Libratone Zipp: AirPlay-Lautsprecher mit einzigartigem Design

Ein Lautsprecher, der sich ausziehen kann? Genau das haben wir uns in den letzten Wochen genauer angesehen und vor allem angehört.

Libratone Zipp: AirPlay-Lautsprecher mit einzigartigem DesignLibratone Zipp: AirPlay-Lautsprecher mit einzigartigem DesignLibratone Zipp: AirPlay-Lautsprecher mit einzigartigem DesignLibratone Zipp: AirPlay-Lautsprecher mit einzigartigem Design

Die Rede ist vom Libratone Zipp, einem mobilen Lautsprecher, der sich dank des schicken Designs und der AirPlay-Fähigkeit aber auch perfekt für die heimischen vier Wände eignet. Die Besonderheit: Die runde Box wird mit jeweils drei Hüllen aus Cashmere-Wolle geliefert, die man nach Belieben austauschen kann. Insgesamt bietet der Hersteller acht verschiedene Farben an.

Fangen wir aber mit den Basics an. Die Installation des Lautsprechers ist denkbar einfach, egal ob man ihn in ein bestehendes WLAN einbinden will oder ihn ein eigenes Netzwerk erstellen lässt, um die Musik dann später drahtlos von iPhone, iPad oder Computer abzuspielen. Das Libratone-eigene WLAN-Signal eignet sich perfekt für den mobilen Einsatz, denn im Park oder an der Grillhütte sind WiFi-Netzwerke ja eher die Seltenheit. Hilfreich ist auf jeden Fall die deutsche, ausführliche Beschreibung und die zugehörige Libratone-App, denn die Einrichtung ist so auch für Laien kein Problem.

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(Update) Ab heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Saturn & Conrad

Auch nach Weihnachten gibt es wieder reduziertes iTunes-Guthaben.

(Update) Ab heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Saturn & Conrad

Update um 15:40 Uhr: Wie wir soeben erfahren haben, gibt es bei Conrad sehr gute 33 Prozent auf iTunes-Karten im Wert von 15 Euro, für die man nur noch 10 Euro zahlt. Auch hier gilt das Angebot bis Samstag, es wurde uns in Düsseldorf und Essen bestätigt. Eine Filial-Suche findet ihr hier.

Wer sein Weihnachtsgeld direkt in iTunes-Guthaben verwandeln will, macht das ab Donnerstag am besten bei Saturn. Denn dort gibt es vom 27. bis 29. Dezember immerhin 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 15 und 25 Euro, für die man dann nur noch 12 und 20 Euro bezahlen muss.

Wer von der letzten Saturn-Aktion, die ja etwas attraktiver war, noch Geschenkgutscheine übrig hat, kann die natürlich auch zum Kauf der iTunes-Karten verwenden. Das Guthaben lässt sich dann im kompletten iTunes Store für Musik, Bücher, Filme und Apps verwenden.

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Fiete: Handgemalte Empfehlung für Kinder & Eltern

Draußen ist es kalt und nass – wie wäre es da noch mit einer kleinen Überraschung für euren Nachwuchs?

Fiete: Handgemalte Empfehlung für Kinder & ElternFiete: Handgemalte Empfehlung für Kinder & ElternFiete: Handgemalte Empfehlung für Kinder & ElternFiete: Handgemalte Empfehlung für Kinder & Eltern

Eine Neuerscheinung aus dem Dezember möchten wir euch unbedingt noch ans Herz legen: Fiete (App Store-Link). Die 1,79 Euro teure Universal-App wurde uns von den Entwicklern selbst empfohlen, uns beeindruckte bereits der erste Blick. Die Grafiken sind wirklich toll gezeichnet und auch der Anspruch der Entwickler gefällt uns. Schon in der App Store-Beschreibung stellt man klar, dass auf jegliche Werbung, Links und In-App-Käufe verzichtet wird. Das sollte eigentlich bei jeder Kinder-App der Fall sein, ist es aber leider nicht…

Nach dem Start der App wird man vom Seemann Fiete begrüßt und gelangt mit einem Fingerwisch zu insgesamt 15 kleinen Mini-Spielen, mit denen Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren Freude haben dürften. Klasse: Eine bestimmte Reihenfolge oder ein bestimmtes Ergebnis ist in Fiete nicht erforderlich, um Spaß und Erfolg zu haben.

