Erfrischend anders: Kiwi Brown

Kiwi Brown ist seit ziemlich genau einem Monat im App Store vertreten und wird nun als „Neu uns beachtenswert“ eingestuft.

Erfrischend anders: Kiwi BrownSpiele, in denen man es so weit wie möglich nach oben schaffen muss oder mit einem Geschoss bestimmte Objekte zum Einsturz bringen muss, gibt es mittlerweile viele im App Store. Umso erfrischender ist das etwas andere Spielprinzip in Kiwi Brown (App Store-Link).

In dem von iChromo entwickelten 79-Cent-Titel muss man mit einem Kiwi – nein, keine Frucht, sondern der Laufvogel – von links nach rechts rennen und Luftblasen zerschiessen. Das klingt nicht nur komisch, ist es sogar auch.

Ziel des Spiels ist es natürlich, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen. Mit dem rechten Daumen steuert man die Bewegung des Vogels, während man mit links abdrückt und die langsam heruntersinkenden Luftblasen zerstört. Abzüge gibt es, wenn die Blasen bis auf den Boden sinken oder gar auf den Kopf des Kiwi fallen.

Nett gemacht ist der Tag-Nacht-Wechsel, viel wichtiger sind allerdings die Power-Ups. Sie verstecken sich immer wieder in den Luftblasen, halten die Zeit an oder lassen alle Blasen auf einmal explodieren. Die Highscores können selbstverständlich über das Game Center oder OpenFeint geteilt werden.

Wir finden: Wer genug vom Einheitsbrei im App Store hat, kann Kiwi Brown durchaus eine Chance geben. Es ist erfrischend anders, auch wenn ein wenig abgedreht. Wünschenswert wäre ein zweiter Spielmodus, aber der Titel ist ja auch erst vor vier Wochen erschienen…

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Gut gebrüllt: Lion ein Erfolg & Umfrage

Vor zwei Tagen hat Apple das neue Betriebssystem Mac OS X Lion auf den Markt gebracht. Wir wollen das Thema noch einmal kurz aufgreifen.

Gut gebrüllt: Lion ein Erfolg & UmfrageGestern Abend hat Apple die ersten Zahlen vermeldet. Am ersten Tag wurde der Löwe, das neue Betriebssystem mit der Versionsnummer 10.7, über eine Million mal aus dem Mac App Store heruntergeladen. Beeindruckende Zahlen, wie wir finden. Auch die Zufriedenheit der Nutzer ist recht hoch: Im deutschen Store gab es bei 4.400 Bewertungen rund 3.600 Stimmen mit vollen fünf Sternen.

Mit einem Preis von 23,99 Euro (App Store-Link) ist Lion als Update für Snow Leopard-Nutzer dabei gar nicht so teuer. Wer noch eine reduzierte iTunes-Karte in der Hinterhand hat, kann natürlich noch ein paar Euro sparen.

Nun wollen wir aber zum Punkt kommen: Wie viele von euch interessieren sich für das Thema Mac? Wollt ihr weitere News zu Apps, Zubehör und Updates? Natürlich würden wir unsere App mit einem entsprechenden Filter ausrüsten, damit Nutzer ohne einen Apple-Computer keine unnötigen News bekommen. Je nach Ausgang der Umfrage werden wir uns zusammensetzen und die Möglichkeiten besprechen…

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Sommerfrische: Rezepte-App für Smoothies

Gestern hat Freddy über eine Cocktail-App berichtet, einige von euch haben nach Smoothies und alkoholfreien Cocktails gefragt. Da haben wir natürlich etwas für euch.

Sommerfrische: Rezepte-App für SmoothiesVon der Apollo Medien GmbH haben wir euch vor einiger Zeit schon eine App mit Eis-Rezepten vorgestellt. Deutlich gesünder kann man sich mit MySmoothie erfrischen, schließlich sind das fruchtig-cremige Vitaminbomben. Zum Einstieg eine kurze Frage: Wie hießen Smoothies eigentlich vor der Erfindung von Smoothies?

