SurfacePad: Dünne „Klebe-Hülle“ für das iPhone im Test

Das Twelve South SurfacePad hat nichts mit Microsoft zu tun. Es handelt sich um eine neue, innovative Hülle für das iPhone.

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Nach dem BookBook für das iPhone 5 und einer für mich persönlich großen Enttäuschung hat mich Twelve South vor rund einer Woche mit einer neuen Hülle für das iPhone ausgestattet. Nachdem ich schon einige Erfahrungen mit dem Produkt sammeln konnte, könnt auch ihr das SurfacePad bereits bestellen. Der renommierte Händler Cyberport hat es bereits in einigen Filialen vorrätig und nimmt auch Online-Bestellungen an. Erhältlich ist das SurfacePad für das iPhone 4 & 4S (weiß, rot oder schwarz) und für das iPhone 5 (weiß, rot oder schwarz) für jeweils 36,90 Euro.

Im Gegensatz zu anderen Hüllen wird beim SurfacePad kein Clip oder kein Einschub verwendet, stattdessen klebt man die Hülle quasi an sein iPhone. Der Hersteller nutzt die Technologie, die ihr sonst von Klebematten für das Auto-Armaturenbrett kennt. Der Vorteil: Das SurfacePad lässt sich ohne Rückstände entfernen und kann mehrere Hundert Male angebracht werden. Allerdings lässt es sich nicht auf die Schnelle abziehen, zudem sollte man darauf achten, dass die Klebefläche nicht verschmutzt.

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Exklusiv: Real Racing 3-Producer im Interview

Einige Tage vor dem Release von Real Racing 3 hatten wir die Möglichkeit, dem Producer Michael De Graaf einige Fragen zu stellen.

Exklusiv: Real Racing 3-Producer im InterviewExklusiv: Real Racing 3-Producer im InterviewExklusiv: Real Racing 3-Producer im InterviewExklusiv: Real Racing 3-Producer im Interview

Fangen wir mit ein paar Fragen aus unserer Community an. Wie viele Leute waren an der Entwicklung von Real Racing 3 beteiligt?
Michael De Graaf: Das ist schwer zu sagen. Es ist auf jeden Fall eines der größten Projekte hier bei uns im Studio. Die Gruppe aus Real Racing arbeitet ja schon seit 2010 kontinuierlich an dem Projekt und ist immer weiter gewachsen.

Welche Geräte und welche Firmware werden unterstützt?
Michael De Graaf: Mindestens braucht man ein iPad 2, iPhone 4 und ein iPod touch 4. Als iOS-Version wird lediglich 4.3 benötigt, da wir so viele Leuten wie möglich die Chance geben wollen, Real Racing 3 zu spielen.

Wie sieht es mit AirPlay und dem iPhone als Controller aus?
Michael De Graaf: Mit den neuen Geräten kann man AirPlay-Mirroring verwenden. Ein Controller wie in Real Racing 2 gibt es zunächst nicht, wir werden uns dieses Feature aber offen halten.

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Real Racing 3 (Update): So funktioniert das Freemium-Modell

Real Racing 3 wird Freemium – kein Wunder, dass der Aufschrei in der Community groß war. Nun gibt es erste Erkenntnisse, wie genau das Geschäftsmodell in dem neuen Rennspiel aussehen soll.

Real Racing 3 (Update): So funktioniert das Freemium-Modell

Update um 20:30 Uhr: Mittlerweile gibt es zwei ausführliche Gameplay-Videos aus den USA, die ihr ganz unten finden könnt. Sehr sehenswert, wie ich finde.

Unsere US-Kollegen von TouchArcade haben bereits gestern die Chance erhalten, bei einem Event in San Francisco einen ausführlichen Blick auf das neue Real Racing 3 zu werfen und sind dabei natürlich auch der Frage nachgegangen, wie Electronic Arts mit dem neuen Rennspiel für iPhone und iPad Geld verdienen will. Klar ist: Auch uns wäre ein Premium-Spiel für 5 bis 10 Euro ganz ohne In-App-Käufe lieber gewesen, aber ganz so schlimm wie befürchtet scheint es wohl doch nicht zu werden.

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Neustart für das appgefahren Forum, App in Entwicklung

Nach einem ersten Test vor gut einem halben Jahr haben wir unser Forum jetzt komplett umgestaltet und starten es neu.

Neustart für das appgefahren Forum, App in EntwicklungNachdem es nicht ohne sehr großen Aufwand möglich gewesen wäre, das bisher genutzte Forum in die App zu integrieren, haben wir uns nun für einen anderen Weg entschieden. Zwar gibt es auch hier einen kleinen Nachteil, die Vorteile überwiegen aber deutlich. Das Forum könnt ihr ab sofort unter appgefahren.de/forum mit Einträgen, Fragen und Diskussionen füllen. Wir freuen uns jedenfalls, wenn die immer wachsende Community im Forum von ihrem gemeinsamen Wissen profitiert und werden die Geschehnisse natürlich aufmerksam verfolgen.