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Appgefahren empfiehlt: Fabians Spiele des Jahres

Auch ich will euch verraten, welche Spiele ich in diesem Jahr besonders häufig und gerne gespielt habt.

Appgefahren empfiehlt: Fabians Spiele des JahresAppgefahren empfiehlt: Fabians Spiele des JahresAppgefahren empfiehlt: Fabians Spiele des JahresAppgefahren empfiehlt: Fabians Spiele des Jahres

Angry Birds Star Wars: Nach dem großen Hype vor zweieinhalb Jahren habe ich Angry Birds und die diversen Ableger zwar immer wieder gerne gespielt, aber nie so intensiv wie früher. Das hat sich mit der Star Wars-Edition geändert, die ich quasi in einem Stück durchgespielt habe – auch nach den bisherigen Level-Updates. Die ganze Aufmachung und die zahlreichen Freunde aus den Star Wars Filmen machen einfach Lust auf mehr. Vielleicht erscheint ja schon bald ein Update für die Episoden 1 bis 3 – den Kollegen Jar Jar Binks würde ich jedenfalls liebend gerne durch die Luft schleudern (89 Cent, iPhone / 2,69 Euro, iPad)

Granny Smith: Auch diesen Titel habe ich in einem Rutsch durchgespielt. Dank der tollen und erfrischend neuen Spielidee setzt sich Granny Smith von anderen Spielen ab. Gesteuert wird eine auf Rollschuhen fahrende Oma mit Krückstock auf der Jagd nach einem kleinen Jungen, der Äpfel aus ihrem Garten klaut. Es geht nicht nur über Stück und Stein, sondern auch über riesige Abgründe und sogar durch den Weltraum. Das macht einfach Spaß. (1,79 Euro, Universal-App)

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Appgefahren empfiehlt: Die fünf besten Lern-Apps

iPhone und iPad eignen sich natürlich längst nicht nur zum Spielen. Wir wollen euch heute fünf tolle Lern-Apps vorstellen, mindestens eine davon ist auch prima für Erwachsene geeignet.

Appgefahren empfiehlt: Die fünf besten Lern-AppsAppgefahren empfiehlt: Die fünf besten Lern-AppsAppgefahren empfiehlt: Die fünf besten Lern-AppsAppgefahren empfiehlt: Die fünf besten Lern-Apps

Villa Cäcilia: Eine musikalische Entdeckungsreise für iPhone und iPad. Die 625 MB große Universal-App führt Kinder und Erwachsene durch eine große Villa, wo verschiedenste Instrumente entdeckt werden können. Lesen muss man dafür nicht können: Alle Inhalte der App werden bildlich dargestellt und von Sprechern vorgelesen. Interessant ist die Entstehung der App, bei der laut Angaben der Entwickler über 250 Künstler ihre Hilfe angeboten haben. Nach einer ersten Einleitung dürfen sich die Kinder frei in den Räumen umsehen – und Hand anlegen. (5,49 Euro, Universal-App)

KinderApp Go: Es handelt sich um ein kleines Lernspiel, das neben der deutschen Sprache sogar noch optional Englisch und Ungarisch bietet. Auf fünf verschiedenen Bildern (Spielplatz, Kindergarten, Straße, Tante Emma Laden und Park) müssen Begriffe auf dem Bildschirm gefunden und angetippt werden. Die Objekte werden dabei nicht nur aufgeschrieben, sondern sogar vorgelesen. Falls etwas nicht erkannt wird, wackelt das entsprechende Objekt beim zweien Fehltreffer. (1,79 Euro, Universal-App)

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Langenscheidt IQ: Flexibel-mobiler Sprachkurs mit App- und Online-Anbindung

Wäre es nicht schön, wenn man eine bevorzugte Fremdsprache nicht nur stumpf in einem VHS-Kurs oder öde über ein Buch lernen müsste?

Langenscheidt IQ: Flexibel-mobiler Sprachkurs mit App- und Online-AnbindungLangenscheidt IQ: Flexibel-mobiler Sprachkurs mit App- und Online-AnbindungLangenscheidt IQ: Flexibel-mobiler Sprachkurs mit App- und Online-AnbindungLangenscheidt IQ: Flexibel-mobiler Sprachkurs mit App- und Online-Anbindung

Eine perfekte Lösung gibt es wohl nicht, aber der große deutsche Verlag Langenscheidt hat sich mit seinen „IQ“-Sprachkursen diesem Wunschdenken zumindest sehr weit angenähert. Flexibles Lernen, egal, in welcher Situation man sich befindet, steht bei diesen Fremdsprachenkursen im Vordergrund.

