Timetable HD 2: Übersichtlicher Stundenplan

Stundenplan-Apps gibt es im App Store viele. Neu für das iPad ist Timetable HD 2.

Timetable HD 2: Übersichtlicher StundenplanFür gerade einmal 79 Cent wird die Stundenplanverwaltung seit Anfang des Monats im App Store angeboten. Schon die Screenshot im App Store zeigen ein aufgeräumtes Design ohne viel Schnickschnack – kann die App im schnellen Praxistest auch überzeugen?

Timetable HD 2 (App Store-Link) ist nach dem ersten Start natürlich noch ganz leer Mit einem Klick auf ein leeres Feld kann aber sofort mit dem Eintragen der Stunden begonnen werden. Neben einem Beschreibungsfeld für das Fach können Lehrer, Raum und Uhrzeit eingeben werden.

Besonders praktisch: Trägt man weitere Fächer ein und bewegt sich dabei in der selben Zeile, ist die vorher eingetragene Uhrzeit für diese Stunde bereits eingetragen. Ebenfalls praktisch: Wenn ein Fachname bereits vorhanden ist, werden bei erneuter Eintragung Lehrer und Raum automatisch ausgefüllt. Wer wechselnden Unterricht hat, kann für verschiedene Wochen auch abweichende Pläne eintragen.

Während das iPad im Querformat eine Wochenansicht anzeigt (Samstag und Sonntag lassen sich deaktivieren), wird im Hochformat nur der aktuelle Tag angezeigt.

Was auf jeden Fall gesagt werden sollte: Timetable HD 2 beschränkt sich auf das absolut wesentliche, nämlich die Anzeige des Stundenplans. Notizen oder Erinnerungen für Hausaufgaben können nicht eingetragen werden. Dafür verliert man Dank des schlichten Design die Übersicht wohl nicht so schnell…

Ganzen Artikel lesen


Cagot von Tom Knox – mehr als ein eBook

Der Thriller „Cagot“ (App Store-Link) von Tom Knox ist beim Hoffmann Campe Verlag am 28. März 2011 erschienen und seither in jedem Buchladen zu bekommen. Für iPad- und iPhone-Nutzer gibt es das Buch nicht als reguläres eBook im iBookstore, sondern ist als eigenständige App unter dem Titel „Cagot von Tom Knox. Enhanced E-Book“ zu kaufen.

Cagot von Tom Knox – mehr als ein eBookCagot von Tom Knox – mehr als ein eBookCagot von Tom Knox – mehr als ein eBookCagot von Tom Knox – mehr als ein eBook

Wir haben uns in die ersten Kapitel eingelesen, aber worum geht es überhaupt. Der Verlag beschreibt seinen Thriller wie folgt: „Eine Serie entsetzlicher Ritualmorde erschüttert England. Allen Morden gemeinsam ist: das hohe Alter der Opfer, deren baskische Herkunft und Deformierungen an Händen und Füßen. Journalist Simon Quinn ermittelt und wird auf einen Volksstamm aufmerksam, der wegen seiner ‚Andersartigkeit‘ von jeher verfolgt wurde – die Cagots. Quinn arbeitet als freier Journalist und wittert in der Mordserie eine ganz große Story. Seine Recherchen führen ihn in ein Genforschungsinstitut, wo er nicht nur mehr über das geschundene Volk der Cagots erfährt, sondern auch von den Untersuchungen des deutschen Arztes und Rassenhygienikers Eugen Fischer, der unter Hitler im französischen Internierungslager Gurs seine Studien machte.“

Die ersten Kapitel haben uns schnell in den Bann gezogen. Jedoch sind wir keine Literaturkritiker und deshalb wollen wir euch unqualifizierte Kommentare zur Handlung und den Figuren ersparen und haben uns lieber die Funktionen des „enhanced eBooks“ angesehen.

Erweitertes elektronisches Book trifft im wahrsten Sinne des Wortes zu. Ganze 1,72 GB Speicherplatz müsst Ihr für Cagot opfern, dafür sind aber auch alle Inhalte der App offline verfügbar. Nur für den Download sollte etwas Geduld mitgebracht werden.

Hat man die App geöffnet, sieht der Leser eine Landkarte, auf der verschiedene Punkte markiert sind, sowie ein Buch, ein Foto, eine Kassette, ein Notizbuch und Kopfhörer. Jedes Element ist auswählbar und was sich dahinter verbirgt, erklärt die Symbolik.

Gespickt mit vielen Features
Das eBook selbst ist mit weiteren Features gespickt. Beim Lesemodus kann man zwischen Hoch- und Querformat wählen. Verschiedene Schriftgößen, als auch eine Tages- und Nachtansicht sind verfügbar. Orte und Fremdwörter kann man sich im Fließtext markiert anzeigen lassen. Klickt man dann auf die Markierung, erscheinen Hintergrundinformationen, Erklärungen, Fotos oder der entsprechende Ort wird auf der Landkarte angezeigt. Die Markierungen und vielen Erklärungen können den Lesefluss zwar etwas unterbrechen, aber wie gesagt: Man muss sich diese Hinweise nicht unbedingt anzeigen lassen.