MySmoothie (App Store-Link) steht als iPhone-App zu einem Preis von 2,39 Euro zum Download bereit. Die gerade einmal 6 MB große App bringt alle Inhalte offline auf das Gerät und beinhaltet fast 100 Smoothie-Rezepte in vier verschiedenen Kategorien: Pur, Power, Deluxe und Saftshakes.

Über die integrierte Suche lassen sich Rezepte auch nach einer bestimmten Zutat finden. Wer also noch eine Banane oder Melone hat, kann schnell herausfinden, was man damit noch anfangen kann. Für alle nicht vorhandenen Lebensmittel gibt es eine Einkaufsliste, die Punkt für Punkt abgehakt werden kann.

Und wer gerne herumprobiert, kann seine eigenen Kreationen sogar in der App festhalten: Rezepte können bewertet, kommentiert oder sogar ergänzt werden. Das gefällt. Zudem sind alle Inhalte in deutscher Sprache verfügbar.

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79 Cent: Gameloft hat fünf Spiele im Angebot

Mal wieder gibt es ein paar Gameloft-Spiele für 79 Cent. Wir listen kurz und knackig auf.

Die einzelnen Titel nicht die neuesten Spiele, aber durchaus einen Blick wert. Immerhin kann man bei jedem Spiel, das nun für 79 Cent angeboten wird, einiges sparen. Die Preise lagen zuvor bei 3,99 oder 5,49 Euro.

Iron Man 2 (iPhone/iPad)
Hero of Sparta 2 (iPhone/iPad)
Real Golf 2011 (iPhone/iPad)
Asphalt 5 (iPhone/iPad)
Brothers in Arms 2 (iPhone/iPad)

Wie gesagt: Es sind nicht die absoluten Kracher, aber wer eines der ausgewählten Spiele ohnehin schon einmal kaufen wollte, kann nun zugreifen. Mit Ausnahme von Asphalt 5 handelt es sich um die jeweils aktuellen Titel der Spiele-Serien. Falls beim Download eine Fehlermeldung wie „An diesem Artikel werden derzeit Änderungen vorgenommen“ auftritt, einfach etwas später noch einmal versuchen.

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Mobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im Test

ToucHotel haben wir euch bereits im März vorgestellt. Nun gab es ein großes Update, das das Programm zu einer Universal-App für iPhone und iPad gemacht hat.

Mobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im TestMobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im TestMobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im TestMobile Hotelsuche: Universal-App ToucHotel im Test

Bisher war ToucHotel (App Store-Link) nur als iPhone-App verfügbar. Das hat sich mit der Aktualisierung auf Version 4.5 geändert – nun kann man die App auch ganz normal und angepasst auf dem iPad verwenden. Wir wollten herausfinden, wo die Vorteile im Vergleich zu einem Besuch auf den einschlägigen Webseiten liegen.

Mit einer Größe von gerade einmal 2,4 MB ist ToucHotel schnell geladen und macht nach dem ersten Start auf dem iPad einen sehr aufgeräumten Eindruck. Links gibt es eine Such- und Navigationsleiste, rechts werden die eigentliche Inhalte angezeigt. Praktisch: Man kann die Breite der beiden Spalten ganz einfach mit dem Finger anpassen.

Hotels zu finden, das ist mit ToucHotel eigentlich ganz einfach. Man gibt einfach einen Zielort ein, schon werden alle verfügbaren Hotels gelistet. Alternativ kann man mit den Ortungsdiensten in seiner Nähe suchen oder zuvor angesehene Zielorte und Hotels aufrufen. Hat man eine Stadt gewählt, kann man auch nach einem bestimmten Hotel suchen. Ohne eine vorherige Eingabe der Stadt ist das nicht möglich.

