iPad Pro: Unser erster Einruck des XXL-Tablets von Apple

Das neue iPad Pro trudelt bei den ersten Käufern ein. Auch wir wollen unsere Eindrücke teilen.

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Das neue iPad Pro hat es zu uns ins Büro geschafft. Wir wollen euch unseren ersten Eindruck des XXL-Tablets von Apple mitteilen und zeigen euch das 12,9 Zoll große iPad Pro im Video. Ein endgültiges Fazit wollen wir in diesem Artikel aber noch nicht fällen.

Das iPad Pro ist qualitativ wirklich spitze. Das große Display löst mit 2.732 x 2.048 Pixel bei 264 ppi auf und ist gestochen scharf. Das iPad Pro liegt wirklich gut in der Hand und ist auf den ersten Blick richtig groß. Nach der Einrichtung könnt ihr Programme aus dem App Store laden, viele sind schon perfekt für das große Display angepasst.

Wofür benötigt man ein iPad Pro?

Eine der wohl wichtigsten Fragen. Handelt es sich einfach um ein großes iPad oder soll das Tablet langfristig das MacBook ablösen? Wir finden: Es handelt sich um ein großes iPad, mit dem man aufgrund der vielen und tollen Applikation, sehr gut Arbeiten, Zocken und Spaß haben kann. Grafiker und Designer werden im Zusammenspiel mit dem Apple Pencil tolle Kunstwerke erschaffen können.

Doch auch das Anschauen von Filme oder TV-Serien macht auf dem iPad Pro Spaß. Neben dem tollen Retina-Display gibt es jetzt erstmals auch Stereo-Sound, der klanglich wirklich top ist. Insgesamt sind im iPad Pro vier Lautsprecher verbaut, zwei auf jeder Seite. Das macht sich wirklich positiv bemerkbar: Der Klang ist nicht annähernd mit dem der anderen iPads zu vergleichen, er ist um Welten besser. Auch bei Action-Spielen macht sich das positiv bemerkbar, auch wenn aufgrund der Baugröße der Bass quasi nicht vorhanden ist.

Die spannende Frage der kommenden Wochen wird lauten: Gewöhnt man sich an das hohe Gewicht des iPad Pro? Es ist rund 300 Gramm schwerer als die aktuellen iPad Air Modelle, zudem verteilt sich das Gewicht über eine viel größere Fläche. Das bedeutet: Hält man es mit einer Hand fest, ist dafür deutlich mehr Kraft notwendig.

ipad proPer Geekbench wurde das iPad Pro schon getestet und erweist sich als sehr gutes und schnelles Gerät. Die folgende Grafik zeigt die Ergebnisse im Vergleich zu früheren Generation.

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iPad Pro: Der Preis ist der Knackpunkt

Das iPad Pro startet bei 899 Euro, die Version mit Cellular und 128 GB kostet 1.229 Euro. Wer den Pencil und das (bislang nur im QWERTY-Layout erhältlich) Smart Keyboard ebenfalls in den Warenkorb legt, landet schnell bei über 1.500 Euro. Bei dieser Summe sollte man sich genau überlegen, was man wirklich für ein Produkt will: Ein Tablet mit Spaß-Garantie oder ein echtes Arbeitstier.

Die Zeit wird zeigen, ob und wie sich das iPad Pro im Alltag schlagen wird. Mir persönlich gefällt das iPad Pro gut, allerdings weiß ich noch nicht so genau, wozu ich das XXL-Tablet einsetzen soll. Surfen auf dem Sofa geht auch weiterhin sehr gut mit dem iPad Air, für produktives Arbeiten klappe ich lieber das MacBook auf. Ich bin gespannt, ob sich mein Verhalten in Zukunft ändert.

