Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Thingy Blox HD ist eine neues Puzzle-Spiel für das iPad. Von Apple wird der 2,39 Euro teure Titel bereits als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.
Wie im Youtube-Video zu sehen ist Thingy Blox HD (App Store-Link) eine Mischung aus Match-3 und Wimmelbild. In dem Puzzle-Spiel für das iPad braucht man nicht nur einen schnellen Überblick, sondern auch eine gute Kombinationsgabe und eine schnelle Reaktion. Verschiedene Spielmodi, unter anderem ein Modus für zwei Personen, runden die gut gemacht App ab.
Tipps und Tricks direkt von Oma haben es ganz weit vorne in die iPhone-Charts geschafft. Wir wollen die App vorstellen.
Der Download ist schnell erledigt. Die 79 Cent teure Trickkiste von Oma (App Store-Link) ist gerade einmal 4,1 MB schwer und damit schnell auf dem iPhone oder iPod Touch gelandet. Und das, obwohl über 1.000 Tipps & Tricks vorhanden sind. Im Hauptmenü sind die verschiedenen Kategorien aufgelistet: Zwar alle mit einem passenden Icon, aber nicht in einer bestimmten Reihenfolge sortiert. Zur Auswahl stehen beispielsweise Haushalt, Küche oder Gesundheit. Nebendran gibt es einen Zähler für gelesene und vorhandene Einträge.
In den Kategorien selbst sind die einzelnen Überschriften der Tricks untereinander aufgelistet, mit einem Klick auf das entsprechende Theke gelang man zum Eintrag selbst. Wer beispielsweise wissen will, wie man Legosteine reinigt, der erfährt, dass man sie einfach in einem Kissenbezug bei 30 Grad mitwaschen kann.
In Omas Trickkiste finden sich wirklich interessante Einträge wieder, wer hätte beispielsweise gedacht, dass man kleine Pizzen nicht nur im energiehungrigen Ofen, sondern auch in einer beschichten Pfanne mit Deckel „backen“ kann? Oder das man bei einer Holztreppe zunächst nur jede zweite Stufe streichen sollte, damit sie begehbar bleibt?
Leider haben sich in Omas Trickkiste auch zahlreiche unnötige Tipps verirrt. Zum Beispiel die Empfehlung, dass man Wasser nicht auf dem Herd, sondern lieber in einem Wasserkocher erhitzen soll, wenn man sich einen Tee machen will. So etwas ist eigentlich bekannt, hier hätte man durchaus besser aussortieren können – 500 richtig sinnvolle Tipps hätten schließlich auch gereicht.
Ist man auf der Suche nach einem speziellen Hinweis, etwa wie man Rotweinflecken entfernt, kann man den Begriff einfach in die Suchfunktion eingeben und schon bekommt man alle Beiträge angezeigt. Die Beiträge selbst lassen sich übrigens auch als Favorit speichern, per Mail versenden oder auf Facebook und Twitter posten.
Wer einfach nur ein wenig stöbern will, kann sich mit der eingebauten Zufallsfunktion überraschen lassen. Wer sich dagegen schon gut mit Heim und Haus auskennt, wird vielleicht eher wenige Überraschungen überleben, weil schon viele Themen bekannt sind. Wer zu faul ist, Google oder Co zu bedienen, bekommt für 79 Cent jedenfalls eine umfassende Sammlung für einen guten Preis.
Die Naturführer von Alphablind Studios sind wirklich sehr umfangreich. Nun gibt es mit „Wilde Beeren & Kräuter“ eine weitere Ausgabe.
Bereits der Vogelführer der Entwickler hat uns mit seiner tollen Aufmachung, der guten Bedienbarkeit und den vielen Daten sehr überzeugt. Wer sich neben Vögeln auch für Beeren und Kräuter interessiert, findet nun eine weitere App.
