Mit PagePlace bietet die Telekom schon seit einiger Zeit einen Dienst für Bücher, Zeitungen und Zeitschriften an. Seit gestern ist auch eine Universal-App für iPhone und iPad verfügbar, die kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Wir haben das kleine Tool schon ausprobiert und wollen euch unsere Eindrücke nicht vorenthalten.
Can Knockdown 2 erschienen: Weitere Rabatte
Seit wenigen Stunden kann man nun die Universal-App Can Knockdown 2 aus dem App Store herunterladen.

Schon die erste Version von Can Knockdown war ganz nett, doch in der zweiten Version gibt es neue Funktionen und neue Level. Das Spielprinzip kann man schon fast aus dem App-Namen folgern: In jedem Level müssen Dosen umgeworfen werden, wobei es zudem Bonus-Dosen gibt, die das Umwerfen erleichtern. Jedes Level ist individuell gestaltet und die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert. Für die Universal-App Can Knockdown 2 zahlt man derzeit ebenfalls nur 79 Cent.
Weitere Spiele von Infinite Dreams sind auf 79 Cent reduziert:
- Jelly Chronicles (iPhone | iPad)
- Sailboat Championship Pro (iPhone | iPad)
- Jelly Invaders (Universal-App)
- iQuarium (iPhone | iPad)
Clever Tanken: Helfen Apps beim Geld sparen?
Bei den derzeitigen Spritpreisen kann durchaus der Spaß am Autofahren vergehen. Kann man mit Apps wie Clever Tanken Geld sparen?

Leider müssen wir euch an dieser Stelle schon enttäuschen. Die vorhandenen Daten in Clever Tanken sind eher selten aktuell – gerade bei den aktuellen Preisschwankungen kann man böse Überraschungen erleben, wenn man frohen Mutes und in Erwartung von niedrigen Preisen um die Ecke kommt. Abweichungen von bis zu 10 Cent sind hier möglich…
Angewiesen ist man hier unter anderem auf die Mithilfe der anderen Autofahrer – wer sich registriert hat, kann eigene Preismeldungen an den Dienst übermitteln. Die Resultate sind oft aber nicht zu entdecken.
Derzeit arbeiten die Entwickler an einem Update, die aktuelle Version 2.0 ist schließlich schon seit Ende 2009 im App Store, hier fehlt unter anderem E10 oder auch Standard-Funktionen wie Multitasking. Eine gute Sache gibt es dann aber doch: Auf den Screenshots im App Store sind herausragende Spritpreise zu finden…
Clever Tanken ist leider kein Einzelfall. Auch andere Apps, die günstige Spritpreise versprechen, kämpfen mit veralteten Daten – und genau das sollte ja nicht passieren. Vorerst gibt es wohl keine andere Lösung als dort zu tanken, wo besonders viel Betrieb ist…
Töpfern auf iPhone und iPad zum kleinen Preis
Bisher haben wir noch keine App vorgestellt, mit der man töpfern kann. Let’s create! Pottery ist allerdings schon seit Mitte Juli letzten Jahres erhältlich.

Wie die Überschrift schon sagt, muss man auf iPhone und iPad töpfern. Mit den Fingern beeinflusst man die Größe und die Dicke der Vase. Anschließend kann das Meisterwerk mit Mustern oder Farben verziert werden.
Die iPhone Variante ist für das Retina-Display optimiert. Die Bewertungen im App Store sind durchwegs positiv und Let’s create! Pottery ist durschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.
Wer trotz des günstigen Preises das Spiel erst ausprobieren möchte, kann sich die jeweilige kostenlose Lite-Version (iPhone|iPad) herunterladen. Wer direkt zur Vollversion greifen möchte spart bei der iPad-App mehr als drei Euro und bei der iPhone-Variante knapp zwei Euro.
iPad: Liefersituation in den USA angespannt
Was erwartet Apple-Fans am 2. März? Noch weiß es niemand so genau. Nachrichten aus den USA gibt es trotzdem.