Blättern funktioniert einfach mit horizontalem Wischen. Ein separates Inhaltverzeichnis erleichtert das Springen zu verschiedenen Punkten. Schließt man die App, merkt sich ein automatisches Lesezeichen die letzte Seite und beim erneuten Öffnen gelangt man sofort zu der Seite, die man zuletzt aufgerufen hatte. Während des Lesens ist uns aufgefallen, dass manchmal der eine oder andere Buchstabe fehlt, hin- und wieder Zeilenumbrüche oder Trennzeichen falsch gesetzt sind. Aber das ist nur vereinzelt der Fall. Dennoch wird das in der Printversion wohl kaum vorkommen.

Wirklich bemerkenswert an Cagot ist das ganze Bonusmaterial, das es in der ganzen App gibt. Am Besten lässt sich der Umfang der App mit einer Bonus-DVD vergleichen. Interviews mit dem Autor Tom Knox, Reisenotizen die er geschrieben hat, ein Personenverzeichnis, ein kleines baskisches Wörterbuch, Rätsel, Videos und vieles mehr kann man offline abrufen. Wem das Buch gefällt, hat hier noch eine Menge Möglichkeiten sich weiter auszutoben. Das ganze eBook ist ferner als Hörbuch-Version innerhalb der App vorhanden. Je nach Lust und Laune kann man ein Kapitel selbst lesen und sich das nächste vorlesen lassen. Bei unseren Tests ist die App hin- und wieder abgestürzt, was vermutlich auf die vielen Inhalte zurückzuführen ist.

Abschreckender Preis
Durch das ganze inhaltliche Spektrum, Fotos und Videos von Schauplätzen, bleibt vielleicht die eigene Fantasie ein wenig auf der Strecke. Aber niemand ist gezwungen, während oder vor dem Lesen des Buches, sich die multimedialen Inhalte anzusehen.

Die Universal-App ist für das iPhone und das iPad zu haben. Ob genug Speicherplatz vorhanden ist, solltet ihr am Besten vor dem Download klären. Kostenpunkt ist in diesem Fall 14,99 Euro. Manch einem mag das für eine App teuer erscheinen, aber wer schon mal im iBooks-Store eingekauft hat, weiß, dass alle aktuellen Bücher im Prinzip dasselbe kosten wie die Printausgabe. Bei „Cagot von Tom Knox. Enhanced E-Book“ bekommt man außer dem E-Book noch eine Menge mehr geboten – das ist ein klares Plus.

Ganzen Artikel lesen

Casey’s Contraptions: Puzzle für jung und alt

Am 19. Mai hat es die App Casey’s Contraptions in den App Store geschafft und wurde von den Nutzern positiv bewertet. Was kann das iPad-Spiel?

Casey’s Contraptions: Puzzle für jung und altCasey’s Contraptions: Puzzle für jung und altCasey’s Contraptions: Puzzle für jung und altCasey’s Contraptions: Puzzle für jung und alt

Apple hat Casey’s Contraptions bereits als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, doch nicht immer muss es sich dann um eine gute App handeln. Wir haben uns Casey’s Contraptions einmal genauer angesehen und stellen euch das Spielprinzip in einem Testbericht vor.

Casey’s Contraptions wurde liebevoll gestaltet und bringt bunte Grafik speziell für Kinder mit, doch die App ist auch für ältere Nutzer ein Spaß. In über 70 Leveln muss jeweils eine Aufgabe gelöst werden, die zu Anfang gestellt wird.

Casey, der kleine Junge mit den gelben Haaren, sagt euch was zu tun ist. So muss beispielsweise ein Ballon unter ein Regal befördert werden oder ein Ball in einen Korb. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Am unteren Bildschirmrand befinden sich Objekte, die man im Level verbauen kann. Doch auch schon vorgegebene Objekte können benutzt werden, um das Level erfolgreich abzuschließen.

Um Abschnitt zwei freizuschalten, benötigt man mindestens 15 Sterne aus Abschnitt eins. In jedem Level gibt es bis zu drei Sterne. Diese müssen mit dem Ball oder Ballon eingesammelt werden, was allerdings manchmal ziemlich schwierig ist.

Leider ist Casey’s Contraptions nur in englischer Sprache verfügbar, dass sollte aber kein großes Hindernis sein. Selbst Kinder dürften schnell den Dreh heraus haben, worum es genau geht und was zu tun ist.

Casey’s Contraptions bringt eine Game Center-Anbindung mit, um Highscores von sich und Freunden zu verfolgen. Außerdem gibt es einen Editor, in dem man gleich auf dem iPad eigene Level kreieren kann. Der Umfang des Spiels ist so nahezu unbegrenzt, das gefällt uns.

