Neues Design: RunPee rettet Kinobesuche

In den meisten Städten Deutschlands ist heute Kinotag. Wir hätten da noch eine App für euch.

Neues Design: RunPee rettet KinobesucheWer kennt das Problem nicht: Man sitzt im Kino, der Film ist richtig spannend, aber man müsste mal aufs stille Örtchen. Nun, wann geht man am besten flitzen? Schließlich kennt man den Film nicht und man könnte eine spannende, lustige oder besonderes spektakuläre Szene verpassen.

Um das zu verhindern, kann man zur kostenlosen App RunPee (RennPinkeln) greifen. Mit dem gestrigen Update auf die Version 3.0 hat sich in dem kleinen Helfer einiges verändert: Ein neues Design, Fehlerbehebungen beim Timer und Verbesserungen der Performance haben die Entwickler spendiert.

Auf der Startseite von RunPee (App Store-Link) werden die aktuell laufenden Filme angezeigt. Hierbei handelt es sich um die Filme aus den USA, aber das meiste läuft ja auch bei uns. Alternativ gibt es noch ein Inhaltsverzeichnis, in dem man sich seinen Film anzeigen lassen kann.

Hat man einen Film ausgewählt, kann man einen Timer starten und sieht dann genau, wann es eine Pinkel-Szene gibt. Unwichtige Szenen werden zudem auch aufgelistet, wer die Zeit nicht im Kopf hat, kann einen Blick auf die Szenenbeschreibung werfen.

Unser Fazit: RunPee ist sicherlich keine App für jeden Tag, im Zweifel und im sanitären Notfall kann sie aber einen Film retten.

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Starfront: Collision für das iPhone reduziert

In der letzten Woche haben wir uns ausführlich um die iPad-Version von Starfront: Collision gekümmert. Nun ist der iPhone-Titel reduziert.

Starfront: Collision für das iPhone reduziertWem in der vergangenen Woche das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, als Freddy mich bei einem allerersten (!) Duell in Starfront: Collision dem Erdboden gleich gemacht hat, kann nun die iPhone-Version vergünstigt abgreifen. Statt 5,49 Euro werden momentan nur noch 2,39 Euro fällig (App Store-Link).

Starfront ist ein Echtzeit-Strategie-Titel, in dem ihr mit einem von drei verschiedenen Völkern gegen eure Gegner kämpft. Natürlich sind die verschiedeneren Rassen nicht unterschiedlich stark, sondern ausgeglichen – oft kann es aber hilfreich sein, eine spezielle Taktik zu fahren.

Neben dem Einzelspieler-Modus, in dem man verschiedene Missionen absolvieren muss, gibt es auch in der iPhone-Version einen Multiplayer-Modus, in dem man gleichzeitig gegen bis zu drei Freunde antreten kann. Das Duell zwischen Freddy und mir, aufgenommen in Starfront: Collision HD (App Store-Link), haben wir euch im Anschluss noch einmal als Youtube-Video eingebettet.

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Der letzte Schrei: Privatjet auf Knopfdruck

Immer wieder laufen uns im App Store besonders außergewöhnliche Apps über den Weg. Der neueste letzte Schrei: Private Jet.

Der letzte Schrei: Privatjet auf KnopfdruckWie kommt man am schnellsten in den Sommerurlaub? Meistens mit einem ganz normalen Linienflieger. Auf die größeren Nordseeinseln geht es mit der Fähre, in die Berge meist mit dem Auto. Mit dem iPhone kann man sich nun auch einen Privatjet buchen.

Wer keine Lust auf schreiende Kleinkinder und nervige Sitznachbarn hat, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die kostenlose App Private Jet (App Store-Link) werden. Die App ist übrigens das einzige, das hier wirklich günstig ist.

Mit der iPhone-Applikation kann man über den weltgrößten Flugzeug-Broker der Welt auf zahlreiche zur Verfügung stehende Jets zurückgreifen, die einen in Windeseile von A nach B bringen.

Wirklich günstig ist der Spaß natürlich nicht. Für den nächsten Partytrip von Dortmund nach Ibiza zahlt man ohne Rückflug schon einmal satte 7.500 Euro.