Etwas ganz anderes hat 9to5Mac erfahren: Anscheinend wurden einige Apple-Händler davon in Kenntnis gesetzt, dass die Liefersituation der iPads derzeit sehr angespannt sei. Die Tatsache, dass Apple kaum noch aktuelle iPads ausliefert, würde natürlich für eine schnelle Veröffentlichung des Nachfolgers sprechen.
Wir gehen weiterhin davon aus, dass eine Veröffentlichung zunächst exklusiv in den USA geschehen wird. Einen kleinen Einblick in unsere Meinungen zu diesem Thema haben wir euch ja schon in unserem Pro-und-Contra-Blog zusammengefasst.
Zum Schluss noch einmal kurz zusammengefasst, was alles neues im iPad 2 stecken könnte: Schnellere Hardware, insbesondere RAM und CPU. Kameras für FaceTime und Fotoschnappschüsse. Eine leicht veränderte, eventuell flachere Bauform. SD-Kartenslot und ein Thunderbolt-Anschluss/Adapter für die neuen Macbooks.
Was uns wirklich erwarten wird, weiß noch niemand. Wir sind jedenfalls gespannt und werden die Keynote am Mittwoch ganz genau verfolgen.
Im Video: Nummer-1-Hit Tiny Wings
Tiny Wings für das iPhone haben wir schon in der vergangenen Woche einem ausführlichen Test unterzogen. Wer sich trotzdem noch nicht entscheiden konnte, ob er sich den Nummer-1-Hit aus Kiel für 79 Cent auf sein iPhone laden soll, könnte unser Video weiterhelfen. Wir finden: In Tiny Wings haben wir eine bessere Figur gemacht als mit dem 50in1 Piano HD.
Mahjong Mountain erhält großes Update
Die jetzige App Mahjong Mountain wurde einem 3D-Update unterzogen, das am 15. März erscheinen wird.

Das bald erhältliche 3D Mahjong Mountain soll durch eine verbesserte Spielführung und ein neues 3D Design bestechen. Sah man bisher aus der Vogelperspektive auf die Spielsteine hinab, soll es nun durch die 3D-Erweiterung möglich sein, aus allen möglichen Winkeln die Spielsteine zu betrachten und anzuklicken. So können auch Steine entdeckt werden, die sich teils im Schatten eines anderen versteckten.
Mahjong Mountain 3D ist ab dem 15. März im App Store für 1,59 Euro erhältlich. Besonders interessant wird es jetzt: Zum Release sind die ersten 1.000 Downloads kostenlos und bereits bestehende Versionen der Vollversion von Mahjong Mountain (derzeit 79 Cent) können kostenlos auf das neue 3D Mahjong Mountain aktualisiert werden – hier muss man also wirklich schnell sein.
Wir werden euch am 15. nochmals daran erinnern, aber ihr könnt euch auch gerne eine Erinnerung schreiben, damit ihr das kostenlose Angebot nicht verpasst. Falls wir die Gratis-Aktion rechtzeitig entdecken, stehen die Chancen jedenfalls nicht schlecht: Preisänderungen geschehen nicht sofort – die Apple-Server reagieren in ungefähr 30 Minuten auf Anpassungen.
Bowmaster HD: Wecke den Robin Hood in dir
Nach dem recht erfolgreichen Spiel auf iPhone und iPod Touch, gibt es nun auch die iPad-Version von Bowmaster.

Die Gratis-Version beinhaltet die ersten beiden von fünf Gegner, den Übungsmodus und das Zielscheibenschießen. Für 1,59 Euro darf man dann gegen die restlichen drei Gegner kämpfen und ein Bonuslevel bestreiten. Mit einer speziellen 2-Finger-Geste wird der Bogen gespannt, um die Holztiere zu erlegen.
Tore Knabe, Chefentwickler bei Chrome Gekko beschreibt die App folgendermaßen: „Bogenschützen loben die realistische Umsetzung unseres Spiels. Es vermittelt sehr gut das Gefühl, tatsächlich einen Bogen zu handhaben. Wir haben uns viel Mühe gegeben, um dieses Gefühl zu optimieren. So muss man bei weit entfernten Holztieren den Bogen stärker spannen und etwas höher zielen, um zu treffen.„
Bowmaster HD verfügt über ansprechende 3D-Grafiken sowie über eine intuitive und realitätsnahe Bogenhandhabung. Die schon abgegeben Rezensionen sind eher positiv, allerdings wird der In-App-Kauf bemängelt.
Unreal Engine: Gameloft erhält Lizenz für 4 Spiele
Gameloft hat heute ein Lizenzabkommen mit Epic Games bekanntgegeben. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von vier Spielen mit der Unreal Engine 3.