Zu diesem Zweck wurde uns von Langenscheidt ein Exemplar des Englisch A1/A2-Kurses zur Verfügung gestellt. Wer sich einigermaßen mit dem Fremdsprachenerwerb auskennt, weiß, dass die A1/A2-Bezeichnung aus dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER bzw. CEFR) stammen, in dem einheitlich die Schwierigkeitsgrade von Sprachtests und das Sprachniveau von Lernenden zusammengefasst sind. Die Stufe A1/A2 steht dabei für eine elementare Sprachverwendung und richtet sich an Lernende mit wenigen bis keinen Vorkenntnissen.

Hohe Preise, viel Inhalt
Neben dem Englisch A1/A2-Kurs kann man sich auch in einem gleichwertigen Spanisch-Kurs versuchen – für jede Box werden auf der Website des Verlags 189 Euro fällig – auch bei Amazon halten sich die Preise für die Boxen auf einem gleichen Preisniveau (Englisch/Spanisch). Ab Juni 2013 will Langenscheidt dann weitere A1/A2-Kurse in Französisch, Italienisch und Schwedisch folgen lassen.

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Appgefahren empfiehlt: Mels Spiele des Jahres

Wir hatten euch bereits in den letzten Tagen einige unserer favorisierten App-Sammlungen und -Genres vorgestellt. Weiter geht es nun mit Mels Spielen des Jahres.

Appgefahren empfiehlt: Mels Spiele des JahresAppgefahren empfiehlt: Mels Spiele des JahresAppgefahren empfiehlt: Mels Spiele des JahresAppgefahren empfiehlt: Mels Spiele des Jahres

Reckless Racing 2: Auch wenn ich nicht ständig Rennspiele auf iPhone und iPad spiele, die niedlichen, kleinen Autos aus Reckless Racing steuere ich trotzdem ganz gerne für ein paar Runden über die toll gestalteten Rennstrecken auf Asphalt, Sand und Schotter. Schon der erste Teil des Spiels konnte mit umfangreichen Features überzeugen – für Reckless Racing 2 wurde noch mehr Motivation geschaffen. Ein nach Können ansteigender Schwierigkeitsgrad, viele verschiedene Strecken, ein Online-Multiplayer-Modus und eine einfache Steuerung sind genug Argumente, um dieses witzige Rennspiel einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. (Universal, 1,79 Euro)

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Adventskalender: Das Christkind war schon da

23 Türchen haben wir für euch schon geöffnet. Heute folgt Tor Nummer 24 – und weitere spannende Gewinne.

Adventskalender: Das Christkind war schon daAdventskalender: Das Christkind war schon daAdventskalender: Das Christkind war schon daAdventskalender: Das Christkind war schon da

Wieder einmal haben wir Bowers & Wilkins als Sponsor für unser Gewinnspiel gewinnen können. Als Hauptgewinn haben wir an Weihnachten eine nagelneue AirPlay-Anlage für euch, das B&W A5. Das Modell ist erst seit wenigen Wochen auf dem Markt und kostet im Handel 499 Euro (Amazon-Link).

Das kompakte Wireless-Musiksystem kombiniert eine detailreiche Audio-Performance mit einer Räumlichkeit, die man so nur von einem weitaus größeren Lautsprechersystem erwarten würde. Das A5 basiert auf den innovativen Akustik-Technologien von Bowers & Wilkins und ist ebenfalls mit speziell entwickelten Chassis bestückt, die klanglich wie technisch überzeugen. Wie beim großen Bruder A7 stört auch hier kein Dock-Connector die schlichte äußere Erscheinung. Vielmehr begeistert auch der A5 mit den Vorzügen der drahtlosen und anwenderfreundlichen AirPlay-Technologie, die Sie Ihre Musik einfach in vollen Zügen genießen lässt.

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ElfYourself: Weihnachtsspaß mit Freunden & Familie

Falls ihr an Heilig Abend oder den Weihnachtsfeiertagen für einen Lacher sorgen wollt, empfehlen wir euch einen Blick auf ElfYourself.