Nun hoffen wir, dass sich zumindest ein Nutzer über den Nutzen dieser App freut. Über einen kleinen Reisebericht freuen wir uns schon jetzt.

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Über drei Euro sparen: Business Card Reader

Visitenkartenscanner gibt es im App Store einige. Als Schnäppchen ist heute Business Card Reader zu empfehlen.

Über drei Euro sparen: Business Card ReaderGerade Geschäftsleute bekommen immer wieder Visitenkarten zugesteckt, die natürlich im Optimalfall so schnell wie möglich digitalisiert werden sollen. Im App Store finden sich dazu einige verschiedene Apps, für 79 Cent bekommt man im Moment den Business Card Reader.

Wir haben schon einige Programme ausprobiert, egal ob von Abbyy oder kleineren Entwicklern: Zu 100 Prozent konnte uns bisher keine Lösung überzeugen, irgendeine Schwäche gibt es immer. Auch der Business Card Reader (App Store-Link) von Shape Services hat sicher die eine oder andere Macke, vor einem Monat hat es mit dem Update auf die Version 2.0 aber viele Verbesserungen gegeben.

Nicht abschrecken lassen sollte man sich von der durchschnittlichen Bewertung von drei Sternen. Zwischen „Erkennt sehr wenig“ und „Ich muss nur sehr, sehr wenig korrigieren“ sind so ziemlich alle Rezensionen einmal vorhanden.

Nicht zu empfehlen ist die App mit dem iPhone 3G, hier ist die Kamera zu schwach. Auch mit dem 3GS sollte man darauf achten, dass die Lichtverhältnisse gut genug sind. Da man momentan knapp über drei Euro spart, kann ein Blick auf die App aber nicht schaden.

Wer sich vor einer größeren Investition nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf CamCard (App Store-Link) werfen. Mit viereinhalb Sternen bei über 200 Bewertungen gehört die App zu den besten ihrer Art – der Preis hat es mit 5,49 Euro aber auch in sich.

Hinweis: Der Preis liegt definitiv bei 79 Cent. Es kann vorkommen, dass noch der alte und falsche Preis von 3,99 Euro angezeigt wird. Bitte einfach in ein paar Minuten nochmals versuchen.

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Flugzeug-Gefecht: MetalStorm Online

Vor vier Tagen erschienen, nun auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps und Platz zwei in den iPhone-Charts.

Flugzeug-Gefecht: MetalStorm OnlineAus diesem Grund werfen auch wir einen Blick auf das kostenlose Mehrspieler-Düsenjet-Kampfspiel. MetalStorm Online (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden.

Das Spiel an sich ist im ersten Test ganz gut. Die Grafik unterstützt das Retina-Display und auch auf dem iPad erhält der Nutzer nette Texturen. Anfangs wählt man sein Flugzeug, die Bewaffnung und die Rüstung. Danach kann es auch schon ins Gefecht gehen.

Zur Auswahl steht der Einspieler- und Mehrspielermodus. Im Solo-Kampf muss man Angriffswellen überstehen und gegnerische Flugzeuge vom Himmel holen. Im Multiplayer kann man gegen Freunde oder aber auch gegen Spieler aus der ganzen Welt ein Duell starten. Die Steuerung ist okay und sollte vorher kurz kalibriert werden.

Doch kommen wir zu den Schattenseiten von MetalStorm Online. Im Spiel benötigt man Geld, um sein Flugzeug zu verbessern oder um weitere Waffen kaufen zu können. Das virtuelle Spielgeld kann via In-App-Kauf erworben werden, allerdings sind die Preise ziemlich teuer. 150 Münzen kosten 3,99 Euro, wer direkt 2.500 Münzen möchte muss dafür 39,99 Euro hinblättern. Wer einen langen Atem hat, bekommt auch im Spiel selbst etwas Geld.

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Neue Puzzle-App Catch the Candy

Nein, die App ist kein billiger Abklatsch von Cut the Rope. Das kleine 79 Cent Spiel ist erst vor wenigen Tagen erschienen und fährt recht gute Bewertungen ein.