Erster Eindruck: iPad Pro im Video


(YouTube-Link)

Kommentare 56 Antworten

    1. Das kommt wohl auf den Einsatzzweck an. Für mich als Entwickler ist das IPad Pro nichts. Ich liege mit dem Pad auf der Coach und surfe. Das wäre mir das Pro zu groß…

      1. Naja, ich hab noch ein IPad 2 und das wird mir jeden Tag langsamer.

        So stellt sich bei mir die Frage, ob ich gemütlich auf der Couch arbeiten/surfen oder Fallout 4 auf ultra spielen möchte. 😀

        1. Habe mein 2er heute nur noch zum Filme gucken wenn ich auf Reisen bin. Surfen ist damit garnicht mehr möglich. Ansonsten hab ich halt nen air Zuhause. Das pro wäre auch nichts für mich. Wobei ich die Stift Funktion gerne auf dem normalen ipad hätte ?

          1. Filme muss ich beim 2er konvertieren, damit sie flüssig laufen.
            Auf dem IPhone 6s hab ich Infuse, da sind MKV kein Problem.

    2. Also ich würde dir zu einem PC raten. Ich habe auch noch ein iPad2 und die Sache mit der Geschwindigkeit kann ich nachvollziehen. Aber wenn du die Entscheidung gemütlich surfen/Arbeiten und spiele auf Ultra spielen ziehst ist das letztere wohl deutlich sinnvoller und auf die Dauer betrachtet sicher auch befriedigender. Ist nur ein Tipp und meine Meinung 😉

      1. Ok, meine Freundin wollte zwar das iPad, aber irgendwo muss man ja Prioritäten setzen.
        Und für Fallout, FIFA und Rocket League in der Elternzeit brauch ich einfach einen besseren PC. 😀

    3. definitiv pc ! Habe jetzt nur ein iPad aufgrund dessen, dass mein altes MacBook kaputt ist und es nervt ziemlich nur darauf angewiesen zu sein. Am besten iPad Air oder air 2 plus MacBook 🙂

    4. Na bei dem Preis des iPad Pro und deinen Anforderungen (Fallout 4, …) wären eher ein iPad Air 2 und ein neuer PC das richtige.
      Damit solltest du sicher über deine Elternzeit kommen (wobei da das PC-Zocken nicht so passt – ich hab mir da eine schöne Zeit mit meiner kleinen Maus gemacht – leider nur 2 Monate) und für deine Freundin fällt auch noch was ab 🙂

  1. Fallout 4 auf Ultra spielen. Definitiv.
    Es war damals ja schon zweifelhaft ob man mit iPad eine Fusion aus iPhone und MacBook braucht.
    Jetzt noch etwas dazwischen … Nene

  2. Frage zu Sound mit Filmen:
    MacBook Pro Retina 15 vs iPad pro, welches klingt besser? Könntet ihr kurz einen kleinen Klangvergleich machen mit einem identischen Film? Überlege mir das iPad pro für den filmgenuss anzuschaffen…

    1. Da ist die Filmquelle nicht unerheblich – geht es um Sachen aus iTunes Store und co oder willst du sie vorher konvertieren?
      Bei den ca. 6gb, die jeder iTunes Hd Film verbraucht, fällt das iPad für mich raus. Effektiv wäre Platz für vielleicht 10 Filme (wenn man noch Musik usw. Drauflädt)
      Aber auch wenn du konvertierst brauchen sie noch um die 1,5gb und du brauchst dafür sowieso nen pc.

      Heißt: wenn du nur streamst oder das Zeug regelmäßig löscht eignet sich das iPad pro.
      Klang kannst du durch eq und Kopfhörer beeinflussen, allerdings wird es ohne Kopfhörer kaum Bass haben (hat im Vergleich zum MacBook weniger Klangkörper) wird wohl durch die stereo Lautsprecher dafür aber lauter sein.
      Ob lauter = besser ist mal dahingestellt.

      iPad und Kopfhörer sind mmn sehr angenehm zum Filmschauen – geht so auch im Liegen 😉

      1. Streamen im Bett. Zum gemeinsamen glotzen mit meiner Frau -> kein Kopfhörer.
        Sound von MacBook Air, MacBook Pro 13/15 und iPad Pro vergleichen können, wäre nice. Hab hier nur n iPad mini und n altes MacBook (2010). Irgendwas wird wohl demnächst angeschafft…

    2. Das macht doch gar keinen Sinn in 4:3?! Wenn es wirklich zum Filme gucken sein soll ein Tablet in 16:9 und gute Bluetooth Lautsprecher mit kaum Verzögerung. ?