ElfYourself: Weihnachtsspaß mit Freunden & FamilieElfYourself (App Store-Link) ist am 14. Dezember in den App Store zurückgekehrt und kann dort als kostenlose Universal-App geladen werden. Die App eignet sich perfekt, um eure Familienmitglieder als Elfen in diversen Songs als Tänzer auftreten zu lassen.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Ihr sucht lediglich ein paar ulkige Fotos aus eurer Bibliothek aus und schiebt sie so zurecht, dass der Kopf korrekt ausgeschnitten wird. Dabei hilft eine kleine Vorlage innerhalb der App, falsch machen kann man hier eigentlich nichts.

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Appgefahren empfiehlt: Fabians Apps des Jahres

Die Lieblings-Apps von Mel und Freddy kennt ihr ja bereits. Heute will ich euch meine Favoriten des Jahres vorstellen.

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Newsify: Einfach und schlank soll er sein, ein News-Reader für unterwegs. Genau das habe ich mit Newsify gefunden, auch wenn dafür ein Account bei Google notwendig ist. Wer den eh hat, findet für nur 89 Cent einen tollen RSS-Reader, der nicht nur dank seiner einfachen Bedienung, sondern auch mit vielen kleinen Extra-Funktionen punkten kann. Sehr praktisch finde ich die Gesten, mit denen man im Handumdrehen vom Feed zur Webseite springen kann, die man auf Wunsch sogar in einer komprimierten Mobile-Ansicht öffnen kann. (Universal, 89 Cent)

Google Maps: Im Internet gibt es sogar Berichte darüber, dass die neue iOS-App mit dem Kartenmaterial von Google besser ist, als die für Android. Ich jedenfalls finde die Aufmachung klasse, zudem kann ich endlich wieder unkompliziert auf Street View zugreifen. Klar, an einigen kleinen Details, wie etwa dem Nahverkehr, kann immer noch etwas verbessert werden. Ich finde aber, dass an Google Maps momentan kein Weg vorbeiführt. (iPhone, kostenlos)

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Eure Stimme zählt: Die besten Apps und Spiele des Jahres

Heute starten wir eine ganz besondere Aktion. Ihr könnt eure Lieblinge des Jahres wählen.

Eure Stimme zählt: Die besten Apps und Spiele des JahresOhne iPhone und iPad können wir uns ein Leben nicht mehr vorstellen. Richtig wertvoll werden Apples Geräte aber erst durch die unzähligen Spiele und Apps, der Kreativität sind hier oft keine Grenzen gesetzt. Aber mit welchen Spielen habt ihr am meisten Spaß? Welche Apps haben sich als besonders nützlich erwiesen? Ab heute könnt ihr eure Vorschläge einreichen.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Schreibt uns den genauen Titel eures Favoriten einfach in den Betreff einer Mail. Euer Spiel der Wahl schickt ihr an game[at]appgefahren.de, eure favorisierte App an app[at]appgefahren.de. Einsendeschluss ist am 27. Dezember 2012 um 23:59 Uhr.

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Appgefahren empfiehlt: Freddys Apps des Jahres

Mel hat ihre „Apps des Jahres“ schon vorgestellt, jetzt folgen meine Favoriten.

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WeatherPro: Bei mir ist WeatherPro auf der ersten Seite des Homescreens und dort wird es auch immer bleiben. Die Wetter-App hat mich noch nie im Regen stehen lassen, auf die Vorhersagen ist wirklich immer Verlass. Die Aufmachung gefällt mir sehr gut, auch nach dem großen Update und den Design-Veränderungen komme ich gut mit WeatherPro zurecht. Natürlich gibt es hier alle Daten die man benötigt: Neben der Wettervorhersage und allen notwendigen Standard-Daten wie Temperatur, Luftdruck oder Regenwahrscheinlichkeit gibt es in WeatherPro viele weitere Informationen. So stehen zum Beispiel Unwetterwarnungen, Regenradar und Satelliten-Aufnahmen bereit. Für Premium-Funktionen muss ein In-App-Kauf getätigt werden. (iPhone 3,59 Euro, iPad 4,49 Euro)

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MyScript Calculator: Neuer Schrecken der Mathe-Lehrer

Wir sind uns sicher: Diese nützliche Universal-App werden Mathe-Lehrer gar nicht toll finden.