Wer schon das oben genannten Spiel Cut the Rope mochte, wird auch Catch the Candy (iPhone | iPad) mögen. Ziel des Spieles ist es nämlich, die Süßigkeit zu erlangen. Das kleine lila Plüschtier kann sich mit seiner Zunge an vielen Gegenständen festhalten und zieht sich an diesen hoch.

Allerdings stehen auch Gefahren und Hindernisse im Weg, die das Spiel erschweren. So muss man den Candy beispielsweise erst befreien, um an ihn ranzukommen. Insgesamt gibt es 53 Level und eine Anbindung zum Game Center sowie zu OpenFeint. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt, was in dem Spiel gemacht werden muss.

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Backrezepte als App – Träume oder eher nur Schäume?

Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen! Nicht ganz, aber die Rezepte-App „Kuchenträume – Backrezepte für das süße Glück HD““ lockt uns.

Backrezepte als App – Träume oder eher nur Schäume?Backrezepte als App – Träume oder eher nur Schäume?Backrezepte als App – Träume oder eher nur Schäume?Backrezepte als App – Träume oder eher nur Schäume?

Sein iDevice kann man ja bekanntlich für vieles nutzen, ob der gebackene Kuchen durch App-Hilfe besser schmeckt, sei mal dahin gestellt. Derzeit ist die iPad-App (App Store-Link) für 1,59 Euro zu erwerben, für das iPhone (App Store-Link) kostet sie 79 Cent. Sobald man die App startet, bekommt man die Möglichkeit zwischen Home, Rezepte, Backbuch und Einkaufsliste zu wählen.

Auf der Start bzw. Homeseite wird man auf weitere Apps des Herstellers verwiesen, außerdem kann man den Support zur Bedienung von „Kuchenträume“ in Anspruch nehmen. Unter der Rubrik „Rezepte“ findet man zwei Listen die nach oben und unten scrollbar sind, wobei man sich für eines der etwa 30 Rezepte entscheiden kann.

Saisonale Updates sorgen für Abwechslung im Backofen. Die Auswahl reicht von original Sachertorte über kalter Hund, bis hin zu Schlaraffenlandwaffeln die mittels eines appetitanregenden Vorschaubildes ergänzt werden. Das Layout sieht sehr nach liebevollen, hausgemachten Kuchen á la Mama aus. Kleine kitschige Blümchen, Holzplankenhintergrund, schöne Schreibschrift, lassen alles sehr nach romantischer Landküche wirken und machen Hunger auf mehr.

Ist der Kuchen ausgewählt, kann man sich wie auf einer Pinnwand das Bild zum jeweiligen Kuchen, die Zutatenliste, sowie die Anleitung zum Zubereiten ansehen. Hier muss man nun viel scrollen. Die Anleitung besteht pro Rezept aus mehreren Schritten, die durch seitliches Scrollen step by step angesehen werden kann. Infos wie Backzeit oder Kalorien werden leider immer als letztes genannt. Die Aufteilung ist unserer Meinung nach eher unvorteilhaft, da das viele scrollen während des Backens nervig sein kann. Das aktuelle Rezept kann man per Email verschicken, wobei diese Ansicht witzigerweise übersichtlicher ist als in der App direkt.

Zur Qualität der Rezepte können wir leider nicht viel sagen, da wir keine ambitionierten „Kuchenbäcker“ sind und wir unsere Kuchen lieber von der Konditorei um die Ecke holen.

Es besteht die Möglichkeit die Zutatenliste unter der Rubrik Einkaufsliste vorzumerken, so dass man auf einen Blick sieht, was man noch benötigt. Die bereits vorhanden Zutaten, kann man praktischerweise mit einem Häkchen versehen. Ein Zähler zeigt an, wie viele Zutaten man noch besorgen muss.

Unter der Rubrik Backbuch kann man seine Rezeptfavoriten abspeichern und hat somit seine Lieblingskuchen immer sofort parat – wobei das Suchen bei nur 30 Rezepten nicht viel mehr Zeit in Anspruch nehmen dürfte, als der Weg über die zuvor abgelegten Favoriten…

 

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Filmstarts: Filme, Trailer, Kinoprogramm

Die Universal-App Filmstarts (App Store-Link) gibt es seit dem 20. April und wurde bis heute schon mit zwei Updates versorgt.