Ganzen Artikel lesen


Kein Problem: Facebook-Chat auf dem iPad

Warum Facebook noch keine native iPad-Applikation entwickelt hat, bleibt wohl ein Rätsel. Genügend Alternativen sind vorhanden.

Kein Problem: Facebook-Chat auf dem iPadFleißige Entwickler haben einige Apps produziert, die ein paar Funktionen aus Facebook übernehmen. Wer den Chat von Facebook häufig nutzt, muss auf dem iPad nicht automatisch in die Röhre schauen.

Die 79 Cent günstige Applikation Chat for Facebook with Push (App Store-Link) bietet auf dem iPhone und iPad eine komfortable Oberfläche zum chatten. Einmal kurz einloggen und alle aktiven Kontake werden auf der linken Seite dargestellt. Mit einem Klick auf die entsprechende Person äffnet sich ein Chat-Fenster und die Konversation kann beginnen.

Die Ansicht gleicht der des originalen Facebook-Chats (wenn man diesen denn in einem externen Fenster öffnet), umgewöhnen muss man sich also nicht. Im Chat selbst können Smileys eingefügt werden, außerdem gibt es QuickWords, die zwar vorher definiert werden müssen, dann aber schnelleres Schreiben ermöglichen. Der Push-Dienst meldet sich immer dann zu Wort, wenn man angeschrieben wurde.

Wer ein Viel-Facebook-Chatter ist, freut sich sicher über die Applikation, zumal 79 Cent für eine native iPad-App nicht viel Geld sind. Facebook-Fans sollten auch einen Blick auf unsere Seite werfen – hier versorgen wir euch mit interessanten Hintergründen.

Ganzen Artikel lesen

Mind Madness: Neuerscheinung mit 200 Minispielen

Wer wie ich des öfteren an der eigenen Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit zweifelt, sollte bei Bedarf die Neuerscheinung Mind Madness testen.

Mind Madness: Neuerscheinung mit 200 MinispielenMind Madness: Neuerscheinung mit 200 MinispielenMind Madness: Neuerscheinung mit 200 MinispielenMind Madness: Neuerscheinung mit 200 Minispielen

Seit gestern im App Store für das iPhone und den iPod Touch, kann Mind Madness (App Store-Link) für kleine 79 Cent heruntergeladen werden. Klein ist allerdings nicht der Download der App selbst, hier werden ganze 144 MB des Gerätespeichers fällig. Dafür bietet das Programm aus deutscher Entwicklerhand eine niedliche, hochauflösende Grafik und 130 verschiedene Minigames in 20 Leveln. Käufer bewerteten die App bislang mit 4,5 Sternen.

Der Name ist eigentlich schon Programm: Verrückt genug muss man schon sein, um sich des Spiels ganz anzunehmen. Wer schon einmal die App „0.03 Seconds“ angetestet hat, wird auch sofort das Prinzip von Mind Madness begreifen. Kleine Minispiele, die mit schnellen Reaktionen innerhalb einer bestimmten Zeitvorgabe gemeistert werden müssen, prägen auch dieses Programm.

Diese Spielereien bestehen so etwa daraus, versteckte Tiere auf dem Bildschirm zu finden, eine bestimmte Anzahl an Fröschen in 12 Sekunden zu fangen, oder auch möglichst schnell die Zahl 1 in einem Zahlensalat zu markieren. Wer sich seiner Reaktionen nicht ganz sicher ist, kann in der Schwierigkeit zwischen leicht, mittel und schwer auswählen. Um eines der 20 Level zu bestehen, müssen hintereinander 5 Minigames erfolgreich abgeschlossen werden.

Mind Madness kann mit einem kleinen Preis für eine große Anzahl an Leveln und einer liebevoll aufgemachten, spielerischen Grafik glänzen, besticht allerdings noch nicht durch Präzision. Oftmals musste ich in einem ersten Testlauf die schnell anzuklickenden Elemente mehrmals mit dem Finger bearbeiten, bevor sie reagierten – insbesondere bei Objekten am Bildschirmrand. Für ein Spiel, das von Schnelligkeit lebt, ist das natürlich nicht optimal. Oder habe ich meine Reaktionsfähigkeit doch etwa arg unterschätzt…?

Ganzen Artikel lesen

Lokale Suche: AroundMe wird zur Universal-App

AroundMe, der Klassiker zur Suche in der Umgebung, ist nun in einer neuen Version erhältlich.

Lokale Suche: AroundMe wird zur Universal-AppDie Gratis-Applikation AroundMe (App Store-Link) sollte eigentlich auf vielen iPhone installiert sein. Mit einem Update auf Version 4.2.0 hat der iPad-Support Einzug erhalten, AroundMe ist nun eine Universal-App und kann damit auch auf dem Apple-Tablet verwendet werden.

Egal ob man in der Umgebung die nächste Bar, eine Tankstelle, ein Hotel oder ein Kino sucht: Mit AroundMe kann man die Suche um ein Vielfaches beschleunigen. Einfach den gewünschten Suchbegriff eingeben oder die passende Kategorie auswählen und schon werden die Treffer in der unmittelbaren Umgebung angezeigt.

