Video (YouTube-Link) bei euerer Kaufentscheidung helfen. Wer solche Spiele mag, wird auf jeden Fall seinen Spaß daran haben. Es sei noch angemerkt, dass es ebenfalls eine 3,99 Euro teure Mac-Version (App Store-Link) gibt.
Ein Klassiker, der einfach süchtig macht – mittlerweile liegt Bejeweled in einer komplett überarbeiteten Version vor, die wir euch gerne noch einmal in einem Video (YouTube-Link) vorstellen wollen.
Der heutige Abend wird ja vermutlich bei den meisten von uns etwas länger. Wenn es zwischendurch mal langweilig wird, werden wir in der Redaktion auf jeden Fall zu Bejeweled (App Store-Link) greifen. Das nur 79 Cent teure iPhone-Spiel fesselt uns immer wieder für einige Minuten (oder Stunden) an unser Handy. Fans von Puzzle-Spielen können wir die überarbeitete und neu aufgelegte Version des Klassikers jedenfalls wärmstens empfehlen – vor allem der neue Diamond Mine-Mode hat es uns angetan.
Erst vor wenigen Tagen haben wir euch die besten Foto-Apps präsentiert, Color Splash wollen wir noch einmal in einem separaten Artikel erwähnen.
Color Splash ist eine einfache und simple Applikation, mit der es möglich ist bestimmte Bereiche eines Bildes farblich hervorzuheben. Dabei wird das Bild einfach in die App geladen, danach automatisch in schwarz/weiß konvertiert und nun kann man mit dem Finger die Bereiche markieren, die später farblich herausstechen sollen.
Klingt ziemlich einfach und das ist es auch. Color Splash macht genau das, was es verspricht. Mit verschiedenen Pinselspitzen können auch kleine Bereiche erreicht werden, die Dicke ist individuell einstellbar. Fertige Fotos können in der Foto-App gespeichert oder direkt an Facebook oder Twitter versendet werden.
Preislich liegt die iPhone-Version (App Store-Link) bei günstigen 79 Cent, der große Bruder für das iPad (App Store-Link) kostet mit 1,59 Euro doppelt so viel. Nachstehend ein Video (YouTube-Link), welches die Arbeit an zwei Bildern zeigt.
An Weihnachten stand bestimmt das eine oder andere Lego-Spielzeug unter dem Christbaum. Ist das einfache Zusammenbauen zu langweilig?
Für alle, die nach einer neuen Herausforderung mit den bekannten Lego-Steinen suchen, empfiehlt sich ein Blick auf „Life of George“. Dabei handelt es sich um ein interaktives Zusammenbauen von speziellen Objekten, wobei die benötigte Zeit und die Genauigkeit beim Zusammenbau gewertet wird.
Zunächst benötigt man das Basis-Set (30 Euro, Apple Online Store) mit allen Steinen und einem Spielfeld, auf das man das fertige Lego-Objekt später legen muss. Mit der kostenlosen „Life of George“-App für das iPhone (App Store-Link) folgte dann der nächste Schritt: Die zu bauende Figur wird angezeigt, man macht sich ans Werk und „scannt“ die Lego-Steine nach dem Zusammenbau ab. Hat man alles richtig gemacht und war auch noch schnell genug, bekommt man bis zu fünf Sterne gutgeschrieben.
Die Möglichkeiten der interaktiven App sind beinahe unbegrenzt. Es gibt sogar einen Zweispieler-Modus, in dem man gegen einen Freund antreten kann. Außerdem können eigene Lego-Modelle zur App hinzugefügt werden, somit ist der Umfang des Spielzeugs quasi nicht beschränkt. Wie das alles funktioniert, könnt ihr im folgenden Video (YouTube-Link) sehen.