MyScript Calculator: Neuer Schrecken der Mathe-LehrerWas haben wir nicht früher im Internet nach Webseiten gesucht, welche die unbeliebten Rechnungen und Gleichungen für uns lösen konnten. Aber spätestens wenn die Freunde Sinus, Logarithmus oder Wurzel ins Spiel kamen, hatten wir es ziemlich schwer. Und auch wenn die meisten von euch schon in Richtung Ferien unterwegs sind, solltet ihr euch diese Neuerscheinung vorsichtshalber direkt auf euer iPhone und iPad laden: MyScript Calculator (App Store-Link).

Die kostenlose und knapp 20 MB große Universal-App kann Rechnungen und Gleichungen ohne Probleme lösen. Besonders klasse: Die Eingabe erfolgt nicht umständlich über die Tastatur, sondern über eine Handschrift-Erkennung. In einem ersten Test funktioniert das nach wenigen Versuchen wirklich gut, selbst komplizierte Rechnungen mit mehreren Brüchen, Wurzeln und Klammern werden korrekt erkannt.

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Appgefahren empfiehlt: Mels Apps des Jahres

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, der App Store macht eine wohlverdiente Pause.

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Damit ist also Zeit genug für uns, euch die Apps des Jahres unserer Redaktion mitzuteilen. In unregelmäßiger Reihenfolge werden wir drei Beteiligten euch verschiedene Genres und unsere Favoriten vorstellen – vielleicht sind ja nach Heiligabend noch einige neue iDevice-Besitzer dabei, die etwas Input benötigen. Oder das neue iTunes-Guthaben, das unter dem Tannenbaum lag, muss in vielversprechende Titel investiert werden… Den Anfang machen also Mels Apps des Jahres.

Glympse (kostenlos, Universal-App): Ein so noch nicht da gewesenes, aber sehr einfaches Konzept erlaubt es Nutzern der kostenlos erhältlichen Universal-App Glympse, den eigenen Standort unkompliziert mitzuteilen. Dies geschieht ohne jegliche Anmeldung mittels eines Links, der an die Empfänger per Mail oder Nachricht verschickt wird. So kann man sich in Zukunft lästige Anrufe à la „Es dauert noch, ich bin unterwegs!“ sparen – denn über den Link kann man den aktuellen Standort des Senders und die voraussichtliche Ankunftszeit am Zielort einsehen. Das Prinzip hat auch den Navi-Riesen Navigon so begeistert, dass die Glympse-Funktionalität nun auch in die Navigon-Apps integriert wurde.

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(Update) Contaqs: Neue Adressbuch-App der miCal-Macher

Wir haben euch ja schon mehrere Adressbücher für das iPhone vorgestellt. Doch einen Nachteil hatten die meisten davon: Sie sind nur in englischer Sprache verfügbar…

(Update) Contaqs: Neue Adressbuch-App der miCal-Macher(Update) Contaqs: Neue Adressbuch-App der miCal-Macher(Update) Contaqs: Neue Adressbuch-App der miCal-Macher(Update) Contaqs: Neue Adressbuch-App der miCal-Macher

Update am 21. Dezember um 11:25 Uhr: Die App wurde heute auf 89 Cent reduziert. Da kann man schon mal zuschlagen, zumal auch die Bewertungen der Nutzer derzeit bei guten viereinhalb Sternen liegen.

Das ist bei Contaqs (App Store-Link) anders, auch wenn das der Name das nicht unbedingt vermuten lässt. Die Neuerscheinung stammt aus der Schmiede der miCal-Macher, den viele vielleicht als Kalender verwenden. Bisher ist Contaqs nur für das iPhone verfügbar und kostet 1,79 Euro.

Das Design der App ist wirklich gelungen, nur an die runden Bilder der Kontakte muss ich mich noch gewöhnen. Zumal einige Kontakte nicht ganz mittig im Bild erscheinen und man daher einige Bilder neu auswählen muss. Das ist aber eigentlich das einzige Manko, das ich bisher entdecken konnte.

Sehr praktisch sind die Möglichkeiten, die man durch die Gestensteuerung erhält. Wischt man mit einem Finger über einen Kontakt, erscheinen kleine Buttons für Mail, SMS und Anrufe. Klickt man auf einen Kontakt, kann man eine Detailansicht öffnen, in der alle wichtigen Daten aufgelistet werden.

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