Allerdings ist auch etwas Vorsicht geboten. AroundMe sammelt anonyme Statistiken über das Nutzungsverhalten und telefoniert ab und zu nach Hause. Wer das unterbinden möchte, findet in den Einstellungen unter Statistik eine entsprechende Option.

Wir finden: AroundMe ist ein wirklich praktischer Begleiter, sogar Augmented Reality ist mittlerweile vertreten. Die Werbeeinblendungen können per In-App-Kauf abgeschaltet werden, über den Spyware-Verdacht braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen.

Ganzen Artikel lesen


Nur noch 3 Tage bis zur WWDC: Was erwartet uns?

Am Montag, den 06.06.2011 ist es wieder soweit, die jährliche World Wide Developers‘ Conference (WWDC) beginnt in San Francisco – und Apple-Teamchef Steve Jobs wird in seiner Keynote, die am selbigen Tag um 19 Uhr deutscher Ortszeit beginnt, einige Neuheiten vorstellen. Was es gerüchtetechnisch aller Voraussicht zu erwarten gibt, fassen wir für euch kurz zusammen.

Nur noch 3 Tage bis zur WWDC: Was erwartet uns?Das Motto der diesjährigen Keynote „Join us for a preview of the future of iOS and Mac OS X“ (“Begleitet uns bei einer Vorschau zur Zukunft von iOS und Mac OS X“) deutet schon auf einige spezielle Themen hin, so soll unter anderem iOS 5 sowie ein Update für das Mac-Betriebssystem OS X vorgestellt werden. Aber gehen wir ins Detail.

iPhone 5
Nachdem schon länger spekuliert wurde, ob Apple es schafft, zur WWDC bereits ein komplett überarbeitetes iPhone mit der Modellbezeichnung „iPhone 5“ zu präsentieren, wird nun vielmehr davon ausgegangen, dass eher Modellpflege betrieben wird und es ein Update zum iPhone 4 – eventuell betitelt mit „iPhone 4S“ – geben könnte. Denn: Nach wie vor fehlt es den Apple-Zulieferern an Fertigungsaufträgen, die auf eine neue iPhone-Generation schließen ließen. Zwar kursieren wie gehabt seit Monaten verschiedene, teils utopische iPhone-Prototypen, wie das zu erwartende Gerät aussehen könnte, aber es scheint fast so gut wie sicher, dass bei dieser Keynote der Fokus eher auf Software für die iOS-Geräte sowie für die Macs gelegt wird.

iOS 5
Wenn schon kein neues iPhone 5, dann wenigstens iOS 5? Diese Frage beschäftigt die Spekulanten auch seit geraumer Zeit. Hier können schon eher Wetten abgeschlossen werden, dass Apple erstmals die Features der neuen Software öffentlich präsentiert, gerade im Hinblick auf das Motto der Keynote. Auch hier kreisen die Gerüchte, welche Features die kommende iOS-Generation mit sich bringen könnte. Eine wirklich sehenswerte Präsentation auf ganzen 97 Slides findet sich zum Beispiel hier. Man kann spekulieren, dass durch die vermehrten SMS-, Push- und anderen Benachrichtigungen ein Update dieser Optionen, möglicherweise in Form von Widgets auf dem Lockscreen, geschaffen wird. Auch hoffen viele Nutzer auf eine WLAN-basierte Synchronisation mit iTunes („Over the Air“) oder die Einbindung eines Cloud-Dienstes. Allerdings ist wohl selbst mit der Bekanntgabe von iOS 5 zunächst die Freigabe einer ersten Entwickler-Beta-Version wahrscheinlich – für die „normalen“ User stände diese in ihrer finalen Version dann wohl erst im Herbst zur Verfügung.

Mac OS X Lion
Sehr wahrscheinlich ist auch die Vorstellung eines Updates für das Mac-Betriebssystem OS X, welches ebenfalls der Raubtier-Tradition folgend mit „Lion“ betitelt wurde und die Versionsnummer 10.7 tragen soll. Schon Anfang 2011 wurde die erste Developer Preview veröffentlicht, der bis heute zwei weitere folgten. Da sich die aktuelle Previews als stabil erwiesen hat, kann davon ausgegangen werden, dass Apple am Montag endgültig die Katze aus dem Sack lässt und die Golden Master Biuld für die Entwickler sowie den offiziellen Verkaufsstart ankündigen wird. Sehr überraschend wäre es, wenn der Kauf direkt ab der Keynote möglich wäre – vielleicht sogar über den eigenen Mac App Store?

