(Update) Watchever: Neuer Streaming-Dienst für iPhone, iPad & Apple TV im Video

Netflix und Hulu sind in den USA sehr weit verbreitet. Einen echten Streaming-Dienst für Filme und Serien suchte man auf iPhone und iPad bisher vergeblich. Nun gibt es mit Watchever eine passende Alternative.

Update am 11. Januar um 17:25 Uhr: Das wird sicherlich für viele Nutzer interessant sein. Watchever ist nach einem Update auch auf dem Apple TV verfügbar und hat damit im Duell mit der deutschen Konkurrenz ganz klar die Nase vorn.

Mit Watchever (iPhone/iPad) gibt es ab sofort auch in Deutschland eine Streaming-Plattform, über die man jederzeit auf Serien und Filme zugreifen kann – ganz legal. Es wird lediglich eine monatliche Gebühr von 8,99 Euro fällig, was ich auf den ersten Blick als absolut fair empfinde, wenn man den Preis mit aktuellen DVDs oder Filmen vergleicht.

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iPIN: Innovativer Passwort-Safe derzeit im Angebot

iPIN, eine App die wir gerne empfehlen, ist jetzt mal wieder günstiger zu haben.

iPIN: Innovativer Passwort-Safe derzeit im AngebotWenn es nur darum geht, ein paar Passwörter und Pins auf dem iPhone oder iPad zu speichern, darf gerne ein Blick auf „iPIN – Secure PIN & Passwort Safe“ (App Store-Link) geworfen werden. Die Universal-App ist mit viereinhalb Sternen bewertet und seit dem Release im Juli 2010 sehr preisstabil – derzeit läuft erst die vierte Rabatt-Aktion überhaupt. iPIN kostet momentan statt 3,59 nur 1,79 Euro.

Nachdem man sich mit dem Master-Kennwort oder einer Geste eingeloggt hat, kann man innerhalb der App auf abgelegte Kennwörter zugreifen. Die Liste kann nach bestimmten Kategorien sortiert werden, auch Unterordner sind möglich. Das wohl interessanteste Feature ist aber die Anzeige von Passwörtern und Pins.

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(Update 2) Joe Danger: Der Pflicht-Download des Tages

Den Spiele-Tipp des Tages solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Joe Danger (App Store-Link) ist ein Pflicht-Download.

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Update am 11. Januar um 7:30 Uhr: Die Entwickler haben ein Bugfix nachgereicht, dass die unten erwähnten Probleme mit dem iPad der vierten Generation beheben soll. Da ich selbst das neueste iPad nicht besitze, freue ich mich über Hinweise in den Kommentaren. Nun sollte aber alles rund laufen.

Am ehesten könnte man Joe Danger wohl mit Spielen wie Bike Baron vergleichen. Bekannt ist der Stuntman bereits aus den Netzwerken von PlayStation und Xbox, ab sofort kann man ihn auch auf iPhone und iPad bringen. 2,69 Euro muss man für den knapp 100 MB großen Spaß bezahlen, der sich aus unserer Sicht wirklich lohnt.

Grandios ist auf jeden Fall die Aufmachung des Spiels. Die Grafik sieht gerade auf den neuen Geräten wirklich klasse aus, aber auch auf dem 3GS macht Joe Danger noch eine gute Figur. Zudem sind quasi alle Textinhalte (bis auf ganz, ganz wenige und nicht wichtige Ausnahmen) ins Deutsche übersetzt. Durch den leichten Einstieg hat man das Spielprinzip zudem schnell verstanden.

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Strandgold: Hochwertige Hüllen für iPad & iPad mini

Der deutsche Hersteller Waterkant hat uns mal wieder mit neuen Produkten ausgestattet. Unsere Erfahrungen wollen wir natürlich mit euch teilen.

Im Fokus stehen diesmal zwei Hüllen für das iPad mini aus der Kollektion Strandgold. Beide Modelle sind in quasi gleicher Bauweise auch für das große iPad erhältlich. Wie immer kann Waterkant mit wirklich guter Qualität und Verarbeitung punkten. Unterstrichen wird das natürlich durch die Materialien, es werden unter anderem Rindsleder und reine Baumwolle verwendet. Das gefällt uns, auch wenn man dafür durchaus etwas mehr bezahlen muss als bei anderen Herstellern.

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Happy Birthday: Das iPhone wird sechs Jahre alt

Am 9. Januar 2007 hat Steve Jobs das iPhone auf der Macworld in San Francisco vorgestellt. Am sechsten Geburtstag wollen wir einen ausführlichen Blick zurück werfen.

