DaVinci Resolve 21 erweitert Videoschnitt-App um Fotobearbeitung Neuer "Photo"-Bereich für Standbilder

Neuer "Photo"-Bereich für Standbilder

<span class="entry-title-primary">DaVinci Resolve 21 erweitert Videoschnitt-App um Fotobearbeitung</span> <span class="entry-subtitle">Neuer "Photo"-Bereich für Standbilder</span>

Blackmagic Design hat die Veröffentlichung von DaVinci Resolve 21 bekanntgegeben, der neuesten Version seiner etablierten Postproduktionssoftware. Während die Vorgängerversion bereits KI-gestützte Funktionen für den Videoschnitt einführte, setzt die aktuelle Ausgabe einen neuen Schwerpunkt: Die Integration von Fotobearbeitungs-Werkzeugen. Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach vielseitigen Lösungen für Medienprofis.

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DaVinci Resolve: Version 20 der Video-Editing-Suite mit über 100 neuen Features Einige Tools mit KI-basierten Funktionen

Einige Tools mit KI-basierten Funktionen

<span class="entry-title-primary">DaVinci Resolve: Version 20 der Video-Editing-Suite mit über 100 neuen Features</span> <span class="entry-subtitle">Einige Tools mit KI-basierten Funktionen</span>

Interessiert ihr euch für Videoschnitt, aber wollt nicht gleich zu Apples Final Cut Pro greifen? Dann lohnt ein Blick auf die professionelle Video-Editing-Software DaVinci Resolve (Mac App Store-Link) bzw. DaVinci Resolve Studio (Mac App Store-Link) von Blackmagic Design. Die Apps kommen unter anderem auch in Hollywood-Produktionen zum Einsatz, sind aber auch nicht ganz günstig in der Anschaffung.

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Blackmagic Design: Neues DaVinci Resolve Micro Color Panel für iPads vorgestellt Videobearbeitung unterwegs leicht gemacht

Videobearbeitung unterwegs leicht gemacht

<span class="entry-title-primary">Blackmagic Design: Neues DaVinci Resolve Micro Color Panel für iPads vorgestellt</span> <span class="entry-subtitle">Videobearbeitung unterwegs leicht gemacht</span>

Das für Videobearbeitungs-Produkte wohlbekannte Unternehmen Blackmagic Design hat angekündigt, dass die hauseigene Videobearbeitungs-Software DaVinci Resolve im Jahr 2022 auf das iPad kommen würde. Obwohl man damit eine Multitouch-Eingabe und auch den Apple Pencil unterstützt, ist das Video-Editing über speziell angefertigte Hardware doch um einiges einfacher. Am Freitag der vergangenen Woche kündigte Blackmagic daher das 555 Euro teure DaVinci Resolve Micro Color Panel an: Es soll im Mai dieses Jahres weltweit erhältlich sein und wurde speziell für das iPad entwickelt.

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LumaFusion: Version 5.0 mit spannenden neuen Features angekündigt Update soll im Sommer veröffentlicht werden

Update soll im Sommer veröffentlicht werden

iOS-Icon von LumaFusion

iMovie für iOS ist ein guter Einstieg in die Welt der Videobearbeitung, bietet aber lediglich Basisfunktionen. Das deutlich professionellere Video-Editing-Tool Final Cut Pro für Mac und iPad ist nicht günstig. Die wohl beste Alternative für iPhone und besonders für das iPad ist der Video-Editor LumaFusion (App Store-Link). Die Anwendung kostet aktuell per  Einmalkauf 29,99 Euro im deutschen App Store.

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YouTube Create: Neue Video-Editing-App im TikTok-Stil Videos direkt auf dem Smartphone bearbeiten

Videos direkt auf dem Smartphone bearbeiten

iOS-Icon von YouTube.

Die bekannte Video-Plattform YouTube bringt eine neue App namens YouTube Create heraus, mit der man Videos direkt auf dem Smartphone bearbeiten kann. So gab das Unternehmen am Donnerstag in einer Blogmitteilung () bekannt. Die neue App könnte mehr Menschen dazu ermutigen, sogenannte „Shorts“ zu erstellen, die YouTube-Videos im TikTok-Stil nachempfindet. Im Allgemeinen ist es nach wie vor deutlich einfacher, ein TikTok-Video zu erstellen als ein vollwertiges YouTube-Video, was ein Hauptgrund dafür ist, warum TikTok an Popularität gewonnen hat.

