Auch wenn der Markt der Bluetooth-Lautsprecher mittlerweile übersättigt sein dürfte, lohnt es sich, genauer hinzusehen und sich vielversprechende Modelle anzusehen.
Gerade im Bereich bis 100 Euro gibt es unglaublich viele Anbieter und ihre entsprechenden Produkte, die um die Gunst der potentiellen Käufer buhlen. Zu den eher weniger bekannten Herstellern gehört das Unternehmen EasyAcc, die mit dem Dolcer DP300 einen 20W-Bluetooth-Lautsprecher auf den Markt gebracht haben, der derzeit bei Amazon hervorragend bewertet wird und mit einem Preis von 57,99 Euro auch kein großes Loch ins Portemonnaie reißt.
EasyAcc Dolcer DP300 in Schwarz für 57,99 Euro (Amazon-Link)
Auf der CES in Las Vegas hat der Münchner Hersteller Elgato neues Zubehör aus seinem HomeKit-Lineup Eve vorgestellt. Unter anderem gibt es einen neuen Eve Room.
Auf den ersten Blick sieht der neue Eve Room aus wie der bereits vor einigen Monaten veröffentlichte Eve Degree. Doch das neue HomeKit-Zubehör hat noch einiges mehr auf dem Kasten als sein kleiner Bruder. Die zweite Generation des Eve Room bietet alle aus dem ersten Eve Room bekannten Sensoren, verpackt im neuen Gewand und ausgestattet mit einem multifunktionalen eInk-Display zur Anzeige der gemessenen Daten.
Keine Lust auf eine Apple Watch? Wir werfen heute einen Blick auf die Fossil Q Activist.
Die Fossil Q Activist ist eine sogenannte Hybrid Smartwatch und ist auf den ersten Blick nicht von einer herkömmlichem Armbanduhr zu unterscheiden. Seit Mitte September habe ich die Uhr im Einsatz und möchte euch nun die Vor- und Nachteile genauer aufschlüsseln.
Zum Jahreswechsel hat auch der App Store mal wieder neue Rekorde aufgestellt. Offizielle Zahlen gibt es jetzt direkt von Apple.
Der App Store ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte, auch wenn sich in den letzten Jahren so einiges geändert hat. Eines ist aber seit dem Start im Juli 2008 beim Alten geblieben: Die Zeit rund um Weihnachten und Neujahr ist stets die erfolgreichste Phase des Jahres. Auch rund um den Jahreswechsel 2017 auf 2018 hat der App Store laut offiziellen Informationen von Apple mal wieder neue Rekorde aufgestellt.
Wer nicht unbedingt auf Apples eigene App zur Wiedergabe von Musik setzen will, kann zum Cesium Music Player greifen.
Der Cesium Music Player (App Store-Link) steht bereits seit einiger Zeit im deutschen App Store zum Download bereit. Die aktuell für 2,29 Euro erhältliche iPhone-App hat zuletzt am 30. Dezember des letzten Jahres ein Update auf Version 4.0 erhalten, mit dem auch Design-Anpassungen an iOS 11 bzw. ein iPhone X-Support umgesetzt worden sind. Die Musik-App ist nur etwa 4 MB groß, erfordert iOS 11.0 oder neuer, und kann auch in deutscher Sprache genutzt werden.
Mit dem Fibaro Wall Plug HomeKit hat der polnische Hersteller kurz vor Weihnachten eine aktualisierte Version seiner WLAN-Steckdose auf den Markt gebracht.
Auch wenn es die Marke Fibaro schon seit einigen Jahren gibt, habe ich erst vor ein paar Monaten den ersten Kontakt mit dem Hersteller aus Polen sammeln können. Der Start ist aber gleich mal sehr gelungen ausgefallen, mit dem Single Switch konnte ich euch einen Unterputz-Schalter mit HomeKit-Unterstützung präsentieren, der klassische Lichtschalter samt angeschlossener nicht smarter Deckenleuchte in das eigene Smart Home einbinden kann.
Ihr wollt iPhone und Apple Watch elegant aufladen? Dann werft einen Blick auf die Freedy Lightning Ladestation.