Happy Birthday: Das iPhone wird sechs Jahre alt„Ein Breitbild-iPod mit Touch-Steuerung“, „ein revolutionäres Mobiltelefon“ und „ein bahnbrechender Internet-Kommunikator“. Diese drei Produkte hat Steve Jobs vor genau sechs Jahren vorgestellt. Der Clou: Es handelte sich natürlich nicht um drei verschiedene Geräte, sondern das iPhone. Auch wenn es damals schon Vorläufer des heutigen Smartphones gab, so ausgeklügelt und einfach zu bedienen wie das erste iPhone waren sie alle nicht. Das Gerät wurde zum Hit, auch wenn man damals bei weitem nicht so viel damit machen konnte wie heute, schließlich gab es nicht mal einen App Store.

9. November 2007: Verkaufsstart in Deutschland
Die erste Generation des Apple-Flagschiffs wurde ab dem 9. November 2007 auch in Deutschland über den alleinigen Provider T-Mobile zum Preis von 399 Euro vertrieben. Mit der zweijährigen Vertragssperre bekam der Käufer immerhin einen 8GB-Flashspeicher, WLAN, eine 2-Megapixel-Kamera für Fotoaufnahmen sowie eine mobile Funkverbindung über GPRS und Edge zur Verfügung gestellt. Im Vergleich zu neueren iPhone-Generationen lässt sich Apples erstes Modell immer noch an der silberfarbenen Aluminium-Rückseite erkennen.

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Philips DS1155/12: Lightning-Sounddock im Video

Es hat lange gedauert. Jetzt konnten wir aber endlich das erste Sounddock mit dem neuen Lightning-Anschluss für euch testen.

Das Philips DS1155/12 ist wie gemacht für kleinere Räume, insbesondere für den Nachttisch. Es ist das kleinste der neuen Modelle, die nach und nach in den Handel kommen. Nach dem ersten Test, den wir für euch auch im Video festgehalten haben, sind wir mit dem Gesamtpaket jedenfalls zufrieden. Kaufen kann man das Modell entweder bei Redcoon für 79,99 Euro (versandfertig in einer Woche) oder bei Amazon für 89,95 Euro.

Nennenswert ist ganz klar des Design des kreisrunden Lautsprechers. Es wirkt zeitlos elegant und sollte sich in den meisten Räumen gut machen. Dafür sorgt unter anderem eine kleine LED-Uhr, die sich automatisch mit dem iPhone 5 synchronisiert. Der Kontrast ist nicht besonders hoch, das sollte gerade Nachts aber sehr angenehm ein. Zusätzlich gibt es eine in drei Stufen regelbare „Unterbodenbeleuchtung“ – ein nettes Gimmick.

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hike Messenger jetzt mit 128-bit Verschlüsselung

Über die WhatsApp-Alternative hike Messenger (App Store-Link) haben wir schon berichtet, jetzt gibt es endlich das versprochene Update mit Verschlüsselung.

hike Messenger jetzt mit 128-bit VerschlüsselungWer sich das Update auf Version 1.7.0 herunterlädt, verschickt ab sofort seine Nachrichten auch im WLAN verschlüsselt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit Profilbilder durch einen Klick zu vergrößern. Außerdem lassen sich Gruppenchat-Benachrichtigungen unterdrücken und Besitzer einer Gruppe können Teilnehmer bei unangemessenem Verhalten auch aus dem Chat schmeißen.

Ob das Grund genug für einen Umstieg ist, bleibt natürlich offen. Um sich mit dem Messenger mit Freunden austauschen zu können, müssen sie hike natürlich auch installiert haben. Könnt ihr Freunde von dem kostenlos Download überzeugen, ist hike aber auf jeden Fall eine Alternative zu WhatsApp, die immer wieder mit negativen Schlagzeilen in der Kritik stehen. Immerhin: WhatsApp verschlüsselt den Nachrichtentext schon etwas länger.

hike funktioniert im Gegensatz zu WhatsApp auch auf dem iPod Touch oder auf dem iPad – hier allerdings nur in iPhone-Größe. Versionen für Android und Windows Phone bekommt man über die offizielle Webseite hike.in.

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App Store: 20 Milliarden Downloads in 2012

Apple hat heute in einer Pressemeldung interessante Zahlen in Sachen App Store verraten. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

iPhone und iPad40 Milliarden Apps wurden bisher aus dem App Store geladen, die Hälfte davon allein in 2012 – ausgenommen Neuinstallationen und Updates. Das sind beeindruckende Werte, die im Dezember noch einmal getoppt wurden. Im Dezember wurden von über 500 Millionen aktiven Accounts mehr als zwei Milliarden Apps geladen. Insgesamt sind derzeit knapp 800.000 Apps verfügbar.