Die einzelnen Suchergebnisse werden auf dem iPad in der linken Spalte angezeigt. Dort kann man weitere Filter zur Einschränkung der Suchergebnisse vornehmen, etwa die Anzahl der Sterne oder Zusatzoptionen wie die Verfügbarkeit von W-LAN oder behindertengerechte Zimmer. Gut gelungen ist auch die sofort verfügbare Kartenansicht, auf der alle Hotels als Stecknadel gesetzt werden.

Die Informationen zu den einzelnen Hotels sind anschaulich dargestellt und übersichtlich. Fotos, Informationen und eine Kartenansicht kann man mit einem Klick aufrufen, verfügbare Zimmer und Preis zum ausgewählten Reisetermin werden sofort angezeigt. Die Daten stammen hierbei von bekannten Booking-Diensten, über die auch die Buchung erfolgt.

Eigenes Netzwerk für Bewertungen
Zur eigentlichen Buchung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Man gibt seine persönlichen Daten und zur Sicherheit des Hotels auch die Kreditkartennummer ein, die allerdings nicht sofort belastet wird. Für Vielreisende ist die sich langsam füllende Übersicht der einzelnen Buchungen besonders praktisch – so verliert man nicht den Überblick.

Herzstück von ToucHotel sind soziale Netzwerke, die man auf Wunsch gemeinsam mit Freunden führen kann. Hat man ein Hotel besucht, kann man es bewerten und seine Meinung mit Freunden teilen – schließlich bringt eine persönliche Empfehlung viel mehr als das durchforsten von vielen hunderten Rezensionen auf Portalen wie holidaycheck.com.

Leider ist für die Nutzung des sozialen Netzwerkes eine Registrierung notwendig. Zuvor sollte man auf jeden Fall einen Blick in die Datenschutzbestimmungen werfen, denn dort heißt es: „Mit der Registrierung Ihrer Daten stimmen Sie der Sammlung, Übertragung, Speicherung, Weitergabe ihrer Daten (…) zu.“ Die Entwickler haben uns allerdings versichert, dass die Daten nicht einfach an Dritte, sondern nur zur Buchung an das jeweilige Hotel oder die eigenen Hotel-Bewertungen an Freunde weitergegeben werden. Das ist momentan leider noch etwas missverständlich ausgedrückt.

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Eure Schreibtische: Die Gewinner der Sachpreise

Wertvolle Inspirationen für mich gab es durch das aktuelle Gewinnspiel. Für euch gibt es drei Gewinner.

Eure Schreibtische: Die Gewinner der SachpreiseEure Schreibtische: Die Gewinner der SachpreiseEure Schreibtische: Die Gewinner der SachpreiseEure Schreibtische: Die Gewinner der Sachpreise

Auf der Suche nach Schreibtisch-Ideen für meinen im September anstehenden Umzug haben wir zahlreiche E-Mails mit aufgeräumten und unordentlichen Schreibtischen bekommen. Erschreckend war höchstens die Anzahl der Windows-Computer, aber mein Gott, es gibt schlimmeres. Immerhin habt ihr ein iPhone oder iPad…

Ich persönlich habe mich für einen „Eiermann“ von adamwieland.de entschieden – soll ja stabil sein und ein paar Jährchen halten. Dazu gibt es einen Lufthansa-Bürostuhl von dieser Webseite, schließlich habe ich lang genug gespart. Zu Weihnachten gibt es dann noch den passenden Trolley von bordbar.de – das wird ein Spaß. Aber genug geschwärmt – wer wurde ausgelost und hat die Preise gewonnen?

Die drei Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine Mail zwecks Adresserfassung. Alle anderen dürfen sich am Sonntag über ein weiteres Gewinnspiel und in ein paar Wochen über ein Bild von meinem Schreibtisch freuen…

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Zum Nulltarif: Mit Discovr Apps entdecken

Zum Entdecken von Apps sind ja eigentlich wir da. Es gibt aber auch elektronische Hilfe.

Zum Nulltarif: Mit Discovr Apps entdeckenNach dem Einführungspreis von 79 Cent und der Preiserhöhung auf 1,59 Euro gibt es Discovr Apps nun komplett kostenlos. Allerdings nur für einen kurzen Zeitraum, ihr solltet euch also beeilen.