Entweder wir selbst stoßen auf neue Firmen und Produkte oder die Hersteller beziehungsweise PR-Firmen schreiben uns an. So wurden wir zum Beispiel auf die Freedy Lightning Ladestation aufmerksam gemacht, die wir jetzt ein paar Wochen ausprobieren konnten und euch vorstellen möchten.
Weiter geht es bei uns mit der Eufy Lumos, eine WiFi-LED, die warmweißes Licht anzeigen kann.
Die Eufy Lumos, eine smarte Lampe, vergleichbar mit Philips Hue, liegt schon etwas länger bei uns im Büro. Ich habe mir die Lampe genauer angesehen und möchte gerne die Vor- und Nachteile mit euch besprechen.
Eine unendliche Geschichte erhält ein weiteres Kapitel. Der Start des Alexa Skills für Yamaha Musiccast verschiebt sich ein weiteres Mal.
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meinen Musiccast-Lautsprechern von Yamaha. Erst in der vergangenen Woche habe ich mir mit dem Yamaha WXC-50 sogar noch einen Vorverstärker für meinen Fernseher und meine Aktiv-Standlautsprecher gekauft, um noch mehr aus der Multimedia-Ecke im Wohnzimmer herausholen zu können. Auch aus Vorfreude auf den Start des Alexa Skills, der bereits seit langer Zeit angekündigt ist.
Die Systemdienste in den Ortungsdienste sind nicht alle selbsterklärend. Wir schlüsseln auf.
Rene hat uns per Mail gefragt, ob wir die Einstellungen der Ortungsdienste mal genauer aufschlüsseln können. Der alte Artikel baut noch auf iOS 9 auf, gerne möchten wir der Bitte nachkommen und die neusten Änderungen mit einbeziehen. Wir wollen euch zeigen, wie ihr die Ortungsdienste eingrenzen und welche Einstellungen ihr getrost abschalten könnt.
Im Dezember gab es wirklich viele tolle Spiele. Hier kommen unsere Favoriten.
Sonic Runners Adventure: Rund 50 Level inklusive vier Boss-Gegner gilt es in Sonic Runners Adventure zu meistern. Im Mittelpunkt stehen neben der Geschwindigkeit natürlich zahlreiche Münzen, die aufgesammelt werden wollen, sowie Gegner, die man mit gezielten Treffern ausschalten muss. Zudem sorgen rasante Zwischensequenzen immer wieder für richtig tolles Sonic-Feeling. Mit den gesammelten Münzen kann man in Sonic Runners Adventure übrigens so einiges anstellen, beispielsweise Power-Ups freischalten oder kleine Helfer aktivieren, die das rasante Leben etwas einfacher machen. Und tatsächlich: Auch hier hat Gameloft keine In-App-Käufe versteckt.
Welche Spiele mir besonders gut gefallen haben? Anscheinend kann ich die Finger einfach nicht vom Motorsport lassen.
Dieses Spiel bringt Konsolen-Qualität auf euer hoffentlich noch nicht so altes iPhone oder iPad. GRID Autosport ist vielleicht nicht das umfangreichste Rennspiel, das der App Store bisher gesehen hat, dafür aber das Spiel, das mich am meisten überzeugt. Für den durchaus fairen Preis von 10,99 Euro bekommt ihr nämlich einen Premium-Titel ganz ohne In-App-Käufe. Gesteuert wird GRID Autosport bevorzugt per Tilt-Steuerung, was wirklich erstaunlich gut funktioniert: Wenn das Heck mal ausbricht und das Fahrzeug außer Kontrolle zu geraten droht, kann man blitzschnell Gegenlenken. Zudem bietet GRID Autosport jede Menge Möglichkeiten und richtet sich damit nicht nur an Einsteiger, sondern auch an Motorsport-Profis. So können die diversen Fahrhilfen frei angepasst werden, außerdem kann man eine Ideallinie einblenden und verschiedene Kamera-Perspektiven wählen. Hinzu kommen unglaublich viele Rennserien und verschiedene Autos.