„Die Unreal Engine 3 erlaubt es uns, das visuelle Erlebnis in unseren Spielen dank bemerkenswerter Lichteffekte und atemberaubender Umgebungen weiter zu stärken. Wir sind überzeugt davon, dass die Spieler unsere neuen, von der Unreal Engine 3 angetriebenen Spiele lieben werden.“
„Die vier neuen Gameloft Spiele, die Unreal Engine 3 in der Entwicklung verwenden, werden ohne jeden Zweifel großartig aussehen und noch mehr aus den Mobile Gaming Geräten herauskitzeln“, ist sich Mark Rein, Vice President Epic Games, sicher. „Wir sind begeistert darüber, dass wir unsere Technologie Gameloft zur Verfügung stellen können und freuen uns auf eine andauernde Zusammenarbeit.“
Im Rahmen des Lizenzabkommens plant Gameloft Spiele auf diversen Plattformen zu veröffentlichen, darunter iOS, Android, PlayStation Network und Set-Top-Boxen.
50in1 Piano HD: Video-Eindrücke vom iPad
Vor einigen Tagen haben wir bereits die iPhone-Version von 50in1 Piano unter die Lupe genommen. Jetzt haben wir uns die 1,59 Euro App auch auf dem iPad angesehen und mussten feststellen: Mit unserem musikalischen Talent wird dieses Video kaum zu ertragen sein. Wir haben es trotzdem für euch hochgeladen, denn das 50in1 Piano HD kann sich durchaus sehen lassen.
Spielesammlung fürs iPad derzeit im Angebot
Brettspieleklassiker lassen sich auf dem iPad wirklich gut spielen. Nun ist die App TableGameSelection von 3,99 Euro auf 79 Cent reduziert.

Für jeden Spieler kann ein eigenes Profil angelegt werden, damit die Highscore und Statistik individuell gespeichert werden kann. Insgesamt kann man nur 200 Spieler-Profile anlegen. Danach werden alte Datensätze gelöscht.
TableGameSelection hat eine Anbindung zu Open Feint sowie zum Game Center. Auf einen Blick sieht man direkt, wer global oder lokal der beste Spieler ist. Nur für kurze Zeit kann man 80% sparen!
Fragger-Verschnitt: Stupid Zombies derzeit kostenlos
Vor einigen Wochen hatten wir euch das Spiel Fragger vorgestellt. Nun gibt es ein weiteres Spiel, das auf dessen Prinzip aufbaut.

Insgesamt kann man in über 300 Level auf die Jagd gehen. Stupid Zombies ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Außerdem wird das Retina-Display unterstütz, da es sich um hochauflösende Grafiken handelt. Stupid Zombies hat ebenfalls eine Anbindung zum Game Center von Apple.
Der Preis von Stupid Zombies ist für kurze Zeit auf 0 Euro gesenkt worden. Normalerweise werden für das Spiel 79 Cent fällig – also beeilt euch.
PhotoSync: Bilder ohne Kabel übertragen
Durch die iPad-Charts sind wir auf eine nette und nützliche App aufmerksam geworden: PhotoSync.

Bevor ihr jetzt ganz durcheinander geratet, solltet ihr zwei Dinge nicht vergessen: Wenn ihr die App installiert, solltet ihr einen Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben. Nicht, damit die Entwickler irgendwie herausfinden können, wo ihr steckt, sondern damit auf GPS-Informationen aus den Bildern zugegriffen werden kann – schließlich sollen diese Daten auch übertragen werden.
Punkt Nummer 2 ist ein kleines Helfer-Tool, das auf eurem Computer installiert werden sollte und im Hintergrund laufen kann. Es kann kostenlos auf der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden und erleichtert den Transfer.
Wenn man die beiden Hürden genommen hat, bekommt man ein richtig gutes Programm. Bilder können zum Beispiel direkt an die Mac-Suite iPhoto gesendet werden, ohne den Umweg über iTunes oder ein Kabel. Natürlich muss sich das iGerät dazu im selben Netzwerk befinden, ist doch klar.
Bilder können entweder einzeln oder gesammelt gesendet werden, da bleibt kein Wunsch offen. Auch vom Computer auf das iGerät lassen sich Bilddateien kopieren, allerdings können diese ausschließlich im Ordner „Gesicherte Fotos“ abgelegt werden – eine Apple-Restriktion ist schuld. Wer aber ab und an Bilder übertragen will, ohne das Kabel zu suchen, oder auch mal einfach vom iPhone zum iPad Bilder senden möchte, ist mit PhotoSync gut beraten.
Ohne Update: Neue Filterfunktion in der appgefahren-App
Ganz ohne Update könne wir euch heute eine neue Funktion in der appgefahren-App präsentieren: Wir haben den Filter verbessert.