MobileMe
Wird MobileMe nun kostenlos oder nicht? Wird es den Apple-Dienst überhaupt weiterhin geben? Auch diese Fragen stehen schon seit mehreren Monaten im Raum und werden hoffentlich am Montag beantwortet werden. Möglich wäre es beispielsweise, dass der MobileMe in eine Gratis- und Premiumversion geteilt wird, bei der Basisfunktionen kostenlos angeboten werden, andere Zusatzfeatures jedoch kostenpflichtig sind. Vielleicht wird MobileMe ja auch gänzlich durch ein Cloud-basiertes System abgelöst – auch hier gab es erste Hinweise, insbesondere, da der Name „iCloud“ im Netz kursierte und die Sicherung der Domain icloud.com seitens Apple erfolgte.

iCloud/iTunes Cloud
Womit wir schon beim nächsten Gerücht wären: iCloud. Streaming-Dienste sind mittlerweile in aller Munde, so ist es abzuwarten, dass auch Apple auf diesen profitablen Zug aufspringt und einen eigenen Dienst auf die Beine stellt. Ob dieser mit dem bereits vorhandenen MobileMe verknüpft wird, ist noch nicht durchgesickert. Allerdings hat sich Apple anscheinend schon mit einigen großen Musiklabels auf eine Umsetzung eines solchen Systems geeinigt, so dass eventuell bald iTunes-Inhalte auf Server des neuen Apple-Rechenzentrums in North Carolina geladen werden und überall über diese Cloud nutzbar sein könnten.

Wie man sieht, stehen bislang einige ungeklärte Gerüchte im Raum, die hoffentlich definitiv am Montagabend beseitigt werden. Laut einer Pressemitteilung wird es sich Steve Jobs trotz seines zuletzt angeschlagenen Gesundheitszustandes nicht nehmen lassen, selbst die Keynote zu halten. Egal ob es kurzfristig einen Live-Stream geben sollte oder nicht: Die wichtigsten Informationen und Neuigkeiten werden wir natürlich für euch zusammenfassen.

Wie denkt ihr über die Keynote am 6. Juni? Denkt ihr, dass etwas völlig Neues vorgestellt wird oder sind die Ankündigungen für euch uninteressant? Was meint ihr, wird Apple’s CEO Steve Jobs am Montag aus dem Hut zaubern? Wir sind auf eure Meinungen gespannt… Foto: Apple/WWDC

Ganzen Artikel lesen

Feed Me Oil: Kein billiger World of Goo-Abklatsch

Gestern hat Publisher Chillingo ein neues Spiel in den App Store gebracht. Was taugt Feed Me Oil?

Feed Me Oil: Kein billiger World of Goo-AbklatschPhysik, Öl, bunte Grafik. Das haben wir doch schon einmal gehabt? Richtig: Feed Me Oil scheint zunächst nicht viel mehr als ein billiger Abklatsch von World of Goo zu sein. In einem ersten Test durften wir aber feststellen, das dem nicht so ist.

Zwar muss auch in Feed Me Oil (iPhone /iPad) Öl transportiert werden, den Weg von A nach B meistert man aber völlig anders. Während man in World of Goo eine Brücke bauen muss, lässt man das Öl in diesem Spiel einfach durch die Landschaft fließen. Ohne eigenen Einsatz geht da aber nichts: Schon in den ersten Leveln müssen Barrieren installiert werden, damit das Öl auch wirklich ins Ziel fließt.

Punkte gibt es unter anderem für die Schnelligkeit. Wenn man weniger Barrieren als vorhanden verwendet, gibt es einen zusätzlichen Bonus. Zu viel sollte allerdings nicht daneben gehen: Es steht nur eine begrenzte Menge der wertvollen Flüssigkeit zur Verfügung.

In den späteren Leveln, insgesamt stehen drei Welten zur Verfügung, nutzt man nicht nur Barrieren, sondern auch Ventilatoren, Magnete und Wind, um das Öl zum Ziel zu führen – die Spielidee ist wirklich gelungen.

Zwei kleine Punkte wollen wir aber nicht unerwähnt lassen: Es handelt sich leider nicht um eine Universal-App, wer auf iPhone und iPad zocken will, wird zwei Mal zur Kasse (79 Cent und 1,59 Euro) gebeten. Außerdem ist die Anzahl der Level mit knapp 50 noch stark beschränkt, eine Erweiterung ist aber schon angekündigt.

Ganzen Artikel lesen

Aelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im Test

Passend zum Vatertags-Wetter gibt es heute einen ausführlichen Bericht über Aelios Weather (App Store-Link), das es vor einigen Tagen bis an die Spitze der iPad-Charts geschafft hat.

Aelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im TestAelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im TestAelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im TestAelios Weather: Beeindruckende Wetter-App im Test

Hat man ein iPad gekauft, wird man sich schnell wundern, warum dort keine vorinstallierte Wetter-App vorhanden ist. Den Grund dafür können wir euch leider nicht nennen, immerhin haben wir Alternativen für euch parat.

Die Applikation Aelios Weather ist erst seit dem 23. Mai im App Store vertreten, ist zwischenzeitlich aber schon ganz oben angelangt. Die App ist ziemlich simpel aufgebaut und liefert zuverlässige Wetter-Daten.