  3. Gegt bei noch jemanden der Ton bei diesem Video nicht?
    Erst nachdem ich den Link manuell in Safari eingegeben habe, konnte ich das Video mit Ton anschauen…

  4. Ui! Erst letzte Woche einen PC bei 2000€ gekauft für Fallout4. Nun also nochmal mindestens 2000. Für mich ein pro und noch eines für die bessere Hälfte.

    Aber 2x iPhone6s zu Weihnachten gehen sich trotzdem noch aus. Arbeiten lohnt sich eben.

    1. Wenn du 2000€ für einen PC zahlst, um Fallout 4 auf Ultra zu spielen, hat man in dir den perfekten Konsumenten gefunden. 🙂
      Schmeiß die Fuffis in‘ Club, Rabimmel! 😉

  5. Überzeugt mich irgendwie nicht. Zu teuer für ein Spaßgerät und zu unhandlich. Es ist quasi in jedem Bereich irgendwie schlecht. Nicht mobil genug, nicht leicht genug, nicht leistungsstark genug. Da kaufe ich lieber nen iMac für den Preis.

      1. Das es in Vergleich zum iPad (aktuell) keinen großes Produktivitätszuwachs bietet – dafür deutlich größer und schwerer ist.
        Das MacBook Air nimmt nur unwesentlich mehr Platz weg, bietet dafür ein vollwertiges OS. Würde daher lieber ein iPad (für Spiel, Musik & lesen) und mein MacBook (für’s Arbeiten und allgemein organisieren) nutzen, als dass ich soviel für einen (Reise-)Kompromiss auszugeben bereit bin.

        Für zuhause und die Zukunft ist das zwar nicht relevant, aber besonders mobil ist es nun auch nicht (vor allem mit Tastatur und Stift 😉

  6. Sehr schöner Bericht über das iPad pro. Mir stellt sich immer noch die Frage wie sehen die Spiele aus auf dem iPad pro müssen wirklich alle spiele angepasst werden an das große Display oder werden die Spiele automatisch vergrößert auf die Fläche des iPad pro?

      1. Vielen lieben Dank für Antwort endlich weiß ich Bescheid da ich auch sehr viel spielen werde an dem iPad pro (ja ich weiß dafür ist es zu teuer aber egal ) diese Frage hat mich brennend interessiert!!!

  7. Ja wieder ein echt guter Bericht. Leider für mich macht es meine Entscheidung nicht leichter. MB Air 13,3 und ein Ipad Air oder doch das IPad Pro. Oder doch mein mbr pro imund ein IPad Airnund fpr die Tochter ein MBR Retina für die UNI.

  8. Das IPad Pro ist ein tolles Gerät aber weniger für das mobile arbeiten geeignet. Ich bin mit meinem MacBook Air und dem IPad Air bestens ausgerüstet und dazu das IPhone 6 …..

  9. Die Diskussion erinnert mich vage an die Zeit, als das erste iPad auf den Markt kam. Das Gerät schien irgendwie spannend und man konnte sich irgendwie zusammenreimen dass es vielleicht sinnvoll wäre. Andererseits braucht man es doch nicht und ist recht nutzlos wenn man ein Notebook und ein Smartphone hat….
    Das iPad Pro muss sich wohl genau so wie das erste iPad seinen Platz im Alltag vieler Haushalte und Unternehmen erobern. Mal sehen, ob es das schafft.
    Ich habe schon das erste iPad bei Verfügbarkeit sofort gekauft. Gleiches nun auch hier beim iPad Pro. Mal sehen, wie es meinen Alltag bereichert 😉

    1. Mit dem riesigen Unterschied, dass es für quasi alles, was es bietet, zig Alternativen aus dem eigenen Haus und der Konkurrenz gibt. Das war beim ersten iPad ganz anders.