Mit Discovr Apps (App Store-Link) könnt ihr Stammbäume mit Apps erstellen. Ihr startet einfach mit einem bestimmten Programm und erweitert den Baum Schritt für Schritt. Was passt zusammen, was stammt vom selben Hersteller und was hat etwas miteinander zu tun?

Erst gestern gab es ein umfangreiches Update auf Version 1.3, mit dem es einige neue Funktionen gibt. So kann man in den Einstellungen zum Beispiel auswählen, dass man nur Apps angezeigt bekommen möchte, die gratis im App Store verfügbar sind.

Die Universal-App für iPhone und iPad ist sicher einen Blick wert. Und wenn ihr neue Apps entdeckt habt, aber nicht wisst was sie taugen: Erst die integrierte Suche in unserer appgefahren-App verwenden und wenn es keine Treffer gibt, eine kurze Nachricht an die Redaktion schreiben…

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Zum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & Spiele

Das ging schnell: Nach nicht einmal einer halben Stunde schaffte es Mac OS X Lion (App Store-Link) auf den ersten Platz der Download-Charts. Aus gegebenem Anlass wollen wir euch einige nette Programme vorstellen.

Zum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & SpieleZum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & SpieleZum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & SpieleZum Lion-Start: Empfehlenswerte Apps & Spiele

Quick Shortcuts: In diesem Nachschlagewerk werden nicht nur Neueinsteiger fündig. Hunderte von Tastaturkürzeln für verschiedenste Programme finden sich in dieser App wieder. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Tastenkombinationen für den Finder, oder Zusatz-Apps wie iWork, Mail oder Spotlight sucht. In Kürze soll Quick Shortcuts um Gesten für Lion erweitert werden. (Preis: 0,79 Euro)

BetterSnap Tool: Ebenfalls klein, aber fein. Mit diesem kleinen Tool kann man in wenigen Momenten Optionen aktivieren, um seine Fenster noch besser auf den Bildschirm zu verteilen. Besonders sinnvoll, wenn man bei der Textverarbeitung mit mehreren Fenstern arbeitet und diese gleichmäßig über den Bildschirm verteilen will. Auf seiner Homepage bietet der Entwickler zudem ein kostenlosen Tool an, um dem Trackpad oder der Magic Mouse noch mehr Gesten beizubringen. (Preis: 1,59 Euro)

Pixelmator: Eine Photoshop-Lizenz ist für die meisten von uns zu teuer. Eine günstige und sehr gute Alternative (bei mir selbst im Einsatz) ist Pixelmator. Das Grafik-Programm kommt mit allen wichtigen Optionen zur Bildbearbeitung daher, bietet eine Fülle an Funktionen und soll bald mit einem Update zur Version 2.0 noch besser werden. (23,99 Euro)

iWork Suite: Das darf eigentlich auf keinem Mac fehlen. Pages, Numbers und Keynote sind Apples Gegenstücke zur Office-Suite von Microsoft. Der große Vorteil ist, dass sich alle drei Programme separat laden lassen und sich perfekt in das Betriebssystem integrieren. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, Übersichtlichkeit und Produktivität sprechen für sich. (Pages, Numbers, Keynote – jeweils 15,99 Euro)

DaisyDisk: Mal wieder zu wenig Speicherplatz auf der Festplatte frei? DaisyDisk hilft dabei, große Dateien auf der Festplatte aufzuspüren, egal wie tief sie sich in verschachtelten Ordnerstrukturen eingenistet haben. Trotz seiner Einfachheit hat es das Tool bis weit in die Top-10 der Charts geschafft. (Preis: 7,99 Euro)

Spiele: Im Mac App Store haben sich schon diverse Spiele eingenistet. Wir wollen euch ein paar empfehlenswerte Titel auflisten, einige davon sind bestens von iPhone oder iPad bekannt:

Welche Programme und Spiele habt ihr euch schon aus dem Mac App Store geladen? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren mit uns und den anderen Nutzern!