Filmstarts: Filme, Trailer, KinoprogrammFilmstarts hat sich schon jetzt durchgesetzt und befindet sich auf auf Platz fünf der meistgeladenen iPad-Apps. Aber auch im iPhone-Bereich mischt die App oben mit.

Aus dem Namen kann man direkt folgern, worum es in der App geht. In Kategorien sortiert werden Informationen zu Filmen, Serien und Stars gezeigt, allerdings gibt es auch viele Bilder und Videos. Insgesamt umfasst die Datenbank mehr als 23.000 Filme, 2.400 Serien, 2.000 Kinos und 200.000 Stars.

Natürlich gibt es eine Suche, damit man Filme oder Serien auf anhieb findet. In der Detailansicht gibt es einen Trailer (meist sogar auf deutsch), eine Zusammenfassung, Kritiken, Spielzeiten in den Kinos und allgemeine Informationen zum Film.

Des Weiteren kann man sich Kinos in der Nähe anzeigen lassen und sogar dessen Programm aufrufen. Wenn man sich bei Filmstarts registriert können Favoriten gespeichert werden. Unter Meine Filme, Meine Serien etc. kann man schnell und einfach aktuelle Informationen nachlesen.

Die kleine Applikation ist gut strukturiert und bietet wirklich viele Zusatzinformationen. Filmstarts ist eine Universal-App und komplett kostenlos.

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Sync Stand: Günstiges und durchdachtes Dock

Ihr sucht noch eine nette, gutaussehende Standmöglichkeit für euer iPhone? Kein Problem: Das Sync Stand.

Sync Stand: Günstiges und durchdachtes DockDie günstige Docking-Station ist in der Form eines geschwungenen „C“ aufgebaut und kann neben dem iPhone auch alle anderen iPods aufnehmen, die über einen Dock-Connector verfügen. Als Anschlussmöglichkeit wird dabei euer eigenes Kabel genutzt, die Kosten bleiben so äußerst gering.

Im aufrechten Zustand könnt ihr euer iPhone an den Dock-Connector anschließen, es standsicher auf eurem Schreibtisch platzieren und gleichzeitig laden und synchronisieren.

Wie ihr oben im Bild sehen könnt, lässt sich das iPhone aber auch horizontal auf das Sync Stand legen. Das Gerät wird dann natürlich nicht geladen, die Ansicht eignet sich aber perfekt, um sich ein paar kleine Videos anzuschauen.

Die UVP liegt in Deutschland bei knapp 20 Euro, wir haben aber schon Angebote für unter 15 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand gefunden. Leider gibt es hier keine Angaben zur Farbe, eventuell sollte man seine Wünsche direkt nach der Bestellung beim Verkäufer äußern. Das Sync Stand ist in den Farben weiß, schwarz, navy, grün, blau, light pink und dunkel pink erhältlich.

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Gewinnspiel: Wir verschenken 10 Euro

Diesmal können wir nicht mit dem Satz „Wie an jedem Sonntag gibt es heute ein Gewinnspiel“ beginnen, da wir einige Wochen Pause gemacht haben.

Gewinnspiel: Wir verschenken 10 EuroDer ein oder andere wird es mitbekommen haben, dass die letzten Gewinnspiele alle ein wenig aus dem Ruder gelaufen sind beziehungsweise tot diskutiert wurden. Wir versuchen es erneut und wollen euch heute mit einem eher unspektakulären Gewinnspiel beglücken.

In der Vergangenheit haben wir ein solches Gewinnspiel schon einmal durchgeführt und die Resonanz war durchweg positiv. Wie immer ist auch dieses Gewinnspiel an einige Bedingungen geknüpft. Wir verteilen ein Budget von maximal 10 Euro – eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Einsendungen erstellen wir eine zufällige Liste und sortieren wie folgt aus:

Beispiel: Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 10 Euro. Sollte Person 2 eine App gewählt haben, die mehr als 4,01 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer 3 bekommt seine 79 Cent-App allerdings. Das geht so lange, bis die gesamten zehn Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr uns eine Email an contest [at]appgefahren.de mit dem genauen (!) Titel eurer Wunsch-App im Betreff schicken (man kann auch direkt aus der App heraus eine Email senden, allerdings solltet ihr dort den Empfänger in contest [at]appgefahren.de ändern!). Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch (18. Mai) um 12 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

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EasySync: Schnelle Synchronisation von Fotos und Videos

Gestern hat es die App EasySync (App Store-Link) in den Store geschafft und wird für preisgünstige 79 Cent angeboten.