  10. Ich finde, es ist ein bisschen wie Cola: wenn es keins da ist, brauche ich nicht; aber wenn’s im Kühlschrank steht, trinke ich’s gerne! Anders ausgedrückt: ich habe unterschiedliche Apple Geräte und alle haben eine Funktion und werden benutzt. Somit hätte ein Pro jetzt, würde ich es ajF nutzen.
    Ich denke schon, dass das iPadPro auf jeden Fall seinen Weg machen wird!

    1. So teuer ist das nicht. Für einen Wacom Pen (für Intuos oder Cintiq) zahlt man € 80 und dann kommen noch die Stiftspitzen (5 Stück für € 15) dazu und diese sind ein Verbrauchsartikel, halten also nur eine gewisse Zeit. Die Hard Felt Nibs halten nur einen Monat, je nachdem wie man sie beansprucht. Da ist man ganz schnell bei mehr als € 100. Beim Apple Pen bekommt man dafür eben auch zum ersten Mal eine dünne Stiftspitze mit Drucksensitivität und Erkennen der Stiftneigung. Zusammen mit dem iPad Pro hat man ein Grafiktablett. Daher ist auch klar, an wen sich dieses Produkt hauptsächlich richtet.

  11. Ich hatte mich wirklich auf das iPad pro gefreut aber habe irgendwie erwartet das es nicht das iOS Betriebssystem hat sondern das von den Mac Books. So ist es für mich wirklich nur ein größeres iPad und keine wirkliche neue Innovation. Schade. Ich bin gespannt ob sich da in der Zukunft noch etwas tut. Dann würde ich es mir sofort kaufen.

  12. Frage: hab es gestern schon kaufen können, mit stift und Logitech tastatur. Aber ich kann anscheinend „nur“ die apple apps auf 1/2 splitten. Bei Fremdapps bleibts anscheinend bei 2/3 1/3 splitting. Wird sich das ändern? Bzw ist das von den entsprechenden Programmierern abhängig? Beim PdfExpert zb im 1/3 modus ist es nur sehr schlecht bedienbar…

  13. Ich finde das iPad Pro eine gute Ergänzung, aber der Preis ist einfach zu hoch. Die Differenz zwischen Air und Pro stimmt einfach nicht. Daher hat Apple auch kein Air 3 vorgestellt, weil dann wäre der preisliche Unterschied noch deutlicher gewesen, weil das Pro eben leider wirklich nur ein großes iPad ist mit mehreren Lautsprechern und 2015er Prozessor, aber das wars dann auch schon.

  14. Ich habe gestern das iPad Pro samt Zubehör getestet. Meine Entscheidung fürs iPad Air 2 mit 128 GB und Cellular für 719 Euro war goldrichtig. Das Pro ist mir etwas zu groß. Der Stift dagegen ist fantastisch!!! Diesen hätte ich mir fürs mittlere Modell gewünscht. Vielleicht gibt es im nächsten Jahr meine Wunschausstattung…

  15. Bei soviel „Luft“ im Inneren sollten sich Apples Entwickler mal ganz heftig mit dem Hammer vor die Denkbirne hauen!
    Kamera ohne Blitz und dann auch noch die vom Iphone 5
    Eine zweite für Stereofotografie hätte auch etwas gehabt!
    (Kenne nicht wenige Künstler, die es schätzen mit dem Ipad zu fotografieren)
    Smartconnector und Lightning nur an einer Gehäuseseite verbaut – und dann kann der Smartconnector nicht einmal den Pencil aufladen ? Echt peinlich
    Gleichzeitig das Keyboard nutzen und den Stift aufladen geht nicht.
    WIE DUMM IST DAS DENN?
    Induktives Laden gibt’s auch nicht 🙁
    Nee so nicht Apple, so könnt ihr das Ding gerne behalten!
    Zu dem Preis erst recht