„Wilde Beeren & Kräuter“ ist bereits Ende Mai im App Store erschienen, bisher haben wir es aber gekonnt übersehen. Fast 200 verschiedene Arten sind offline in der App hinterlegt, über 1400 hochwertige Fotos sind inklusive.
Interessant wird die App natürlich vor allem, wenn man das iPhone oder iPad mit in die Natur nimmt, eine Beere findet und nicht weiß, ob man sie essen kann oder nicht. Mit der Nature Mobile-App kann die Beere oder das Kraut einfach bestimmt werden, hierzu muss das Suchsystem lediglich mit Informationen zum Aussehen gefüttert werden.
Neben der Offline-Funktionalität finden wir auch das eingebaute Quiz gelungen – das sorgt für Abwechslung. Außerdem können Diashows auf dem iPad per TV-OUT-Funktion ausgegeben werden.
Wer „Wilde Beeren & Kräuter“ mit auf den nächsten Spaziergang nehmen will, findet im App Store zwei verschiedene Versionen. Für die iPhone-Applikation zahlt man 3,99 Euro (App Store-Link), wer die HD-Version als Universal-App auf iPhone und iPad nutzen will, zahlt mit 6,99 Euro etwas mehr (App Store-Link). Die Preise klingen zunächst recht hoch – dafür bekommt man aber auch wirklich gute Qualität.
Ab sofort kann eine begrenzte Stückzahl an appgefahren-Shirts über unseren kleinen Kaufladen bestellt werden.
Eigentlich hatten wir die dritte Überraschung der Woche (nach appMagazin und appgefahren-Update) für Sonntag geplant, doch leider hat es zeitlich nicht geklappt. Doch bevor es am Dienstag für viele von euch wieder auf die Arbeit geht, habt ihr noch die Chance, ein exklusives appgefahren-Shirt zu bestellen.
In einer ersten Auflage von 90 Stück verkaufen wir unsere appgefahren-Shirts zum Unkostenbeitrag von 15 Euro inklusive Versand. Soll heißen: Das ganze ist eine Non-Profit-Aktion, wir wollen lediglich die Kosten für das Material, den Druck und den Versand decken (und die unseres eigenen Shirts…).
Die T-Shirts sind schwarz und aus Baumwolle. Auf der Vorderseite ist das vierfarbige appgefahren-Logo im hochwertigen Siebdruck aufgetragen, auf der Rückseite ist eine kleine, einfarbige Domain gedruckt.
Bitte beachten: Pro Bestellung ist die Anzahl der Shirts auf zunächst zwei Exemplare beschränkt. Achtet bitte auch darauf, dass die T-Shirts etwa eine halbe Größe größer ausfallen! Sollten Fragen aufkommen oder es zu Problemen kommen, schreibt uns bitte in den Kommentaren oder per Mail.
Ihr braucht euch nicht registrieren, sondern könnt auch als Gast bestellen. Dazu lasst ihr bei den Angaben der Daten einfach das Passwort weg. Damit der Aufwand für uns nicht zu groß wird, haben wir uns dazu entschieden, nur die Bezahlmöglichkeit „Vorkasse“ anzubieten. Wer den kompletten Text gelesen und verstanden hat, findet die T-Shirts auf shop.appgefahren.de.
Update: Der Shop möchte gerade keine Bestellungen annehmen. Wir versuchen das Problem schnellstmöglich zu beheben. Nun sollte alles funktionieren!
Die Gadget-Welt wird immer verrückter. Nun gibt es sogar schon Mini-Mikroskope für das iPhone.
Leider haben wir noch keine Möglichkeit gehabt, das Mini-Mikroskop für das iPhone 4 von der Firma thumbsUp selbst unter die Lupe zu nehmen. Unser werter Kollege Carsten Scheibe von AlleMeineApps hat sich das nützliche Gadget aber schon angesehen und darüber berichtet.
Mit einer Schutzhülle aus Plastik wird das Mikroskop auf das obere Drittel des iPhones geschoben, die Linse selbst sitzt dabei natürlich direkt über der Kamera des iPhones. Für die nötige Beleuchtung sorgen drei LEDs, die direkt in das Objektiv eingebaut sind.