EasySync: Schnelle Synchronisation von Fotos und VideosWie bekomme ich meine Fotos und Videos vom iPhone am schnellsten auf den heimischen Rechner oder auf ein anderes iDevice? Die Frage stellen sich sicher viele unter uns, denn immer das iPhone an den Rechner anzuschließen, iTunes starten und die Synchronisation zu beginnen ist auf die Dauer schon etwas nervend.

Mit der neue Applikation EasySync funktioniert die Übertragung kabellos. Damit eine Übertragung statt finden kann, verbindet sich die App mit einem lokalen Server, auf dem die Bilder zwischengespeichert werden. Dazu muss man sich im selben WLAN-Netz befinden. Danach kann man am Rechner eine IP-Adresse eingeben und schon können die Bilder dort herunterladen. Der Aufwand ist etwas geringer, als die Übertragung via iTunes.

Doch der Vorteil von EasySync ist, dass man Bilder und Videos direkt auf ein anderes iGerät schieben kann. Dazu müssen beide Geräte mit der App ausgestattet sein, allerdings kann auch hier die IP-Adresse aufgerufen werden und schon kann man die Dateien abspeichern.

EasySync bringt noch ein paar Kinderkrankheiten mit, doch wenn Updates nachgereicht werden ist EasySync eine nette Alternative zur kabelgebundenen iTunes-Übertragung.

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Foodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem Monster

Kleine, bunte Casual Games für zwischendurch scheinen bei den App Store Nutzern immer gut anzukommen – das zeigen die Erfolge von Cut The Rope, Fruit Ninja oder auch Doodle Jump. Mit Foodies kommt nun ein weiteres Spielchen hinzu.

Foodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem MonsterFoodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem MonsterFoodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem MonsterFoodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem Monster

Foodies (App Store-Link) hat es mittlerweile schon in die Top 20 des App Stores geschafft und rangiert momentan auf dem 11. Rang der meistverkauften Spiele. Das kleine, putzige Spiel mit retina-optimierter Grafik wurde erst vor wenigen Tagen veröffentlicht und bekommt im Schnitt von den Rezensenten im App Store 4,5 von 5 Sternen. Grund genug für uns also, sich die nur 79 Cent teure App einmal näher anzuschauen.

Gleich zu Beginn wird man im Startmenü mit einer bunten, bonbonfarbenen Grafik und verspielter Musik neugierig gemacht. Ziel des Spiels ist es, den kleinen (aber leider noch zu dünnen) Snacky Sam mit Süßigkeiten, Kuchen und ähnlichen Leckereien so zu füttern, dass er den fülligen Körpermaßen seiner geliebten Miss Pam nahekommt und somit ihre Liebe gewinnen kann. Ich fühlte mich für ein paar Sekunden an die Kultur von einigen Naturvölkern erinnert, bei denen wohlgenährte Menschen einen höheren Stellenwert haben als streichholzdürre. Kein Vergleich zum diätenlastigen Europa.

Zurück zum Spiel: für die 79 Cent Kaufpreis bekommt man ganze 80 Level, aufgeteilt in 4 Packs, die schon nach kurzer Zeit anspruchsvoll werden. In jedem Level schweben mehrere Leckereien in der Luft, die von der Spielfigur Snacky Sam aufgelesen werden müssen. Klingt einfach, wird aber durch die Steuerung noch erschwert: Snacky Sam läßt sich nämlich nur mit 2 Daumen steuern, die links und rechts auf den Bildschirm gelegt werden und eine Art Brett balancieren. Auf dem hüpft das eh schon pummelige Monster dann je nach Gefälle hin- und her und kann seine geliebten Süßigkeiten einsammeln.