„Es war ein wunderbares Jahr für die iOS Entwicklergemeinschaft,“ sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. „Entwickler haben über sieben Milliarden Dollar über den App Store verdient und wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können.“

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Robots for iPad: Umfangreiches Roboter-Lexikon mit Animationen und Videos

Schon jetzt gibt es weltweit zahlreiche beeindruckende Roboter. In einer App wurden viele von ihnen gesammelt.

Robots for iPad: Umfangreiches Roboter-Lexikon mit Animationen und VideosRobots for iPad (App Store-Link) bietet eine Übersicht über 126 Roboter aus 19 verschiedenen Ländern. Das Lexikon lässt sich für 1,79 Euro auf das iPad laden und ist rund 430 MB groß. Alle Inhalte sind in englischer Sprache, allerdings gibt es auch optisch einiges zu entdecken.

Für viele der Roboter gibt es zum Beispiel interaktive 360 Grad Fotos. Dafür wischt man einfach mit dem Finger über das Display und kann dann zuschauen, wie sich der Roboter dreht und bewegt. Außerdem gibt es viele weitere Animationen und Videos, für die teilweise auf YouTube zugegriffen wird.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW1.13)

Auch in diesem Jahr stellt Apple seine Tipps der Woche zusammen. Bei uns gibt es wie immer einen Überblick über alle Empfehlungen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW1.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW1.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW1.13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW1.13)

iPhone-App der Woche – Endomondo PRO: Wie unser Test gezeigt hat, ist diese App echte Konkurrenz für runtastic und die vielen anderen GPS-Fitness-Tracker im App Store. Insbesondere das Design der App wirkt im Gegensatz zu runtastic sehr modern und frisch, auch der Funktionsumfang kann sich sehen lassen. Zwei, drei kleine Baustellen gibt es zwar noch, insgesamt bekommt man aber eine ansprechende App. (4,49 Euro, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Catch the Ark: Chillingo-Spiele bieten immer wieder sehr ansprechende Qualität zu fairen Preisen. Das ist auch bei diesem Endlos-Titel der Fall. Anders als bei der Konkurrenz läuft man hier allerdings nicht davon, sondern ist mit einem Floß auf einem Fluss unterwegs und versucht dort, möglichst weit zu kommen. Für Fans des Genres gibt es so etwas Abwechslung, Titel wie Temple Run oder Subway Surfers machen uns aber mehr Spaß. (89 Cent, Universal-App)

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Apples Tipp der Woche: Endomondo PRO, die Konkurrenz zu runtastic & Co.

Für meine sportlichen Aktivitäten nutze ich ja für gewöhnlich die allseits beliebte App runtastic PRO.

Apples Tipp der Woche: Endomondo PRO, die Konkurrenz zu runtastic & Co.Apples Tipp der Woche: Endomondo PRO, die Konkurrenz zu runtastic & Co.Apples Tipp der Woche: Endomondo PRO, die Konkurrenz zu runtastic & Co.Apples Tipp der Woche: Endomondo PRO, die Konkurrenz zu runtastic & Co.

Natürlich gibt es im App Store auch eine Menge Alternativen – eine davon ist „Endomondo Sports Tracker PRO“ (App Store-Link), so die volle App-Bezeichnung, die derzeit von Apple als „Unser Tipp“ in der iPhone-Rubrik beworben wird. Nach einem Update vor wenigen Tagen verfügt die App in der PRO-Version nun über noch mehr nützliche Funktionen. Für 4,49 Euro könnt ihr die 10,6 MB große App aus dem deutschen Store beziehen.

Vergleicht man Endomondo PRO, das übrigens auch in einer abgespeckten Gratis-Variante im deutschen App Store zu haben ist, mit dem Platzhirsch runtastic PRO, so wird gleich schon zu Beginn deutlich, dass sich die Entwickler des aufstrebenden Konkurrenten sehr viel Mühe gegeben haben. Ein sehr modernes Layout und eine Vielzahl von Funktionen lassen den ein oder anderen Nutzer sicherlich überlegen, welcher App man den Vorzug geben will.

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GLAS.tR: Starker Schutz für das iPhone 5-Display

Ihr habt keine Lust mehr auf Schutzfolien, wollt aber trotzdem einen sicheren Schutz für das iPhone 5? Dann schaut euch GLAS.tR genauer an.

GLAS.tR: Starker Schutz für das iPhone 5-DisplayBereits vor einigen Monaten haben uns Leser angeschrieben und uns GLAS.tR empfohlen. Vor knapp zwei Wochen haben wir es endlich geschafft, einen solchen Schutz an einem unserer iPhones anzubringen. Mittlerweile haben wir genug Erfahrungen gesammelt, um euch mit einem kleinen Artikel zu versorgen.