Bei einem ersten Test wurde unser Kollege gleich mit dem ersten Problem konfrontiert: Das angezeigte Bild war viel zu klein. Per Digitalzoom ließ sich der Ausschnitt allerdings vergrößern – sicher keine optimale Lösung.
Immerhin stellt sich das iPhone bei Fotoaufnahmen selbst scharf, man muss nicht am Objektiv selbst drehen. Selbst Videos können mit einer 60-fachen Vergrößerung aufgenommen werden. Man sollte nur darauf achten, den integrierten Blitz des iPhones abzuschalten.
Etwas wackelig soll die Konstruktion zwar schon sein, für Hobby-Biologen sollte das Mini-Mikroskop aber der perfekte Begleiter für die Hosentasche sein. Mit aktuell 34,89 Euro inklusive Versandkosten ist das Modell bei Artkis.de zu haben. Wer lieber über Amazon bestellt, zahlt mit knapp 43 Euro etwas mehr – kann damit aber auch kostenlos zurückgesendet werden.
Eine App in den Top-10 der iPhone-Charts hat mich dazu bewogen, am heutigen Feiertag mal gepflegt in die Tasten zu hauen.
Es ist ein Tag wie jeder andere auch. Man steht auf, geht erstmal wohin, und klappt dann das MacBook auf. Auf der Suche nach News für die Leserschaft wirft man natürlich auch einen Blick auf die Charts. Heute im Blickpunkt: „Andreas Psychopath Soundboard“ (App Store-Link).
Eigentlich könnte man den Titel dieser News auch „Wie man mit Sch… Geld verdient“ nennen. Bei der 79 Cent teuren App, die unter der Kategorie „Referenz“ aufgelistet wird, handelt es sich nicht um mehr als eine Ansammlung von ein paar „witzigen“ Sounds.
Der Ursprung dieser Sounds liegt in einer tollen RTL2-Doku-Sendung, die auf den Namen Frauentausch hört. Wer hier schon einmal eingeschaltet hat, tat das eventuell nur einige Sekunden oder ist richtig hart im Nehmen. „Psychopath Andreas“ scheint aber zur härteren Sorte gezählt zu haben, schließlich hat er nun sogar seine eigene App.
Ich möchte den Entwicklern an dieser Stelle nichts unterstellen, aber es ist sehr stark davon auszugehen, dass die einbaute Sounds in keiner Weise von RTL2 zur Verwendung freigegeben wurden. Guten Morgen, lieber Herr Urheberrecht.
Was ich persönlich viel schlimmer finde: So ein Quatsch wird von den Leuten auch noch gekauft. Vermutlich sind es sogar die Leute, die bei anderen Apps in diesem Preissegment über den Preis schimpfen und sie dann über illegale Wege beziehen.
Vielleicht hat sich meine Sichtweise in den letzten Wochen auch stark verändert. Schließlich haben wir uns mit unserem kleinen Team zwei Wochen lang den Ar… aufgerissen, um dann eine inhaltlich wertvolle App für 79 Cent anzubieten. Anscheinend war das appMagazin (App Store-Link) der falsche Gedanke – hätten wir uns doch lieber auf „Andreas Psychopath Soundboard“ konzentriert. Das scheint der beste Beweis dafür zu sein, wie man mit wenig Arbeit, ohne eigenes Gut oder Gedanken, Geld machen kann.
Dass im App Store – oder viel mehr bei den Nutzern – mittlerweile sowieso eine 79-Cent-Mentalität der absolute Standard ist, kann eh nicht mehr verschwiegen werden.