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Apple veröffentlicht Mac OS X Lion

Schätzungsweise 50 Prozent der appgefahren-Nutzer vertrauen auf einen Apple-Computer. Für sie gibt es nun ein neues Betriebssystem.

Apple veröffentlicht Mac OS X LionAb sofort stellt Apple Mac OS X Lion als Download im Mac App Store bereit. Wir haben die finale Version schon seit einigen Tagen und sind schwer beeindruckt. Ein Großteil der vielen Neuerungen ist absolut durchdacht, das Gesamtpaket mit über 250 neuen Features kann sich mal wieder sehen lassen.

Kurz nach dem ersten Start fallen die neuen Multi-Touch Gesten auf, hier sollte man auf jeden Fall einen Blick in die Systemeinstellungen werfen. Viele Gesten sind wirklich durchdacht, mit dem neuen Scrollmodus konnten wir uns aber nicht anfreunden.

Neben der Option, alle Apps in einem echten Vollbildmodus laufen zu lassen, gibt es nun auch Mission Control. Der Zusammenschluss aus Dashboard, Expose und Spaces ist vor allem dann hilfreich, wenn man besonders viele Fenster offen hat. Mit einem Klick oder einer Geste kann man sich einen passenden Überblick verschaffen.

Richtig praktisch ist Resume: In einigen Apps hat Apple diese Funktion schon eingebaut. Wenn man zum Beispiel den Texteditor beendet, ohne zu speichern, kann man beim nächsten Start trotzdem genau dort weitermachen, wo man aufgehört hat.

Besonders beeindruckt hat uns die einfache Installation. Nach dem Kauf von Mac OS X Lion im Mac App Store muss man nach dem Download lediglich das Update starten, der Rest wird alleine erledigt. Rund 30 Minuten später zeigt sich der gewohnte Arbeitsplatz in neuem Gewandt.

Wer unser Projekt unterstützen möchte, kann sich Mac OS X Lion für 23,99 Euro über diesen App Store-Link herunterladen. Der Kaufpreis bleibt unverändert, während wir uns über einen kleinen Beitrag freuen dürfen. Im nächsten appMagazin, das bei einer schnellen Freigabe von Apple hoffentlich noch in diesem Monat erscheint, wird es ein kleines Special zum neuen Löwen von Apple geben. Foto: Apple

Hinweis: Bei Fragen zu Mac OS X Lion bitte die Kommentarfunktion nutzen, wir versuchen so gut wie möglich zu helfen.

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20 Euro Rabatt auf Navigon-Apps

Der MobileNavigator von Navigon ist beim mir ständig im Einsatz. Momentan gibt es wieder ein Angebot.

20 Euro Rabatt auf Navigon-AppsAuch wenn TomTom und die anderen Anbieter immer wieder neue Funktionen bringen und etwas günstiger sind: An Navigon kommt meiner Meinung nach auf dem iPhone niemand heran. Und selbst wenn man das iPad zur Navigation nutzen will, kann man das mit dem MobileNavigator tun.

Derzeit hat Navigon wieder eine kleine Preisaktion, bei der man immerhin ein paar Euro sparen kann. Zwar kommt man – beispielsweise bei der Europa-Version – nicht an die Bestmarke des Familiengeburtstages von 45 Euro heran, der Rabatt kann sich aber trotzdem sehen lassen.

Die Europa-Version umfasst Europa quasi komplett, wer sich nur in unseren Nachbarländern tummelt, kommt vielleicht auch mit der EU10-Version aus. Die zehn vorhandenen Länder lassen sich im App Store einsehen.

Da wir immer wieder nach Kartenupdates gefragt werden: Bisher sind alle Aktualisierungen kostenlos gewesen. Leider ist Navigon in diesem Punkt immer etwas langsamer. Telekom-Kunden können in Deutschland, Österreich und der Schweiz übrigens mit der Select-Edition kostenlos navigieren.