Beim GLAS.tR handelt es sich nicht um eine Schutzfolie, sondern eine dünne Glasplatte, die man auf seinem iPhone 5 anbringt und es so vor Kratzern schützt. Bei einem Preis von rund 30 Euro (Amazon-Link) gibt es bei Amazon derzeit gemischte Kundenbewertungen – entweder fünf oder nur einen Stern. Bei einem Nutzer gab es wohl schon bei der Auslieferung einen Kratzer im Glas, das scheint aber eine Ausnahme zu sein.

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Zeit Wissen: App der Woche? Bei uns nicht…

Im iPad-Bereich ist derzeit „Zeit Wissen“ Apples Tipp der Woche. Grund genug, einen genaueren Blick auf die App zu werfen.

Zeit Wissen: App der Woche? Bei uns nicht…Zeit Wissen gibt es schon seit längerer Zeit am Kiosk und wurde vielleicht auch schon von euch gelesen. Seit Anfang Dezember gibt es Zeit Wissen (App Store-Link) auch als eigenständige App für das iPad, die kostenlos geladen werden kann. Geschenkt bekommt man von den bisher sechs verfügbaren Ausgaben allerdings nichts – sie müssen mit 5,49 Euro bezahlt werden, für 28,99 Euro gibt es ein Jahresabo mit sechs Ausgaben.

Die durchschnittliche Bewertung von vier Sternen können wir derzeit leider nicht teilen. Klar, die Inhalte des Magazins sind wirklich sehr vielfältig, ausführlich und gut geschrieben, da gibt es nichts zu meckern. Große Kritik gibt es von uns dagegen für die Technik und vor allem den Preis, den wir nicht nachvollziehen können.

Am Kiosk kostet eine Ausgabe Zeit Wissen 5,90 Euro, eigentlich fährt man im App Store also etwas günstiger. Auf der Webseite der Zeit lassen sich einzelne Ausgaben aber schon für 4,50 Euro als PDF laden und damit auf allen Geräten nutzen, nicht nur auf dem iPad.

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Im Interview: Contaqs-Entwickler Holger Frank

Heute gibt es wieder einmal ein paar Hintergrundinformationen. Wir haben Holger Frank um ein Interview gebeten.

Im Interview: Contaqs-Entwickler Holger FrankIm Interview: Contaqs-Entwickler Holger FrankIm Interview: Contaqs-Entwickler Holger FrankIm Interview: Contaqs-Entwickler Holger Frank

Erst Mitte Dezember hatten wir euch den neuen Kontaktmanager der miCal-Macher vorgestellt. Mit einem frischen Design und nützlichen Funktionen konnte Contaqs (App Store-Link) überzeugen. Derzeit muss man für die iPhone-App 1,79 Cent bezahlen. Den kompletten Bericht zur Adressbuch-App könnt ihr euch hier noch einmal durchlesen.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, einen Kontakte-Manager für das iPhone zu schreiben?
Holger Frank: Naja, nach dem großen Erfolg mit miCal war wohl ein weiteres Tool im Bereich Organisation fällig. Ehrlich gesagt war der Auslöser ähnlich wie bei miCal: wir waren und sind mit der Standard-Kontakte-App nicht wirklich glücklich. So haben wir uns drangesetzt und überlegt, welche Funktionen wir wie aufnehmen können. Und schon war ein ziemlich umfangreicher Kontakt-Manager geboren. Vor allem auch ein Geo-Bezug zu Kontakten (wo sind meine Kontakte bzw. sind Kontaktadressen in meiner Nähe) war uns wichtig.

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Dock Minimal: Interessantes Projekt sucht Unterstützer

Es lohnt sich immer wieder, bei Kickstarter und ähnlichen Portalen nach interessanten Projekten Ausschau zu halten.

Dock Minimal: Interessantes Projekt sucht UnterstützerAuf der Plattform Indiegogo gibt es ein brandneues Projekt mit dem Namen Dock Minimal (zum Projekt). Dort sucht ein findiger Tüftler nach Unterstützern und insgesamt 25.000 US-Dollar, um einen Tablet-Ständer mit integriertem Stylus Wirklichkeit werden zu lassen. Das Projekt läuft noch bis Ende des Monats und könnte aus unserer Sicht die nötigen Anhänger finden.

Egal ob iPad, iPad mini oder Tablets von Amazon, Samsung oder Google. Die kleinere Halterung soll mit allen gängigen Modellen funktionieren. Es handelt sich um einen Plastikaufsatz, den man an einer kurzen Seite des Tablets anbringt und mit einer kleinen Stange stützt. In dieser Stange ist ein herausziehbarer Stylus verbaut, den man bei Bedarf verwenden kann.

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