Wie dem auch sei. Es hat auf jeden Fall gut getan, sich den digitalen Frust in ein paar Zeilen aus dem Kopf zu schreiben. In großer Erwartung auf eure Meinungen in den Kommentaren, lehne ich mich jetzt ein paar Minuten entspannt zurück…
Sebastian und Isaac, zwei findige Tüftler aus England, haben ein interessantes Konzept entwickelt. AmperSend soll den Energietransfer zwischen zwei iPhones (oder auch iPads) ermöglichen. Ob es schon bald zur Marktreife reicht?
Wer sich zusätzlich zum Youtube-Video für zusätzliche Informationen zum AmperSend-Projekt interessiert, findet in unserem appMagazin (App Store-Link) eine ausführliche Hintergrundgeschichte über die Idee der Bastler und die Schwierigkeiten bei der Entwicklung. Perfekte Unterhaltung für einen entspannten Feiertag.
Zuletzt noch eine Frage in die Runde: Was haltet ihr vom Projekt? Hat das Zukunft? Schaffen es die Jungs zur Marktreife?
Über iOutBank haben wir schon mehrfach berichtet. Nun gibt es mit iControl einen Konkurrenten zum Vorzugspreis.
Eigentlich sind wir ja große Fans von iOutBank (iPhone/iPad). Und nicht nur wir finden die Apps von Tobias Stöger richtig gut, sondern auch die Nutzer im App Store, wo es reihenweise gute Bewertungen hagelt. Wer die 79-Cent-Aktion oder gar das Gratis-Angebot verpasst hat, kann sich iControl ansehen.
Nicht ganz so gut bewertet wie iOutBank, liefert iControl eigentlich einen ziemlich identischen Funktionsumfang. Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften und vieles mehr sind mit dabei.
Natürlich ist auch die von uns meistbenutzte Funktion mit an Bord: Die einfache Umsatzanfrage. Sehr praktisch, wenn man mehrere Konten hat, unterwegs ist und schnell wissen möchte, wo noch wie viel Geld vorhanden ist.
iControl kostet jeweils 79 Cent (iPhone/iPad), der Normalpreis liegt bei je 4,99 Euro. Zur Sicherheit können wir nur sagen, dass „alle Daten in iControl werden mit 256Bit AES und zusätzlicher Hardware-Verschlüsselung geschützt“.
Im Interview mit dem appMagazin sagte Tobias Stöger, dessen iOutBank-Apps sogar TÜV-geprüft sind, dass er mobiles Banking auf iPhone oder iPad sicherer einschätzt, als Banking auf dem Computer.
Bald wird Apple mit einem eigenen Streaming-Angebot für Musik punkten. Doch es gibt noch Fragezeichen.
iTunes Match und Musik in der iCloud. Für Musik-Fans gab es bei der Keynote von Apple am Montag gute Nachrichten. Doch nach und nach sickerte durch: Apple hat die Verträge mit der Musikindustrie nur für die USA abgeschlossen. Wenn im Herbst iOS 5 erscheint, dann in Deutschland vermutlich ohne Musik.
Trotzdem werden viele Nutzer daran interessiert sein, ihre Musik auch auf das iPhone oder iPad zu bringen. Mit der neu erschienenen iPhone-Applikation Audiotap (App Store-Link) ist das möglich – solange der heimische Rechner angeschaltet ist.
Apps, die Musik aus der eignen Bibliothek streamen können, braucht man eigentlich gar nicht – schließlich bietet iTunes eine Privatfreigabe, mit der das einfach möglich ist. Audiotap hat jedoch einige Vorteile, die wir kurz erwähnen wollen. Wichtig ist vorab: Momentan funktioniert die App nur mit Mac-Rechnern, eine Windows-Version für die Installation auf dem heimischen Computer ist in Vorbereitung.
Mit Audiotap kann man sich problemlos zu Rechner im eigenen Netzwerk verbinden, auch über UMTS ist eine Verbindung möglich, wenn der heimische Router entsprechend konfiguriert ist (die Hilfe-Seite des Herstellers hilft weiter). Besonders klasse finden wir, dass man die Bitrate der Musik in der App selbst einstellen kann – damit ist es sogar möglich, eine halbwegs gute Streaming-Lösung über Edge herzustellen.