Wie schon erwähnt, ist diese Steuerung innovativ, aber auch nicht gerade einfach zu handhaben. Ich als erklärte Casual Gamerin hatte schon ab dem 4. Level so meine kleinen Probleme. Denn: in einigen Leveln kommt erschwerend entweder ein Zeit- oder ein „Bounce“-Limit, also eine Limitierung der benötigten Sprünge, hinzu, so dass gerade noch ungeübte Spieler sicherlich mehrere Anläufe brauchen werden, um zum nächsten Level übergehen zu können.

Ein großer Kritikpunkt: der Touchscreen des iPhones oder iPod Touches ist für so eine Art von Spiel, wo gleichzeitig mit beiden Daumen auf das Display gedrückt werden muss, einfach zu klein. Auch wenn einer der beiden Daumen kurz den Kontakt zum Display verliert, stürzt der kleine Snacky Sam in eine bodenlose Tiefe, und man darf das Level von vorn beginnen. Schafft man es schnell genug, die Daumen wieder zu arrangieren, wird das „Brett“ wieder aktiviert – aber befindet sich die Spielfigur genau in der Schnittstelle, gibt es ein jämmerliches Geschrei und das Level ist ebenfalls verloren.

Was einem ungeübten Spieler auch noch sauer aufstoßen wird, ist das unterschiedliche Niveau der Level. Spielt man ein höchst anspruchsvolles und freut sich nach etlichen Versuchen, es geschafft zu haben, folgt als nächstes ein so einfaches Level, dass man fast mit dem Kopf schüttelt. Hier sollte vielleicht mehr Wert auf ein kontinuierliches, leicht ansteigendes Spielniveau gelegt werden.

Laut den Entwicklern von Nano Titans soll schon bald eine Art Relax-Modus integriert werden, bei dem sich ganz ohne Zeit- und Bounce-Limit spielen läßt. Auf jeden Fall positiv zu erwähnen ist auch noch die Game Center-Anbindung sowie die Möglichkeit, das Spiel auf sämtlichen iDevices zu installieren – auch das gibt es heutzutage kaum mehr.

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Retro-Kamera Hipstamatic erhält Update

Die mit dem Slogan „Digital photography never looked so analog“ angepriesene Kamera-App Hipstamatic hat sich mittlerweile zu einer DER Kult-Apps auf den iDevices kreativer Knipser entwickelt. Heute gab es ein größeres Update.

Retro-Kamera Hipstamatic erhält UpdateAuch wenn es die Hipstamatic-App (App Store-Link) schon seit Ende 2009 zum konstanten Preis von 1,59 Euro im App Store gibt, werden kontinuierlich Verbesserungen und Vorschläge von Nutzern in die Tat umgesetzt und in neuen Updates verarbeitet. Seit heute steht die Version 210 der Hipstamatic Kamera zum Download bereit.

Neben einer kostenlosen Linse, „Buckhorst H1“, die warme Farben in beige auf die digitalen Abzüge zaubert, stellen die Entwickler auch ein kostenpflichtiges neues HipstaPack „Bondi“ zur Verfügung, welches knallige Rahmen und pinke Einfärbungen verursacht. Das „Bondi“-Pack mit Linse und Film kann per In-App-Kauf für 79 Cent erworben werden.

Zusätzlich gibt es nun die Möglichkeit, das Sichtfenster der Kamera-App mit einem zweifachen Antippen auf den ganzen Bildschirm zu vergrößern. Außerdem wurde die Albumansicht komplett geändert sowie eine Twitter-Sharing-Option und Push Notifications für neue HipstaPacks hinzugefügt.

Wer gerne kreativ und unkonventionell fotografiert, sollte Hipstamatic auf jeden Fall auf seinem iDevice haben. Zwar müssen einige Zusatzlinsen, Filme und Blitze per In-App erworben werden, aber auch das Standard-Equipment reicht für ungewöhnliche Fotos in knalligen Farben völlig aus. Wir können damit insbesondere nach diesem Update eine klare Download-Empfehlung aussprechen.

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iTapeRush: Das große Retro-Rennen

Wir haben uns iTapeRush angesehen. Ob das Spiel mit der internationalen Konkurrenz mithalten kann?