Wenn man die App startet, bekommt man direkt eine Weltkarte angezeigt. In der Mitte befindet sich ein Rad, mit dem man über die komplette Karten navigieren kann. Über diesem Rad wird die Stadt angezeigt, auf der man sich gerade befindet. Mit einem Klick auf den Namen erscheint die Prognose für die kommenden 24 Stunden. Dreht man an dem Rad, kann man sich die Vorhersage für die ganze nächste Woche anzeigen lassen.

Einstellungen gibt es nicht viele, jedoch recht wichtige. Da wir in Deutschland die Temperatur in Grad und die Windgeschwindigkeit in km/h messen, sollte man zu Anfang diese Werte in den Einstellungen hinterlegen. Standardmäßig sind nämlich Fahrenheit und mph eingetragen. Über den kleinen i-Button gelangt man in die Einstellungen und kann dort auch die Sounds deaktivieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Empfehlung der App an verschiedene Netzwerke wie Facebook oder Twitter weiterzuleiten.

Leider noch wenige Informationen
In der Übersicht selbst kann man seinen eigenen Standort bestimmen lassen, um das aktuelle Wetter zu erfahren. Die Ortung funktioniert problemlos. Wer in ein anderes Land oder in eine andere Stadt reist, und wissen möchte, wie das Wetter dort ist beziehungsweise wird, kann von der Suche Gebrauch machen. In der oberen rechten Ecke befindet sich der Such-Button. Schnell die Stadt eingetippt und das Rad bewegt sich an den entsprechenden Ort.

Das sind auch schon alle Funktionen von Aelios Weather. Die App macht genau das, was sie verspricht, und bezieht die Wetterdaten von www.met.no. Die Idee die Wetterdaten so darzustellen ist wirklich gut und beeindruckt viele iPad-Nutzer.

Doch so beeindruckend die Darstellung auch ist: Den praktischen Nutzern gilt es noch zu verbessern. Momentan kann man keine Orte als Favoriten speichern, sondern muss sich immer manuell (oder über die Ortungsdienste) auf die Suche machen. Mit einem schnellen Blick ist es daher meist nicht getan. Zudem muss man auf Zusatzinformationen wie Regenwahrscheinlichkeit oder Sonnenstunden verzichten.

Ganzen Artikel lesen


Puzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im Test

The Heist haben wir euch bereits vor einer Woche vorgestellt. Da sich die App auf dem ersten Platz der iPhone-Charts festgesetzt hat, folgt nun der verdiente Test.

Puzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im TestPuzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im TestPuzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im TestPuzzle-Spiel The Heist: Die Nummer eins im Test

Heute haben wir uns The Heist einmal genauer angesehen und wollen euch die einzelnen Puzzle-Spiele genauer erläutern. Das Spiel ist am 26. Mai erschienen und kostet günstige 79 Cent.

The Heist (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und bringt eine Retina-optimierte Grafik mit sich. Insgesamt müssen 60 Puzzles gelöst werden, dabei stehen 19 Game Center-Herausforderungen zur Verfügung.

Puzzle-Typ Nummer eins ist sicher vielen bekannt. Auf dem Bildschirm befinden sich senkrechte und waagerechte Holzblöcke und ein Elektro-Chip. Dieser Chip muss zum Ausgang geführt werden, doch dabei dürfen die Holzblöcke, die den Ausgang blockieren, nur verschoben, nicht aber gedreht werden. Durch die richtige Kombination ist der Chip schnell befreit, aber die späteren Level sind schon ziemlich knifflig. Insgesamt gibt es 15 solcher Rätsel.

Im Abschnitt Nummer zwei findet man ein Puzzle wieder, das dem Spielprinzip von Sudoku ähnelt. Auf dem Display befinden sich verschiedenfarbige Objekte, am Bildschirmrand sind weitere vorhanden. Diese müssen auf den freien Stellen platziert werden. Allerdings darf ein Zeichen in einer Zeilen und Spalte nur einmal vorkommen. Hier muss man genau hinsehen, damit nichts schief geht. Auch hier gibt es 15 Level.

In Spiel-Modus Nummer drei müssen Kisten auf die dafür vorgesehene Position geschoben werden. Man spielt einen Roboter, der die Kisten bewegen kann, indem er sich davor stellt und dann die Kiste in die jeweilige Richtung schiebt. In späteren Leveln könnte man schon einmal etwas länger brauchen.

Zu guter letzt Puzzle-Typ Nummer vier: Wer die kleinen Bilder-Puzzle von früher kennt, wird mit diesem Puzzle-Typ keine Probleme haben. Das 9×9 Feld beinhaltet acht Quadrate mit verschieden farbigen Leitungen, die so sortiert werden müssen, dass die passende Farbe am passenden Ausgang liegt. Insgesamt gibt es auch hier 15 Level.