  16. Ich habe es seit gestern. Steckt jetzt in einer Snugg Hülle.
    Erste Eindrücke:
    Riesig für ein Tablet. Mein Sohn (8) scheint nicht zu verstehen, was ich mit so einem großen iPad will…. Ich bin mir gerade auch nicht mehr ganz sicher.
    Schwer, besonders auch zusammen mit der doch recht dicken Hülle.
    Einer dünneren Hülle traue ich momentan noch nicht genügen Schutz zu. Man stelle sich vor, es fällt auf den Boden. Das Szenario hat mehr was von einem Notebook-Sturz als von einem iPad Sturz.
    Da die Hülle eine Handschlaufe hat, lässt sich das Pad dennoch erstaunlich angenehm und leicht halten – auch dauerhaft.
    Wieder ein normales iPad in die Hand zu nehmen fühlt sich jetzt schon an wie der Unterschied von iPhone 6plus zu iPhone 5. Einfach eine andere Klasse/Kategorie (ohne Wertung)
    Die meisten Apps skalieren nur. Das ist zwar nicht pixelgenaues aber fühlt sich oft falsch proportioniert an. Nachrichten lese ich in Apps nun oft in Grossschrift. Da kommt aber sicher noch was.
    Filme sehen auf dem iPad ist nun eine echte Alternative zum Wohnzimmer (mein TV ist aber für heutige Verhältnisse etwas klein)

    Fazit für heute:
    Net mit evtl. Potenzial aber gewöhnungsbedürftig. Bezeichnenderweise nehme ich noch öfter freiwillig mein iPad Air zur Hand. Leider werde ich mein Air wohl abgeben müssen, da bereits jemandem versprochen. Ich hoffe, ich gewöhne mich noch dran….

  17. Heute in Store „betatscht“ und getestet.

    Super.

    Nur was mich ein wenig irritiert.

    iOS9 ist einfach total verbuggt. Alle Geräte der letzten Generation laufen langsamer und spinnen, Mini, Air, Fon.

    Ausgehend von den Erfahrungen in den letzten 5 Jahren ist das Standard. Bei einem Preis so hoch wie ein MacBook Pro bzw. halbe Strecke iMac, fängt man da zu grübeln an. Denn Mac’s laufen 5 Jahre lang flüssig. KEIN iOS Gerät tut das. Das sind 1-2 Jahres Geräte, höchstens 3 Jahre.

    Der Kurs von Apple mit der Anzahl und hohen Taktung beginnt zu nerven und die Software, zwar Lichtjahre voraus, hakt immer mehr, dabei sollte iOS9 Qualität und Performance verbessern.

    Inzwischen darf ich mein 6+ einmal am Tag aus dem Freeze Kaltstarten, egal wie oft ich clean Installs gemacht habe und ähnliches beobachte ich auf den anderen iOS Geräten.

    Daher scheue ich zum ersten Mal in einer Dekade den Kauf und das nicht des Geldes wegen, sondern weil die Software nicht stimmt und die Hardware zu schnell verfällt.

    Das iPadPro ist preislich wie ein Mac und den Kriterien bei Anschaffung hält es nicht stand.

    Lightning mit USB 3.0 aber das Kabel USB2.
    Kameras old und pixelig.
    Kein Force Touch.
    +120€ für ein SMART COVER CASE? Hahaha
    Nur 128GB?
    Drag Land Drop aus Fotos zu Mail/Pages – Fehlanzeige.

    Ohne den Pencil kein Kaufgrund.

    Geiles Produkt, nur durchschnittlich in der Umsetzung und zu hoch im Preis. Apple lässt nach, merklich. Allerdings sind sie auch konkurrenzlos. Leider. Noch….

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