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Angry Birds, Doodle Jump und Cut the Rope sind drei der erfolgreichsten Casual-Titel für das iPhone. Alle stammen von internationalen Entwicklerteams. Der wohl einzige richtige Kracher aus deutscher Sicht war bisher Tiny Wings. iTapeRash wurde vor einiger Zeit als „neu und beachtenswert“ eingestuft. Was hat das 79 Cent teure Spiel zu bieten?

iTapeRush (App Store-Link) ist eine Mischung aus Jump’n’Run, Pac-Man und Puzzle-Spiel. In dem im Arcade-Stil gehaltenen Spiel geht es darum, bis zu drei verschiedene Kassetten zum richtigen Rekorder zu transportieren. Das klingt erstmal ganz einfach, wie auch die ersten Level zeigen.

Im Handumdrehen sind die ersten fünf Level gemeistert. Hier trifft man bereits auf einige andere Personen, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte – denn dann gibt es etwas auf die Nase und die Runde ist vorbei. Gesteuert wird iTapeRush ganz einfach über Berührungen auf dem Bildschirm – der Charakter läuft immer in die Richtung, in die auch gedrückt wird.

Erschwerend kommt hinzu, dass man immer nur eine Kassette transportieren kann und dann natürlich auch zum richtigen Ziel bringen muss. Die ersten Frustanfälle gab es bei uns bereits in den Leveln sechs und sieben. Aber genau so sollte ein Spiel ja auch sein: Nicht zu einfach.

In iTapeRush kommt es wirklich darauf an, den richtigen Moment zu erwischen und den optimalen Weg zu wählen, um den Bösewichten aus dem Weg zu gehen. Ab und zu versperren auch andersfarbige Rekorder den Weg, man kann nicht immer den kürzesten Weg gehen. Spannend sind auch die „Lauf-Felder“: Einmal betreten, kann man Richtung und Geschwindigkeit nicht mehr verändern, Gefahren ist man so hilflos ausgesetzt. Manchmal gibt es aber keinen anderen Weg.

Mit insgesamt 100 Leveln ist der Umfang des Spiels für den Preis von 79 Cent absolut gerechtfertigt. Gerade später muss man wirklich etwas knobeln und alles richtig machen, um ein Level zu beenden. Etwas schade finden wir, dass man beim Verlust eines Lebens immer wieder von vorne beginnen muss. Hier wäre zumindest ein Checkpoint pro Labyrinth wünschenswert, denn gerade wenn man mit der letzten Kassette unterwegs ist und dann noch einmal von vorne beginnen muss, kann es etwas nervig werden. Eine Sache finden wir aber noch schlimmer: Anscheinend ist die App nicht Multitasking-optimiert. Verlässt man iTapeRush während eines Levels, muss man danach ebenfalls wieder vom Anfang beginnen.

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iTunes-Karten: 15 Prozent Rabatt bei Penny

Wenn mal wieder Ebbe in der iTunes-Kasse ist, lohnt sich in der kommenden Woche der Weg zu Penny.

iTunes-Karten: 15 Prozent Rabatt bei PennyBeim Supermarkt-Discounter gibt es in der kommenden Woche eine Rabatt-Aktion auf iTunes-Geschenkkarten. Von Donnerstag bis Samstag sind alle drei Guthaben-Karten um 15 Prozent reduziert.

Dadurch ergeben sich folgende Preis: 12,75 Euro für die 15er-Karte, 21,25 Euro für die 25er-Karte und 42,50 Euro für die 50er-Karte. In der Vergangenheit gab es immer mal wieder 20 Prozent Rabatt, also sicher kein richtig gutes Schnäppchen, aber besser als nichts.

Das Guthaben lässt sich wie gewohnt über iTunes einlösen und danach für alle Einkäufe verwenden, egal ob Apps, Musik oder Filme. Ausgeschlossen ist lediglich der Kauf von Geschenken – hier muss weiterhin zu Click&Buy oder der Kreditkarte gegriffen werden.

Ihr habt weitere Angebote für die kommende Woche gefunden? Dann schreibt uns einfach alle wichtigen Daten in die Kommentare. Wir werden die Angebote dann gegebenenfalls in den Artikel übernehmen.

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