Unter Kategorien findet ihr nun drei neue Punkte: iPad, iPhone und Spiele, die standardmäßig alle aktiviert sind. Solltet ihr kein iPad haben, könnt ihr iPad deaktivieren – oder natürlich den Schalter iPhone umlegen, wenn ihr kein iPhone besitzt.
Aufgrund einiger Nachfragen ist es außerdem möglich, Spiele komplett auszusortieren. Da sich iPad und iPhone unserer Meinung nach aber perfekt zum Spielen eignen, empfehlen wir nicht, Spiele zu deaktivieren.
Wenn ihr die Punkte unter Kategorien eingestellt habt, müsst ihr nur noch oben auch „Sichern“ klicken und dann die Artikelübersicht aktualisieren. Der neu eingestellte Filter betrifft natürlich auch die Push-Funktion.
Sollte es zu Problemen kommen, würden wir uns über eine E-Mail mit einer kleinen Problembeschreibung freuen. Wenn alles klappt wären wir erfreut, wenn ihr eure Bewertung im App Store gegebenenfalls korrigiert. Viel Spaß!
Pro und Contra: Ab wann ist das iPad 2 verfügbar?
2010 hat uns Apple warten lassen, in Deutschland kam das iPad deutlich später als in den USA. Auch 2011 sieht es ganz danach aus – wie ist die Meinungslage?
Pro: Vorfreude ist die schönste Freude
Hier in Deutschland lehnen wir uns lieber ganz entspannt zurück und nutzen die Wochen bis zum Release, um uns Youtube-Videos anzuschauen und Reviews zu lesen. Natürlich hätte man dann schon gerne ein iPad 2 – aber so kann man sich halt gleich zwei Mal freuen.
Und einen ganz praktischen Nutzen hat die Geschichte mit dem früheren Marktstart in den USA auch: Sollte sich an der Auflösung etwas tun, gibt es für uns Deutsche schon angepasste Versionen der Apps. Praktisch, oder nicht?
Das gleiche trifft auch auf die Form zu. Sollte Apple das neue iPad etwas dünner machen oder die Form korrigieren, wird vorhandenes Zubehör nicht mehr kompatibel sein. Bis zum Marktstart in Deutschland hätten die Nutzer dann aber genügend Zeit. Meine Meinung: Geduld ist eine gute Tugend und tut in diesem Fall äußerst gut.
Contra: Die Wartezeit ist zu lang und warum wird die USA immer bevorzugt?

Wenn der Erste sein iPad 2 in den USA in den Händen hält, werden Minuten später Videos auf YouTube auftauchen, die das Gerät und die Verbesserung zeigen. Da könnte der ein oder andere Nutzer schnell neidisch werden, müsste sich aber mit der Tatsache anfreunden, dass er noch ein paar Monte warten muss.
Ein Weltkonzern wie Apple sollte ja eigentlich dazu in der Lage sein, flächendeckend Geräte anzubieten. Zumal man ja zum Start nicht unbedingt jeden einzelnen Reseller mit neuen iPads ausstatten muss. Nicht umsonst gibt es neben den diversen Apple Stores in Deutschland ja auch die Möglichkeit, alle Geräte online aus einem zentralen Lager zu bestellen. Das hat beim ersten iPad auch schon geklappt – pünktlich zum angekündigten Termin. Apple sollte es doch wohl fertigbringen, diesen Termin weltweit zu setzen, oder nicht?