Leider ließ es sich nicht verhindern, dass ihr euch für die Foren-Software mit einem neuen Account anmelden müsst und euren bisherigen, den ihr hier für die Kommentare nutzt, nicht verwenden könnt. Natürlich könnt ihr aber den gleichen Namen und die gleiche Mailadresse verwenden. Wer diese Hürde nimmt, kommt in den Genuss von folgenden Vorteilen:

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Paprika: Umfangreiche Rezeptsammlung mit Import- und iCloud-Funktionen

In vielen Haushalten dürfte ein handgeschriebenes Rezeptbuch mit traditionellen Zusammenstellungen aus Muttis Küche im Schrank stehen.

Paprika: Umfangreiche Rezeptsammlung mit Import- und iCloud-FunktionenPaprika: Umfangreiche Rezeptsammlung mit Import- und iCloud-FunktionenPaprika: Umfangreiche Rezeptsammlung mit Import- und iCloud-FunktionenPaprika: Umfangreiche Rezeptsammlung mit Import- und iCloud-Funktionen

Wer es aber gerne etwas moderner mag, und zudem oft auf Rezepte aus Internetportalen zurückgreift, sollte sich einmal genauer mit der App Paprika beschäftigen, einem Rezept-Manager, der viele nützliche Funktionen vereint und mit arbeitserleichternden Optionen daher kommt. Erhältlich ist Paprika in einer Variante für den Mac (Mac Store-Link), die für 17,99 Euro geladen werden kann, als auch für iOS-Devices für das iPhone (App Store-Link) und das iPad (App Store-Link), die jeweils mit 4,49 Euro zu Buche schlagen.

Sicherlich sind diese Anschaffungskosten nicht gerade gering, und so fragt man sich berechtigterweise, wo hier Vorteile gegenüber anderen Rezept-Apps bestehen. Zunächst einmal sollte man betonen, dass es sich bei Paprika um einen Rezept-Manager handelt, der mit eigenen Lieblingsgerichten gefüllt werden soll. Wer hingegen eine umfangreiche Rezeptsammlung mit Zubereitungshilfen sucht, sollte sich beliebte Applikationen wie Rezepte oder Das Foto-Kochbuch ansehen.

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Aboalarm: Kündigungs-App jetzt mit kostenloser „Happy-Hour“

Anfang 2011 haben wir erstmals über Aboalarm berichtet, vor zwei Wochen war es unsere App des Tages. Heute wollen wir euch mit weiteren Informationen versorgen.

Aboalarm: Kündigungs-App jetzt mit kostenloser „Happy-Hour“Mit Kündigungen ist das so eine Sache. Man muss ein Schreiben aufsetzen, die Adresse raussuchen und dann am besten ein Fax oder Einschreiben versenden. Aboalarm (App Store-Link) bietet genau diesen Dienst an: In der Universal-App für iPhone und iPad muss man lediglich die gewünschte Firma auswählen, seine persönlichen Daten auswählen, die Kündigung unterschreiben und dann direkt aus der App heraus ein Fax versenden – Sendebericht inklusive.

Ich selbst habe Aboalarm schon mehrfach genutzt und bisher hat es auch immer problemlos funktioniert. Selbst die Tatsache, dass man seit einiger Zeit für ein Fax 89 Cent per In-App-Kauf bezahlen muss, finde ich nicht tragisch – schließlich spart man sich so Aufwand und Kosten für einen Brief. Echte Sparfüchse können mittlerweile aber von der Happy-Hour Gebrauch machen, die Aboalarm seit zwei Wochen anbietet.

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Real Racing 3: Eure Fragen an die Entwickler

Noch in diesem Monat wird Real Racing 3 veröffentlicht. Was wollt ihr von den Entwicklern wissen?

Real Racing 3: Eure Fragen an die EntwicklerDaran besteht kaum ein Zweifel mehr: Real Racing 3 wird das beste Rennspiel, das es bisher in den App Store geschafft hat. Soweit wir wissen, sind die Entwicklungen an dem Spiel so gut wie abgeschlossen, bis Ende des Monats soll die Veröffentlichung erfolgen. Und wer den App Store verfolgt, der weiß: Die meisten Spiele werden Donnerstags veröffentlicht. (Update: Mittlerweile wurde uns von EA der 28. Februar als Release-Datum bestätigt)

In wenigen Tagen bekommen wir die Chance, den Entwicklern einige Fragen zu stellen. Wir wollen auch euch an diesem Interview teilhaben lassen und stellvertretend für die ganze Community die drei interessantesten Fragen unserer Nutzer weiterreichen. Geht einfach ein wenig in euch und schreibt eure Frage als Kommentar unter diesen Artikel.