Zu den weiteren Funktionen zählen Playlisten-Verwaltung, Bewertungen und Abgespielt-Zähler (Daten werden mit iTunes ausgetauscht) und viele weitere Details. Wir werden versuchen, die App in der kommenden Woche ausführlich zu testen – können aber nicht versprechen, dass der Einführungspreis von derzeit 1,59 Euro dann noch gilt.
Ihr spielt auf euren iPhone und iPad gerne Spiele und kennt Illusion Labs nicht? Das solltet ihr ändern.
Im Gegensatz zu den großen Spiele-Entwicklern wie Electronic Arts oder Gameloft hat Illusion Labs bisher nur eine Handvoll Spiele in den App Store gebracht. Zählt man Lite-Versionen und verschiedene Ausgaben für iPad und iPhone nicht mit, kommt man gerade einmal auf fünf Titel.
Der Kenner wird schnell feststellen, dass es sich dabei um richtig gute Spiele handelt. Egal ob Touchgrind (iPhone/iPad), der Nachfolger Touchgrind BMX (iPhone) oder Labyrinth 2 (iPhone/iPad) – allesamt liebevoll gestaltet und perfekt auf iPhone oder iPad angepasst.
Erst vor wenigen Wochen haben wir über Touchgrind BMX berichtet, das neueste Spiel aus der Feder von Illusion Labs. Hier fährt man mit einem BMX-Rad durch die Gegend und führt waghalsige Tricks aus, natürlich alles per Fingerwisch.
Am Freitag hat der 3,99 Euro teure Titel ein zweites Update erhalten, das neben zahlreichen Verbesserungen auch eine neue Strecke mit bringt – man kann nun auf der „Polar Ridge“ strampeln. Leider ist Touchgrind BMX bisher nur als iPhone-App vorhanden.
Eine absolute Empfehlung für das iPad ist Labyrinth 2. Stolze 5,99 Euro werden momentan für das Spiel fällig, aber das spiegelt nur die Qualität wieder. In hunderten von Leveln muss man Kugeln per Bewegungssteuerung durch die Labyrinthe steuern, neue Level werden ganz einfach per Editor erstellt und können mit anderen Nutzern geteilt werden.
Wer nun auf ein Schnäppchen hofft: Das wird so schnell wohl nichts. Illusion Labs gehört zu den wenigen Entwicklern, die die Preise ihrer eigenen Apps immer konstant halten. Für eine Preisreduzierung müssten schon Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen.
Die Schweden sind von der Qualität ihrer Spiele überzeugt. Sogar so sehr, dass sie kaum Geld in Marketing investieren. „Viel wichtiger ist, dass Apple und die Nutzer die Qualität unserer Spieler erkennen. Das ist mehr wert, als jedes Marketing der Welt“, heißt es.
Ihr interessiert euch für weitere Hintergründe aus der Welt des App Store? Dann ladet euch unser neues appMagazin (App Store-Link) herunter. Die Universal-App für iPhone und iPad steht für gerade einmal 79 Cent zum Download bereit.
Auch in dieser Woche haben wir wieder ein spannendes Gewinnspiel für euch. Ihr dürft ein kleines Kunstwerk erschaffen.
Unsere appgefahren News-App haben wir schon ordentlich aufgemotzt, auch das appgefahren appMagazin ist gut angekommen und hat es zwischenzeitlich bis auf die erste Position der Charts geschafft. Nun wollen wir uns optisch verbessern und rufen erneut zum Wettbewerb auf: Ihr dürft Icons für unsere Apps entwerfen.
Für die erfolgreichen Künstler unter euch haben wir natürlich spannende Preise auf Lager. Für einen Gewinner gibt es „Livescribe Smartpen Pulse“ mit Ladestation (Wert ca. 110 Euro), der zweite Preis besteht aus den beiden iPhone und iPod Touch Gadgets „Pinball Magic Flipper“ und „Jackpot Slots“ (Wert ca. 60 Euro). Zusätzlich gibt es eine namentliche Erwähnung im nächsten Update-Text der beiden Apps.