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Final Cut Pro und Logic Pro: Produktiv-Apps von Apple jetzt auf dem iPad verfügbar Abo-Modell sorgt für Diskussionen

Abo-Modell sorgt für Diskussionen

iPad-Icon von Final Cut Pro

Wer sich auf seinem Mac produktiv und professionell mit Videos und Musik beschäftigt, der hat wohl auch schon zu Final Cut Pro und Logic Pro gegriffen. Apple hatte Anfang Mai angekündigt, dass es die beiden Anwendungen wird es ab dem 23. Mai auch für das iPad geben. Nun ist die Veröffentlichung für Final Cut Pro (App Store-Link) und Logic Pro (App Store-Link) erfolgt.

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Magicut: Kostenloser Video-Editor ist leider nicht zu gebrauchen Von wegen "GenZ Video Editor"

Von wegen "GenZ Video Editor"

<span class="entry-title-primary">Magicut: Kostenloser Video-Editor ist leider nicht zu gebrauchen</span> <span class="entry-subtitle">Von wegen "GenZ Video Editor"</span>

Die App klingt vielversprechend: Als „GenZ Video Editor“ beschreibt sich die zudem auch kostenlos nutzbare Anwendung Magicut (App Store-Link), die seit kurzem auch auf dem iPad verfügbar gemacht wurde. Der Gratis-Download ist ab iOS 11.0 bzw. iPadOS 11.0 oder neuer möglich, zudem wird etwa 273 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät benötigt. Eine deutsche Lokalisierung gibt es für die Anwendung bisher noch nicht.

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VN: Gratis-Video-Tool von Ubiquiti jetzt in v0.6 für macOS erschienen Leicht anzuwenden und viele praktische Tools

Leicht anzuwenden und viele praktische Tools

<span class="entry-title-primary">VN: Gratis-Video-Tool von Ubiquiti jetzt in v0.6 für macOS erschienen</span> <span class="entry-subtitle">Leicht anzuwenden und viele praktische Tools</span>

Mit iMovie stellt Apple Video-Fans unter iOS, iPadOS und macOS bereits eine gute Möglichkeit zur Verfügung, grundlegende Videobearbeitung zu betreiben. Ein echter Geheimtipp ist allerdings noch immer VN, eine kostenlose Anwendung des US-Unternehmens Ubiquiti. Hierzulande ist der Hersteller vor allem für seine Netzwerkgeräte wie Router und Mesh-Systeme bekannt.

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LumaFusion: Videobearbeitungs-App für iOS und macOS in Version 3.0 erschienen Videostabilisierung, direkter Export und mehr

Videostabilisierung, direkter Export und mehr

iOS-Icon von LumaFusion

Final Cut Pro X für das iPad? Darüber würden sich bestimmt zahlreiche Anwender freuen. Aber bis dato gibt es keine Pläne von Apple, das Programm auch auf dem iPad verfügbar zu machen. Und hier kommt dann LumaFusion (App Store-Link) ins Spiel. Das Videoschnitt-Programm ist für das iPad optimiert – und kann darüber hinaus auch auf einem M1-Mac und auf dem iPhone genutzt werden. Die Anwendung ist etwa 180 MB groß, kostet einmalig 32,99 Euro und liegt auch in deutscher Sprache vor.

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LumaFusion: Beliebte Videobearbeitungs-App in v2.1 mit neuen Mischmodi Für 32,99 Euro im App Store erhältlich

Für 32,99 Euro im App Store erhältlich

iOS-Icon von LumaFusion

Die meisten iOS-Anwender werden mit iMovie bereits eine gute Möglichkeit gefunden haben, um ihre Videos bearbeiten zu können. Mit iOS 13 gibt es zudem in Apples hauseigener Fotos-App auch neue Bordmittel für ein schnelles und unkompliziertes Video-Editing. In einigen Fällen dürften diese Features aber nicht ausreichen. Wer professioneller Videos auf iPhone und iPad bearbeiten will, kann seit einiger Zeit zu LumaFusion (App Store-Link) greifen, das für 32,99 Euro im App Store erhältlich ist und bisher auf ein Abo-Modell verzichtet. Der Download der App ist 158 MB groß und benötigt iOS 11.4 oder neuer auf dem Gerät, auch eine deutsche Lokalisierung ist vorhanden.

