The Camplight: Dimmbare Outdoor-Lichterkette mit USB-Anschluss für alle Nerd-Globetrotter

Die warmweiße LED-Lichterkette ist ganze 10 Meter lang.

Langsam werden die Tage wieder länger und wärmer, so dass die Zeit, die man draußen verbringt, ebenfalls kontinuierlich ansteigt. Richtung Sommer packt einen dann auch noch das Fernweh, und es geht für das Wochenende oder auch länger auf Reisen. Wer mit Zelt, Wohnmobil, Boot oder VW Bulli unterwegs ist, freut sich immer über ein wenig Gemütlichkeit in den vorübergehenden vier Wänden. 

Als Fan von kleinen, aber feinen Gadgets bin ich vor kurzem auf die LED-Lichterkette vom Reiseblog The Sunnyside gestoßen, die aktuell im eigenen kleinen Webshop des reiselustigen Paares Karo und Phil zum Preis von 24,95 Euro angeboten wird. Die beiden Globetrotter bereisen mit ihrem selbst ausgebauten Land Rover Defender „Willi“ die ganze Welt und berichten in YouTube-Videos über ihre Erfahrungen.

Die Lichterkette eignet sich aufgrund ihres USB-Anschlusses auch für die wohlig-romantische Beleuchtung von Zelten, Wohnwagen, Wohnmobilen, Booten und Campern, da sie keine Steckdose benötigt und problemlos auch über eine PowerBank, einen Laptop oder über einen 12V-Adapter im Auto betrieben werden kann. Zudem setzt die aus dünnem Kupferdraht bestehende Kette auf LEDs, so dass nur eine sehr geringe Wärmeentwicklung besteht. Auf einer Länge von 10 Metern sind im Abstand von etwa 10 cm insgesamt 100 kleine, warmweiße LEDs angebracht. 

Ich habe aus Neugier ein The Camplight-Testexemplar von The Sunnyside aus Drensteinfurt im Münsterland angefordert, das mir prompt zugeschickt worden ist. Nach einer ersten Begutachtung und Testphase kann ich sagen: Auch wenn der Kaufpreis von knapp 25 Euro über den gängigen Preisen für LED-Lichterketten bei Amazon und Co. liegt, bietet dieses Exemplar nicht nur eine gute Qualität, sondern auch sehr kompakte Ausmaße bei maximaler Funktionalität. Auf der Waage kommt die Lichterkette gerade einmal auf 45 Gramm – und sollte somit in jedem Reisegepäck problemlos Platz finden.

The Camplight verfügt über mehrere Dimmer- und Blink-Stufen

The Camplight verfügt über keine ellenlangen und klobigen Zuleitungs-Kabel, sondern kommt mit einem 25 cm-Kabel samt USB-Port daher, in das auch gleich die Bedienelemente mittels drei kleiner Buttons integriert sind. So ist es beispielsweise möglich, die Lichterkette über den Schalter an- und auszuschalten, verschiedene Blink- und pulsierende Modi zu verwenden, und auch die Lichter in acht Stufen zu dimmen. Bei höchster Leuchtkraft ist The Camplight definitiv mehr als nur ein heimeliges Dekolicht, sondern kann durchaus einen Schlafplatz im Bulli oder das Zelt beleuchten. 

Auch für den Einsatz vor dem mobilen Heim, im Garten oder auf dem Balkon ist The Camplight geeignet: Die Lichterkette ist wetterfest und kann daher problemlos im Outdoor-Bereich zur Anwendung kommen. Ich habe die LED-Lichterkette neben einem Anschluss an einen USB-Port meines MacBook Pro auch komplikationslos über eine vorhandene StilGut-PowerBank anschließen und betreiben können. Geht man davon aus, dass viele Reisende eh eine PowerBank für Notfälle oder für Zeiten ohne Steckdose im Reisegepäck haben, kann diese stromsparende Lichtquelle sicher auch ihren Platz finden. Mein Testexemplar wird bald an einen guten Freund mit einem VW Bulli weitergegeben, wo sie auf Reisen hoffentlich lange für gemütliches Licht im Innen- und Außenbereich sorgen wird.

Kommentare 4 Antworten

    1. Hm, die Bilder sind aber ja schon fast dreist, mit denen die da werben. Ne komplette Markise zu umspannen und dann hat das Produkt nur 1,5m Laenge. Da sind die 10 Meter fuer 25 Euro der anderen Loesung schon mal deutlich realistischer fuer ne komplette Markise 😉 Ausserdem steht nirgends was dass man diese Loesung dimmen kann, im Gegensatz zu der aus dem Ausgangsprodukt. Stabiler wirkt das natuerlich, da haste recht.

    1. Wir stellen auf diesem Blog gerne auch kleine und ungewöhnliche Gadgets und Tech-Spielereien vor, die wir entdecken, für interessant befinden und gerne mit den Lesern teilen wollen. Nicht umsonst heißt der Untertitel von appgefahren „Apps, Schnäppchen & ZUBEHÖR“.

      P.S. Es genügt durchaus, deine Frage unter einem Artikel zu stellen. Das Prinzip „Viel hilft viel“ ist hier nicht von Vorteil.

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