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Entwicklung von Infinity Blade: Dungeons auf Eis gelegt

Ist das das Ende von Infinity Blade: Dungeons? Epic Games hat bekanntgegeben, dass das zuständige Entwicklerstudio geschlossen wurde.

Entwicklung von Infinity Blade: Dungeons auf Eis gelegtDie ganze Sache scheint weitaus komplexer zu sein, als es im ersten Moment scheint. Infinity Blade: Dungeons, das im März 2012 auf der iPad-Keynote gezeigt und im Oktober offiziell auf 2013 verschoben wurde, wird schon seit einiger Zeit nicht mehr von Epic Games direkt, sondern von Impossible Studios entwickelt. Genau dieses Studio wurde nun geschlossen.

„Wir machen Impossible Studios dicht. Als ehemalige Mitarbeiter von Big Huge Games im letzten Jahr zu Epic gekommen sind, haben wir eine Chance gesehen, einer tollen Gruppe zu helfen und sie an einem Projekt arbeiten zu lassen, dass ein Team gebraucht hat. Es war eine mutige Initiative und die Leute bei Impossible haben einen tollen Job gemacht, aber letztlich hat es für Epic nicht ganz funktioniert“, berichtet Tom Sweeney, der Gründer von Epic Games, über die Hintergründe.

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Tangled FX: Ungewöhnliche Foto-App bietet aufregende Faser-Effekte

So mancher Fotografie-Addict wird wieder gelangweilt abwinken und sagen, es gibt nichts, was ich nicht schon gesehen habe.

Die etwas andere Bildbearbeitung.Mit der Universal-App Tangled FX (App Store-Link) könnte man aber durchaus noch falsch liegen. Die am 6. Februar neu erschienene Applikation kann zu einem Preis von 1,79 Euro aus dem deutschen App Store bezogen werden, und benötigt nur etwa 5 MB eures Speicherplatzes. Zum Nutzen der App wird mindestens ein iPhone 4, ein iPod Touch der 4. Generation oder ein iPad 2 sowie iOS 5 vorausgesetzt.

Mit Tangled FX lassen sich die eigenen Fotos mit sehr ungewöhnlichen Effekten versehen – auch ich, die schon so einige Foto- und Filter-Applikationen unter die Lupe genommen hat, habe etwas Vergleichbares bislang noch nicht im App Store gesehen. Die Effekte lassen sich sehr schwer beschreiben, und können am ehesten mit faserartigen Strukturen verglichen werden.

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Mailbox: Kostenlose Mail-App mit Push für Gmail-Nutzer

Alle Gmail-Nutzer aufgepasst: Es gibt eine neue Mail-Applikation, die es wirklich in sich hat. Daher wollen wir zunächst mit einem kleinen Video starten, das euch die Features der App zeigt.

Mailbox (App Store-Link) hat es sich zum Ziel gemacht, das eigene Postfach sauber zu halten. Mails werden daher so wie Aufgaben kategorisiert. Man kann sie als erledigt abhaken, löschen oder sich an einem späteren Zeitpunkt an die Bearbeitung erinnern lassen. Und einfach nur Mails schreiben kann man natürlich auch.

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25 Milliarden Downloads: Das sagt der Gewinner aus Deutschland

Bereits gestern Nachmittag hatten wir den Download-Rekord von 25 Milliarden Songs auf unserer Facebook-Seite verkündet. Mittlerweile hat sich der Gewinner zu Wort gemeldet.

25 Milliarden Downloads: Das sagt der Gewinner aus DeutschlandDurch die vielen Spiele-News, etwa das kostenlose Galaxy on Fire 2 oder die tolle Neuerscheinung Roar Rampage, haben wir es leider nicht eher geschafft, das gestrige Thema noch einmal aufzugreifen. Anders als beim Download-Jubiläum im App Store wurde die Rekordmarke diesmal nämlich nicht von einem Amerikaner oder Asiaten geknackt, sondern von einem Landsmann aus Hannover.

Phillip Lüpke aus Hannover konnte seinen Augen nicht trauen, als er von Apple kontaktiert wurde. Zunächst wollte er es gar nicht glauben, irgendwann machte es dann aber Klick. Das große Problem: Wie er CultofMac mitteilte, wollten es in der Universität weder seine Freunde, noch seine Freundin glauben. Irgendwann hätten aber auch sie sich gemeinsam mit ihm gefreut.