Was ist zu tun? Ihr ladet euch entweder diese PSD-Vorlage herunter oder entwerft ein Icon mit den Maßen 512×512 Pixel auf eigene Faust. Wir wünschen uns eigentlich nur, dass das Design mit den drei Buchstaben „App“ weiter als Markenzeichen erkennbar ist. Die verwendete Schriftart ist „Bauhaus 93“, die drei Farben sind #009900, #ff6600 und #cc0066. Bei der PSD-Vorlage bitte darauf achten, außen eher etwas über die Ränder zu „malen“.
Eure fertigen Icons schickt ihr einfach bis zum kommenden Donnerstag, den 16. Juni um 12:00 Uhr, als Photoshop- oder Pixelmator-Datei und zusätzlich als PNG-File an contest [at] appgefahren.de. Es ist auch erlaubt, Icons für beide Apps zu entwerfen, wobei der zweite Preis dann an einen zweiten Sieger gehen würde. Bitte äußerst in der E-Mail auch euren Wunschgewinn, damit wir eure Wünsche berücksichtigen können – sollten zwei Sieger den gleichen Preis wählen, entscheidet das Los.
Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig. Zudem versichert ihr mit eurer Einsendung, dass kein Urheberrecht Dritter verletzt wird und wir das Icon frei nutzen dürfen. Ob wir die Gewinner selbst bestimmen oder ausgewählte Icons durch eine Abstimmung jagen, entscheiden wir nach Einsendeschluss.
Rund zweieinhalb Monate ist das iPad 2 nun in Deutschland erhältlich. Zeit, ein kurzes Resümee zu ziehen.
Dabei wollen wir uns aber nicht auf das iPad 2 konzentrieren, schließlich haben selbst die Konkurrenten einsehen müssen, dass Apple damit wieder ein guter Wurf gelungen ist. Wir wollen uns vielmehr dem Original-Zubehör widmen, nämlich Smart Cover und Dislay-Adapter.
Schon mit dem ersten iPad hat Apple eine eigene Hülle geliefert, mit der ich persönlich mich nie so wirklich anfreunden wollte. Insbesondere die Tatsache, dass die Hülle immer sehr aufrecht stand, hielten mich vom Kauf ab.
Anders sah es beim Smart Cover aus. Schon bei der Keynote war mir klar, dass ich dieses Gadget haben muss. Da waren mir die 69 Euro für die Ledervariante nicht einmal zu viel Geld. Aber hat sich die Investition gelohnt?
Von der Einfachheit ist das Smart Cover jedenfalls eine tolle Sache. Man kann so gut wie nichts falsch machen, das Anbringen ist innerhalb von Sekundenbruchteilen erledigt. Das gleiche gilt für das Zusammenfalten und Aufstellen der Hülle, leichter geht es nicht.
Was ich allerdings feststellen musste: Diese Funktionen nutzte ich viel zu selten. Meistens liegt das iPad sowieso nur auf dem Sofa herum, wenn ich es mit zum Schreibtisch nehme, steht es die meiste Zeit im Twelve South Compass (Amazon-Link). Wem 35 Euro für einen iPad-Ständer zu viel sind, sollte einen Blick auf das Belkin FlipBlade (Amazon-Link) werfen. Für gerade einmal 16 Euro bekommt man eine zusammenklappbare Hülle, die selbst im Rucksack oder der Handtasche nicht zu viel Platz wegnimmt (perfekt für den Urlaub).
Wer häufiger unterwegs ist, wird die Vorteile des Smart Covers aber nicht mehr missen wollen. Insbesondere die Feinheiten, etwa das automatische Anschalten des Displays, sind Dinge, die Apple einmal mehr perfekt auf die Reihe bekommen hat. Der WOW-Effekt bei Bekannten und Freunden, die das iPad oder Smart Cover bisher nicht kannten, ist jedenfalls garantiert.