Wenn ihr nicht selbst hinters Steuer wollt, sondern lieber jemanden anderen für euch fahren lasst, ist Motorsport Manager Mobile 2 die richtige Wahl. Diese Spiel habe ich im Herbst mehr als 40 Stunden lang gespielt, bis ich es endlich zum Weltmeister in der höchsten Rennserie geschafft habe. Die Arbeit in der Motorsport-Simulation teilt sich in zwei Bereiche auf. Zwischen den Rennwochenenden muss man im Hauptquartier nach neuen Sponsoren Ausschau halten, Fahrzeuge warten und neue Teile kaufen oder selbst bauen. An den Rennwochenenden muss man dann stets den Überblick behalten: Es gilt nicht nur das richtige Setup zu finden, sondern auch auf das Wetter und die Konkurrenz zu achten. Zudem wurden vor einigen Wochen mehrere neue Spielmodi eingeführt, die auch nach der gewonnen Weltmeisterschaft noch einmal für neuen Schwung sorgen.
Falls ihr euch lieber zurücklehnt und entspannt an eine Puzzle knobeln wollt, kann ich euch Causality empfehlen. Kein anderes Puzzle habe ich in diesem Jahr als so innovativ und knifflig empfunden. Bereits ab der zweiten Welt ist es quasi unmöglich, ein Level im ersten Anlauf zu schaffen – aber gerade das macht den Reiz des Spiels aus. Aber was macht Causality so besonders? Es ist ohne Zweifel die Spielmechanik. Ab der zweiten Welt kann man dank Portalen durch die Zeit reisen. Während man mit den Astronauten versucht, zum Ziel zu laufen, reist man so zum Beispiel in die Vergangenheit und arbeitet so mit seinem vergangenen Selbst zusammen, um das Puzzle zu lösen. Doch nicht alle Astronauten reisen in die Vergangenheit, einige tauchen plötzlich in der Zukunft wieder auf. Eine wirklich interessante Idee, die man im Laufe des Spiels erst einmal verinnerlichen muss.
Eigentlich haben wir schon zu Weihnachten mit einer entsprechenden Aktion gerechnet, doch Amazon hat bis zum letzten Freitag des Jahres für den nächsten Filmeabend gewartet.
Es ist mittlerweile schon fast zur Tradition geworden, dass Amazon jeden Monat eimal zwölf Filme für jeweils 99 Cent anbietet. Zwar kauft man die Filme nicht, sondern leiht sie nur aus, für diesen Preis kann man aber nicht viel verkehrt machen und bekanntlich hat man sogar 30 Tage Zeit, die Filme anzuschauen. Kein Wunder, dass die Aktion immer sehr positiven Anklang bei euch findet.
Alte iPhones mit schwachen Akkus werden von Apple absichtlich gedrosselt. Nun hat sich das Unternehmen dafür entschuldigt.
Es war ein Thema, das in den letzten Tagen viel diskutiert wurde und immer wieder im Fokus stand: iPhones mit alten, schwachen Akkus werden von Apple absichtlich ausgebremst, damit sich die nachlassende Kapazität der Batterie nicht so stark bemerkbar macht oder sogar ein komplettes Ausschalten der Geräte verhindert wird. Das Problem: Die Leistung der betroffenen iPhones wird in diesen Fällen stark gedrosselt.
Schon vor wenigen Tagen hat Kollege Freddy seine liebsten Zubehörprodukte dieses Jahres vorgestellt. Nun folgen meine Favoriten.
Einer meiner meistgenutzen Begleiter des Jahres 2017 ist wohl der Ethnotek Raja Rucksack, den ich zu Beginn dieses Jahres für appgefahren rezensiert und mich gleich verliebt habe. Erhältlich ist das 30l-Raumwunder auch noch in einer größeren, 46l fassenden Reiserucksack-Variante, und das für beide Größen mit verschiedensten handgefertigten sogenannten „Threads“, also austauschbaren Mustern, die die Frontseite des Rucksacks bekleiden und von talentierten Handwerkern aus der ganzen Welt bei fairer Entlohnung produziert werden – beispielsweise in Indien, Guatemala oder Ghana. Dementsprechend farbenfroh präsentiert sich der Ethnotek Raja. Wer lieber auf einen dezenten, schlicht schwarzen Stil setzt, findet auch einen passenden Thread in dieser Farbe.