Bloomberg: AirPods und Mac-Zubehör soll 2024 auch auf USB-C wechseln

Mark Gurman mit Prognose

Das Europaparlament hat mit großer Mehrheit das erwartete Gesetz für einen einheitlichen Ladeanschluss per USB-C verabschiedet. Demnach müssen bis Ende 2024 „alle Mobiltelefone, Tablets und Kameras, die in der EU verkauft werden, einen USB-C-Ladeanschluss haben. Demnach wird auch Apple verpflichtet auf USB-C umzustellen.

Doch laut Apple-Experte Mark Gurman wird Apple nicht nur dem iPhone 15 einen USB-C Anschluss verpassen, sondern auch den AirPods und weiterem Mac-Zubehör. Apple plant einen neuen USB-C Anschluss auch bei der Magic Mouse, dem Magic Keyboard und dem Magic Trackpad. Diese Umstellung könnte mit neuen Macs einhergehen, erwartet werden ein neuer iMac sowie ein Mac Pro.


Gurman ist aber nicht ganz so optimistisch, denn er geht davon aus, dass Apple beim iPhone zukünftig komplett auf Anschlüsse verzichten wird und auf kabelloses Laden setzt. Während der Lightning-Anschluss rund 11 Jahr lang in Apple-Geräten verbaut wird, wird der USB-C Port wohl nur eine kurze Lebensdauer haben.

Er fügte hinzu, dass „irgendwann in den nächsten Jahren“ Apple wahrscheinlich damit beginnen wird, das iPhone und das iPad vollständig auf induktives Laden umzustellen, ein Schritt, der die Geräte weitgehend von der EU-Gesetzgebung befreit, die die Integration eines USB-C-Anschlusses vorschreibt.

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Kommentare 2 Antworten

  1. EU könnte da ja mal nacharbeiten und bei Geräten oberhalb einer bestimmten Akkugröße einen Kabelanschluss verordnen, um unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden. Schließlich werden dadurch sinnlos Ressourcen verheizt.

  2. Kabelloses Laden schön und gut – aber wie bekomme ich auf Reisen dann den Hotelferseher an mein iPhone / iPad?
    Per HDMI Adapter ging das bisher überall – AirPlay ist da kaum anzutreffen als Alternative.
    Denke der USB Anschluss hat noch länger seine Berechtigung….

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