Ob Präsentation oder Spiel: Gelungener HDMI-Adapter Zubehör-Produkt Nummer 2 ist der Apple Digital AV Adapter. Ich möchte mich einfach mal auf HDMI-Adapter beschränken. Besonders die Tatsache, Spiele wie Real Racing 2 HD auf dem Fernseher zu spielen, sind ein Kaufgrund. Ein entsprechendes Video haben wir unter diesem Text für euch eingebettet.
Die Tatsache, dass sämtliche Inhalte auf dem angeschlossenen Monitor oder Beamer angezeigt werden, ist doppelt sinnvoll. Nun ist man nicht mehr auf die Entwickler angewiesen, sondern kann sich alle Apps auf dem Fernseher anzeigen lassen (Achtung: Funktioniert nur beim iPad 2). Besonders praktisch natürlich bei Präsentationen oder „Dia-Shows“. Bei Adapter liegt jedenfalls jederzeit angeschlossen am Fernseher mit einem entsprechend langen Kabel bereit…
Bleibt die Frage der Preise. Mittlerweile sind Smart Cover und HDMI-Adapter günstig bei Amazon zu erhalten, was natürlich sehr viel entspannter als der Weg zum nächsten Apple Store ist. Der Apple Digital AV Adapter kostet 39,63 Euro (Amazon-Link) und ist damit zwar 63 Cent teurer als bei Apple selbst, dafür zahlt man aber keine zusätzlichen Versandkosten. Aufgrund der verschiedenen Smart Cover-Modelle ist ein Vergleich hier etwas schwieriger. Apple will für die Polyuretan-Cover 39 Euro, die Leder-Varianten kosten 69 Euro – eine entsprechende Amazon-Übersicht findet ihr hier.
Besonders günstig ist das schwarze Leder-Cover, hier zahlt man statt 69 nur 42 Euro (Amazon-Link). Entsprechenden Rückseiten-Schutz gibt es in Form des Cool Bananas SmartShells (diverse Farben).
Das erfolgreichste Spiel des App Stores ist allgegenwärtig. Bald vielleicht auch in Wohnzimmern und den Kinos?
Die Pläne von Angry Birds-Erfinder Peter Vesterbacka und seinen Kollegen sind schon beinahe atemberaubend. Wie der britische Telegraph berichtet, haben die Väter der bösen Vögel unweit ihres eigenen Sitzes in Finnland eine Animations-Firma aufgekauft.
Man sehe sich selbst nicht mehr als einfacher Spiele-Entwickler, sondern als großer Unterhaltungskonzern. „Einen Film zu machen, ist nur ein Teil unseres Plans. Wir wollen Angry Birds zu einem Teil der Pop-Kultur machen, wie Mickey Mouse oder Mario – wenn ein Film dabei hilft, dann wäre das toll. Ein Film ist aber nicht unser ultimatives Ziel“, so Vesterbacka.
Schon über 200 Millionen Mal wurde das Spiel auf den verschiedenen Plattformen in den verschiedenen Versionen verkauft. Nun spricht man sogar davon, dass sich das eigentliche Gameplay inklusive Steuerung noch in diesem Jahr verändern wird.
Angry Birds sollen sozialer werden. Ein wichtiger Bestandteil dabei spielt Facebook, Gespräche laufen bereits. „Wir werden unser eigenes ‚Social Game‘ in den kommenden Monaten an den Start bringen.“ Man darf schon gespannt sein, was die Finnen sich ausgedacht haben. Dass es ein Erfolg wird, steht eigentlich schon so gut wie fest…
Eine weitere Einnahmequelle für Rovio sind Lizenzverträge mit Zubehörherstellern. So hat Gear4 am Freitag bekannt gegeben, Soundsysteme im Angry Bird-Stil auf den Markt zu bringen. Roter und schwarzer Vogel, sowie das behelmte Schwein sollen inklusive einem Dock-Anschluss für iPhone, iPod und iPad auf den Markt kommen.