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Unbedingt zuschlagen: Galaxy on Fire 2 HD erstmals gratis

Dieses Angebot solltet ihr euch wirklich nicht entgehen lassen. Sehen wir hier sogar Apples Gratis-App der Woche?

Unbedingt zuschlagen: Galaxy on Fire 2 HD erstmals gratisGalaxy on Fire 2 HD (App Store-Link) ist eine grafisch überarbeitete und noch effektreichere Version des Weltraum-Abenteuers. Der Einsatz macht aufgrund der hohen Anforderungen ab dem iPhone 4S oder dem iPad 2 Sinn – grafisch legt Fishlabs im Vergleich zur normalen Edition hier noch einmal eine Schippe drauf. Der Normalpreis von Galaxy on Fire 2 HD liegt bei 8,99 Euro, heute könnt ihr das Spiel gratis laden.

Ich gehe schwer davon aus, dass die meisten schonmal von diesem Spiel gehört haben. Wer Galaxy on Fire noch nicht auf seinem iPhone oder iPad installiert hat, hat auf jeden Fall etwas verpasst. Die Story in Galaxy on Fire 2 ist wirklich fesselnd: In eurem Raumschiff kommt ihr beinahe ums Leben, könnt euch aber gerade so retten. In immer wieder neuen Missionen versucht ihr, einen Zeitsprung aufzudecken. Doch an diesen Ablauf müsst ihr euch nicht unbedingt halten: In Galaxy on Fire 2 könnt ihr auch einfach so durch die Gegend fliegen, handeln oder als Pirat aktiv werden.

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Der Fotoguide: Riesiges Lexikon nach Update im Video

Bereits gestern haben uns die Entwickler von „Der Fotoguide“ auf ein Update ihrer App hingewiesen. Wir wollen euch die neue Version im Video vorstellen.

Der Fotoguide (App Store-Link) ist schon seit über zwei Jahren für iPhone und iPad erhältlich und bietet mittlerweile mehr als 200 interessante Artikel rund um die Fotografie. Vor allem Hobby-Knipser und angehende Foto-Profis dürften von den deutschen Inhalten, die auch ohne Internetverbindung abgerufen werden können, profitieren. Der Kaufpreis ist mit 4,49 Euro (letzter Sale vor über einem halben Jahr) zwar relativ hoch, im Vergleich zu manchem Kamera-Equipment aber fast schon ein Schnäppchen.

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Tagesschau: Nachrichten-App bekommt Anpassung für aktuelle Geräte

Erst gestern haben wir euch auf die kommende ARD-App hingewiesen, heute erhält die Tagesschau für iPhone und iPad eine Aktualisierung.

Tagesschau: Nachrichten-App bekommt Anpassung für aktuelle GeräteAb sofort steht die App der Tagesschau (App Store-Link) in Version 1.2 zum Download auf iPhone und iPad bereit. Inhaltlich gibt es zwar kaum Änderungen, technisch wurde die App aber endlich wieder auf den neuesten Stand gebracht. Unter anderem gibt es nun eine Optimierung für das iPhone 5 und iPads mit Retina-Display.

Neben einer neuen Gestaltung der Übersichtsseiten und der Einbindung der Tagesschau um 20 Uhr mit Gebärdensprache ist es nun auch möglich, die Erfassung der anonymen Statistik-Daten zu unterbinden – persönliche Daten dürften hier aber ohnehin nicht erfasst werden.

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(Update) Apple bietet iPad mit 128 GB Speicherplatz ab Februar an

128 GB Speicherplatz, das sollte für einiges an Daten reichen. Ab Februar bietet Apple ein entsprechendes iPad an.

(Update) Apple bietet iPad mit 128 GB Speicherplatz ab Februar an

Update am 5. Februar um 12:35 Uhr: Wie von Apple versprochen gibt es das iPad mit dem XXL-Speicher ab sofort zu bestellen. Im deutschen Store betragen die Preise wie vermutet 799 und 929 Euro.

Völlig überraschend hat Apple heute Nachmittag in einer Pressemitteilung verkündet, ab dem 5. Februar ein weiteres iPad der vierten Generation anzubieten. Neben den Modellen mit 16, 32 und 64 GB Speicherplatz wird es ab der kommenden Woche auch ein XXL-Modell mit 128 GB Flash-Speicher geben.

In Sachen Preis überrascht uns Apple zumindest ein wenig. Während man bei den kleineren Modellen für jeweils 16 GB Extra-Speicher 100 Euro Aufschlag zahlt, ist es beim Sprung von 64 auf 128 GB nicht mehr. Zumindest für die USA wurden Preise von 799 US-Dollar (WiFi) und 929 US-Dollar (WiFi+4G) bestätigt.

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