Alles in allem ist The Heist ein nettes Puzzle-Spiel, das allerdings recht schnell durchgespielt ist. Die höheren Level in den jeweiligen Abschnitten sind natürlich etwas komplizierter, mit ein wenig Nachdenken und Geduld bekommt man auch diese gelöst. Immerhin gibt es am Ende eine Belohnung. Wer Macheist kennt, wird sich schon vorstellen können, was sich dahinter verbirgt…

Ganzen Artikel lesen

NEON: Noch mehr unnützes Wissen

Heute haben wir euch ja schon zwei Apps für unnützes Wissen vorgestellt. Wer nicht genug bekommen kann, hat nun die Chance auf Nachschub.

NEON: Noch mehr unnützes WissenNEON – das ist die Abteilung für unnützes Wissen beim Stern – hat eine eigene App für iPhone und iPad herausgebracht. Stolze 1.000 Fakten beinhaltet die Programm, diverse Kategorien sind mit an Bord: Unter anderem Politik, Liebe, Wissenschaft, Sport oder Profis.

Die vielen Fakten kann man nicht nur durchstöbern, sondern auch in einem Quiz entdecken. Hier werden jeweils drei Aussagen auf den Bildschirm gezaubert, von denen allerdings nur eine richtig ist. Je schneller man tippt, desto mehr Punkte erhält man. Nach fünf verlorenen Leben endet die Quiz-Runde, an ein Extra wir Game Center hat man bisher nicht gedacht.

Wenn ihr also erfahren wollt, dass König Adolf Friedrich von Schweden gestorben ist, nachdem er ein reichhaltiges Mahl mit dem Verzehr von 14 mit Mandelmasse und Sahne gefüllter Krapfen in heißer Milch krönte, seit ihr bei NEON genau richtig.

Warum man sich gegen den (eigentlich schon branchenüblichen) Preis von 79 Cent entschieden hat und NEON – Unnützes Wissen (iPhone/iPad) dagegen für 1,59 Euro anbietet, wissen wir nicht. Der Umfang geht für den Preis aber voll in Ordnung, die unnütze Qualität stimmt auch.

Ganzen Artikel lesen

Apple aktualisiert GarageBand und iMovie

Apple scheint zur Zeit richtig fleißig zu sein. Ein paar Tage nach dem Update der iWork-Suite wurden auch die Multimedia-Apps aktualisiert.

Apple aktualisiert GarageBand und iMovieAm Dienstag hat Apple die drei Office-Apps Pages, Numbers und Keynote per Update auch auf iPhone und iPod Touch gebracht. Wenige Tage später liefert der Konzern auch Neuerungen für die beiden Multimedia-Apps: GarageBand und iMovie haben neue Funktionen erhalten.

GarageBand (App Store-Link) bleibt weiterhin iPad-Nutzern vorbehalten, macht aber trotzdem jede Menge Spaß. Mit der Version 1.01 ist es nun auch möglich, die Audioausgabe über AirPlay, Bluetooth-Geräte oder den HDMI-Adapter erfolgen zu lassen. Außerdem wurde der Import von Audiodateien (AIFF, WAV, CAF, Lobs) erleichtert, selbst aus anderen Apps können Dateien importiert werden. Wer ein wenig Spaß an Musik hat, sollte die 3,99 Euro teure App auf jeden Fall ausprobieren.

iMovie (App Store-Link) ist bereits seit April eine Universal-App und erfreut sich in Version 1.21 ebenfalls einiger neuer Funktionen. Mit dem Digital AV-Adapter ist nun eine reibungslose Wiedergabe auf dem Fernseher möglich, außerdem wurden einige Probleme im Hintergrund behoben. So konnte es vorkommen, dass es zu Schwierigkeiten mit der Hintergrundmusik kam. Eine weitere Verbesserung betrifft die Clip-Gruppierung im Video-Browser. iMovie kostet ebenfalls 3,99 Euro und lässt sich auf iPad 2, iPhone 4 und iPod Touch 4G installieren.

Und bevor uns noch mehr Mails zum Thema erreichen: Gameloft hat die iPhone-Version von Gangstar: Miami Vindication aktualisiert und die Probleme unter iOS 4.3 behoben. Diese Informationen konntet ihr gestern schon in unserem Ticker und auf unserer Facebook-Seite finden.

Ganzen Artikel lesen


Kostenlos schmökern: Alltagsmythen und Rechtsirrtümer

Über den Sinn oder Unsinn der beiden folgenden Apps lässt sich streiten. Zum Nulltarif kann ein Blick darauf aber nicht schaden.

Kostenlos schmökern: Alltagsmythen und RechtsirrtümerDie Bewertungen der beiden Apps sind zwar nicht absolute Spitze und es steht auch sicher nicht fest, dass alles, was dort geschrieben wird, wirklich wahr ist. Trotzdem: Kuriose Rechtsirrtümer und Irrtum – Alltagsmythen richtiggestellt werden heute kostenlos angeboten, der normale Preis liegt bei immerhin 79 Cent.