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Nach Doodle God und Devil: Doodle Farm

Über 25 Millionen Spieler haben in den Vorgängern bereits Lebewesen kreiert. Doodle God und Doodle Devil hat nun einen Nachfolger.

Nach Doodle God und Devil: Doodle FarmIn den Spielen von JoyBits holt man sich die Evolution auf sein iPhone. Nach Doodle God und Doodle Devil ist nun der nächste Teil der Reihe erschienen: Doodle Farm (App Store-Link). Wie der Name schon sagt, spielt sich das Geschehen hier auf einem Bauernhof ab.

Das Spiel ist zwar in englischer Sprache gehalten, bietet dafür aber auch andere nette Lerneffekte: Was passiert, wenn man eine Katze mit einem Hund kreuzt? Welches Tier bekommt man durch eine Kreuzung von Kuh und Eichhörnchen? All diese Fragen beantwortet Doodle Farm auf eine nette Art und Weise.

Über jedes kreierte Tier kann man sich aufklären lassen und so weiter forschen. Untermalt wird das ganze von Zitaten und Witzen – zwar nur auf Englisch, das sollte aber kein großes Hindernis sein.

Laut Angaben der Entwickler kann man in Doodle Farm mehr als 135 verschiedene Tiere züchten, geübte Spieler können sich dabei in einem Experten-Modus beweisen.

Wer schon Doodle God gespielt hat, wird im Nachfolger auf seine Kosten kommen. Der Preis liegt zum Start bei 79 Cent – kostenlos wird es das Spiel so schnell wohl nicht geben, schließlich ist der Preis des Vorgängers seit dem Start stabil geblieben.

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Für mehr Ordnung: Kurze Dock-Kabel

Einige von euch haben in den letzten Tagen vielleicht für Ordnung auf dem Schreibtisch gesorgt. Wir hätte da noch etwas…

Für mehr Ordnung: Kurze Dock-KabelIm aktuellen Gewinnspiel bin ich selbst auf der Suche nach Inspirationen für meinen neuen Schreibtisch. Viele von euch haben ihr Schmuckstück schon fotografiert, manchmal ordentlich, manchmal weniger ordentlich. Für ein wenig mehr Ordnung kann man mit den kurzen Dock-Kabeln von CableJive sorgen.

Insbesondere Nutzer, die über USB-Anschlüsse an ihrer Tastatur verfügen oder ein Notebook verwenden, brauchen eigentlich kein langes Kabel zum Synchronisieren des iPhones oder iPads. Mit dem iStubz von CableJive kann man dieses Problem lösen, denn die Kabel sind gerade einmal sieben Zentimeter lang.

Das kurze Kabel ist in schwarz oder weiß verfügbar und kostet mit einer direkten Lieferung von Amazon knapp 12 Euro (weiß/schwarz). Vorsicht ist bei Verwendung eines iPhones mit Bumper geboten – ich kann es zwecks fehlendem Bumper leider nicht ausprobieren, aber anscheinend passt der verbaute Dock-Connector nicht durch die Aussparung.

Wer die Versandkosten in Höhe von drei Euro umgehen will, bestellt entweder ein billiges Taschenbuch für 1,10 Euro – oder greift gleich zum Cartoon-Buch iVolution von Michael Holtschulte. Für 7,95 Euro gibt es knapp 50 lustige Apple-Zeichnungen, eine kleine Story dazu gibt es auch in der nächsten Ausgabe unseres appMagazins. Foto: CableJive

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Hungry Dudes from Mars erstmals kostenlos

Auf eine Spielidee wie in Hungry Dudes from Mars muss man erst einmal kommen. Momentan ist das sonst 79 Cent teure Spiel kostenlos zu haben.

Hungry Dudes from Mars erstmals kostenlosDoch worum geht es in Hungry Dudes From Mars (App Store-Link) eigentlich? Wie der Titel schon ansatzweise verrät, spielen zwei hungrige Aliens, die es unter unglücklichen Zuständen auf die Erde verschlagen hat, die Hauptrolle in diesem Casual Game. Die beiden grünen Marsianer g00dr00n und Yoershee wurden von ihrem Marsianer-Boss losgeschickt, um für eine Grillparty einzukaufen.