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Video-Editor in iOS 13: Viele neue Features für verbesserte Bearbeitung iMovie damit in vielen Fällen überflüssig

iMovie damit in vielen Fällen überflüssig

<span class="entry-title-primary">Video-Editor in iOS 13: Viele neue Features für verbesserte Bearbeitung</span> <span class="entry-subtitle">iMovie damit in vielen Fällen überflüssig</span>

Die hauseigene Fotos-App von Apple hat unter iOS 13 einige Überarbeitungen spendiert bekommen. Aber nicht nur das Bearbeiten von Bildern, sondern auch von Videos wurde deutlich optimiert und mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet. Wer ein mit iPhone oder iPad aufgenommenes Video schneiden, mit Filtern versehen oder andere Verbesserungen vornehmen will, kann nun in vielen Fällen auf umfangreichere Lösungen wie iMovie oder Desktop-Apps verzichten.

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Enlight Videoleap: Videobearbeitungs-App jetzt mit neuen Texteffekten und Drag & Drop Die frühere „App des Jahres“ von Apple hat ein weiteres Update spendiert bekommen.

Die frühere „App des Jahres“ von Apple hat ein weiteres Update spendiert bekommen.

<span class="entry-title-primary">Enlight Videoleap: Videobearbeitungs-App jetzt mit neuen Texteffekten und Drag & Drop</span> <span class="entry-subtitle">Die frühere „App des Jahres“ von Apple hat ein weiteres Update spendiert bekommen.</span>

Enlight Videoleap (App Store-Link) ist eine praktische App zum Bearbeiten und Anpassen von Videoclips, die sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen lässt und sich über In-App-Käufe finanziert. Die etwa 130 MB große Anwendung benötigt iOS 10.0 oder neuer, und kann auch in deutscher Sprache genutzt werden.

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Adobe Premiere Rush: Neue Videobearbeitungs-App gehört zu Apples Lieblings-Apps der Woche Videos bearbeiten und teilen soll mit Adobe Premiere Rush nun noch einfacher werden.

Videos bearbeiten und teilen soll mit Adobe Premiere Rush nun noch einfacher werden.

<span class="entry-title-primary">Adobe Premiere Rush: Neue Videobearbeitungs-App gehört zu Apples Lieblings-Apps der Woche</span> <span class="entry-subtitle">Videos bearbeiten und teilen soll mit Adobe Premiere Rush nun noch einfacher werden.</span>

Zu einer der aktuellen Neuerscheinungen im deutschen App Store zählt Adobe Premiere Rush (App Store-Link), eine mobile Variante der Videobearbeitungs-Anwendung Adobe Premiere. Der Download der App ist grundsätzlich kostenlos, jedoch können Zusatzfeatures wie unbegrenzte Exporte, ein geräteübergreifender Sync und 100 GB kostenloser Cloud-Speicher für 9,99 Euro/Monat per Abo erworben werden. Für die Einrichtung auf dem Gerät wird zudem knapp 700 MB an Speicherplatz sowie iOS 11.0 oder neuer benötigt, auch eine deutsche Lokalisierung steht bereit.

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ScreenFlow für Mac: Screen Recording- und Video-Editing-Software ab sofort in Version 8.0

Schon im letzten Jahr haben wir über ScreenFlow berichtet, als die Mac-App auf Version 7 angehoben wurde. Nun gibt es erneut ein größeres Update.

ScreenFlow für Mac: Screen Recording- und Video-Editing-Software ab sofort in Version 8.0

ScreenFlow wird von den Entwicklern von Telestream als „preisgekrönte Bildschirmaufnahme- und Videobearbeitungssoftware für Mac“ bezeichnet. „Die Anwendung hilft Ihnen mit hochwertigen Bildschirm-, Video-, Audio- und iOS-Aufzeichnungen sowie leistungsstarken Bearbeitungsfunktionen beim Erstellen unglaublich aussehender Videos, Softwaretutorials, Game- oder Screencasts sowie animierten Grafiken und GIF-Dateien.“

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LumaFusion: Umfangreicher mobiler Video-Editor wird auch Semi-Profis gerecht

Als wir kürzlich über die App Enlight Videoleap berichteten, wurde uns als Abo-freie Alternative LumaFusion vorgeschlagen.

iOS-Icon von LumaFusion

Die Meinungen unserer Leser zu Apples „iPhone-App des Jahres“, Enlight Videoleap, waren einstimmig und eindeutig: Auf kostenpflichtige Abonnements für eine gelegentliche Nutzung einer Videobearbeitungs-App können viele getrost verzichten. Als Alternative wurde flugs von Nutzer DB die App LumaFusion (App Store-Link) ins Spiel gebracht, die mit einem einmaligen Kaufpreis und einem sehr großen Funktionsumfang aufwarten kann. Sicher, mit einem Preis von aktuell 21,99 Euro ist auch diese kein Schnäppchen, doch allemal besser, als in einem letztendlich noch kostenintensiveren Abo-Modell gefangen zu sein. 

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