Irrtum – Alltagsmythen richtiggestellt (App Store-Link) ist eine reine iPhone-Applikation und klärt angeblich zahlreiche Mythen auf, mit denen sich die Menschheit schon seit Jahrzehnten beschäftigt. Ist Fliegen wirklich die sicherste Art zu Reisen? Löscht kaltes Wasser ein Feuer schneller als heißes? Und macht Schokolade wirklich süchtig? Wer antworten auf diese Fragen sucht, sollte einen Blick auf die App werfen.

Kuriose Rechtsirrtümer (App Store-Link) wird seit einiger Zeit sogar als Universal-App angeboten und lässt sich damit auch auf dem iPad optimal nutzen. In dieser App werden interessante Rechtsirrtümer aufgeklärt. Was wir besonders toll finden: Die aufgeklärten Mythen sind mit Quellverweisen aus den Gesetzbüchern versehen – so kann man einfach Nachprüfen, ob wirklich alles der Wahrheit entspricht.

Grund der Aktion ist eine Neuerscheinung des Entwicklers. Mind Madness, ein neues 79-Cent-Spiel, ist erschienen. Wir freuen uns, dass der Entwickler den Launch mit zwei kostenlosen Angeboten feiert.

Ganzen Artikel lesen

Neue iPad-Spiele: Battlefield und Backbreaker

Damit euch heute auch definitiv nicht langweilig wird, empfehlen wir euch zwei neue Spiele für das iPad.

Neue iPad-Spiele: Battlefield und BackbreakerNeue iPad-Spiele: Battlefield und BackbreakerNeue iPad-Spiele: Battlefield und BackbreakerNeue iPad-Spiele: Battlefield und Backbreaker

Den Anfang mach Electronic Arts mit dem bereits länger angekündigten Battlefield: Bad Company 2 (App Store-Link). Das schon seit Monaten für das iPhone erhältliche Spiel hat es nun auch endlich auf das iPad geschafft. Der Preis hat sich mit 7,99 Euro allerdings gewaschen.

Immerhin hat man sich bei der Entwicklung entsprechende Mühe gegeben. Die Grafik wurde speziell für das iPad 2 angepasst und ist dort noch besser. Am Spiel selbst hat sich dagegen eher weniger verändert: Es gibt weiterhin 14 Einzelspieler-Missionen und fünf Mehrspieler-Karten.

Unser Video-Review der iPhone-Version haben wir im Anhang für euch eingebettet. Das Youtube-Video sollte genügen, um einen ersten Eindruck vom Spielgeschehen zu vermitteln. Wer nicht unbedingt auf Bad Company 2 gewartet hat, sollte übrigens ein paar Monate warten – früher oder später wird EA auch diesen Titel reduzieren.

Ein paar Zeilen wollen wir auch zu Backbreaker 2: Vengeance HD (App Store-Link) verlieren. Das Football-Spiel hat es ebenfalls heute in den Verkauf geschafft und ist mit 2,39 Euro deutlich günstiger. Auch hier wurde die Grafik an die Leistung des iPad 2 angepasst, die Bewegungen der Spieler konnten sich schon zuvor sehen lassen. Es handelt sich zwar um kein vollwertiges Football-Spiel, die kleinen Mini-Games und Herausforderungen machen dennoch jede Menge Spaß.

Ganzen Artikel lesen

Giana Sisters: Klassiker zum (fast) halben Preis

Auch den Vatertag wollen wir mit einem reduzierten Klassiker starten: Heute könnt ihr bei Giana Sisters sparen.

Giana Sisters: Klassiker zum (fast) halben PreisDie Giana Sisters (iPhone/iPad) sind vor über 20 Jahren auf dem C64 entstanden und haben damals sogar den großen Firmen Angst und Schrecken eingejagt. Im 21. Jahrhundert empfehlen wir euch die beiden Mädels als Jump’n’Run-Ersatz für die fehlenden Brüder aus Italien, Mario und Luigi.

Giana Sisters hat wirklich alles, was das Spielerherz begehrt: Eine gute Grafik, viele spannende und nicht zu leichte Level, sowie eine gute Steuerung. Das ist auf iPhone und iPad ja leider immer so eine Sache, mit dem letzten Update hat sich hier vor einige Wochen aber vieles getan.

Wir finden es lediglich schade, dass die insgesamt 112 Level nicht in einer Universal-App verfügbar sind. Man muss sich zwischen Giana Sisters und Giana Sisters HD entscheiden. Bis zum Wochenende haben die Entwickler immerhin beide Preise gesenkt: Statt 3,99 Euro zahlt ihr bis Sonntag nur 2,39 Euro.

Die aktuelle iPhone-Version kommt im App Store auf viereinhalb Sterne, bei der HD-Version liegt nach dem Update noch keine Wertung vor. In unserem Testbericht, der schon einige Wochen zurückliegt, erreichte Giana Sisters aber eine überaus gute Wertung von eben viereinhalb Sternen. Zuschlagen lohnt sich auf jeden Fall, günstiger gab es das Spiel bisher nicht. Auf dem iPad wurde Giana Sisters sogar noch nie reduziert.

Ganzen Artikel lesen