Leider ist ihnen unterwegs der Sprit ihres Raumschiffes ausgegangen, und so sind sie genötigt, sich Nachschub von der Erde zu holen, und zwar in Form von Menschenfleisch. Ja, richtig gehört. Das alles klingt schon verrückt, aber es geht noch weiter: die Erdlinge haben ihren General und seine mächtige Luftwaffe aktiviert, um die Marsianer in die Flucht zu schlagen.

Im Spiel selbst muss man durch geschicktes Auf und Ab immer wieder Menschen einsammeln und der Luftwaffe ausweichen. Zu tief sollte man aber nur kurz fliegen, denn sonst wird man vom feindlichen Radar erfasst und verliert Energie.

Auch wenn das iPhone-Spiel noch nicht für das Retina-Display optimiert wurde, lohnt sich ein Blick. Der Normalpreis des im Mai erschienenen Spiels lag bisher stets bei 79 Cent.

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Stickman fährt jetzt BMX statt Skateboard

Einige von euch haben sicher schon einmal Stickman Skater gespielt. Der Nachfolger ist jetzt verfügbar.

Stickman fährt jetzt BMX statt SkateboardDas kleine Strichmännchen war bisher auf seinem Skateboard unterwegs und wechselt jetzt zum BMX. Stickman BMX ist gestern Abend im App Store erscheinen, ist gerade einmal 18,3 MB groß und wird auf dem iPhone zu einem Einführungpreis von 79 Cent verkauft. Die iPad-Version kostet mit 1,59 Euro etwas mehr.

In insgesamt 60 Leveln geht es zum Teil richtig schnell zur Sache. Auf eurem BMX-Rad müsst ihr diversen Gefahren ausweichen, über Abgründe springen und dabei möglichst spektakuläre Tricks ausführen.

Um Bonus-Punkte zu sammeln, können viele verschiedene BMX-Tricks ausgeführt werden. Und wer ganz aufmerksam unterwegs ist, findet in den Leveln auch verstecke Wege und Routen.

Für zwei In-App-Käufe für jeweils 79 Cent lassen sich weitere Inhalte freischalten. So kann man zum Beispiel ein Skateboard oder weitere 30 Level, in denen man gegen den Computer fährt, freischalten.

Neben Stickman BMX (App Store-Link) für das iPhone und Stickman BMX HD (App Store-Link) für das iPad, gibt es auch eine kostenlose Lite-Version (iPhone/iPad) zum Ausprobieren.

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flinc: Mitfahrzentrale startet durch

Bereits gestern Abend, nachdem wir schon zu Bett gebracht wurden, erreichten uns die ersten Nutzermails zum offiziellen Start von flinc.

flinc: Mitfahrzentrale startet durchBisher habe ich die Mitfahrzentrale „Mitfahrgelegenheit.de“ erfolgreich genutzt. Nach einer Testphase hat es nun flinc in Version 1.0 in den App Store geschafft und steht zum kostenlosen Download bereit, also genau das richtige für die nächste Tour ohne Beifahrer.

flinc (App Store-Link) soll nicht nur langfristig geplant, sondern auch ganz spontan funktionieren. Dazu muss man die Push-Benachrichtigungen in der App aktivieren, denn dann wird man nicht nur per Mail, sondern auch einer kleinen Benachrichtigung informiert, wenn ein Fahrer oder Mitfahrer die gleiche Strecke fährt oder fahren möchte.

Momentan hat flinc noch ein Problem: Die Community ist noch lange nicht so groß, wie die der Konkurrenz. Da helfen wir natürlich gerne, denn das Projekt macht einen vielversprechenden Eindruck.

Ich jedenfalls werde dem neuen Netzwerk und der App eine Chance geben und bei der nächsten Tour meine Fahrt dort eintragen. Mal sehen, wie es funktioniert…

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