„Wir waren über die Resonanz unserer Angry Birds Cases sehr begeistert, sie sind unglaublich erfolgreich und wir freuen uns nun das ‚Nest‘ zu vergrößern. Die Lautsprecher sehen fantastisch aus und wir sind gespannt auf die Reaktion über das einzigartige Design“, so Tom Dudderidge, Gründer und CEO von GEAR4.
Ihr interessiert euch über weitere Einzelheiten zum Erfolgshit Angry Birds? In der ersten Ausgabe unseres appMagazins (App Store-Link) ist eine ausführliche Hintergrundgeschichte zum Erfolg von den bunten Vögeln und den grünen Schweinen zu finden. Das appMagazin ist für einen Preis von nur 79 Cent für alle iDevices erhältlich.
Die App-Entwickler kommen auf immer neue Ideen. In Paint My Wings bemalt man Schmetterlinge.
Die Flügel von Schmetterlingen bemalen, das hat es im App Store definitiv noch nicht gegeben. Paint My Wings ist Ende Mai erschienen und wird momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Für 79 Cent bekommt man sogar eine Universal-App, die sich auf iPhone und iPad installieren lässt.
Zu Beginn steht der Schmetterling noch mit gänzlich weißen Flügeln herum, aber das soll der Nutzer – im speziellen natürlich Kinder – ändern. In der linken Symbolleiste kann eine Farbe ausgewählt werden, mit der die Flügel bemalt werden.
Hier wird deutlich, dass sich die Entwickler von Paint My Wings (App Store-Link) Gedanken gemacht haben: Malt man auf einem Flügel, wird der andere Flügel automatisch ausgemalt. Die Farben und Muster werden einfach gespiegelt, so wie es für Schmetterlinge üblich ist.
Auch ein kleiner Lerneffekt ist integriert. Jedes Mal, wenn man aus der linken Seitenleiste eine Farbe auswählt, wird der Name der Farbe vom Schmetterling vorgelesen. Leider liegt die Sprachausgabe nur in englischer Sprache vor.
Die Entwickler selbst sehen ihre Zielgruppe in Kinder bis zu einem Alter von sieben Jahren. Als kleinen Zusatz geben wir hinzu: Vor allem Mädchen dürften mit den Schmetterlingen ihren Spaß haben. Fertige Schmetterlinge können natürlich in der Galerie gespeichert werden.
Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir über den WM-Spicker berichtet. Nun sind die Damen an der Reihe.
Ende des Monats beginnt die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Da wird es langsam Zeit, das nötige Fachwissen aufzuschnappen, um für die nächste Kneipenrunde gerüstet zu sein. Wir empfehlen euch dazu die kostenlose iPhone-Applikation WM-Spickerin (App Store-Link).
Mit dem 4,3 MB großen Download ladet ihr euch jede Menge Wissen auf das Gerät. Neben Basisübersichten die Spielplan und Kader gibt es auch umfangreiche Analysen der 16 Mannschaften und jeweils eine Heldin, die ihr Können bei der WM aber noch unter Beweis stellen muss.
Nach der Top-Stürmerin Birgit Prinz schickt sich nun Alexandra Popp an. Die 21-Jährige kommt übrigens ganz aus meiner Nähe, wenn mich nicht alles täuscht, studiert sie sogar bei mir an der Universität.
Zusätzlich zu den einzelnen Mannschaften gibt es interessantes WM-Wissen und einen Live-Ticker. Hättet ihr zum Beispiel gewusst, wann und wo die erste Frauen-WM stattfand? Die WM-Spickerin verrät es euch.
Für niveaulosere oder betrunkene Männer (oder auch beides) haben die Entwickler einen Jubel-BH eingebaut, der in diversen Nationalfarben gestartet werden kann – auf Wunsch sogar mit „Hupen“…